Kampnagel Deutschlands größte freie Spiel- und Produktionsstätte

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UPDATE: Ab dem 14. März 2020 stellt Kampnagel wegen des Coronavirus vorläufig den Betrieb ein. Kampnagel ist ein multifunktionaler Bühnenkomplex auf einem Werksgelände in Winterhude. Musik, Theater oder Tanz – Kultursuchende werden in den Hallen fündig.

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  • Parkplätze vorhanden


Abwechslungsreiches Programm auf Kampnagel

Kampnagel ist ein Zentrum für zeitgenössische darstellende Künste – unweit gelegen der Alster und unterhalb des Stadtparks. Das Angebot könnte unterschiedlicher kaum sein – internationale Musikacts geben sich die Klinke in die Hand, Theatervorführungen und Partys sind ebenfalls an der Tagesordnung. Das seit 2008 stattfindende Internationale Sommer Festival auf dem Werksgelände zeigt, dass auch bei heißen Temperaturen für Kunst keine Eiszeit herrschen muss. Eine Produktionsstätte für Kreative also – egal zu welcher Jahreszeit.

Kultur in ehemaligen Fabrikhallen

Im Jahre 1984 wurde die ehemalige Kranfabrik umfunktioniert. Nach einem kurzen Gastspiel des Deutschen Schauspielhauses haben sich sechs Bühnen und Veranstaltungsräume mit Kapazitäten von 150 bis 2.500 Plätzen in den umfunktionierten Hallen etabliert. Zahlreiche Proberäume, ein Kino, gastronomische Angebote und ein gläsernes Foyer runden das Angebot des internationalen Zentrums für schönere Künste ab. Heute gilt das Veranstaltungszentrum Kampnagel als größte freie Spiel- und Produktionsstätte Deutschlands. Ein wahrer Kunsttempel wurde über die Jahre in Winterhude geschaffen. Egal, ob bestuhlter Saal oder kleiner Raum mit Stehtischen – die facettenreiche Kunst steht in den Fabrikhallen im Fokus.

Geschichte des Geländes

Die Geschichte der späteren Kampnagel AG begann als Maschinenfabrik mit dem Namen Nagel & Kaemp, Zivilingenieure in 1865. In späterer Zeit wurden zuerst Reismühlen, ab 1890 vorrangig Schiffs- und Hafenkräne hergestellt. Im Jahr 1934 wurde die Firma Nagel und Kaemp in Kampnagel AG umbenannt. In den sechs Jahren des Zweiten Weltkrieges wurde Kampnagel wie viele andere Maschinenfabriken zur Produktion von Rüstungsgütern herangezogen. Die ursprüngliche Tätigkeit, Ladetechnik für Schiffe, wurde nach 1945 wieder aufgenommen. Das Unternehmen erarbeitete sich einen internationalen Namen: Kräne mit dem Schriftzug Kampnagel an der Rückseite lassen sich noch heute in vielen Häfen der Welt finden. In den 1960er Jahren erfreuten sich Containerschiffe immer stärkerer Beliebtheit, so dass die von Kampnagel hergestellen Stückgutkräne an Bedeutung verloren. Im Zeitraum von 1968 bis 1981 wurden nach Verkauf an die Demag AG Gabelstapler in den Produktionsstätten hergestellt.

Veranstaltungen auf Kampnagel

Das Datum darf nicht in der Vergangenheit liegen.
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