Infos für Eltern Coronavirus und Kindertagesbetreuung

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Hier finden Eltern Hinweise zum Coronavirus sowie Antworten auf Fragen im Zusammenhang mit der Kindertagesbetreuung. Die Informationen richten sich an Eltern, deren Kinder in Kitas sowie durch Tagesmütter und -väter betreut werden.

Piktogramm Kitas

Corona FAQ für Eltern: Kindertagesbetreuung, Kita & Tagesmütter

  1. Warum gibt es derzeit Einschränkungen bei der Kindertagesbetreuung?
  2. Für wen steht die Kita-Notbetreuung zur Verfügung?
  3. In welchen Fällen darf ich mein Kind NICHT in die Kita bzw. zur Kindertagespflegestelle bringen, auch wenn ich dringenden Betreuungsbedarf habe?
  4. Wie funktioniert die mobile Mittagessensversorgung in den Kitas?
  5. Erhalten Kinder mit Behinderungen auch während der Notbetreuung in den Kitas ihre Therapien?
  6. Wie wird das Infektionsrisiko für Kinder in Kitas oder in der Kindertagespflege minimiert?
  7. Muss ich damit rechnen, dass Kitas bzw. Kindertagespflegestellen vollständig geschlossen werden?
  8. Habe ich einen Anspruch auf Entschädigung bei einer Kita-Schließung durch das Gesundheitsamt?
  9. Müssen Eltern weiterhin Elternbeiträge zahlen, auch wenn ihr Kind nicht betreut wird?
  10. Müssen Zusatzbeiträge für Angebote von den Kitas bzw. der Kindertagespflegestelle erstattet werden?
  11. Erhalten Kita-Träger und Kindertagespflegepersonen weiterhin Zahlungen der Sozialbehörde, auch wenn der Regelbetrieb eingestellt wurde und eine erweiterte Notbetreuung sichergestellt wird?
  12. Muss ich eine Änderungsmeldung machen, wenn mein Kind derzeit nicht betreut wird?
  13. Ich arbeite in Kurzarbeit – was heißt das für meinen Kita-Gutschein bzw. für meine Kindertagespflege-Bewilligung?
  14. Was muss ich tun, wenn mein Kita-Gutschein ausläuft und mein Kind derzeit nicht betreut wird?
  15. Was sollen wir tun, wenn wir einen Verdacht haben, selbst erkrankt zu sein?
  16. Was kann ich tun, wenn mein Arbeitgeber nicht kooperiert?
  17. Was sollen wir tun, wenn wir dringende Fragen zum Coronavirus haben und verlässliche Informationen benötigen?
  18. Wo finde ich weiterführende Informationen?

Warum gibt es derzeit Einschränkungen bei der Kindertagesbetreuung?

(15.05.2020, 19:30 Uhr) Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, kommt es auch weiterhin zu Einschränkungen im Bereich der Kindertagesbetreuung.

Die Kitas bieten gegenwärtig eine erweiterte Notbetreuung für Bedarfsgruppen an, die schrittweise erweitert wird. Auf eine Betreuung bei den Großeltern oder anderen Personen, die zu Risikogruppen gehören, sollten Eltern im Interesse des Schutzes dieser Personen verzichten.

Kindertagespflegestellen können aufgrund der geringen Anzahl der gleichzeitig zu betreuenden Kinder seit dem 20. April ihren Betrieb im Rahmen der erweiterten Notbetreuung schrittweise wieder aufnehmen. Dabei werden alle Kinder aufgenommen, für die ein dringender Bedarf besteht. Hierüber entscheiden die Eltern.  
Nach wie vor betreffen schwerwiegende Krankheitsverläufe bei Coronainfektionen vorwiegend Menschen mit Vorerkrankungen. Bei Kindern tritt die Erkrankung vergleichsweise selten auf und ist überwiegend von milden Verläufen geprägt. Trotzdem können infizierte Kinder das Virus übertragen, ohne selbst zu erkranken. 

Dadurch können Risikogruppen, wie zum Beispiel Menschen mit Vorerkrankungen und ältere Menschen, gefährdet werden. Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und einzugrenzen, ist es daher notwendig, soziale Kontakte zu beschränken. Deswegen findet der Betrieb in Kitas weiterhin nicht wie üblich statt, sondern nur im Rahmen einer erweiterten Notbetreuung, die schrittweise ausgeweitet wird.

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Für wen steht die Kita-Notbetreuung zur Verfügung?

(15.05.2020, 19:30 Uhr) Für Kinder mit einem dringlichen sozialpädagogischen Förderbedarf bleiben die Kitas geöffnet. Im Übrigen wird die Betreuung flexibel und stufenweise erweitert und steht derzeit Kindern zur Verfügung,

  1. deren Eltern Tätigkeiten ausüben, die für die Daseinsvorsorge bedeutsam oder für die Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastrukturen oder der Sicherheit (zum Beispiel Polizei, Feuerwehr, Krankenhaus, Pflege, Eingliederungshilfe, Versorgungsbetriebe) notwendig sind,
  2. die aus familiären Gründen auf eine Betreuung angewiesen sind,
  3. deren Eltern alleinerziehend sind oder
  4. den Kindern, die das fünfte oder sechste Lebensjahr vollendet haben und entweder in diesem oder im nächsten Jahr schulpflichtig werden.

Sofern das Infektionsgeschehen es zulässt, wird eine stufenweise Erweiterung der Notbetreuung erfolgen. 
In begründeten Einzelfällen kann eine Betreuung auch in anders gelagerten individuellen Notlagen erfolgen. Die Darlegungspflicht, ob eine Betreuung unbedingt erforderlich ist, obliegt letztlich Ihnen als Eltern.

Sofern ein Elternteil im Home-Office arbeiten kann, besteht im Grundsatz kein Anspruch auf Notbetreuung. Bei besonders gelagerten individuellen Notfällen und begründeten Einzelfällen kann im Ausnahmefall trotz Home-Office-Möglichkeit eine Notbetreuung erfolgen, wenn die Eltern dies darlegen. 

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In welchen Fällen darf ich mein Kind NICHT in die Kita bzw. zur Kindertagespflegestelle bringen, auch wenn ich dringenden Betreuungsbedarf habe?

(21.04.2020, 16:00 Uhr) Bringen Sie Ihr Kind nicht in die Kita oder zur Tagesmutter bzw. zum Tagesvater, wenn es unter akuten Atemwegserkrankungen leidet oder wenn es mögliche Symptome einer Coronavirus-Erkrankung zeigt (zum Beispiel: Fieber, trockener Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Übelkeit und Durchfall).

Wenn für Ihr Kind behördlich Quarantäne angeordnet wurde, darf es unter keinen Umständen eine Kita oder Kindertagespflegestelle betreten. Erst nach Beendigung der behördlich angeordneten Quarantäne kann die Betreuung wieder aufgenommen werden, sofern eine Betreuung dringend erforderlich ist.

Sie sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Ihre Kinder, sofern die oben genannten Voraussetzungen zutreffen, keine Betreuungsangebote in Anspruch nehmen. 

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Wie funktioniert die mobile Mittagessensversorgung in den Kitas?

(06.05.2020, 09:45 Uhr) Auch für Kinder, die derzeit nicht in der Kita betreut werden, steht spätestens zum 15. Mai täglich ein Mittagessen zur Abholung bereit. Viele Kitas bieten diesen Service bereits an. Wer ihn nutzen möchte, meldet sich in der eigenen Kita und holt dort nach Absprache das Mittagessen ab. 

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Erhalten Kinder mit (drohenden) Behinderungen auch während der Notbetreuung in den Kitas ihre Therapien?

(09.04.2020, 16:00 Uhr) Ja, Kinder mit (drohenden) Behinderungen sollen auch weiterhin die laut Gutachten bzw. Förder- und Behandlungsplan vorgesehenen Therapien in der Kita erhalten. Dies gilt vor allem für die Kinder, die die erweiterte Notbetreuung in Anspruch nehmen. Bei Kindern, die derzeit zu Hause betreut werden, sollte gemeinsam mit den Eltern und beteiligten therapeutischen Fachkräften besprochen werden, wie die therapeutischen Maßnahmen weiter erbracht werden können. Im Einzelfall kann die Kita-Trägerberatung beratend hinzugezogen werden. 

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Wie wird das Infektionsrisiko für Kinder in Kitas oder in der Kindertagespflege minimiert?

(14.05.2020, 15:30 Uhr) Eltern, Kinder und Betreuungspersonen sollten die allgemeinen Hygieneregeln beachten. Eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen ist das regelmäßige und gründliche Waschen der Hände. Weitere Maßnahmen des Infektionsschutzes sind im Hamburger Gesundheitsleitfaden sowie dem Rahmenhygieneplan (PDF, 120 KB) hinterlegt. Darüber hinaus ergreifen die Einrichtungen aktuell zusätzliche Maßnahmen: "Handlungsempfehlungen im Umgang mit dem Coronavirus für Kindertageseinrichtungen" (PDF, 635 KB) und Handlungsempfehlungen für die Kindertagespflege während der Corona-Pandemie (PDF, 45 KB). 

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Muss ich damit rechnen, dass Kitas bzw. Kindertagespflegestellen vollständig geschlossen werden?

(19.03.2020, 14:20 Uhr) Grundsätzlich nicht. Sofern es in einer Kita bzw. einer Kindertagespflegestelle zu bestätigten Infektionsfällen kommen sollte, müsste diese gegebenenfalls zur Verhinderung der Ausbreitung geschlossen werden. Darüber entscheidet das Gesundheitsamt im Einzelfall. Der Kita-Träger und die Aufsichtsbehörde werden einbezogen. 

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Habe ich einen Anspruch auf Entschädigung bei einer Kita-Schließung durch das Gesundheitsamt?

(28.04.2020, 12:15 Uhr) Unter bestimmten Bedingungen kann sich ein Anspruch aus dem §56 des Infektionsschutzgesetzes ergeben. Nähere Informationen hierzu und die Antragsformulare finden Sie unter www.hamburg.de/infektionsschutzgesetz

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Müssen Eltern weiterhin Elternbeiträge zahlen, auch wenn ihr Kind nicht betreut wird?

(07.05.2020, 17:00 Uhr) Grundsätzlich ist die Zahlung von Elternbeiträgen Gegenstand der zwischen Eltern und Kita-Träger bzw. Kindertagespflegeperson abgeschlossenen privatrechtlichen Betreuungsverträge. Um Sicherheit sowohl für die Eltern als auch für die Kita-Träger zu schaffen, hat der Senat in zwei Rechtsverordnungen entschieden, dass für den Zeitraum vom 16. März bis 31. Dezember 2020 keine Elternbeiträge erhoben werden, sofern der Regelbetrieb der Kindertageseinrichtungen auf Basis der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 oder auf vergleichbarer Grundlage eingestellt bzw. eingeschränkt ist (Familieneigenanteilsverordnung (FamEigVO) und Teilnahmebeitragsverordnung (TnBVO). 

Die Kita-Träger und Kindertagespflegepersonen sind gehalten, die für den entsprechenden Zeitraum eingezogenen Beiträge den Eltern zu erstatten oder auf eine Einziehung zu verzichten. Ausgenommen hiervon ist eine Erstattung der Beiträge für Leistungen außerhalb des Kitagutscheinsystems (Zusatzangebote etc.). 

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Müssen Zusatzbeiträge für Angebote von den Kitas bzw. der Kindertagespflegestelle erstattet werden?

(09.04.2020, 16:00 Uhr) Die Zusatzleistungen basieren auf einem privat-rechtlichen Vertrag zwischen den Eltern und dem Kita-Träger bzw. der Tagespflegeperson. Etwaige Erstattungsansprüche sind zwischen den Vertragspartnern zu klären. 

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Erhalten Kita-Träger und Kindertagespflegepersonen weiterhin Zahlungen der Sozialbehörde, auch wenn der Regelbetrieb eingestellt wurde und eine erweiterte Notbetreuung sichergestellt wird?

(07.05.2020, 17:00 Uhr) Trotz der Entscheidung, den Regelbetrieb der Kitas zu schließen und eine erweiterte Notbetreuung sicherzustellen, wird die vollständige Auszahlung der Kostenerstattungen auf Grundlage der Regelungen des Hamburger Kinderbetreuungsgesetzes sowie des Landesrahmenvertrags ‚Kinderbetreuung in Tageseinrichtungen‘ seitens der Sozialbehörde gewährleistet. Dies gilt für den gesamten Zeitraum, indem der Regelbetrieb für die Kindertageseinrichtungen auf Basis der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 oder auf vergleichbarer Grundlage eingestellt wurde. Bedingung ist, dass die Geltungsdauer des Kita-Gutscheins fortbesteht und die Betreuung der Kinder am ersten Öffnungstag nach Beendigung der Einschränkungen des Kita-Regelbetriebs fortgesetzt wird, sofern kein wichtiger Hindernisgrund dafür vorliegt.

Ziel des Senats ist es, alles zu tun, um das System der Hamburger Kindertagesbetreuung stabil zu halten, sodass das bestehende Leistungsangebot in der Kindertagesbetreuung nach den notwendigen Einschränkungen währen der Corona-Krise wieder voll genutzt werden kann.

Es ist dem Senat auch ein Anliegen, dass die Arbeit der Tagespflegepersonen keinen Schaden nimmt und alle Betreuungsplätze weiter zur Verfügung stehen können. 

Auch wenn der Betrieb im Rahmen einer erweiterten Notbetreuung stattfindet, wird das Tagespflegegeld weiterhin für alle Kinder der Tagespflegestelle in unveränderter Höhe von der Sozialbehörde ausgezahlt. 

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Muss ich eine Änderungsmeldung machen, wenn mein Kind derzeit nicht betreut wird?

(27.04.2020, 10:00 Uhr) Wird Ihr Kind wegen der Schließung der Kitas für den Normalbetrieb anlässlich der Corona-Krise nicht betreut, ist keine Änderungsmitteilung erforderlich.

Alle anderen relevanten Änderungen (beispielsweise Umzug) geben Sie bitte wie gewohnt in der Abteilung Kindertagesbetreuung Ihres Bezirksamtes bekannt. 

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Ich arbeite in Kurzarbeit – was heißt das für meinen Kita-Gutschein bzw. für meine Kindertagespflege-Bewilligung?

(15.05.2020, 19:30 Uhr) Der Bewilligungsumfang des Kita-Gutscheins und auch für die Kindertagespflege bemisst sich grundsätzlich anhand Ihrer regulären Arbeitszeit plus Wegezeiten. 

Wenn Sie aufgrund der Corona-Pandemie (oder aus anderen Gründen) in Kurzarbeit gehen, hat dies keinen Einfluss auf den Bewilligungsumfang. Der Kita-Gutschein bzw. die Kindertagespflege-Bewilligung gilt fort und muss nicht reduziert werden. 

Sollte Ihr Familieneinkommen im Zuge der Kurzarbeit geringer ausfallen, können Sie eine Reduzierung Ihres Elternbeitrags (Familieneigenanteil bzw. Teilnahmebeitrag) bei der Abteilung Kindertagesbetreuung im zuständigen Bezirksamt beantragen. 

Für den Zeitraum, für den auf Basis der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 oder auf vergleichbarer Grundlage der Regelbetrieb in den Kitas und Kindertagespflegestellen eingestellt bzw. eingeschränkt ist, ist dies nicht erforderlich, da für diesen Zeitraum keine Elternbeiträge erhoben werden. 

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Was muss ich tun, wenn mein Kita-Gutschein ausläuft und mein Kind derzeit nicht betreut wird?

(09.04.2020, 16:00 Uhr) Bitte stellen Sie Ihren Folgeantrag fristgerecht, auch wenn Ihr Kind derzeit nicht betreut wird. Nur so ist gewährleistet, dass Sie für Ihr Kind weiterhin die Kostenerstattung erhalten und die Kita weiterhin ein Entgelt erhält. Wenn Sie ein Erinnerungsschreiben für einen Folgeantrag erhalten (haben), beachten Sie bitte unbedingt das dort genannte Datum, bis zu dem der Folgeantrag im Bezirksamt eingegangen sein muss.

Bitte achten Sie darauf, Ihren Antrag so zu stellen, wie er ohne die Einschränkungen durch die Pandemie nötig wäre. So kann eine entsprechende Betreuung Ihres Kindes für die Zeit gesichert werden, wenn die Einschränkungen zurückgenommen werden. 

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Was sollen wir tun, wenn wir einen Verdacht haben, selbst erkrankt zu sein?

(19.03.2020, 14:20 Uhr) Bitte wenden Sie sich an den Arztruf unter Tel. 116 117 oder nehmen Kontakt mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt auf. Bitte suchen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt nicht ohne vorherige Kontaktaufnahme auf. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite www.hamburg.de/faq-corona-gesundheit 

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Was kann ich tun, wenn mein Arbeitgeber nicht kooperiert?

(19.03.2020, 14:20 Uhr) Grundsätzlich sind auch die Arbeitgeber aufgefordert, Rücksicht auf Eltern zu nehmen und dies bei ihren Planungen zu berücksichtigen. Wenn es dennoch erforderlich ist, dass Sie Ihrer Tätigkeit nachgehen und keine andere Möglichkeit der Betreuung für Ihr Kind besteht, können Sie Ihr Kind in die Notbetreuung der Kita bringen. 

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Was sollen wir tun, wenn wir dringende Fragen zum Coronavirus haben und verlässliche Informationen benötigen?

(25.03.2020, 09:30 Uhr) Bitte wenden Sie sich an die Hotline der Stadt Hamburg unter Tel. (040) 42828-4000. Sie ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche erreichbar. Per E-Mail wenden Sie sich bitte an coronaviruskita@basfi.hamburg.de

Unter www.hamburg.de/coronavirus finden Sie Informationen der Stadt Hamburg zur aktuellen Situation. Die wichtigsten Informationen stehen auch in Leichter Sprache und in Deutscher Gebärdensprache zur Verfügung.

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Wo finde ich weiterführende Informationen?

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat aktuelle Antworten auf häufig gestellte Fragen zusammengestellt. Neben der BZgA enthält die Homepage des Robert Koch-Instituts umfassende Informationen über das Coronavirus, unter anderem zu Infektionswegen und zum Infektionsschutz für detailliertere fachliche Informationen.

Es gilt die allgemeinen Hygieneregeln zu beachten. Eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen ist das regelmäßige und gründliche Waschen der Hände. Über das richtige Händewaschen, Husten und Niesen informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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