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Grundlage für die klimaneutrale Verwaltung bis 2030 CO2-Fussabdruck der Landesverwaltung

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In der Fortschreibung des Hamburger Klimaplans hat der Senat das Ziel der klimaneutralen Landesverwaltung Hamburgs bis 2030 bekräftigt: Die Landesverwaltung wird – bis auf den Gebäudebestand - bis zum Jahr 2030 weitgehend CO2-neutral organisiert bzw. gleicht den verbleibenden CO2-Ausstoß aus.

CO2-Fussabdruck der Hamburgischen Landesverwaltung

Die Grundlage dafür wurde mit der Erfassung des CO2-Fußabdrucks für die Landesverwaltung geschaffen. In der Startbilanz für das Jahr 2012 beliefen sich die CO2-Emissionen innerhalb der definierten Systemgrenzen auf 207.481 t CO2. Besonders emissionsrelevant ist Bereich Strom (94 Prozent), gefolgt von den Dienstreisen, mit allerdings nur 4,5 Prozent der Gesamtemissionen. Bei den Dienstreisen sind mit 93 Prozent der Emissionen vor allem die Flüge emissionsrelevant.

Die erste Fortschreibung der CO2-Bilanz wird demnächst mit Daten aus dem Jahr 2017 erfolgen und die CO2-Minderung zwischenzeitlich umgesetzter Maßnahmen widerspiegeln. Basierend auf der Bilanzierung des CO2-Fussabdruckes 2017 werden dann Maßnahmen mit zusätzlichen Einsparpotenzialen abgeleitet. 

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