Beh?rde f?r Arbeit, Soziales, Familie und Integration

F?rderrichtlinie F?r Zusammenhalt und gegen Vorurteile

Die Stadt Hamburg unterst?tzt das Engagement kleinerer Initiativen und Projekte?f?r mehr Toleranz, gegen Vorurteile und religi?s begr?ndeten Extremismus.

F?r Zusammenhalt und gegen Vorurteile: Niedrigschwellige F?rderung von Projekten f?r mehr Toleranz, gegen Vorurteile sowie religi?s begr?ndeten Extremismus

F?rderung

F?r Aktivit?ten, die den Zusammenhalt in der Gesellschaft vor Ort st?rken, stehen pro Jahr insgesamt 100.000 zur Verf?gung. Gef?rdert werden niedrigschwellige Projekte zur St?rkung der Zivilgesellschaft, die Rechtsextremismus sowie religi?s begr?ndetem Extremismus pr?ventiv begegnen.

Dies k?nnen beispielsweise Projekte sein, die sich ?ffentlich gegen extremistische Haltungen und menschenfeindliche ?u?erungen positionieren, nachbarschaftliche Projekte zum Umgang mit vorurteilsbezogenen Konflikten oder Bildungsangebote zur Demokratief?rderung.

?H?ufig sind es vermeintlich kleine Projekte, die Gro?es bewirken?, erkl?rt Senatorin Dr. Melanie Leonhard. ?Wir stellen Geld f?r kleine Projekte zur Verf?gung, die sich f?r mehr Toleranz und gegen Vorurteile engagieren. Damit wollen wir jene unterst?tzen, die mit klugen und kreativen Ideen unsere demokratische und freiheitliche Gesellschaft st?rken.?

Grundlagen

Die F?rderung erfolgt im Rahmen des Landesprogrammes gegen Rechtsextremismus ?Hamburg - Stadt mit Courage? sowie des Senatskonzeptes zur Vorbeugung und Bek?mpfung von religi?s begr?ndetem Extremismus.?N?here Informationen enth?lt die F?rderrichtlinie, die?unten zum Herunterladen zur Verf?gung steht.?

Antragsteller k?nnen Vereine, Verb?nde, Betriebe oder einzelne Personen sein.?Entsprechende Aktionen k?nnen mit bis zu 5.000 Euro unterst?tzt werden.

Kontakt und Information

F?r n?here Ausk?nfte bez?glich der F?rderrichtlinie nehmen Sie gern Kontakt mit der Beh?rde f?r Arbeit, Soziales, Familie und Integration (Amt f?r Arbeit und Integration) auf:

F?r die Antragsunterlagen wenden Sie sich gern an:

  • Telefon (040) 428 63-3669

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