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Bezirk Bergedorf
Der grünste Bezirk Hamburgs
Ackerbau, Tradition und jede Menge Natur – die Bewohner des südöstlichsten der sieben Bezirke haben die Naherholung direkt vor der Haustür. Zum Beispiel in den Vier- und Marschlanden oder zahlreichen Naturschutzgebieten, die ein grünes Paradies für Mensch und Tier bilden.
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Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Bezirk Bergedorf
Einwohner: 124.998* Einwohner pro km²: 808* Fläche: 154,8 km²*
Hamburgs grüner Osten
Die Natur hatte im Hamburger Osten schon immer das Sagen. Dort, wo in Hamburg die Sonne aufgeht, erstreckt sich ein grünes Paradies, unter anderem mit dem größten Naturschutzgebiet Hamburgs, mit Landwirtschaft und viel Wasser. Vor allem für seine Blumen ist das Gebiet bekannt und versorgt die Hansestadt mit blühenden Farben und wohligem Duft. Seit jeher müssen sich die Bewohner des Gebiets auch mit der Natur arrangieren und ihr Land vor dem Wasser schützen. Vielleicht ist Bergedorf auch deshalb der bevölkerungsärmste der Hamburger Bezirke, obwohl er flächenmäßig der größte ist.
Der Bezirk Bergedorf wird oft mit den Vier- und Marschlanden gleichgesetzt – fälschlicherweise allerdings. Die Vier- und Marschlande gehören zwar zu Bergedorf, der Stadtteil Bergedorf selbst sowie Lohbrügge gehören jedoch nicht dazu. Zu den Vierlanden gehören die vier Stadtteile Altengamme, Curslack, Kirchwerder und Neuengamme, die Marschlande setzen sich aus Allermöhe, Billwerder, Moorfleet, Neuallermöhe, Ochsenwerder, Reitbrook sowie Spadenland und Tatenberg zusammen. Zu den Vier- und Marschlanden gehören also nur zwölf der 14 Stadtteile des Bezirks Bergedorf.
Schloss, Komet und Blumenmeer
Der namensgebende Stadtteil des Bezirks ist auch der urbanste. Dennoch merkt man Bergedorf seine ländliche Vergangenheit und die Umgebung an. Von der charmanten Fußgängerzone mit alten Fachwerkhäusern ist man schnell am Bergedorfer Schloss, der Heimat des Museums für Bergedorf und die Vierlande. Ebenfalls sehenswert sind die Bergedorfer Mühle sowie die Sternwarte, von der 1973 der bekannte Komet Kohoutek entdeckt wurde.
Im Kontrast dazu steht beispielsweise Curslack. Der Stadtteil gilt als Hamburgs Blumengarten. Die Landschaft ist gesäumt von unzähligen Gewächshäusern und die Curslacker Blumen werden in ganz Deutschland vertrieben.
Im Bezirk Bergedorf hat sich jedoch auch das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte abgespielt. In Neuengamme wurde unter den Nationalsozialisten eines der größten Konzentrationslager in Deutschland geführt. Heute erinnert eine Gedenkstätte an die dort verübten Verbrechen.
Bildergalerie Bezirk Bergedorf
Allermöhe
Der historische Ort Allermöhe ist ein Hamburger Kleinod an der Dove-Elbe, in dem auch größere Veranstaltungen stattfinden. Zum einen werden dort internationale Wettbewerbe abgehalten; auf dem Seitenarm der Elbe wurden bereits mehrfach die Deutschen Meisterschaften im Rudern, Kanurennsport und Kanupolo ausgetragen. Zum anderen findet in dem sonst so beschaulichen Stadtteil auch das kontinuierlich wachsende Wutzrock Festival statt.
Weitere Infos: Allermöhe (was link with id: 2105670)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Altengamme
Altengamme ist ein zwölf Kilometer langes Reihendorf in den Vierlanden, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Davon zeugt zum Beispiel die St. Nicolai-Kirche mitten im Stadtteil – wer sie betritt, befindet sich in der ältesten Kirche der Vier- und Marschlande. Der heutige Bau stammt von 1747, doch Teile des Fundaments sind aus dem 12. Jahrhundert. Auch einen Spaziergang entlang des Deiches sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein wunderschöner Ausblick auf die Elbe sorgt für Entspannung.
Weitere Infos: Altengamme (was link with id: 2107116)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Bergedorf
Der Stadtteil Bergedorf bietet auf seinen 11,3 Quadratkilometern einfach alles: ein Amtsgericht und Rathaus, Theater und Krankenhaus, Shoppingmöglichkeiten und Lokale, Gefängnis und Hafen, das Bille-Bad und sogar eine Sternwarte und das einzige Schloss Hamburgs. In letzterem befindet sich bereits seit 1953 das Museum für Bergedorf und die Vierlande, ein modernes Regionalmuseum, das auf zwei Stockwerken Ausstellungen und Veranstaltungen präsentiert.
Weitere Infos: Bergedorf (was link with id: 2115312)
Sarah Schafer
Billwerder
Wer in Billwerder zu Gast ist, sollte dem Glockenhaus und seinem kunstvoll angelegten Barockgarten unbedingt einen Besuch abstatten. Das um 1600 erbaute Fachwerkhaus ist ein Musterbeispiel für die Billwerder Landhauskultur und steht seit langem unter Denkmalschutz. Interessant ist auch die Kirche St. Nikolai: Sie wirkt städtischer als andere Kirchen in den Vier- und Marschlanden – so wollten es die Hamburger Kaufleute, die sich im 18. Jahrhundert in Billwerder ihre Sommerresidenzen errichteten.
Weitere Infos: Billwerder (was link with id: 2182484)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Curslack
Curslack kann aufgrund seines fruchtbaren Bodens als Blumengarten Hamburgs bezeichnet werden. Eine große Anzahl der Rosen auf dem deutschen Markt stammt aus dem Stadtteil im Südosten Hamburgs. Darüber hinaus ist das Quartier für das sehenswerte Freilichtmuseum Riek Haus bekannt: Hier erfahren die Besucher, wie vor über 100 Jahren in den Vierlanden gelebt wurde. Außerdem befindet sich dort das älteste Hufnerhaus Norddeutschlands.
Weitere Infos: Curslack (was link with id: 2182886)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Kirchwerder
Natur so weit das Auge reicht: Die Kirchwerder Wiesen sind mit einer Größe von 857 Hektar das größte Naturschutzgebiet Hamburgs, das sich über Kirchwerder und Neuengamme erstreckt. Die weiten Felder und Wiesen eignen sich bestens für ausgedehnte Radtouren und Spaziergänge. Im Stadtteil gibt es auch einen gänzlich anderen Naturraum zu bestaunen – das Naturschutzgebiet Zollenspieker an der Elbe ist von der Tide- und Auendynamik geprägt und beherbergt dadurch viele seltene Pflanzen.
Weitere Infos: Kirchwerder (was link with id: 2183232)
imago stock & people
Lohbrügge
Im historisch gewachsenen Stadtteil Lohbrügge findet sich Hamburgs letzte Wanderdüne – ein Überbleibsel der Eiszeit, das unter anderem seltene Tierarten beherbergt und ein beliebtes Ausflugsziel für Hamburger Familien und Naturliebhaber darstellt. Die Boberger Dünen sind Teil des 350 Hektar großen Naturschutzgebietes Boberger Niederung, das mit seinen unterschiedlichen Naturräumen ein Eldorado für passionierte Spaziergänger bietet.
Weitere Infos: Lohbrügge (was link with id: 2107796)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Moorfleet
Moorfleet ist ein sehr dörflicher Stadtteil und liegt naturnah an der Dove-Elbe. Zu den Sehenswürdigkeiten des Stadteils gehört unter anderen das Hufnerhaus am Moorfleeter Deich. Es trägt den Spitznamen Schloss Moorfleet, da es wie ein kleiner Adelssitz aussieht. In Moorfleet befindet sich auch die St. Nikolai-Kirche, die aus Gebäudeteilen aus zwei verschiedenen Epochen besteht und in der ein Beichtstuhl aus dem 18. Jahrhundert zu sehen ist.
Weitere Infos: Moorfleet (was link with id: 2175900)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Neuallermöhe
Fleete, Brücken, sattes Grün – willkommen in Hamburgs jüngstem Stadtteil Neuallermöhe! Wer sich einen Überblick über das Quartier verschaffen möchte, das 2011 zu einem eigenen Stadtteil wurde, steigt die Treppen der Zuckerstangen auf dem Fleetplatz empor. Nicht einmal zwei Kilometer entfernt kann man die jüngste Kirche der Hansestadt besuchen: Die Franz-von-Assisi-Kirche wurde erst 1993 geweiht und beherbergt ein Fenster aus der zerstörten St. Nikolai-Kirche aus der Altstadt.
Weitere Infos: Neuallermöhe (was link with id: 7675980)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Neuengamme
Neuengamme im äußersten Südosten der Hansestadt ist vielleicht Hamburgs dörflichstes Quartier geblieben. Hier befindet sich auch ein wichtiges Zeugnis und Mahnmal der Deutschen Geschichte: Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Darüber hinaus bietet der Stadtteil Natur soweit das Auge reicht. Wer Erholung sucht, sollte den Weg in das Naturschutzgebiet Kirchwerder Wiesen einschlagen. Auf 857 Hektar können dort seltene Tier- und Pflanzenarten entdeckt werden.
Weitere Infos: Neuengamme (was link with id: 2162562)
imago stock & people
Ochsenwerder
Im Stadtteil zwischen Elbe und Gose Elbe herrscht idyllisch dörflicher Charme. Diese Idylle zeigt ihr schönstes Gesicht am Hohendeicher See, der im Zuge von Deichbauarbeiten entstand und heute ein beschaulicher Badesee sowie ein beliebtes Sport- und Erholungsgebiet ist. Ebenfalls sehenswert ist die St. Pankratius-Kirche aus dem Jahr 1674. Mit ihrem verzierten Altar von Hein Baxmann sowie der Orgel von Arp Schnitger ist das Gotteshaus am Alten Kirchdeich ein wahres Schmuckstück.
Weitere Infos: Ochsenwerder (was link with id: 2182954)
imago stock & people
Reitbrook
Der Hamburger Stadtteil Reitbrook bietet viel Natur. Besonders zwischen dem Zusammenfluss von Dove-Elbe und Gose-Elbe ist mit dem Naturschutzgebiet Reit ein sehenswerter Naturraum entstanden. Seltene Tier- und Pflanzenarten haben hier ein Zuhause gefunden. Ebenfalls sehenswert ist die Reitbrooker Mühle: Seit 1870 prägt sie das Bild von Reitbrook und ist die einzige Mühle Hamburgs, die noch über ihre originalen Flügel verfügt.
Weitere Infos: Reitbrook (was link with id: 2183154)
imago stock & people
Spadenland
Der Stadtteil Spadenland hat seinen wenigen Einwohnern viel Ruhe und Natur zu bieten. Besonders genießen kann man diese in der Auenlandschaft Norderelbe, beim Spaziergang durch das Naturschutzgebiet lassen sich dort seltene Tier- und Pflanzenarten entdecken. Auch entlang des Elbdeichs sind tolle Ausblicke garantiert: Ob Schafe und Reetdachhäuser oder Schiffe und Elbe – der dörfliche Charme des Stadtteils entspannt jedes gehetzte Großstadtgemüt.
Weitere Infos: S (was link with id: 2098502) padenland (was link with id: 2183154)
imago stock & people
1. Tatenberg
Citynah und doch fernab vom Großstadttrubel liegt der Stadtteil Tatenberg. Wer hier zu Besuch ist, kann mit etwas Glück beobachten, wie ein Boot die Tatenberger Schleuse passiert. Noch spannender ist das Schleusenmanöver natürlich an Bord eines Schiffes. Mit einem solchen käme man auch direkt zu den wildromantischen „Liebesinseln“. Dies sind drei kleine Inseln in der Tatenberger Bucht der Dove-Elbe, an denen man es sich besonders im Sommer wunderbar gemütlich machen kann.
Weitere Infos: Tatenberg (was link with id: 2182356)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Bezirksamt Bergedorf
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Allermöhe
Der historische Ort Allermöhe ist ein Hamburger Kleinod an der Dove-Elbe, in dem auch größere Veranstaltungen stattfinden. Zum einen werden dort internationale Wettbewerbe abgehalten; auf dem Seitenarm der Elbe wurden bereits mehrfach die Deutschen Meisterschaften im Rudern, Kanurennsport und Kanupolo ausgetragen. Zum anderen findet in dem sonst so beschaulichen Stadtteil auch das kontinuierlich wachsende Wutzrock Festival statt.
Weitere Infos: Allermöhe (was link with id: 2105670)
Allermöhe
Der historische Ort Allermöhe ist ein Hamburger Kleinod an der Dove-Elbe, in dem auch größere Veranstaltungen stattfinden. Zum einen werden dort internationale Wettbewerbe abgehalten; auf dem Seitenarm der Elbe wurden bereits mehrfach die Deutschen Meisterschaften im Rudern, Kanurennsport und Kanupolo ausgetragen. Zum anderen findet in dem sonst so beschaulichen Stadtteil auch das kontinuierlich wachsende Wutzrock Festival statt.
Weitere Infos: Allermöhe (was link with id: 2105670)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Altengamme
Altengamme ist ein zwölf Kilometer langes Reihendorf in den Vierlanden, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Davon zeugt zum Beispiel die St. Nicolai-Kirche mitten im Stadtteil – wer sie betritt, befindet sich in der ältesten Kirche der Vier- und Marschlande. Der heutige Bau stammt von 1747, doch Teile des Fundaments sind aus dem 12. Jahrhundert. Auch einen Spaziergang entlang des Deiches sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein wunderschöner Ausblick auf die Elbe sorgt für Entspannung.
Weitere Infos: Altengamme (was link with id: 2107116)
Altengamme
Altengamme ist ein zwölf Kilometer langes Reihendorf in den Vierlanden, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Davon zeugt zum Beispiel die St. Nicolai-Kirche mitten im Stadtteil – wer sie betritt, befindet sich in der ältesten Kirche der Vier- und Marschlande. Der heutige Bau stammt von 1747, doch Teile des Fundaments sind aus dem 12. Jahrhundert. Auch einen Spaziergang entlang des Deiches sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein wunderschöner Ausblick auf die Elbe sorgt für Entspannung.
Weitere Infos: Altengamme (was link with id: 2107116)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Bergedorf
Der Stadtteil Bergedorf bietet auf seinen 11,3 Quadratkilometern einfach alles: ein Amtsgericht und Rathaus, Theater und Krankenhaus, Shoppingmöglichkeiten und Lokale, Gefängnis und Hafen, das Bille-Bad und sogar eine Sternwarte und das einzige Schloss Hamburgs. In letzterem befindet sich bereits seit 1953 das Museum für Bergedorf und die Vierlande, ein modernes Regionalmuseum, das auf zwei Stockwerken Ausstellungen und Veranstaltungen präsentiert.
Weitere Infos: Bergedorf (was link with id: 2115312)
Bergedorf
Der Stadtteil Bergedorf bietet auf seinen 11,3 Quadratkilometern einfach alles: ein Amtsgericht und Rathaus, Theater und Krankenhaus, Shoppingmöglichkeiten und Lokale, Gefängnis und Hafen, das Bille-Bad und sogar eine Sternwarte und das einzige Schloss Hamburgs. In letzterem befindet sich bereits seit 1953 das Museum für Bergedorf und die Vierlande, ein modernes Regionalmuseum, das auf zwei Stockwerken Ausstellungen und Veranstaltungen präsentiert.
Weitere Infos: Bergedorf (was link with id: 2115312)
Sarah Schafer
Billwerder
Wer in Billwerder zu Gast ist, sollte dem Glockenhaus und seinem kunstvoll angelegten Barockgarten unbedingt einen Besuch abstatten. Das um 1600 erbaute Fachwerkhaus ist ein Musterbeispiel für die Billwerder Landhauskultur und steht seit langem unter Denkmalschutz. Interessant ist auch die Kirche St. Nikolai: Sie wirkt städtischer als andere Kirchen in den Vier- und Marschlanden – so wollten es die Hamburger Kaufleute, die sich im 18. Jahrhundert in Billwerder ihre Sommerresidenzen errichteten.
Weitere Infos: Billwerder (was link with id: 2182484)
Billwerder
Wer in Billwerder zu Gast ist, sollte dem Glockenhaus und seinem kunstvoll angelegten Barockgarten unbedingt einen Besuch abstatten. Das um 1600 erbaute Fachwerkhaus ist ein Musterbeispiel für die Billwerder Landhauskultur und steht seit langem unter Denkmalschutz. Interessant ist auch die Kirche St. Nikolai: Sie wirkt städtischer als andere Kirchen in den Vier- und Marschlanden – so wollten es die Hamburger Kaufleute, die sich im 18. Jahrhundert in Billwerder ihre Sommerresidenzen errichteten.
Weitere Infos: Billwerder (was link with id: 2182484)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Curslack
Curslack kann aufgrund seines fruchtbaren Bodens als Blumengarten Hamburgs bezeichnet werden. Eine große Anzahl der Rosen auf dem deutschen Markt stammt aus dem Stadtteil im Südosten Hamburgs. Darüber hinaus ist das Quartier für das sehenswerte Freilichtmuseum Riek Haus bekannt: Hier erfahren die Besucher, wie vor über 100 Jahren in den Vierlanden gelebt wurde. Außerdem befindet sich dort das älteste Hufnerhaus Norddeutschlands.
Weitere Infos: Curslack (was link with id: 2182886)
Curslack
Curslack kann aufgrund seines fruchtbaren Bodens als Blumengarten Hamburgs bezeichnet werden. Eine große Anzahl der Rosen auf dem deutschen Markt stammt aus dem Stadtteil im Südosten Hamburgs. Darüber hinaus ist das Quartier für das sehenswerte Freilichtmuseum Riek Haus bekannt: Hier erfahren die Besucher, wie vor über 100 Jahren in den Vierlanden gelebt wurde. Außerdem befindet sich dort das älteste Hufnerhaus Norddeutschlands.
Weitere Infos: Curslack (was link with id: 2182886)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Kirchwerder
Natur so weit das Auge reicht: Die Kirchwerder Wiesen sind mit einer Größe von 857 Hektar das größte Naturschutzgebiet Hamburgs, das sich über Kirchwerder und Neuengamme erstreckt. Die weiten Felder und Wiesen eignen sich bestens für ausgedehnte Radtouren und Spaziergänge. Im Stadtteil gibt es auch einen gänzlich anderen Naturraum zu bestaunen – das Naturschutzgebiet Zollenspieker an der Elbe ist von der Tide- und Auendynamik geprägt und beherbergt dadurch viele seltene Pflanzen.
Weitere Infos: Kirchwerder (was link with id: 2183232)
Kirchwerder
Natur so weit das Auge reicht: Die Kirchwerder Wiesen sind mit einer Größe von 857 Hektar das größte Naturschutzgebiet Hamburgs, das sich über Kirchwerder und Neuengamme erstreckt. Die weiten Felder und Wiesen eignen sich bestens für ausgedehnte Radtouren und Spaziergänge. Im Stadtteil gibt es auch einen gänzlich anderen Naturraum zu bestaunen – das Naturschutzgebiet Zollenspieker an der Elbe ist von der Tide- und Auendynamik geprägt und beherbergt dadurch viele seltene Pflanzen.
Weitere Infos: Kirchwerder (was link with id: 2183232)
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Lohbrügge
Im historisch gewachsenen Stadtteil Lohbrügge findet sich Hamburgs letzte Wanderdüne – ein Überbleibsel der Eiszeit, das unter anderem seltene Tierarten beherbergt und ein beliebtes Ausflugsziel für Hamburger Familien und Naturliebhaber darstellt. Die Boberger Dünen sind Teil des 350 Hektar großen Naturschutzgebietes Boberger Niederung, das mit seinen unterschiedlichen Naturräumen ein Eldorado für passionierte Spaziergänger bietet.
Weitere Infos: Lohbrügge (was link with id: 2107796)
Lohbrügge
Im historisch gewachsenen Stadtteil Lohbrügge findet sich Hamburgs letzte Wanderdüne – ein Überbleibsel der Eiszeit, das unter anderem seltene Tierarten beherbergt und ein beliebtes Ausflugsziel für Hamburger Familien und Naturliebhaber darstellt. Die Boberger Dünen sind Teil des 350 Hektar großen Naturschutzgebietes Boberger Niederung, das mit seinen unterschiedlichen Naturräumen ein Eldorado für passionierte Spaziergänger bietet.
Weitere Infos: Lohbrügge (was link with id: 2107796)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Moorfleet
Moorfleet ist ein sehr dörflicher Stadtteil und liegt naturnah an der Dove-Elbe. Zu den Sehenswürdigkeiten des Stadteils gehört unter anderen das Hufnerhaus am Moorfleeter Deich. Es trägt den Spitznamen Schloss Moorfleet, da es wie ein kleiner Adelssitz aussieht. In Moorfleet befindet sich auch die St. Nikolai-Kirche, die aus Gebäudeteilen aus zwei verschiedenen Epochen besteht und in der ein Beichtstuhl aus dem 18. Jahrhundert zu sehen ist.
Weitere Infos: Moorfleet (was link with id: 2175900)
Moorfleet
Moorfleet ist ein sehr dörflicher Stadtteil und liegt naturnah an der Dove-Elbe. Zu den Sehenswürdigkeiten des Stadteils gehört unter anderen das Hufnerhaus am Moorfleeter Deich. Es trägt den Spitznamen Schloss Moorfleet, da es wie ein kleiner Adelssitz aussieht. In Moorfleet befindet sich auch die St. Nikolai-Kirche, die aus Gebäudeteilen aus zwei verschiedenen Epochen besteht und in der ein Beichtstuhl aus dem 18. Jahrhundert zu sehen ist.
Weitere Infos: Moorfleet (was link with id: 2175900)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Neuallermöhe
Fleete, Brücken, sattes Grün – willkommen in Hamburgs jüngstem Stadtteil Neuallermöhe! Wer sich einen Überblick über das Quartier verschaffen möchte, das 2011 zu einem eigenen Stadtteil wurde, steigt die Treppen der Zuckerstangen auf dem Fleetplatz empor. Nicht einmal zwei Kilometer entfernt kann man die jüngste Kirche der Hansestadt besuchen: Die Franz-von-Assisi-Kirche wurde erst 1993 geweiht und beherbergt ein Fenster aus der zerstörten St. Nikolai-Kirche aus der Altstadt.
Weitere Infos: Neuallermöhe (was link with id: 7675980)
Neuallermöhe
Fleete, Brücken, sattes Grün – willkommen in Hamburgs jüngstem Stadtteil Neuallermöhe! Wer sich einen Überblick über das Quartier verschaffen möchte, das 2011 zu einem eigenen Stadtteil wurde, steigt die Treppen der Zuckerstangen auf dem Fleetplatz empor. Nicht einmal zwei Kilometer entfernt kann man die jüngste Kirche der Hansestadt besuchen: Die Franz-von-Assisi-Kirche wurde erst 1993 geweiht und beherbergt ein Fenster aus der zerstörten St. Nikolai-Kirche aus der Altstadt.
Weitere Infos: Neuallermöhe (was link with id: 7675980)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Neuengamme
Neuengamme im äußersten Südosten der Hansestadt ist vielleicht Hamburgs dörflichstes Quartier geblieben. Hier befindet sich auch ein wichtiges Zeugnis und Mahnmal der Deutschen Geschichte: Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Darüber hinaus bietet der Stadtteil Natur soweit das Auge reicht. Wer Erholung sucht, sollte den Weg in das Naturschutzgebiet Kirchwerder Wiesen einschlagen. Auf 857 Hektar können dort seltene Tier- und Pflanzenarten entdeckt werden.
Weitere Infos: Neuengamme (was link with id: 2162562)
Neuengamme
Neuengamme im äußersten Südosten der Hansestadt ist vielleicht Hamburgs dörflichstes Quartier geblieben. Hier befindet sich auch ein wichtiges Zeugnis und Mahnmal der Deutschen Geschichte: Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Darüber hinaus bietet der Stadtteil Natur soweit das Auge reicht. Wer Erholung sucht, sollte den Weg in das Naturschutzgebiet Kirchwerder Wiesen einschlagen. Auf 857 Hektar können dort seltene Tier- und Pflanzenarten entdeckt werden.
Weitere Infos: Neuengamme (was link with id: 2162562)
imago stock & people
Ochsenwerder
Im Stadtteil zwischen Elbe und Gose Elbe herrscht idyllisch dörflicher Charme. Diese Idylle zeigt ihr schönstes Gesicht am Hohendeicher See, der im Zuge von Deichbauarbeiten entstand und heute ein beschaulicher Badesee sowie ein beliebtes Sport- und Erholungsgebiet ist. Ebenfalls sehenswert ist die St. Pankratius-Kirche aus dem Jahr 1674. Mit ihrem verzierten Altar von Hein Baxmann sowie der Orgel von Arp Schnitger ist das Gotteshaus am Alten Kirchdeich ein wahres Schmuckstück.
Weitere Infos: Ochsenwerder (was link with id: 2182954)
Ochsenwerder
Im Stadtteil zwischen Elbe und Gose Elbe herrscht idyllisch dörflicher Charme. Diese Idylle zeigt ihr schönstes Gesicht am Hohendeicher See, der im Zuge von Deichbauarbeiten entstand und heute ein beschaulicher Badesee sowie ein beliebtes Sport- und Erholungsgebiet ist. Ebenfalls sehenswert ist die St. Pankratius-Kirche aus dem Jahr 1674. Mit ihrem verzierten Altar von Hein Baxmann sowie der Orgel von Arp Schnitger ist das Gotteshaus am Alten Kirchdeich ein wahres Schmuckstück.
Weitere Infos: Ochsenwerder (was link with id: 2182954)
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Reitbrook
Der Hamburger Stadtteil Reitbrook bietet viel Natur. Besonders zwischen dem Zusammenfluss von Dove-Elbe und Gose-Elbe ist mit dem Naturschutzgebiet Reit ein sehenswerter Naturraum entstanden. Seltene Tier- und Pflanzenarten haben hier ein Zuhause gefunden. Ebenfalls sehenswert ist die Reitbrooker Mühle: Seit 1870 prägt sie das Bild von Reitbrook und ist die einzige Mühle Hamburgs, die noch über ihre originalen Flügel verfügt.
Weitere Infos: Reitbrook (was link with id: 2183154)
Reitbrook
Der Hamburger Stadtteil Reitbrook bietet viel Natur. Besonders zwischen dem Zusammenfluss von Dove-Elbe und Gose-Elbe ist mit dem Naturschutzgebiet Reit ein sehenswerter Naturraum entstanden. Seltene Tier- und Pflanzenarten haben hier ein Zuhause gefunden. Ebenfalls sehenswert ist die Reitbrooker Mühle: Seit 1870 prägt sie das Bild von Reitbrook und ist die einzige Mühle Hamburgs, die noch über ihre originalen Flügel verfügt.
Weitere Infos: Reitbrook (was link with id: 2183154)
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Spadenland
Der Stadtteil Spadenland hat seinen wenigen Einwohnern viel Ruhe und Natur zu bieten. Besonders genießen kann man diese in der Auenlandschaft Norderelbe, beim Spaziergang durch das Naturschutzgebiet lassen sich dort seltene Tier- und Pflanzenarten entdecken. Auch entlang des Elbdeichs sind tolle Ausblicke garantiert: Ob Schafe und Reetdachhäuser oder Schiffe und Elbe – der dörfliche Charme des Stadtteils entspannt jedes gehetzte Großstadtgemüt.
Weitere Infos: S (was link with id: 2098502) padenland (was link with id: 2183154)
Spadenland
Der Stadtteil Spadenland hat seinen wenigen Einwohnern viel Ruhe und Natur zu bieten. Besonders genießen kann man diese in der Auenlandschaft Norderelbe, beim Spaziergang durch das Naturschutzgebiet lassen sich dort seltene Tier- und Pflanzenarten entdecken. Auch entlang des Elbdeichs sind tolle Ausblicke garantiert: Ob Schafe und Reetdachhäuser oder Schiffe und Elbe – der dörfliche Charme des Stadtteils entspannt jedes gehetzte Großstadtgemüt.
Weitere Infos: S (was link with id: 2098502) padenland (was link with id: 2183154)
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1. Tatenberg
Citynah und doch fernab vom Großstadttrubel liegt der Stadtteil Tatenberg. Wer hier zu Besuch ist, kann mit etwas Glück beobachten, wie ein Boot die Tatenberger Schleuse passiert. Noch spannender ist das Schleusenmanöver natürlich an Bord eines Schiffes. Mit einem solchen käme man auch direkt zu den wildromantischen „Liebesinseln“. Dies sind drei kleine Inseln in der Tatenberger Bucht der Dove-Elbe, an denen man es sich besonders im Sommer wunderbar gemütlich machen kann.
Weitere Infos: Tatenberg (was link with id: 2182356)
1. Tatenberg
Citynah und doch fernab vom Großstadttrubel liegt der Stadtteil Tatenberg. Wer hier zu Besuch ist, kann mit etwas Glück beobachten, wie ein Boot die Tatenberger Schleuse passiert. Noch spannender ist das Schleusenmanöver natürlich an Bord eines Schiffes. Mit einem solchen käme man auch direkt zu den wildromantischen „Liebesinseln“. Dies sind drei kleine Inseln in der Tatenberger Bucht der Dove-Elbe, an denen man es sich besonders im Sommer wunderbar gemütlich machen kann.
Weitere Infos: Tatenberg (was link with id: 2182356)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Bezirksamt Bergedorf
Natur- und Strandfeeling
Der Bezirk Bergedorf ist eines der grünsten Gebiete in Hamburg und besitzt mit den Kirchwerder Wiesen das größte Naturschutzgebiet der Hansestadt. Daneben gibt es zahlreiche weitere Schutzgebiete, wie zum Beispiel Die Reit , der Zollenspieker, das Kiebitzbrack, die Borghorster Elblandschaft oder die Auenlandschaft Norderelbe. Ein ganz besonderes Naturschutzgebiet ist die Boberger Niederung. Dort gibt es die Boberger Düne, die einzige Wanderdüne Hamburgs – Strandfeeling inklusive.
Dazu passt der Wasserreichtum des Bezirks, der im Süden von Norderelbe und Elbe eingerahmt wird. Inmitten Bergedorfs verlaufen mit der Dove-Elbe und der Gose-Elbe zwei kleinere Seitenarme der großen Elbe, die wahre Naturparadiese in die Landschaft zaubern. In Allermöhe wird das Wasser auch zum Zwecke des Sports genutzt. Dort befindet sich im Wasserpark Dove-Elbe eine professionelle Regattastrecke.
Die Kirchen der Vier- und Marschlande
Eine Besonderheit im Bezirk sind die Kirchen der Vier- und Marschlande. Die barocken Gotteshäuser erzählen jeweils eine lange Geschichte und gehören zu den ältesten Kirchen Hamburgs. Die St. Nicolai-Kirche in Altengamme zum Beispiel wurde schon im Jahr 1247 urkundlich erwähnt. Die Kirchen sind jeweils reich verziert und weisen mit den sogenannten Brauthäusern ein für die Vier- und Marschlande typisches Merkmal auf.
Weniger besinnlich geht es beim Wutzrock-Festival zu, das seit 1979 am Eichbaumsee stattfindet. Das Festival steht unter dem Motto "Umsonst & Draußen" und bietet im Line-Up regelmäßig namhafte Bands wie Turbostaat, die Antilopengang oder Slime. Wer es wiederum gemächlicher mag, der hat mit dem Freilichtmuseum Rieck Haus in Curslack und der dortigen Kokerwindmühle, dem historischen Glockenhaus in Billwerder, der Riepenburger Mühle oder dem denkmalgeschützten Hof Eggers in Kirchwerder weitere sehenswerte Anlaufstellen.
Geschichte des Bezirks
Die Geschichte des Bezirks Bergedorf ist eng verknüpft mit der Historie der Vier- und Marschlande. Doch während die Marschlande bereits seit 1395 zu Hamburg gehören, kamen die Vierlande erst 1868 dazu. 1951 wurde Bergedorf um Reitbrook und Lohbrügge ergänzt. Das Gebiet des Bezirks liegt auf den Flussinseln im Elbe Urstromtal. Um das Land zu bewohn- und nutzbar zu machen, wurden bereits im 12. Jahrhundert erste Eindeichungen vorgenommen. Die Stadt Hamburg begann schließlich im 14. Jahrhundert mit der Eindeichung der Süderelbe und der Abdeichung der Dove- und der Gose-Elbe.
Das Gebiet wurde maßgeblich von den Vierländer Bauern geprägt, die zunächst hauptsächlich Getreide anbauten und mit ihrer Braugerste und Hopfen die Hamburger Brauereien versorgten. Ab dem 18. Jahrhundert spezialisierten sich die Vierländer auf Blumen, Obst und Gemüse und boten diese Waren auf den Hamburger Märkten an. Dazu handelten sie mit exotischen Waren wie Aprikosen oder Erdbeeren – ein Alleinstellungsmerkmal.
Vierländer Tracht
Ebenso wie die Tracht, die die Vierländer Bauern und Bäuerinnen auftrugen und die schnell zum Qualitätssiegel auf den Märkten wurde. Daran erinnert der Vierländerin-Brunnen, der auf dem Hopfenmarkt gleich neben dem Mahnmal St. Nikolai in der Hamburger Altstadt steht. Die Tracht entwickelte sich zwischen 1750 und 1770 und war durch ihre bunte Gestaltung nicht nur auffallend, sondern gab auch Auskunft über ihren Träger.
Die Vierländer konnten an der Tracht persönliche Details wie Familienstand, Wohnort und die finanzielle Situation ablesen. Zum Beispiel an den Silberknöpfen, die die Tracht der Männer zieren: Je größer der Knopf, desto wohlhabender der Mann. Die Tracht ist heute keineswegs ausgestorben. Bei besonderen Anlässen wie dem Erntedankfest halten die Vierländer ihre Traditionen weiter hoch und kleiden sich, wie es in den Vierlanden seit jeher üblich ist.
Bergedorfer Eisenbahn
Die Bergedorfer waren in der Vergangenheit auch technisch weit vorne. Im Jahr 1842 fuhr zum ersten Mal die Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn zwischen dem Deichtor in Hamburg und dem alten Bergedorfer Bahnhof. Damit war die Linie eine der ersten Eisenbahnstrecken in Norddeutschland. Überschattet wurde die Eröffnung der Bahnstrecke jedoch vom Großen Brand, der zwei Tage vor der geplanten Einweihung in der Hamburger Innenstadt ausbrach. Dennoch wurde die Bahnlinie ein Erfolg und wurde vier Jahre später weiter ausgebaut und führte bis nach Berlin.
Zudem gab es in Bergedorf weitere Linien wie die Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn und die Vierländer Bahn, die bis zum Zollenspieker führte. Die Vierländer Bahn stellte 1961 ihren Betrieb ein. Wo einst das Dampfross unterwegs war, ist heute nur noch der Drahtesel zu sehen. Auf dem ehemaligen Bahndamm entstand in der Folge ein schöne Radwanderweg, der schöne Ausflüge durch die Bergedorfer Natur ermöglicht.
*Quelle: Statistische Daten zu den Stadtteilen Hamburgs, Statistikamt Nord (Stand: Nov 2016)