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Hamburger Kultur für zu Hause Museen und Kunst

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Digitale Kulturangebote in Zeiten von Corona: Virtuelle Ausstellungsrundgänge, Podcasts, Mitmachprogramm für Kinder und viel mehr gibt es in Hamburgs Museen zu entdecken. Das umfassende Kunst- und Museumsprogramm für Sie zuhause. Die Sammlung wird ständig erweitert, schauen Sie also gerne wieder vorbei.

Trotz Coronavirus Hamburger Museen und Kunst genießen

De Chirico. Magische Wirklichkeit

Die Kunsthalle zeigt erstmalig eine Ausstellung zu Giorgio de Chirico (1888-1978), dem italienischen Künstler, der als Begründer der sogenannten Metaphysischen Malerei gilt. Insgesamt gibt es 80 Meisterwerke aus über 50 Sammlungen weltweit von de Chirico, Carlo Carrà, Giorgio Morandi, Alberto Magnelli, Alexander Archipenko, Pablo Picasso, Arnold Böcklin und Max Klinger zu sehen. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 21. Januar um 19 Uhr  im Livestream statt.
Weitere Infos: De Chirico. Magische Wirklichkeit

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Soul Pauli - Open-Air-Ausstellung

Bilder: Park Fiction Stählernes Südsee-Feeling

St. Pauli ist eine Kunstgalerie! Open Air, pandemiekonform und leicht über QR-Codes zugänglich hat das Fotoprojekt Soul Pauli im (aktuell ungewöhnlich stillen) Hamburger Vergnügungsviertel eine Ausstellung aufgebaut. Die Motive sind die einzigartige Architektur und andere Highlights rund um die Reeperbahn. Über die dazugehörige Karte können die Standorte der Fotomotive gefunden werden. Vor Ort können BesucherInnen dann per QR-Code die Geschichten "hinter den Fassaden" erfahren. Die Ausstellung ist kostenlos, aber wer möchte, kann an das Hamburger Straßenmagazin Hinz & Kunzt spenden.

Weitere Infos und Karte: Soul Pauli Exhibition

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Das weltweit erste Online-Werkverzeichnis aller Gemälde von Max Beckmann geht am 15. Januar um 15 Uhr live. Die Hamburger Kunsthalle hat nahezu 10.000 Datensätze mit Bildern verknüpft, um die 843 Gemälde und alle dazugehörigen Infos durchsuchbar und filterbar zu machen. So wird eine umfangreiche, kostenlose Recherche auf einer attraktiven Plattform für alle zugänglich.

Weitere Infos und Verzeichnis: Max-Beckmann-Sammlung


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Die Ausstellung "open Art: Wasser" präsentiert seit dem  24. September 2020 rund 50 beeindruckende, großformatige Aufnahmen von Rudi Sebastian am ÜberseeQuartier in der HafenCity. Der Naturfotograf sammelt seit 15 Jahren Eindrücke von Meeren, Seen und unerwarteten Orten und teilt diese nun mit einem breiten Publikum. Um diese tollen Bilder möglichst vielen Interessierten zugänglich zu machen, gibt es die Ausstellung auch digital zu erleben. 

Zur digitalen Ausstellung: Open Art - Wasser

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Jüdische Geschichte entdecken mit dem Dehmelhaus

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Das Dehmelhaus zeigt in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden die Online-Ausstellung "Auf dem Schiff- wie auf einer anderen Erde". Die Ausstellung folgt drei historischen Personen: der Kunstförderin Ida Dehmel, dem Rabbiner Joseph Carlebach und dem Kaufmann Ernst Heymann. Alle drei besteigen in den 1930er Jahren ein Schiff - die Gründe reichen von Reise über Migration bis hin zur Flucht - und ihre Briefe und Tagebücher erzählen von ihren Sehnsüchten und Träumen fern vom nationalsozialistischen Hamburg.
Weitere Infos und Ausstellung: "Auf dem Schiff- wie auf einer anderen Erde" 

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#culturedoesntstop mit dem Museum für Kunst und Gewerbe


Das vielseitige Online-Programm des MKG regt seine Gäste nicht nur zum Staunen und Nachdenken an, sondern auch dazu, selbst kreativ zu werden:

  • Mit der App Schule der Folgenlosigkeit wenden Sie das notwendige Übel dieser Tage zum Guten und üben sich im Nichtstun: Für die Eindämmung der Pandemie, für die Umwelt und für mehr soziale Gerechtigkeit! Gleichzeitig werden Sie Teil des Kunstprojekts von Friedrich von Borries, der im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung Übungen für ein anderes Leben anbietet. Die App ist kostenlos sowohl im Apple-App- als auch im Google-Play-Store erhältlich.
  • Die MKG Sammlung Online ist riesig, vielfältig und wächst ständig. Durchsuchen Sie bequem vom Sofa aus die Datenbank und schauen Sie sich die unterschiedlichsten Kunstwerke an. Alle Werke, die mit "Public Domain" markiert sind, dürfen kreativ weiterverarbeitet werden. Das MKG-Studio liefert dazu einige Ideen.
  • Auf dem Facebook-Videokanal und dem Instagram-Account des MKG stellen MitarbeiterInnen in kurzen Videoclips ausgewählte Exponate vor. Im Podcast Abgestaubt berichtet das Personal über die verschiedenen Berufe am Museum.

  • Mit der Musikinstrumenten-App können sich Liebhaber ungewöhnlicher Instrumente durch die Musikgeschichte hören und die Objekte dank Detailaufnahmen aus nächster Nähe betrachten.

  • Die Trickfilmwerkstatt zeigt spannende Workshop-Ergebnisse, bei deren Anblick es vielen Trickfilmfans in den Fingern kribbeln wird.

  • Für ausreichend spannenden Lesestoff ist auch gesorgt: Im Web-Journal zum Jugendstil begeben UserInnen sich mit einem fiktiven Reporter auf die Spuren der Visionäre dieser Zeit des Aufbruchs. Und im Webmagazin "Kunst ist mehr als Malen" sehen Sie die Objekte des MKG quasi durch die Brille von 25 SchülerInnen einer Profilklasse "Kunst, Kultur und Medien".

  • Zudem lässt das MKG vergangene Ausstellungen virtuell noch einmal aufleben: Viel zu entdecken gibt es auf der Ausstellungswebsite "Food Revolution 5.0" und dem Online-Portal "Krieg und Propaganda 14/18". Auch die Ausstellungswebsite zu „Fast Fashion“ ist abrufbar und wer nach ihrem Besuch auf „Slow Fashion“ umsteigen möchte, sollte einen Blick in den Modeblog „Stilbrise“ tun.

Auch die Audiotour-App „Im Sog der Zeit“ wollen wir nicht unterschlagen. Doch Vorsicht: Laden Sie sich diese nur herunter, wenn Sie die Aufregung bis zur Wiedereröffnung des MKG ertragen können!

Weitere Informationen: Museum für Kunst und Gewerbe

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Kinderbuchhaus im Altonaer Museum


Fantasie und Buchkultur sind die Zauberzutaten des Kinderbuchhauses im Altonaer Museum. Gegen Langeweile, Frustration und Unsicherheit hilft nichts besser als drei gehäufte Esslöffel Fantasie, gemischt mit etwas Buchkultur nach Belieben und einer Prise Kreativität. Das Kinder•Buch•zu•Haus ist ein Projekt, bei dem das Kinderbuchhaus gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern Bastel-, Bücher- und Medientipps sammelt, um Bilderrätsel zu gestalten und ein Bücherquiz zu entwickeln und vor allem, um anzuregen zum Mitmachen, Mitdenken und Mitgestalten. Nix mit Langeweise und Frust, bei Kinder•Buch•zu•Haus geht es rund!
Weitere Informationen: Kinderbuchhaus

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Eine digitale Ausstellung im Jenisch Haus


Die neue Ausstellung im Jenisch Haus trägt den Titel "Der Traum vom Süden. Die Sammlung des Senators Martin Johan Jenisch" und wird auch digital verfügbar gemacht. Sie präsentiert Gemälde aus der Sammlung Jenisch, unter Anderem von namhaften Künstlern wie Johan Jacob Gensler, Anton Melbye, Franz Xaver Winterhalter und vielen anderen. Diese hatte Jenisch vor allem auf seinen Italienreisen erworben. In kurzen Videos geben Leitung und Mitarbeiter des Jenisch Hauses Einblicke in Aspekte der Sammlung, lesen aus dem Reisetagebuch von Jenisch und zeigen die Villa selbst, mit der Jenisch sich seinen "Traum vom Süden" verwirklichte.
Weitere Infos: Jenisch Haus

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Gewürze kaufen beim Spicy's Gewürzmuseum

Stapel von Gewürzdosen Spicy's Gewürzmuseum

Wer von zuhause aus mit allen Sinnen in die Welt der Gewürze eintauchen können, kann das mithilfe des Spicy's Gewürzmuseum tun. Im Online-Shop des Gewürzmuseums gibt es eine riesige Auswahl an Gewürzen, die nicht nur lecker schmecken, sondern teilweise auch gesundheitsfördernde Wirkungen haben. Mit dem Kauf wird auch das Museum selbst unterstützt.
Weitere Infos: Spicy's GewürzmuseumOnlineshop

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Halle 4: Digitales Magazin der Deichtorhallen


Halle 4 ist das digitale Magazin der Deichtorhallen, das Interviews, Kolumnen und Einblicke in die aktuellen Ausstellungen präsentiert. Im Format "Art Stories" berichtet das Special "Überlebenskünstler" aus dem Alltag der KünstlerInnen, die in der Corona-Krise (metaphorisch) näher aneinander rücken und ums Überleben kämpfen. Auch im Interview mit Anette Sievert, der Ausstellungsmanagerin der Deichtorhallen, geht es um die Krise und wie sich Museen und Ausstellungshäuser umorientieren müssen. Gespräche, Diskussionen uns Talks mit KünstlerInnen gibt es auch in Form von Hörbeiträgen auf dem Soundcloud-Kanal der Deichtorhallen. Video-Interviews sowie Ausstellungseindrücke gibt es auf dem Youtube-Kanal der Deichtorhallen zu sehen.

Weitere Infos: Halle 4

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Westwerk


Am 26. März 2020 sollte im Westwerk die Ausstellung der Hanseatischen Gesellschaft für Wasserfarbenmalerei eröffnen. Die Gesellschaft, die die Verwendung von Wasserfarben im Werk der als einziges Bindeglied der Ausstellung nennt, hat sich kurzerhand entschlossen dem Publikum nichts vorenthaltenen und einige Arbeiten im Netz zugänglich zu machen. Auch die ausgefallene Lesung von Ute Cohen wird durch ihre Videobotschaft zumindest etwas abgefangen. Interessierte können außerdem eine Krisenintervention mit Kunst auf der Startseite der Ausstellungsräume begutachten.
Weitere Informationen: Westwerk

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Schülerprojekt führt durch das Auswanderermuseum BallinStadt


Ein Schülerprojekt mach die Ausstellung im Auswanderermuseum BallinStadt auch digital erlebbar. Jugendliche der Goethe-Schule Harburg und der Stadtteilschule Wilhelmsburg haben aus eigenen Ideen, eigener Arbeit mit Kamera, Ton, und Requisiten und mit eigenen DarstellerInnen einen Film produziert. Der Film ist Teil von “Verankert in Hamburg - Stadtgeschichten neu entdeckt”, initiiert vom Museumsdienst Hamburg. Auf dem Youtube-Kanal des Museums findet sich außerdem ein digitaler Rundgang durch die Ausstellung. 
Weitere Infos: Auswanderermuseum BallinStadt​​​​​​​

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Bucerius Kunstforum: Digitales Angebot für Kinder und Ausstellungsrückblicke


  • Nicht nur für Kinder sind die digitalen Kreativanleitungen für ZuhausebleiberInnen, die dazu anregen, sich einzelne Exponate zuerst ganz genau anzuschauen und dann selbst aktiv zu werden. Mehr als Papier und Buntstifte braucht es in der Regel dafür nicht.

  • Im BKF-Facebook-Videokanal finden sich außerdem spannende Videos zu vergangenen Ausstellungen, wie zum Beispiel die des Fotografen Anton Corbijn im vergangen Jahr.

Weitere Infos: Bucerius Kunstforum

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Die virtuellen Räume des Kunstvereins in Hamburg bleiben geöffnet 


Auf den Seiten des Kunstvereins können Sie aktuell im digitalen Archiv des Museums stöbern, einen Rückblick auf wichtige Schauen der Vergangenheit werfen und an digitalen Führungen durch zwei Ausstellungen teilnehmen: Zum einen führt Sie Kuratorin Bettina Steinbrügge durch die Ausstellung des Kunstpreises des BDI e.V. ars viva 2020 und informiert Sie über die gezeigten Werke der diesjährigen Preisträger*innen Karimah Ashadu, Thibaut Henz und Cemile Sahin. Zum anderen folgen Sie Assistenz-Kurator Tobias Peper durch die Schau The Curfew Sirens des Künstlers Matheus Rocha Pitta. Bereits der Titel dieser Ausstellung stellt ein Spiel mit mehreren Bedeutungsebenen dar, das sich durch alle Arbeiten zieht. Ergänzend finden Sie auf den Seiten zu ars viva 2020 und The Curfew Sirens Texte zu den Schöpfer*innen und ihren Arbeiten sowie – ganz am Ende der Seiten – Audio-Aufnahmen von Künstler*innen-Gesprächen.

Weitere Infos: Kunstverein in Hamburg

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Kunst zum Hören und Staunen von der Hamburger Kunsthalle

Hamburger Kunsthalle

Auch die Hamburger Kunsthalle bietet eine Reihe von Online-Angeboten an: 

  • In der Ohrenschau veröffentlicht das Museum täglich eine Audio-Führung, die immer einen neuen Querschnitt durch die Sammlung abbildet: Alte Meister werden hier ebenso behandelt wie moderne Kunst, Gemälde genauso wie Plastiken und Installationen. Einfach auf den jeweiligen Ohrenschau-Button klicken und herunterscrollen. Dort finden sich Abbildungen der Werke und die zugehörigen Audio-Beiträge in deutscher und englischer Sprache. Ein Tipp: Schließen Sie beim Zuhören doch zunächst die Augen und betrachten Sie das Bild erst danach. So lassen sich spannende Vergleiche zwischen Vorstellung und Realität ziehen. Auf dieser Seite steht gratis auch die App der Hamburger Kunsthalle zum Download bereit.
  • In der Sammlung Online kann man bis zu 300 Meisterwerke und alle aktuell ausgestellten Exponate sowie bis zu 35.000 Zeichnungen und Druckgraphiken aus dem Kupferstichkabinett und der Bibliothek auf eigene Faust entdecken.
  • Ab 6. April 2020 sind 1000 Kunstwerke zu Raffael online. Sämtliche Objekte sind wissenschaftlich erschlossen und es werden jeweils die Provenienzen angegeben. Gleichzeitig ermöglichen kurze Erläuterungstexte schnellen Einstieg. Mit den hoch qualitativen Abbildungen ist diese Raffael-Datenbank die substantiellste Online-Präsentation eines deutschen Museums.Das Album besteht aus eigenhändigen Handzeichnungen Raffaels wie Kopf eines Cherubs (1509) sowie aus Reproduktionen von nahezu allen Gemälden und Wandbildern Raffaels, wie beispielsweise zu dem Werk Sixtinische Madonna. Es sind vor allem Druckgraphiken aus vier Jahrhunderten 

Zudem kann man sich 12 Kunstwerke aus dem Museum auch in einem ZDFkultur-Beitrag anschauen und erklären lassen.
Weitere Infos: Hamburger Kunsthalle

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Digitalprogramm der Stiftung Historische Museen

Die Stiftung Historische Museen in Hamburg umfasst folgende Museen: das Museum für Hamburgische Geschichte, das Altonaer Museum, das Museum der Arbeit, das Hafenmuseum, das Jenisch Haus, das Speicherstadtmuseum und das zukünftige Deutsche Hafenmuseum. Gemeinsam haben diese Einrichtungen ein digitales Programm auf die Beine gestellt, mit dem Museumsfans auch von zuhause ihre Museen erleben und selbst mitgestalten können. 

  • Besonderes Highlight: Durch die aktuelle Ausstellung "Tattoo-Legenden" gibt es einen 3D-Rundgang.
  • Auch das Hafenmuseum kann man virtuell in 3D erfahren: Rundgang Hafenmuseum. Zudem kann man multimedial in die vielen Kapitel der Geschichte vom Hafen eintauchen.
  • Kindgerechte Entdeckungsreisen durch die Sammlung kann man jetzt auch via Smartphone und Tablet erleben: "Mit Kindern durchs Museum"
  • Im Online-Magazin "Hamburg Wissen" erfahren selbst Ur-Hamburger neue spannende Dinge über ihre Heimatstadt. 
  • Im Bereich "efoto" können User helfen, historische Bilder einzuordnen (und nebenbei tolle alte Aufnahmen der Hansestadt entdecken). 
  • Die Museen arbeiten jetzt schon daran die Corona-Zeit museal zu verarbeiten und fordern UserInnen auf, Zeitdokumente und Ideen zu teilen, mit denen man später auf diese besondere Zeit zurückblicken kann. 
  • Die KI-Ausstellung "Out of Office" des Museums der Arbeit ist jetzt auch online erlebbar.

Weitere Informationen: SHMH Digitalprogramm

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Museum am Rothenbaum: MARKK online!

Über dem MARKK heben drei fröhliche, bunte Papierflieger in die Luft ab.

Mit MARKK online! das Museum am Rothenbaum bequem von daheim aus besuchen:

  • Nehmen Sie zum Beispiel an den #MARKKtours teil, bei denen Ihnen Kuratorin Rahel Wille besondere Momente der Ausstellung „Ausgezeichnet: Künstlerinnen des Inventars“ präsentiert und erfahren Sie mehr über die Arbeit der weiblichen Museumsangestellten in Zeiten, in denen die Einrichtung noch männlich dominiert war.
  • Unter #MARKK&Camille können Sie Restauratorin Camille Schmitt bei ihrer umfangreichen konservatorischen Arbeit an einer bedeutenden chinesischen Querrolle begleiten.
  • Oder bringen Sie Ihre grauen Zellen mit dem #MARKKquiz in Schwung und lösen Rätsel zu Ausstellungen und Exponaten des Museums.
  • In Planung ist zudem MARKKinMotion. Hier soll unter dem Titel „Ausstellungssound & Vitrinenstorys“ demnächst Radio aus dem Zwischenraum gesendet werden. 
  • Last but not least beteiligt sich das MARKK an der Online-Ausstellung „Uncovering Pacific Pasts“. Untersucht werden hier die Ideen, Menschen und Netzwerke, die für die Entwicklung der Archäologie als wissenschaftliche Disziplin entscheidend waren und die beeinflusst haben, wie wir mit der langen Historie des Pazifiks umgehen. Der Beitrag des MARKK fußt auf den Erhebungen Paul Hambruchs (1882-1933), die er 1910 während der Hamburger Südsee-Expedition zum Ruinenkomplex von Nan Madol auf der mikronesischen Insel Pohnpeis durchgeführt hat.

Weitere Informationen: MARKK Hamburg auf Facebook und Instagram

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Digitale Angebote des Archäologischen Museums

Das Museum hält unterhaltsame und interessante digitale Angebote bereit. Ein virtueller Besuch des Museums lohnt sich also durchaus. Unter anderem gibt es eine Webstory zur Hammaburg und der Entstehungsgeschichte Hamburgs. Oder Sie können sich die Sammlung mittelalterlicher Münzen ansehen. Ebenso ist über das google arts & culture projekt ein virtueller Rundgang durch das Archäologische Museum möglich und über eine Web-App eine Kultur-Route durch Harburg. Und falls sich die Quarantäne noch länger hinzieht, können Sie sich in den AMH-Podcast oder den Museums-Blog vertiefen.

Weitere Infos: Archäologisches Museum Hamburg

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