Transformationspfad Klimaanpassung

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Der Transformationspfad Klimaanpassung beschreibt die Handlungsbedarfe, um die Bürgerinnen und Bürger vor den negativen Folgen des Klimawandels zu schützen und die Funktionsfähigkeit der städtischen Infrastruktur zu erhalten.

Visualisierung Klimaplan

Hamburger Klimaplan - Leitstelle Klima

Die Themenfelder der Hamburger Anpassungsstrategie aus dem Aktionsplan Anpassung an den Klimawandel 2013 und aus dem Hamburger Klimaplan 2015 werden dafür stetig weiterentwickelt, siehe auch Anlage 1.

Transformationsziel

Der Transformationspfad Klimaanpassung verfolgt das übergeordnete Ziel, Hamburg zu einer klimaresilienten Stadt zu entwickeln. Dazu werden in Zusammenarbeit zwischen den Behörden und öffentlichen Unternehmen Strategien erarbeitet und Maßnahmen umgesetzt. Diese umfassen den Schutz vor unmittelbaren Klimafolgen, z. B. im Katastrophenschutz (u.a. Sturmflutwarnungen und Risikokommunikation) und im Gesundheitsbereich (u.a. Hitzewarnungen), die klimaangepasste Fortentwicklung der städtischen Infrastruktur, z.B. durch hitzebeständige Straßenbeläge und Maßnahmen im Bereich der Trinkwasserversorgung, und die Bewahrung einer hohen Lebensqualität.

Grundsätzliche Annahmen und Stellschrauben für eine erfolgreiche Zielerreichung

Der Klimawandel wird vielfältige Auswirkungen auf das Leben in Hamburg haben, u.a. auf den Wasserhaushalt und das Stadtklima, den Baumbestand und die Grünflächen. Er führt in der für Hamburg existentiellen Frage des Hochwasserschutzes langfristig zu neuen Herausforderungen, denen auf Grundlage der jeweils neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu begegnen ist. Das gilt nicht nur für den Küstenhochwasserschutz, der auf den zu erwartenden Meeresspiegelanstieg abzustimmen ist, sondern auch für den Binnenhochwasserschutz. Ale anderen Infrastrukturen der Stadt müssen ebenfalls auf den Klimawandel eingestellt werden.

Das steigende Risiko von Hitze- und Trockenperioden einerseits und Starkregen andererseits erfordert eine gezielte Nutzung der Möglichkeiten und Entwicklungschancen, die ein sensiblerer Umgang mit Wasser in der Stadt und eine Stärkung der grünen Infrastruktur bieten. In diesen Handlungsfeldern liegen gleichermaßen Chancen für eine Minimierung der Gefahren des Klimawandels sowie für eine spürbare Steigerung der Lebensqualität.

Um Schäden zu vermeiden und gleichzeitig die Ressource Wasser optimal zu nutzen, ist es wichtig, unter dem Prinzip der Schwammstadt das anfallende Regenwasser möglichst vor Ort verdunsten oder versickern zu lassen, sodass es dem natürlichen Kreislauf zur Verfügung gestellt wird und gleichzeitig die Siele entlastet. Durch eine naturnahe, dezentrale Regenwasserbewirtschaftung steht das Wasser in Trockenperioden länger zur Verfügung, und wichtige Prozesse in Ökosystemen können auch bei fehlendem Niederschlag länger funktionieren.

Wesentliches Ziel beim Umgang mit Hitze ist die Hitzevorsorge durch die Verringerung des städtischen Hitzeinseleffekts. Dafür sind insbesondere der Erhalt und die Entwicklung von Grünflächen wichtig. Die Verschattung und Verdunstung durch Bäume können den Hitzeinseleffekt weiter reduzieren. Zudem kann das Aufheizen der Stadt mit Maßnahmen wie Dach- und Fassadenbegrünung deutlich verringert werden. Darüber hinaus ist zur Hitzevorsorge städtisches Grün an Straßen, in Park-, Friedhofs- oder auch Kleingartenanlagen, auf Dächern und an Fassaden und allen geeigneten Flächen wie z. B. Lärmschutzwänden von besonderer Bedeutung.

Wichtige Stellschrauben für die Erreichung der Ziele im Bereich Anpassung an den Klimawandel sind:

  • Entwicklung und Verbesserung der planerischen und technischen Grundlagen, wie z. B. digitale Kartenwerke, regelmäßige Fortschreibung der Stadtklimaanalyse, Aktualisierung der Überschwemmungsgebiete und Starkregenplanungen; essentiell sind darüber hinaus technische Regelwerke (z. B. die DIN 1986-100)
  • Flächendeckende Umsetzung von Maßnahmen zur Anpassung der städtischen Infrastrukturen, die sich in der Praxis bzw. in Pilotprojekten bewährt haben
  • Optimierung der Zusammenarbeit innerhalb der behördlichen und institutionellen Verwaltungsdienststellen und zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit

Rahmenbedingungen

Im Zusammenhang mit den notwendigen Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ist die Position Hamburgs als Klimawissenschafts- und Klimaforschungsstandort besonders wichtig. Mit dem KlimaCampus Hamburg gibt es ein Netzwerk von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Bundesbehörden, in dem gemeinsam Klima- und Energieforschung betrieben wird und Lösungen erarbeitet werden. Mit dem neuen Exzellenzcluster Climate, Climatic Change, and Society (CLICCS) wird verstärkt die aus Sicht der Forschung notwendige Verbindung zwischen Natur- und Sozialwissenschaften hergestellt.

Eine Folge des Klimawandels, die für Hamburg besonders relevant ist, ist eine Zunahme von Starkregenereignissen, die ein hohes Schadenspotenzial besitzen. Um den Herausforderungen im Umgang mit Starkregen, aber auch mit Trockenperioden begegnen zu können, entwickelt die zuständige Behörde gemeinsam mit HAMBURG WASSER seit 2009 Konzepte und Maßnahmen zur RegenInfraStrukturAnpassung (RISA).

Maßnahmenprogramm

Eine tabellarische Übersicht des im Rahmen von RISA erforderlichen Maßnahmenprogramms findet sich in Anlage 5. Im Folgenden werden einzelne Themenfelder daraus sowie Anpassungsaufgaben in der staatlichen Daseinsvorsorge erläutert.

Planungsinstrumente Wasserplan und Wasserwirtschaftlicher Begleitplan
Der im Strukturplan Regenwasser 2030 bereits beschriebene Wasserplan Hamburg soll als wasserwirtschaftlicher Rahmenplan für die Belange der Wasser-/ Abwasserwirtschaft aufgestellt und eingeführt werden. Langfristiges Ziel ist es, dass der Wasserplan als gesamtstädtisches und in andere räumliche Planungen integriertes Konzept sowie als Planungsinstrument hinreichend genaue, auf den Ort bezogene Maßnahmen darstellt, die bei konkreten Vorhaben umgesetzt werden können. Der Wasserplan basiert dabei auf themenbezogenen Karten (bspw. Versickerungspotenzialkarte, Wasserhaushalt, Topographie). Im wasser-wirtschaftlichen Begleitplan sind neben den wasserwirtschaftlichen Rand-bedingungen (z. B. Gewässer, Siele, Versickerung in das Grundwasser) insbesondere auch etwaige Ober-/ Unterliegerbeziehungen sowie eventuelle Flächenbedarfe für wasserwirtschaftliche Maßnahmen zu berücksichtigen.

Flächendeckende Umsetzung von bewährten RISA-Maßnahmen
Flankierend zu den neuen Planungsinstrumenten ist auch die flächendeckende Umsetzung bewährter Maßnahmen (z. B. Regenwasserversickerung, Regenwasser-speicherung, Regenwasserrückhalt, Verzögerung des Regenwasserabflusses, Erhöhung des Verdunstungsanteils) entscheidend für eine erfolgreiche Anpassung der Regeninfrastruktur.

Küstenhochwasserschutz
Der Küstenhochwasserschutz hat die Aufgabe, das Hochwasserrisiko für Hamburg zu verringern und das Stadtgebiet Hamburgs dauerhaft vor Sturmfluten zu sichern. Angesichts des Meeresspiegelanstieges ist in den im Oktober 2012 vom Senat beschlossenen Bemessungswasserständen (Drs. 20/5561) für die öffentlichen Hochwasserschutzanlagen ein Klimazuschlag von 20 cm bis 2050 berücksichtigt worden. Das entsprechende Bauprogramm Hochwasserschutz befindet sich in der Umsetzung. In der planmäßig anstehenden 10-jährlichen Überprüfung der Bemessungsgrundsätze werden unter anderem die neuen Erkenntnisse aus dem IPCC Sonderbericht SROCC (Special Report on Oceans and Cryosphere) einfließen. Die Europäische Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (2007/60/EG) verlangt zudem die Ermittlung von Risikogebieten sowie die Erstellung von Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten und Hochwasserrisiko-managementplänen, die die Auswirkungen der Klimaänderung berücksichtigen.

Binnenhochwasserschutz
Ebenso wie für den Küstenhochwasserschutz werden auch für den Binnenhochwasserschutz Risikogebiete bestimmt. An Gewässern, von denen ein signifikantes Hochwasserrisiko ausgeht, werden die potenziell überschwemmten Gebiete bei einem 200-jährlichen Ereignis als Risikogebiet festgelegt. Innerhalb dieser Gebiete werden diejenigen Bereiche, die bei einem 100-jährlichen Ereignis überschwemmt werden, zusätzlich als Überschwemmungsgebiet festgesetzt. In einem 6-Jahre-Zyklus müssen die Risikogebiete und die Überschwemmungsgebiete überprüft und an veränderte Gegebenheiten angepasst werden. Hierbei sind die Auswirkungen der Klimaänderungen insbesondere auf das Abflussgeschehen in den Gewässern zu berücksichtigen.

Funktionsfähigkeit / Entsorgungssicherheit der Abwasserbeseitigung
Extremwetterereignisse haben zur Folge, dass durch die Einleitung von großen Abflussmengen aus Regensielen in Gewässer das vorhandene, gewässerökologische Inventar des Vorfluters durch die starke hydraulische Belastung geschädigt oder zerstört wird (mechanische Ausräumung des Fließquerschnitts). In den innerstädtischen Bereichen mit vorwiegend Mischsielen (Schmutzwasser und Regenwasser) führen Starkregenereignisse zu Überläufen ungeklärten Abwassers aus der hydraulisch überlasteten Kanalisation in Gewässer - mit negativen Folgen für die Wasserqualität (bakterielle Belastung, sinkender Sauerstoffgehalt durch mikrobielle Nährstoffumsetzung kann zu Fischsterben führen). Für Regen- und Mischsiele sind deshalb zukünftig die Kapazitäten von Anlagen zur Rückhaltung / Speicherung / Drosselung des Abflusses für die bei Starkregenereignissen temporär anfallende, große Abwassermengen auf privaten und öffentlichen Flächen durch Einleitmengenbegrenzungen und Entlastungskonzepte weiter auszubauen.

Versorgungssicherheit in der Trinkwasserversorgung
Klimawandelbedingte Veränderungen im Niederschlagsgeschehen können sich auf die Verfügbarkeit von Trinkwasser auswirken. Die Sicherheit in der Trinkwasserversorgung, der Trinkwasserschutz und die Trinkwasser-bewirtschaftung müssen daher vor dem Hintergrund der Auswirkungen des Klimawandels thematisiert werden.

Versorgungssicherheit in der Energieinfrastruktur
Die Folgen des Klimawandels sind auch im Energiesektor spürbar. Niedrigwasserstände und erhöhte Wassertemperaturen im Sommer 2018 sorgten beispielsweise für Engpässe bei der Steinkohlelieferung und eine Drosselung vieler Kraftwerke. Die Energienetze sind ebenfalls betroffen, beispielsweise durch sturmbedingte Schäden oder durch den sogenannten Sommerfrost: ein ausgetrockneter Boden, der zu einem Kabelversagen führen kann. Für Hamburg ist zu prüfen, ob und inwieweit Handlungsbedarfe bestehen und daraus Maßnahmen abgeleitet werden müssen.

Bevölkerungsschutz: Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz
Im Bereich der Katastrophenvorsorge müssen Strategien entwickelt und Maßnahmen getroffen werden, die im Extremfall dafür sorgen, dass die Auswirkungen auf die Stadt und ihre Bevölkerung möglichst gering bleiben. Dazu gehört unter anderem, dass entscheidungsrelevante Daten möglichst zentralisiert und vernetzt zur Verfügung stehen und gut zugänglich sind. Mehr denn je sind sämtliche Bereiche des Alltags von Kommunikationsinfrastrukturen abhängig, sodass Ausfälle weitreichende Folgen haben können. Im Gesundheitsschutz stehen der Umgang mit Hitzeereignissen und das Monitoring von Krankheitsüberträgern im Vordergrund.

Grün vernetzen
In den vergangenen Jahren wurden die zwei großen Themenkomplexe Hitzevorsorge und Förderung der natürlichen Wasserkreisläufe in die Instrumente der Landschaftsplanung integriert und in der Karte Grün Vernetzen zusammengefasst. Diese weist die Siedlungsflächen mit ausgeprägtem Wärmeinseleffekt, die prioritären Flächen der Kaltluftentstehung und die für die Kaltluftentstehung wichtigen Gebiete sowie prioritäre Flächen mit hohem Versickerungspotenzial aus. Die Karte Grün Vernetzen stellt u.a. Hamburgs wichtige Grünflächen (Grünes Netz) dar und verdeutlicht räumlich, welche Flächen für eine gut durchlüftete Stadt und das Lokalklima wichtig sind. Aussagen zu diesem Themenkreis sind in das Landschaftsprogramm Hamburgs aufzunehmen.

Dach- und Fassadenbegrünung
Der Senat hat am 8. April 2014 die Gründachstrategie für Hamburg verabschiedet. Ziel ist es, in einer Dekade 100 ha Gründächer zu bauen und aus gesamtstädtischer Perspektive auf den Dächern eine neue grüne Infrastruktur von großer Bedeutung entstehen zu lassen. Städtischen Vorhaben kommt hier eine besondere Bedeutung zu (zum Beispiel im Schulbau). Mit einer Strategie Grüne Fassaden soll zudem ein Anstoß für den Bau von mehr begrünten Wänden gegeben werden.

Bäume in der Stadt
Neben ihrer herausragenden Rolle für die Regulierung des urbanen Kleinklimas sind Bäume und Moore beeindruckende Kohlenstoff-Speicher. Die Erhaltung und Entwicklung der Baumbestände ist daher wichtig. Alle Bezirke sollen deshalb Flächen für eine mögliche Aufforstung bzw. die Wiedervernässung von Mooren benennen.
Insbesondere der städtische Altbaumbestand übernimmt bedeutende stadtklimatische, ökologische und ästhetische Funktionen. Großkronige Bäume sind leistungsstarke Klimaanlagen für die Hitzevorsorge in urbanen Räumen. Neben allen Neu- und Ersatzpflanzungen von Bäumen muss also der Erhalt der etablierten Bestandsbäume höchsten Stellenwert erhalten. Aufgrund der klimatischen Veränderungen sollen zudem neue Kenntnisse um den Stellenwert von Bäumen für die Freiraumplanung und um die Bedeutung der Lebensansprüche von Bäumen an Standort und Pflege für ihre Verwendung entwickelt werden. Daraus sollen Konsequenzen für das Hamburger Stadtgrün gezogen und insbesondere Vorgaben für Standort und Pflege der Stadtbäume sowie Empfehlungen zur Sortenwahl entwickelt werden.

Gebäudebezogene Maßnahmen
Noch relativ neu ist die Planung und Umsetzung von gebäudebezogenen Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. In Zusammenarbeit zwischen der Leitstelle Klima und der Handwerkskammer Hamburg wurde in 2018 im EnergieBauZentrum ein Gewerke-übergreifender Expertenkreis gegründet, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Dieser richtet sich an Fachleute (Handwerker, Planer, Architekten, Ingenieure, Energieberater), die in die Lage versetzt werden sollen, gebietsbezogen sinnvolle bauliche Anforderungen und Umbauten im Rahmen der Klimafolgenanpassung umzusetzen. Im Expertenkreis wird der regelmäßige Austausch über aktuelle Themen, Kundenreaktionen, neue Anforderungen und konkrete Maßnahmen gefördert. Der Expertenkreis besteht aus Mitarbeitern von Handwerksbetrieben verschiedener Gewerke und hat aktuell 39 regelmäßige Teilnehmer.

Neue Aufgaben der staatlichen Daseinsvorsorge
Durch die Auswirkungen des Klimawandels können auch neue Aufgaben der staatlichen Daseinsvorsorge notwendig werden. Dazu gehören beispielsweise neue Warnsysteme, Katastrophenfonds oder Grundlagen für Versicherungen gegen klimawandelbedingte Schäden. Hier sind ebenfalls die Entwicklungen bei der Digitalisierung oder andere gesellschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen, die dazu führen können, dass im Bereich der staatlichen Daseinsvorsorge neue Aufgaben entstehen.

Ausblick und Fazit

Die beobachtbaren und erwarteten Veränderungen durch den Klimawandel bei gleichzeitigem Bevölkerungswachstum und zunehmender städtebaulicher Verdichtung stellen die Freie und Hansestadt Hamburg vor neue Herausforderungen. Mit zahlreichen Projekten wie z. B. der laufenden und projektierten Ertüchtigung der Hochwasserschutzanlagen oder dem RISA-Prozess und Grundlagen wie der Fachkarte Grün Vernetzen wurden bereits erfolgreiche Schritte eingeleitet, um die Stadt auf die prognostizierten Veränderungen vorzubereiten. Entscheidend ist nunmehr die Umsetzung in der ganzen Stadt. Dadurch kann sichergestellt werden, dass Hamburg mit einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Anpassung der städtischen Infrastrukturen auf die Veränderungen angemessen reagiert und den aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen gewachsen ist.


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