Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

Übung Notfall-Übung in der Asklepios Klinik St. Georg

„Brand im einem Labor, Massenpanik im Gebäude, 200 Verletzte, davon zehn Verletzte mit Kontaminationen“

Notfall-Übung in der AK St. Georg

vergrößern Zwei Personen in Schutzanzügen entkleiden einen Übungspatienten Eine verletzte Person wird für die Dekontamination vorbereitet (Bild: Foto: BGV) Diese Alarmmeldung ging am 29. September 2011 um 18:28 Uhr in der Zentralen Notaufnahme (ZNA) der Asklepios Klinik St. Georg ein. 

Für die Klinik stellte diese Meldung eine besondere Herausforderung dar, weil kontaminierte Verletzte erst nach der Dekontamination in die Klinik hineingebracht werden sollen, um eine Verschleppung der Kontamination (Verunreinigung durch chemisches, biologisches oder radioaktives Material) zu vermeiden. Um die Dekontamination der Verletzten vor der ZNA durchführen zu können, hat die Asklepios Klinik St. Georg die in 2011 durch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz neu beschaffte Dekontaminations-Einheit aufgebaut.

Die Asklepios Klinik St. Georg ist für einen Massenanfall von Verletzten auch mit Kontaminationen gut vorbereitet und aufgestellt. Die neue Dekon-Einheit hat ihren Test bestanden.Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz bedankt sich für die Unterstützung bei allen an der Übung Beteiligten: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Asklepios Klinik St. Georg, den Übungsdarstellerinnen und -darstellern, den zahlreichen freiwilligen Mitwirkenden der Hilfsorganisationen und der Hamburger Berufsfeuerwehr, den Beobachterinnen und Beobachtern aus verschiedenen Behörden und Institutionen

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