Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Konzept intera.hamburg - temporäres, mobiles, inklusives Beratungs-, Unterstützungs- und Hilfsangebot für Kinder mit psychischer und psychiatrischer Indikation

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:


In Bergedorf stellten das Regionale Bildungs- und Beratungszentrums (ReBBZ), das Jugendamt (ASD) und die Schulen fest, dass eine erhebliche Anzahl von Kindern im Sozialraum einen hohen Unterstützungsbedarf haben, die bereits im Grundschulalter in psychiatrischer und/oder psychologischer Diagnostik und Behandlung sind oder waren und nicht immer in den Schulalltag integriert werden konnten. Um dieser Bedarfslage zu begegnen, entstand die Kooperationsgemeinschaft intera.hamburg. Diese besteht aus folgenden Kooperationspartnern: Der Sozialen Lerngruppe Bergedorf (SLGB) des Landesbetriebes Erziehung und Beratung (LEB), dem Regionalen Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und dem Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Bezirksamtes Bergedorf (BA Bergedorf). Innerhalb dieser Kooperationsgemeinschaft haben die Kooperationspartner mit ihren Beschäftigten unterschiedliche Professionen, nämlich: Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen (LEB), Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen (ReBBZ), Psychologin bzw. Psychologe (ReBBZ). Ihre Verantwortungs- und Aufgabenbereiche ergänzen sich gegenseitig. 

Hilfe für Kinder mit psychischer Indikation Tagesgruppe

Konzept intera.hamburg: Temporäres, mobiles, inklusives Beratungs-, Unterstützungs- und Hilfsangebot für Kinder mit psychischer und psychiatrischer Indikation

Ziele / Zielgruppe / Aufnahmekriterien 
Ziel der Kooperationsgemeinschaft 

Es ist das Ziel den betroffenen Kindern sowie Personen ihres schulischen, familiären und sozialen Umfeldes Unterstützung anzubieten, um einen dauerhaften Verbleib des Schülers im gewohnten Umfeld zu erhalten oder wieder möglich zu machen. 
Ziele sind: 
- Vermeidung von Absentismus 
- Stabilisierung der Gesundheit der Kinder 
- Erleichterung der Übergänge zwischen den verschiedenen Hilfesystemen 
- Regelhafter Schulbesuch 
- Erreichen eines qualifizierten Schulabschlusses 

Das Angebot richtet sich an alle Kinder, die aufgrund einer Erkrankung im Sinne einer im Entstehen erkennbaren oder bereits manifestierten psychischen Grunderkrankung so beeinträchtigt sind, dass ihre Teilnahme am schulischen und sozialen Leben an einer Schule in Bergedorf erschwert oder nicht möglich ist.  

Aufnahmekriterien 
Kinder aus den Bergedorfer Schulen können aufgenommen werden, wenn: 
- Ihr Verhalten zurück gezogen/nach innen gekehrt also eher internalisierend ist (z.B. durch ängstliche Verhaltensweisen, Absentismus, Schulangst oder auch eine depressive Konstitution). 
- Eine aktuelle psychologische/psychiatrische Diagnostik vorliegt, die nicht älter als 6 Monate ist. 
- Sorgeberechtigte Person(en) mit der temporären Beschulung einverstanden sind, sich zur Mitarbeit bereiterklären und eine Schweigepflichtentbindung erteilen, die es erlaubt im erweiterten Hilfesystem Informationen auszutauschen. 
- Die Kinder in der Regel der Beratungsabteilung des ReBBZ und/oder dem Fachamt für Jugend- und Familienhilfe Bergedorf bekannt sind. 

Ausschlusskriterien 
Kinder können nicht aufgenommen werden, wenn: 
- Ihr Verhalten stark ausagierend also eher externalisierend ist. 
- Ihr Verhalten stark eigen- oder fremdgefährdend ist. 
- Die Mitarbeit der Sorgeberechtigten nicht ausreichend möglich ist oder abbricht. 
- Ein erkennbarer therapeutischer Bedarf bei den Sorgeberechtigten vorliegt, diese jedoch eine Hilfe nicht annehmen möchten. 
- Die Zuständigkeit des ASD außerhalb des Bezirksamtes Bergedorf liegt. 


Rechtliche Grundlagen 
Grundlage für die Kooperationsgemeinschaft intera.hamburg sind die Rahmenvereinbarung – Regionale Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe für die Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit besonders herausforderndem Verhalten vom 01.02.2013 zwischen BSB, Sozialbehörde und allen Hamburger Bezirksamtsleitungen, sowie der Kooperationsvertrag zur Durchführung einer Temporären Lerngruppe Modell II gemäß Rahmenvereinbarung Schule – Jugendhilfe (Mobiles, inklusives Beratungs-, Unterstützungs- und temporäres Betreuungsangebot für Kinder mit psychischer und psychiatrischer Indikation in der Region Hamburg – Bergedorf) vom 31.07.2015 zwischen dem Bezirksamt Bergedorf und dem Landesbetrieb Erziehung und Beratung, Abteilung Ost. 

Anfrageverfahren 
Anfragen können an die Koordination des ReBBZ oder den LEB erfolgen von: 
- Schulen im Bezirk Bergedorf 
- ReBBZ Beratungsabteilung 
- ASD Bergedorf 
- Sorgeberechtigte 

Anfrageverfahren regulärer Platz 
Die Anfrage erfolgt schriftlich mit einem dafür vorgesehenen Formular an intera.hamburg. Notwendig ist zudem das Einverständnis der Sorgeberechtigten, dass die Fachkräfte der Kooperationsgemeinschaft umfassende Informationen von benannten Dritten einholen und sich mit allen relevanten Fallbeteiligten austauschen dürfen. 
Die Aufnahme erfolgt über ein mehrstufiges Verfahren: 
- Vorstellungsgespräch (ReBBZ, SLGB mit Sorgeberechtigten und Kind) 
- Psychologische Anamnese (PsychologIn ReBBZ) 
- Erste Fallkonferenz (ReBBZ, SLGB mit ASD, Schule, sonstigen Fallbeteiligten, gegebenenfalls Sorgeberechtigten) 
- Hospitation (ReBBZ, SLGB und Kind) 
- Weitere psychologische Diagnostik bei Bedarf (PsychologIn ReBBZ) 
- Interne Fallbesprechung zur Entscheidungsfindung und Fallplanung (ReBBZ, SLGB) 
- Zweite Fallkonferenz zur Entscheidung über die Aufnahme 

(ReBBZ, SLGB mit ASD, Schule, sonstigen Fallbeteiligten) 
- Ergebnisgespräch mit den Sorgeberechtigten (ReBBZ, SLGB)Dritte Fallkonferenz nach 6 Wochen zur Reflexion, Ziel- und Maßnamenvereinbarung(ReBBZ, SLGB mit ASD, Schule, sonstigen Fallbeteiligten, Sorgeberechtigten) 

Anfrageverfahren Krisenplatz 
Um kurzfristige Entlastung in den verschiedenen Systemen von Kind, Familie und Schule zu erreichen, kann im Einzelfall durch das Angebot für die Dauer von sechs Monaten eine Betreuung und Beschulung stattfinden. Informationsgespräche mit den Hauptbeteiligten zur Klärung der schulischen und familiären Situation dienen der Vorbereitung. Des Weiteren werden mögliche Leistungen der Stammschule und weitere Planungen über anstehende Maßnahmen (z.B. Klinikaufenthalte zur Diagnostik) abgesprochen und vereinbart. 

Kooperationspartner 
Kooperationsgemeinschaft intera.hamburg 

Die Durchführung des Angebotes basiert auf interdisziplinären Kooperationen und auf multiprofessioneller Teamarbeit von ReBBZ und SLGB im Bezirk Bergedorf. Innerhalb eines Kalenderjahres findet, initiiert durch den ASD Bergedorf, gemeinsam mit den Kooperationspartnern ReBBZ und LEB ein Verlaufs- sowie ein Antragsannahmegespräch statt. Das Antragsannahmegespräch stellt einen Abgleich sowie eine Erneuerung des Arbeitsauftrages gemäß der Rahmenvereinbarung (s.o.) an den LEB dar. In den Verlaufsgesprächen werden organisatorische Fragen, die inhaltliche Ausgestaltung, Aspekte der Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule sowie die Belegung und Wirksamkeit des Projektes im laufenden Prozess reflektiert und eine Weiterentwicklung durch Zielvereinbarungen festgelegt. Bei Fallbeteiligung des ASDs und des ReBBZs-Beratung findet bedarfsorientiert ein regelmäßiger Austausch mit den jeweiligen Fallverantwortlichen statt.  

Kooperation mit weiteren externen Hilfssystemen 
Sollten weitere externe Hilfs- und Fördersysteme (z.B. Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH), Aufsuchende Familientherapie (AFT), Psychologen, Psychiater, Logopäden, Sporttrainer etc.) in die Entwicklungsförderung des Kindes und seines Systems involviert sein, wird auch mit Vertretern dieser Institutionen bedarfsorientiert kooperiert. 
Kooperation mit Schule 
In der Kooperation mit der Schule des jeweiligen Kindes geht es immer darum, die Frage der individuell notwendigen Hilfe zu klären, Entwicklungsziele gemeinsam festzulegen, die Maßnahmen dafür abzusprechen, flexibel und spontan verändern zu können und die Ziele fortzuschreiben. 

Das Team 
Das Team der Kooperationsgemeinschaft intera.hamburg besteht aus: 
- 1 Koordination 0,25 Stelle ReBBZ 
- 1 PsychologIn 0,75 Stelle ReBBZ 
- 2 SonderpädagogInnen 1,00 Stelle ReBBZ 
- 2 SozialpädagogInnen 2,00 Stellen LEB 

Unterstützung erhält das Team von: 
- Koordination Leitung Kinder- und Jugendhilfeverbund Bergedorf LEB 
- Verwaltung Jugendhilfeabteilung Ost LEB 
- Leitung ReBZZ Bergedorf ReBBZ 
- Beratungsabteilung ReBBZ Bergedorf ReBBZ 

Die Angebotsstruktur 
Durch das multiprofessionelle Team aus Psychologen, sozialpädagogischen- und sonderpädagogischen Fachkräften wird das Kind je nach individuellem Unterstützungsbedarf auf verschiedene Weise gefördert. Die Förderung umfasst schulische, sozialpädagogisch, sonderpädagogische und psychologische Beratungs-, Coaching-, Hilfs-, Unterstützungs- und Interventionsangebote. Diese Angebote können sowohl in Einzel- als auch Gruppensettings stattfinden. 
Die notwendigen schulischen Unterstützungen werden von den Fachkräften des ReBBZ vorrangig in den Herkunftsschulen durchgeführt. Das Kind kann folglich vollständig in der Stammschule verbleiben und nur punktuell im Unterricht begleitet werden. Bei Bedarf ist es ebenfalls möglich, dass das Kind nur stundenweise in der Stammschule (Anm.: Eine Schulbegleitung wird nicht geleistet)  ist und ergänzend beschult wird oder zeitweise ganz außerhalb der Stammschule (temporäre Herausnahme) unterrichtet wird. Es ergibt sich daraus die Notwendigkeit, flexibel und immer wieder kurzfristig modifizierbar Maßnahmen vorzuhalten, zu planen und neu mit den Beteiligten abzustimmen. Das Angebot umfasst auch Einzel- und Kleingruppenunterstützung (unterrichtliche und im Nachmittags- bzw. Freizeitbereich), eine temporäre Beschulung sowie die Beratung der Personen und Systeme.  

Die Angebote von intera.hamburg außerhalb der Stammschule der Kinder finden in den Räumen des LEB in der Sozialen Lerngruppe Bergedorf, in direkter Nachbarschaft der Beratungsabteilung des ReBBZ statt, in Einzelfällen auch bei den Kindern zu Hause. 
Sozialpädagogische Angebote der Sozialen Lerngruppe Bergedorf erschließen den Sozialraum Bergedorf und Hamburg. Eine ähnliche sozialräumliche Flexibilität wird ebenso bei Beratung, Coaching sowie in der Kooperation mit beteiligten Personen in der Schule, in der Familie oder in den anderen sozialen Bezügen realisiert. 
Betreuungszeiten und Angebotsdauer 
Um eine dauerhafte Ausgrenzung aus der Regelschule zu vermeiden und das Ziel der Inklusion im Schulalltag zu gewährleisten ist die Dauer der Unterstützung ist auf maximal 2 Jahre ausgelegt. 
Die Angebote finden in den Schulzeiten in der Regel von 900 – 1600 Uhr statt und werden individuell geplant und vereinbart. In den Schulferien können die Fachkräfte der Sozialen Lerngruppe Bergedorf die Kinder mit einem Ferienprogramm und unterschiedlichen pädagogischen Projekten betreuen. 
In den Weihnachtsferien und an gesetzlichen Feiertagen schließt die Soziale Lerngruppe Bergedorf. 
Individueller Entwicklungsplan 
Für jede Schülerin/jeden Schüler wird von intera.hamburg auf Grundlage der multiprofessionellen Diagnostik, des schulischen Förderplans und/oder des Hilfeplans des ASD ein individueller Entwicklungsplan erarbeitet. In diesem werden die Entwicklungspotentiale des Kindes und seines Systems beschrieben, Entwicklungsziele definiert und daraus abgeleitete Interventionsmaßnahmen dargestellt. Die Maßnahmen werden mit Beteiligung der Sorgeberechtigten und des Kindes sowie des weiteren Hilfesystems umgesetzt. Bereits während des Anfrageverfahrens werden die Sorgeberechtigten mit eingebunden. Der Fokus des Entwicklungsplans richtet sich somit nicht nur auf die Kinder, sondern auch auf Bedarfe und Ressourcen der Familien. 
Anlassbezogen, spätestens jedoch zum Beginn des Schulhalbjahres werden die Ziele von den Fachkräften der Kooperationsgemeinschaft gemeinsam mit dem Kind und den Sorgeberechtigten evaluiert und der Entwicklungsplan angepasst. 

Methodische Grundlagen 
Das multiprofessionelle Team von intera.hamburg orientiert sich an Methoden aus systemischen, sozial- und sonderpädagogischen, verhaltens- und schematherapeutischen Konzepten. 
Beispielhaft seien hier genannt: 
- Elternkurse 
- Emotionales Kompetenztraining (EKT) 
- Ressourcenstärkung 
- Rollenspiele 
- Soziales Kompetenztraining (SKT) 
- Sozialraumorientierung 
- Time-Lining 
- Triple P® 


Pädagogische und psychologische Ausrichtung 
Die Haltung gegenüber den Beteiligten ist geprägt von Wertschätzung, Kooperation und Transparenz. 
Interventionsziele fallen oft in folgende Bereiche: 
- Konfliktbearbeitungskompetenz 
- Stressmanagement 
- Fähigkeiten der emotionalen Regulierung, der sozialen Interaktion und des Selbstmanagements 
- Lern- und Arbeitsverhalten sowie Lernstandentwicklung 
- Umgang mit der eigenen psychischen Beeinträchtigung 

Die Arbeit mit den Familien verfolgt darüber hinaus weitere zentrale Ziele: 
- Beteiligung der Sorgeberechtigten als wesentliche Systembeteiligte (Verbindlichkeit herstellen) 
- Einbeziehung der Familien in den Klärungsprozess der möglichen Ursachen für das besondere Verhalten ihres Kindes 
- Verständnis für das Handeln und Verhalten des Kindes entwickeln, Erziehungskompetenzen her- oder wieder herstellen. 
- Entlastung und Unterstützung der Familien 
- Familien als Unterstützer und Bündnispartner ihrer Kinder im schulischen Kontext und darüber hinaus gewinnen 
- Familien erleben Schule und Jugendhilfe als Partner und Unterstützer 
- Familien lernen die Fortschritte ihrer Kinder wahrzunehmen (Ressourcensicht) 

Unterstützung des Kindes 
Schulisch (ReBBZ) 

Die Unterrichtsphasen bei intera.hamburg sind individuell auf das jeweilige Kind abgestimmt. Die Inhalte werden an denen der Stammklasse orientiert ausgewählt und im Rahmen des individualisierten Unterrichts an das Leistungs-, Entwicklungs- und momentan persönlich leistbare Pensum angepasst. 
Psychologisch (ReBBZ) 
Die psychologische Arbeit bei intera.hamburg umfasst eine Diagnostik der psychologischen Entwicklungsbedarfe der Kinder inklusive systemischer Problem- und Verhaltensanalysen aus der ein konkreter psychologischer Förderauftrag abgeleitet wird. Entsprechend der Entwicklungsziele können Trainings zur Entwicklungsförderung der Kinder aus dem verhaltens- und schematheoretischen Methodenrepertoire (Einzel- und Gruppensettings) angeboten werden. Zentral für die psychologische Arbeit ist die Unterstützung des Teams bei Adaption ihrer Fachinterventionen an die psychologischen Förderbedarfe der Kinder. 
Sozialpädagogisch (Soziale Lerngruppe Bergedorf) 
Die sozialpädagogische Arbeit bei intera.hamburg verschafft den Kindern einen ritualisierten Alltag und somit persönlich wie auch im Gruppensetting Orientierung und Sicherheit. Maßgebend ist die Förderung der Kinder nach den vereinbarten Entwicklungsplänen. 
Zusammenarbeit mit den Familien 
Die Multiprofessionalität des Teams von intera.hamburg gewährleistet eine umfassende sozialpädagogische (SLGB), schulische (ReBBZ) und psychologische (ReBBZ) Beratung der Familien. Sie ist so individuell zu planen, dass einerseits so viel Hilfe und Unterstützung wie notwendig bereitgestellt und andererseits alle bestehenden Ressourcen eingebunden werden. Ziel ist es eine vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu erreichen. Durch diesen Ansatz soll bei den Familien eine Veränderung im Beziehungs- und Bindungsgeflecht, im familiären (primären) und weiterem sozialen Umfeld (sekundären) erreicht und nachhaltig stabilisiert werden. Sorgeberechtigte sollen in die Lage versetzt werden, die Situation ihres Kindes und ihres Umfeldes aus unterschiedlichen Blickwinkeln/Perspektiven für die Zukunft zu betrachten und ihre Wirkung (ihre eigene Wirkung und die anderer Beteiligter) besser einschätzen zu können. 
Bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung greifen für die Zusammenarbeit mit den Sorgeberechtigten die gesetzlichen Vorgaben des SGB VIII und die Hamburger Regelungen für Jugendämter. 

Evaluation 
Der ASD vereinbart als Auftragsgeber dieses SHA-Projektes mit dem LEB als Träger, dass Ziele und Erfolgskriterien fachgerecht evaluiert werden. 

Finanzierung 
Das temporäre, mobile, inklusive Beratungs-, Unterstützung- und Beschulungsangebot für Kinder und Jugendliche mit psychischer und psychiatrischer Indikation ist für 8 Plätze (inklusive eines Krisenplatzes) ausgelegt und wird gemäß der o.g. Rahmenvereinbarung finanziert. 

Kontakt für den Inhalt
Freie und Hansestadt Hamburg
Landesbetrieb Erziehung und Beratung
Koordination: Kai Ramroth, kai.ramroth@leb.hamburg.de, Tel.: +49 (40) 428 15 38 05
Sozialpädagogische Fachkräfte: Sarah Gawehns und Harald Küther, intera@leb.hamburg.de, Tel.: +49 (40) 428 15 38 82

Hinweis: Der hier dargestellte Inhalt ist identisch mit der unten stehenden, nicht barrierefreien PDF-Datei. Auf Wunsch senden wir Ihnen das Konzept gern in Papierform zu.  
Kontakt: Landesbetrieb Erziehung und Beratung, Öffentlichkeitsarbeit, Bettina Bormann, Telefon: (040) 428 15 30 03, E-Mail: Bettina.Bormann@leb.hamburg.de 

Themenübersicht auf hamburg.de

Empfehlungen

Anzeige
Branchenbuch