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Die Bedürfnisanstalt

Die Räume der "Bedürfnisanstalt" werden Kunstprojekten aller Art zur Verfügung gestellt.

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©MarZschi

Die Bedürfnisanstalt

Der Oelsner-Pavillon an der Ecke Bleickenallee/Hohenzollernring in Hamburg-Altona wurde 1927 von Architekt und Stadtbaurat Gustav Oelsner als Wartehäuschen für die Verkehrs-Aktiengesellschaft Altona (VAGA) entworfen.

Der 1928 errichtete und inzwischen denkmalgeschützte Pavillon war bis zur Stilllegung der Straßenbahn in den 1970er Jahren Wartehalle, öffentliches WC und Kiosk. Nach der Schließung des Kiosks in den 1980er war er lange Zeit dem Verfall überlassen. 2001 wurde er saniert, zu einem Atelierraum umgebaut und unter Denkmalschutz gestellt. In den ersten Jahren nach der Sanierung wurde der Pavillon von Student_innen der HfbK Hamburg genutzt. Nach erneutem Leerstand schrieben das Bezirksamt Altona und die Lawaetz-Stiftung einen Wettbewerb aus. Den Zuschlag bekam das Konzept "Die Bedürfnisanstalt", das eine nichtkommerzielle Nutzung des Raumes vorsah und die 34 m2 seit dem 31. Mai 2008 für Kunstprojekte aller Art zur Verfügung stellt.

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