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Förderung Projekt Regionale Kooperation von Schule und Jugendhilfe (ProRegio)

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ProRegio ist ein Gemeinschaftsprojekt der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und der Sozialbehörde. ProRegio stellt Mittel zur Verfügung, um gemeinsame, innovative Projekte von Schule und Jugendhilfe – insbesondere im Rahmen Offener Kinder- und Jugendarbeit – zu unterstützen.

Netzwerk

Projekt Regionale Kooperation von Schule und Jugendhilfe (ProRegio)

Was ist die Zielsetzung?

ProRegio leistet insbesondere einen Anschub für die Implementierung neuer schulischer Angebote, die die Kompetenzen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Ganztag einbringen und damit zum Lernerfolg, Wohlbefinden und zur Entwicklung der Kinder und Jugendlichen beitragen. 

Ausdrücklich gewünscht ist die Einbeziehung außerschulischer Lernorte im Stadtteil.

Was sind die Voraussetzungen für eine Förderung?

Die Jugendhilfeeinrichtung und die Schule müssen in einem gemeinsamen Antrag ein pädagogisches Konzept einschließlich eines schlüssigen Finanzierungskonzepts vorlegen. 

Dabei sollen die sozialräumliche Ausrichtung und Vernetzung erkennbar sein und Aussagen darüber getroffen werden, wie die Arbeit nach Ende der Projektförderung weitergeführt werden soll.

Welche Projekte werden gefördert?

Die Anträge können auf der Grundlage einer Ausschreibung gestellt werden:

Aktuell


Darüber hinaus können auf Antrag auch Projekte gefördert werden, die selbstgewählte Thematiken anhand der besonderen Bedingungen von Vor-Ort aufgreifen.  

Wie lange und in welchem Umfang kann gefördert werden?

Die reguläre Förderdauer umfasst zwei Jahre. Auf Antrag kann ein drittes Jahr finanziert werden. Gefördert werden können Projekte in einer Größenordnung von ca. 5.000 bis maximal 25.000 Euro pro Jahr, in Ausnahmefällen auch darüber hinaus.

Beispiele für bisher geförderte ProRegio-Projekte sind:

  • Integration junger Menschen in den Stadtteil/die Stadt,
  • Freiraum für Partizipation an Ganztagsschulen – gemeinsam mit Jugendhilfe Angebote für Jugendliche entwickeln,
  • Erhalt, Unterstützung und Stärkung des Ehrenamts von Schülerinnen und Schülern in Jugendverbänden beziehungsweise -projekten,
  • Projekt Mädchenpowertraining.

Antragsverfahren

Welche Unterlagen sind erforderlich?

  • gemeinsamer Antrag (zwei Unterschriften) einer Jugendhilfeeinrichtung und einer Schule,
  • gemeinsames pädagogisches Konzept mit Angaben über Ziele, Zielgruppen, Vorgehensweisen und Nachhaltigkeit,
  • gemeinsamer Finanzierungsplan.

Welche Fristen sind zu beachten?

Bei Ausschreibungen sind die dort genannten Fristen zu beachten. Für Initialanträge gelten keine besonderen Fristen. 

Wer trifft die Entscheidungen?

Die inhaltliche Auswahl der Projekte trifft eine Auswahlkommission, die sich aus Fachvertreterinnen und -vertretern von BSB und Sozialbehörde je nach Handlungsfeld zusammensetzt. Die endgültige Entscheidung über eine Förderung wird nach Prüfung der Zuwendungsvoraussetzungen in der BSB getroffen.

Kontaktpersonen für die Anträge:

Projektbeispiele

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