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Bergedorf-West / Lohbrügge Integrierte Kinder- und Familienhilfen - unsere Kita-Projekte in Lohbrügge und Bergedorf-West

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Diese Kitaprojekte werden in Kooperation mit dem DRK oder mit den Elbkindern realisiert. Das Angebot ist in den Räumen der jeweiligen  Kita verortet sowie in zusätzlichen Beratungs- und Gruppenräumen des LEB außerhalb der Kita. Die Projekte sind niedrigschwellige, kostenlose und freiwillige Angebote für Eltern aus diesen Kitas, dem Sozialraum und für Eltern, die auf Empfehlung des ASD Bergedorf kommen.

Jugendhilfe ambulant stationär teilstationär sozialräumlich Hamburg LEB Landesbetrieb Erziehung und Beratung

Im Mittelpunkt der Projekte stehen Beratungsangebote für einzelne Familienmitglieder oder Familien und Gruppen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LEB verfolgen einen systemischen Ansatz. Sie richten ihren Blick nicht nur auf die als auffällig benannten Eigenschaften des Kindes, sondern sie betrachten diese in Zusammenhang mit dem familiären Umfeld. Ihre Arbeit mit den Familien widmet sich mehr den Ursachen und weniger den Symptomen.

Ziel ist es
- frühestmögliche Beratung in einem positiv besetzten Umfeld zu ermöglichen
- den Blick der Eltern auf die eigenen Kinder zu sensibilisieren
- familiäre Ressourcen zu stärken,
- das Selbsthilfepotenzial des Umfeldes zu fördern
- die Erziehungskompetenz der Eltern zu stärken
- gemeinsam den Verbleib des Kindes in der Kita oder in der Schule zu sichern
- die „psychosoziale“ Kompetenz des Kindes zu verbessern
- Entwicklungsrückstände zu bearbeiten

Freiwilligkeit und niedrigschwelliger Zugang

Freiwilligkeit und der niedrigschwellige Zugang sind die Schlüssel für das Erreichen der Ziele.
Bezugspunkte in der Beratung sind die Vereinbarungen, die mit den Betroffenen und gegebenenfalls mit dem ASD in Bergedorf getroffen wurden. Diese Verabredungen werden laufend überprüft und weiterentwickelt.

Zugangswege 

Die Angebote finden in den Räumen der jeweiligen Kita, im „Bunten Haus“ des LEB am Billwerder Billdeich 648a oder im Rahmen von Besuchen in den Familien statt. Die Zugangswege für die Zielgruppe sind vielfältig. Die betroffenen Kinder besuchen die Kindertagesstätten oder sie und ihre Eltern kommen aus dem Sozialraum. Viele gelangen auch über externe Kooperationspartner wie zum Beispiel Grundschulen, das Regionale Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) oder das regionale Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ) zum Projekt.

Praktische Unterstützung in der Bildungs- und Erziehungsarbeit

Der LEB berät bei den Integrierten Kinder- und Familienhilfen ebenso die Erzieherinnen und Erzieher der beteiligten Kitas und bezieht sie zum Teil in Elterngespräche ein. Das bedeutet für sie eine zusätzliche praktische Unterstützung in der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Doch auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anderer Träger im Sozialraum partizipieren manches Mal in Form einer Ko-Beratung.

Zusätzlich zu den Beratungsmöglichkeiten bietet der LEB im Rahmen der Integrierten Kinder- und Familienhilfen in Bergedorf ergänzende Kurse an, die das Lernen in und mit Gruppen vorsehen. Stetig werden aktuelle Themen in Kursen aufgegriffen, die sich an den Bedarfen und Ressourcen der Familien orientieren. 

Kontakt:​​​​​​​
Landesbetrieb Erziehung und Beratung, Jugendhilfeabteilung Ost

Kinder- und Jugendhilfeverbund Bergedorf I 

Leitung NN 

Billwerder Billdeich 648a, 21033 Hamburg, Telefon (040) 428 15 38 02

Heike Paleschke 

Kita am KAP: Telefon (040) 428 15 38 24 / mobil: 0172 400 72 38

Janina Benecke 

Kita Röpraredder: mobil: 0172 407 04 27 

Eberhard Pohl 

Kita Friedrich-Frank-Bogen: Telefon (040) 428 15 38 28 / mobil: 0172 440 75 33 


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