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Kultursommer-Blog Unterwegs im Kulturrausch

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Mit dem Kultursommer Hamburg ist die Hansestadt in einen regelrechten Kulturrausch gestartet. Hier berichten wir von den vielfältigen Veranstaltungen, die unter dem Motto #playoutloud zwischen Alster, Elbe und Bille die Besucher begeistern.

Kultursommer-Blog



Kapitelübersicht


Eingebettet zwischen der ruhigen Bille und dem Industriegebiet in Rothenburgsort, befindet sich das Hippocampus Festival. Ein volles Programm aus Bildender Kunst, Live-Musik und Workshops wird hier im Rahmen des Kultursommer Hamburgs noch bis zum 15. August geboten.

Um eine original Datsche aus DDR-Zeiten, das „Haus Seepferdchen“, die an der Ostseeküste vor über 50 Jahren gebaut wurde, ist eine grüne Bühne und Fläche für Kultur entstanden. Das Festival wird von der Galerie Oel-Früh kuratiert, die seit 2005 ihr Ausstellungs- und Atelierhaus in Rothenburgsort hat.

Studio C.A.R.E. und die Galerie Oel-Früh haben zusammen ein Highlight auf dem Gelände geschaffen: Den „Bunker Spa“. In einem alten, ehemals vermoderten Bunker, können BesucherInnen jetzt mit dem Geruch ätherischen Öle in der Nase, Brunnengeplätscher und seichter Musik auf den Ohren und einem angenehmen Fußbad kurz dem Alltag entfliehen.

Der Eintritt ist frei und auf hundert Personen limitiert. Der Zutritt ist nur mit tagesaktuellem Schnelltest möglich.

Mehr Infos: Hippocampus

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Mitmachkrimi vor Hamburgs einziger Burg

Eine Bühne mit zwei Künstlern umgeben von Bäumen und Wasser. Vor der Bühne sind viele Sitzplätze mit Publikum.

Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm bietet die Bühne an der Burg Henneberg, einem ehemaligen gutbürgerlichen Familiensitz und Nachbau einer echten Ritterburg. Eines der Highlights vor märchenhafter Kulisse im Alstertal: Das Hörspiel „Mord am Mikro“ mit TV-Star Fabian Harloff.

In wunderschöner, grüner Kulisse an der Poppenbütteler Alsterschleuse steht vor der einzigen Burg Hamburgs, der Burg Henneberg, eine kleine Open Air-Bühne. Das Surrounding aus dem Jahr 1804 prallt am Abend des 28. Juli auf eine Bühnengeschichte, die in den 1950er Jahren spielt: „Mord am Mikro“ heißt die Inszenierung eines gekonnt mit Slapstick und guten Gags gepickten Mitmachkrimi im Retro-Hörspielformat.

Bibbern, zaudern, zetern – und natürlich mitraten: Ein Mörder versetzt das St. Pauli der 1950er Jahre in Angst und Schrecken. Gemeinsam mit den ZuschauerInnen begeben sich die Kommissare Hallig Stolz auf die Jagd nach dem mordenden Phantom.

Vom Kiez, in noble Villen und städtische Behörden dringen sie dabei immer tiefer in eine Welt voller Gier, Hinterzimmer-Machenschaften, Lust und Rache vor.

Unterstützt von Publikum und Live-Musik, acht mörderisch gute Songs von Michael Jackson über Falco, Hildegard Knef, Eric Clapton und Tom Jones bis hin zu „Bonnie & Clyde“ von den Toten Hosen, lässt die Retro-Inszenierung des interaktiven Musikkrimis die einzigartige Atmosphäre alter Krimihörspiele wieder aufleben.

Im Rahmen des Kultursommers Hamburg finden noch bis zum 15. August Veranstaltungen an der Burg Henneberg statt.

Mehr Infos: Burg Hennneberg

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Altonale und Stamp machen gemeinsame Sache

Der Stamp Kunstcontainer angesprüht in Blau- und Grüntönen.

Auf der Ottenser Hauptstraße befindet sich vom 24. Juli bis 8. August eine besondere Bühne: Ein zweistöckiger Container, der mit Kunst und Kultur gefüllt wird. Mit dem KunstContainer schaffen die altonale und "Stamp" einen ungewöhnlichen Ort, an dem Kultur lebendig wird.

Das Programm im und am Container in Altona startet mit Urban Art: Hamburger und internationale Künstler zeigen eine ihrer neusten Arbeiten im gläsernen Container vor dem Bahnhof Altona. Während der gesamten Laufzeit ist SCRATCHITI des Künstlerkollektivs Moses & Taps bei Tag und Nacht beleuchtet zu sehen.

Am 30. Juli gibt es am KunstContainer Theater im öffentlichen Raum: Herr Konrad bespielt ab 15.30 Uhr für zwei Stunden Ottensens Hauptstraße. Am Tag drauf, dem 31. Juli, wird der „Walk Act Pumpkin Pie“ von Oakleaf Creativity am KunstContainer zu sehen sein. Oakleaf begeistert seit Jahren durch ihre außergewöhnlichen Kostümkompositionen. Mit viel beschwingter Musik laden die Riesenkürbisse xo zum Tanzen ein. Am 6. Und 7. August dreht sich auf dem Platz um den Container dann alles um HipHop, Beatboxen und Tanz.

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Kultursommer-Reporterin Daphne Sagner trifft die Hamburger Indie-Band Scotch & Water zum idyllischen Schnack in Planten un Blomen. Im Gespräch geht’s um Heimat, Musik und natürlich der Kultursommer.

Die Hamburger Indie-Künstler Scotch & Water stehen mit Singles wie „Fear“ und „Floralia“ auf dem Radar der norddeutschen Musikindustrie. Ihr Debütalbum „Sirens“ ist im Mai 2021 erschienen. Am 11. August präsentiert die Band den Langspieler im Rahmen des Kultursommer Hamburgs auf der Bühne des Musikpavillons in Planten und Blomen.

Im Interview spricht Kultursommer-Reporterin Daphne Sagner mit Sängerin Samira Christmann und Gitarrist Hansjakob Wedemeyer über ihre Leidenschaft zur Musik, Hamburg als Heimatstadt und die Möglichkeit beim Kultursommer ein Konzert zu spielen.

Mehr Infos zur Band: Scotch & Water

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Hamburg, Techno und die Anfänge: „Fraktus“

Fraktus im Interview auf der Bühne beim Zeise Open Air Kino

Wer glaubt Techno sei in Detroit oder Berlin erfunden worden, wird durch diesen jüngeren Hamburger Kultfilm von Lars Jessen durch Torsten Bage, Dickie Schubert und Bernd Wand als Band Fraktus eines Besseren belehrt.

Lars Jessens Kultfilm gehört zu den neueren Werken, an denen Hamburg und Freunde schrägen Humors nicht vorbeikommen: Erzählt wird die Geschichte der Techno-Pioniere Fraktus (Studio Braun), die, längst in Vergessenheit geraten, der Musikproduzenten Roger Dettner (Devid Striesow) nach 25 Jahren aufspürt. Die drei schrulligen und zerstrittenen Bandmitglieder Torsten Bage, Dickie Schubert und Bernd Wand können von Dettner gar zu einem Comeback überredet werden. Das gelingt schließlich auch – trotz aller Widrigkeiten.

Fraktus wurde am 26. Juli im Zeise Open Air Kino gezeigt.

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Neben Konzerten, Theaterinszenierungen, Kunst-Performances, Lesungen und Talk-Runden finden sich auch diverse Workshops in der Veranstaltungsübersicht vom Kultursommer Hamburg – unter anderem ein Macramé Workshop von der Mundhalle.

Der Kultursommer Hamburg hat eine Programmdichte und -auswahl so vielfältig wie die Flechttechniken beim Macramé. Daher hat Reporterin Daphne Sagner sich in der Mundhalle in der HafenCity in einem Macramé Workshop an Kordeln, Bändseln und Schnüren ausprobiert. Der Workshop zur aus dem Orient kommenden Knüpftechnik zur Herstellung von Ornamenten, Textilien oder Schmuck, wird von der HFBK-Studentin Laura Kahler geleitet. Gemeinsam werden über ein paar Stunden in wunderschöner Kulisse Macramé Blumenampeln gebastelt. Der Kurs ist im Rahmen des Kultursommers eigentlich für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren angeboten, aber Spaß kennt ja bekanntlich kein Alter.

Anmeldung unter: lvkahler@gmail.com

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In der Mundhalle in der HafenCity ist eine breitgefächerte Interessen- und Arbeitsgemeinschaft aus 60 Akteuren aus den Bereichen Bildende Kunst, Handwerk, innovative Technologie und Design tätig.

Während des Kultursommers lädt die Mundhalle eG zum Kulturfestival Lift On Lift Off im ein. „Lift On, Lift Off“ beschreibt das Be- und Entladen von Containern mittels eines externen Krans und steht kurz („LoLo“) als Fachbezeichnung für den Großteil der Frachtschiffe auf den Weltmeeren.

Hier geht's zum Artikel.

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Buntes Jahrmarkttreiben auf dem Spielbudenplatz

Die Bühne auf dem Spielbuden Festival. Im Hintergrund hängt das Plakat vom Festival. Im Vordergrund stehen einige MusikerInnen

Bereits Ende des 18. Jahrhunderts ließen sich am heutigen Herz der Reeperbahn Gaukler mit ihren hölzernen Buden nieder. Das 1. Internationale Spielbudenfestival lässt diese Zeiten am Wochenende wieder aufleben: Feuerkünstler, Magier und „Gummimenschen“ lockten drei Tage lang nach St. Pauli.

Vergnügen und St. Pauli sind nirgendwo so traditionell verknüpft wie am Platz an der Reeperbahn. Die Corny Littmann-Stiftung holt mit dem erstmals veranstalteten Internationalen Spielbudenfestival vergangenes Flair für ein Wochenende zurück auf den Kiez: Ein buntes Treiben dargeboten von internationalen Künstlern erwartete die Besucher vom 23. bis 25. Juli. Sympathische Freaks und kuriose Gestalten zogen das Publikum mit waghalsiger Artistik, verblüffenden Tricks und zauberhafter Magie in ihren Bann.

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Mit Unterstützung der Hamburger Band Weeth Experience trat Hamburgs Kultursenator Dr. Carsten Brosda im Rahmen des Kultursommers auf der Rollschuhbahn Planten un Blomen auf und laß aus seinen Schriftstücken vor.

Den sommerlichen Freitagabend am 23. Juli auf der Bühne an der Rollschuhbahn Planen tun Blomen eröffnet die Band Swearing at Motorists. Nach einer gerissenen Gitarrensaite und guten Sprüchen betritt im Anschluss an die Vorband Carsten Brosda mit Band die Bühne. Hamburgs Kultursenator ist neben seiner politischen Arbeit auch als Schriftsteller tätig. Drei Bücher zum Stand der Republik, Kunst, zum Thema Digitales und Rechtsautoritäres hat er bereits veröffentlicht. Carsten Brosda laß dem Publikum im Rahmen der Konzertreihe „Knust2go“ beim Kultursommer Hamburg mit musikalischer Begleitung von Das Weeth Experience vor.

Der Plan, Improv-Instrumentalmusik simultan mit einer Lesung zu kombinieren, entstand während des Frühjahr-Shutdowns 2020. Das Weeth Experience ist die Band der beiden Michelle Records Macher Christof Jessen und Andre Frahm – dem Hamburger Plattenladen in dem sich Herr Brosda beim Plattenstöbern gern mal vom Regieren erholt. Und da kommt man dann beim Schnacken auf künstlerische Ideen.

Gegründet in den frühen 1990er Jahren war die Hamburger Band Das Weeth Experience auf der ganzen Welt unterwegs. Mehrere US-Tourneen führten zu Freundschaften mit Bands wie Yo La Tengo oder Giant Sand. Bands, mit deren musikalischem Ansatz sich die Band eher verbunden fühlte, als mit vielem Heimischen. Aktuell ist eine fünfte Platte in Vorbereitung.

Die musikalische Lesung fand am 23. Juli statt.

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Hamburg will Fahrradstadt werden und die Anfänge sind gemacht. Inzwischen wissen wir alle: das Rad ist das perfekte Verkehrsmittel um die Stadt zu entdecken und schnell, unkompliziert und umweltbewusst von A nach B zu kommen. Perfekt auch, um den Kultursommer zu genießen und von einer Veranstaltung zur nächsten zu radeln. So entfällt auch die lästige Parkplatzsuche und der Besuch des Kultursommers ist gleich viel entspannter. Mit der Kampagne “Fahr ein schöneres Hamburg” macht die Stadt momentan auf den eingeschlagenen Weg hin zur fahrradfreundlichen Stadt aufmerksam.

Tattoo- Fiete, Fahrrad-Testimonials wie der Blödel-Barde Otto, die “lächelnde Kreuzung”, der ÖPNV-Knoten und Fahrradparkhaus Kellinghusenstraße und Hamburgs erste “Protected Bikelane” im südlichen Harburg, all diese Projekte stärken die städtische Fahrradinfrastruktur und werden über die Kampagne bekannt gemacht. Mit Spaß Radfahren lernen und dabei sicher ans Ziel kommen, können derweil Kids diesen Sommer ab dem 22. Juli auch beim Erlebnis-Parcours „Fiete und der Schatz der Speichenstadt“.

Im Kultursommer ist aktuell das Fahrradfahren sehr empfehlenswert. Die vielen Bekannten und auch unbekannteren Locations lassen sich im Rahmen des Kultursommer Hamburgs prima als Fahrradtour mit Kultur-Highlights planen. Tschüss Parkplatzsuche, hallo Kulturrausch!

Weitere Infos: Fahr ein schöneres Hamburg

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Shakespeare in den Wallanlagen

Die SchauspielerInnen von "Der Sturm" während einer Szene

Das frisch gegründete Ensemble U3 bringt gleich zwei Stücke des englischen Dichters in die innerstädtische grüne Lunge Hamburgs. “Ein Sommernachtstraum” und “Der Sturm” William Shakespeares laufen bis Ende August in Planten un Blomen - inszeniert mit erfahrenen und teilweise hoch-dekorierten SchauspielerInnen als Picknick-Aufführungen für laue Sommerabende.

Die beiden Stücke werden täglich bis zum 27. bzw. 28. August aufgeführt.

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Das „Hope ’n’ Air“: Die Elbphilharmonie unter freiem Himmel

Viele Menschen sitzen mit Sicherheitsabstand vor der Bühne des Hope'n' Air auf dem Platz der Deutschen Einheitan der Elbphilharmonie mit Blick auf die Elbe.

Der Kultursommer Hamburg auf dem Platz der Deutschen Einheit: Die Elbphilharmonie bringt mit dem „Hope ’n’ Air“-Festival vom 17. Juli bis 15. August KünstlerInnen direkt vor die Tür von Hamburgs fast fünfjährigem Wahrzeichen.

Für fünf Euro pro Ticket gibt es ein breitgefächertes Programm von persischer Musik vom Nava Duo, über Pop von Miu bis hin zu einer Fusion aus Jazz und Urban Music von Toytoy. Alle 26 Bands und Ensembles kommen dabei aus Hamburg.

Weitere Infos: Hope 'n' Air

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Musik auf vier Rädern: Waldinsel-Lasterkonzerte

Die Band Kraus spielt bei den Waldinsel Lasterkonzerten auf einem Lastwagen. Vor dem Lastwagen stehen einige ZuscherInnen.

Nach Kirchdorf-Süd, Allermöhe, in den Elbpark Entenwerder oder auf den Fähranleger Teufelsbrück – die Waldinsel-Lasterkonzerte bringen Musik in alle Ecken der Stadt. Der legendäre Laster blickt auf eine lange Karriere zurück: als Möbeltransporter, Zirkuslastwagen, Zuhause für eine Familie, als Tourbus und Wohnmobil – und schließlich als mobile Bühne und rollendes Aushängeschild der Waldinselbühne.

Vom 20. Juli bis 15. August fährt die mobile Bühne auf dem alten ausgebauten Mercedes Benz LKW von 1970 im Rahmen des Kultursommer Hamburgs an die verschiedensten Orte der Hansestadt. Die KünstlerInnen spielen vor dem Laster oder vom Dach des Fahrzeugs in circa 3,60 Meter Höhe, das Publikum versammelt sich um den Laster.

Bands wie Puder, das John Winston Berta Trio oder FRINK spielen dann luftige und einzigartige Gigs auf dem Dach des Lasters. Am 20. Juli sind Kraus aufgetreten und haben mit ihren Indie-Rock-Songs den Schulhof des Bildungs- und Gemeinschaftszentrums Süderelbe beschallt. Stark war das!  Der Eintritt ist bei jedem Konzert bis auf das Finale am 15. August auf der ehemaligen Wilhelmsburger Reichsstraße, frei, um eine Spende wird gebeten.

Weitere Infos: Waldinsel

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#MeetFrida ART Gallery

Eine Frau sitzt vor einem rosanen Würfel mit mit Infos und QR Codes zur MeetFrida Art Gallery.

#MeetFrida wurde im Sommer 2020 als neuartige Initiative zur Förderung von KünstlerInnen in Deutschland ins Leben gerufen. Seitdem zeigt das Projekt die Online-Galerie meetfrida.art mit diversen Kunstkampagnen im urbanen Umfeld, aufstrebende Kunstpositionen in Malerei, Fotografie und Skulptur von KünstlerInnen aus ganz Deutschland. ​​Aktuell können Sie #MeetFrida am Jungfernstieg, im Park Fiction, im Eichenpark und in einer Pop Up Gallery im Hanseviertel erkunden.

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"Nordsee ist Mordsee" im Zeise Open Air Kino

BesucherInnen beim Zeise Open Air Kino vor einer Kinoleinwand.

Bald 50 Jahre alt, gehört das Coming of Age-Drama „Nordsee ist Mordsee“ auch heute noch zu den beliebtesten Hamburg-Filmen überhaupt – denn Regisseur Hark Bohm gelang es, die von vorenthaltener Liebe geprägten Lebensverhältnisse der Arbeiterkinder der Nachkriegsjahre glaubhaft zu portraitieren. Die moderne Abenteuer-Geschichte aus Wilhelmsburg wird bei der diesjährigen Open Air-Kino Saison des Zeises im Innenhof des Altonaer Rathauses gezeigt – in Anwesenheit des Regisseurs.

Nordsee ist Mordsee wurde am im Zeise Open Air Kino gezeigt. 

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Die Elbphilharmonie und Kampnagel luden zum Konzert „Himmel über Hamburg“ in die Lenzsiedlung: Die Dresdner Sinfoniker ließen für eineinhalb Stunden Plattenbauten und Sportplatz erklingen – mit ungewöhnlichem Instrumentarium, an einem ebenso ungewöhnlichen Ort.

Die Veranstaltung Himmel über Hamburg fand am 17. Juli statt.

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Nach der Corona-bedingten Verlegung in den digitalen Raum im letzten Jahr, starten die MacherInnen des MS Artville Festivals für urbane Kunst 2021 endlich wieder auf gewohntem Gelände in Wilhelmsburg durch. Noch mit Handbremse, aber voller Vorfreude, spannender Kunst und einigen Neuerungen.

Das MS Artville findet vom 17. Juli bis zum 14. August statt.

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"Kultur ist wie eine Droge"

Kultursenator Carsten Brosda sprüht das Motto des Kultursommers Hamburg "Play out loud" an eine Wand

Dr. Carsten Brosda spricht im MOPO-Interview über den Kultursommer und den wochenlangen Rausch, in den die Live-Kultur Hamburg versetzen wird. „Wir wollen zeigen, wie großartig es ist, Kultur zu erleben“ sagt der Senator für Kultur und Medien. Und so die gesamte Branche nach der langen Schließungszeit wieder zum Laufen bringen.

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Gemeinsam mit Kultursenator Dr. Carsten Brosda und weiteren prominenten Gästen hat Udo Lindenberg den Kultursommer Hamburg eröffnet. Auf dem Spielbudenplatz wurde der Kultur buchstäblich der Teppich ausgerollt. “Das ist ein geiles Ding, ein fliegender Teppich, Simsalabim, es wird gewaltig gezaubert.” Hamburgs Ehrenbürger Udo Lindenberg freut sich auf die bevorstehenden Wochen voller Kulturerlebnisse.

Den Auftakt der Eröffnungsveranstaltung machten die Alphornbläserinnen und -bläser der Dresdner Sinfoniker, die mit „Himmel über Hamburg“, einem Kultursommer-Projekt von Elbphilharmonie und Kampnagel, ein ganz besonderes Highlight beisteuern. Saxophonistin und Sängerin Stephanie Lottermoser eröffnet die Konzertreihe „Hope’n’Air“ auf dem Vorplatz der Elbphilharmonie und gab einen Vorgeschmack auf ihr Konzert. Das Bo und Le Fly zeigten weitere Facetten der Musikstadt Hamburg und begeisterten das - sitzende - Publikum. Durch den Abend führte Moderator Michel Abdollahi, zum Gespräch zu Gast waren neben Udo Lindenberg und Corny Littmann auch Amelie Deuflhard, Kampnagel-Intendantin, Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant Laeiszhalle und Elbphilharmonie, Corinne Eichner, Geschäftsführerin von Stadtkultur Hamburg, Julia Staron, Spielbudenplatz, und Andreas Muhme, Fotograf der Outdoor-Ausstellung „Faces of St. Pauli“.

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