Südlich der Elbe bietet der Bezirk Harburg ein buntes Potpourri aus urbaner Großstadt, ländlichen Siedlungen, Obstplantagen im Alten Land, weiten Heideflächen und modernsten Container-Terminals im Hamburger Hafen.
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Petra Schumacher / hafen-fotos.de
Bezirk Harburg
Einwohner 160.211* Einwohner pro km² 1.280* Fläche 125,2 km²*
Harburg: Hamburgs Konkurrent
Hamburg und Harburg – der Unterschied liegt nur in einem winzigen Buchstaben. Lange war jedoch eine wesentlich tiefere Kluft zwischen den ehemaligen Konkurrenten. Harburg war einst – wie Altona – eine eigenständige Stadt vor den Toren Hamburgs. Auch heute besteht neben dem Hamburger Bezirk Harburg noch der niedersächsische Landkreis Harburg, der sich bis weit in die Lüneburger Heide zieht.
Durch das Groß-Hamburg-Gesetz aus dem Jahre 1937 wurde die Stadt Harburg aus dem Kreis Harburg herausgelöst und an Hamburg angeschlossen. Darunter waren auch die zur Stadt Harburg gehörigen Ortsteile Heimfeld, Wilstorf und Eißendorf, die zur Stadt Harburg gehörten. Dem Bezirk wurde darüber hinaus Altenwerder, Francop, Hausbruch , Gut Moor, Langenbek, Marmstorf, Neuenfelde, Neuland, Rönneburg und Sinstorf sowie Neugraben und Fischbek (heute Neugraben-Fischbek aus dem Landkreis Harburg angeschlossen. Dazu kam Cranz aus dem Landkreis Stade. Der Stadtteil Moorburg gehörte bereits vorher zu Hamburg.
Obstblüte im Alten Land
Seine ganz besondere Pracht zeigt der südlichste der Hamburger Bezirke im Alten Land. Die Harburger Stadtteile Neuenfelde, Francop, Cranz gehören zur Dritten Meile des Alten Landes, die sich zwischen Este und Alter Süderelbe erstreckt. Die Besonderheit dieser Kulturlandschaft ist ihr Obstanbau. Durch die Landschaft ziehen sich in weitläufigen Plantagen Reihen aus Apfel-, Kirsch- und Birnbäume. In der Obstblüte ist das Alte Land dann in ein rosa-weißes Blütenmeer getaucht und gibt zusammen mit den alten Reetdachkaten in diesem Gebiet ein wunderschönes und idyllisches Bild ab.
Bildergalerie Bezirk Harburg
Altenwerder
Früher ein beschauliches Dörfchen südlich der Elbe, heute Hafengebiet. Altenwerder hat durch die Hafenerweiterung seit den 1970er-Jahren einen grundlegenden Wandel durchlaufen. Wo früher Bauern- und Einfamilienhäuser standen, befindet sich nun eines der modernsten Container-Terminals der Welt. Einziges verbliebenes Zeugnis des alten Altenwerders: die St. Gertrud-Kirche, die wie ein Mahnmal zwischen den Hafenanlagen steht.
Weitere Infos: Altenwerder (was link with id: 2120420)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Das Wappen des Hamburger Bezirks Harburg
Bezirksamt Harburg
Cranz
Cranz ist eine dörfliche Perle im Alten Land. Vor allem im Sommer, wenn die Obstbäume blühen, ist der kleine Stadtteil einen Ausflug wert. Die Natur und die vielen Fachwerkhäuser mit Reetdach verleihen Cranz typisch norddeutschen Charme. Die Este bietet dabei einen besonders schönen Naturraum. Am Fluss gibt es einige Ausflugslokale. Zudem kann man am Ufer entlang wunderbar von der Elbe bis nach Buxtehude radeln.
Weitere Infos: Cranz (was link with id: 2130726)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Eißendorf
Auf und ab, auf und ab – der Stadtteil Eißendorf ist für Hamburger Verhältnisse ein sehr hügeliges Gebiet und beheimatet eine der steilsten Straßen der Hansestadt. Das liegt an der Nähe zu den Harburger Bergen, an deren Fuße der Stadtteil liegt. Das hat den großen Vorteil, dass Eißendorf im Süden viel Wald und Grün zu bieten hat. Im Norden erstreckt sich der Stadtteil zudem bis zum schönen Harburger Stadtpark.
Weitere Infos: Eißendorf (was link with id: 2130966)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Francop
In der dritten Meile des Alten Landes ticken die Uhren noch langsamer. Francop bildet mit seinen weitflächigen Obstplantagen und pittoresken Fachwerkhäusern ein wunderschönes Bild – vor allem zur Blütezeit der Obstbäume. In dem Stadtteil gibt es noch rund 20 Obstanbaubetriebe, die Äpfel, Kirschen oder andere Beerenfrüchte direkt vom Hof verkaufen. Ein besonderer Termin in Francop ist das jährliche Erntedankfest, das groß gefeiert wird.
Weitere Infos: Francop (was link with id: 2176272)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Gut Moor
Am Rande des Urstromtals der Elbe liegt das idyllische Gut Moor. An der äußersten Grenze Hamburgs zu Niedersachsen bietet der dörfliche Stadtteil viel Natur. Gut Moor gehört bezüglich der Fläche und Einwohnerzahl zu den kleinsten Stadtteilen. Zu den wenigen Bewohnern Gut Moors gehört auch ein Storchenpaar, das es sich Jahr für Jahr im gleichen Nest auf dem Hof Artzenroth gemütlich macht.
Weitere Infos: Gut Moor (was link with id: 2176370)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Harburg
Bei einem Spaziergang durch Harburg entdeckt man wunderhübsche Fachwerkhäuser, noble Jugendstilhäuser und historische Industrieanlagen. An der Technischen Universität Hamburg-Harburg forschen Hochleistungswissenschaftler und im Binnenhafen entsteht ein neues lebendiges Viertel. Kurzum: Harburg ist ein diverser Stadtteil und das urbane Zentrum des Bezirks südlich der Elbe.
Weitere Infos: Harburg (was link with id: 2142242)
Petra Schumacher / hafen-fotos.de
Hausbruch
Hausbruch liegt am Rand der Harburger Berge und präsentiert sich facettenreich. Die verschiedenen Ortsteile haben jeweils ganz unterschiedliche Gesichter. Der hügelige Stadtteil besticht mit seiner Nähe zur Fischbeker Heide und hat mit dem Revier Hausbruch auch selbst herrliche Natur zu bieten. Im Süden des Stadtteils bestand bis 1922 das einzige Bergwerk Hamburgs. In Zukunft wird die Holsten-Brauerei ihren Standort in den Stadtteil verlagern.
Weitere Infos: Hausbruch (was link with id: 2177766)
Gesche zu Jührden
Heimfeld
Historische Reetdachhäuser wechseln sich in Heimfeld mit modernen Wohngebiete, alten Villenvierteln und Industrie ab. Dazu kommt erstaunlich viel Natur. Geprägt ist Heimfeld von den vielen Studenten der TU Hamburg-Harburg, die den Stadtteil jung halten. Und dann ist da noch eine musikhistorische Verbindung zwischen Heimfeld und den Beatles.
Weitere Infos: Heimfeld (was link with id: 2145432)
imago stock & people
Langenbek
Mitten im Stadtteil befindet sich eine kleine Erhebung. Es ist ein Hügelgrab aus der Bronzezeit, was die frühe Besiedlung dieses Gebietes belegt. Heute ist Langenbek ein recht grüner Hamburger Stadtteil, in dem man auf das Flüsschen Engelbek trifft. An desses Ufer geht es unterm Blätterdach bis in den Harburger Stadtpark. Langenbek hat zudem einen berühmten Sohn: den Autor Heinz Strunk.
Weitere Infos: Langenbek (was link with id: 2177960)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Marmstorf
Der Dorfkern von Marmstorf ist wunderschön. Dort gruppieren sich 14 teils historische Fachwerkhäuser um den Dorfteich, knorrige Bäume machen das Postkartenidyll perfekt. Die Marmstorfer Mitte ist Erinnerung an das alte, dörfliche Marmstorf, das sich seit den 1960er-Jahren zu einem Wohnvorort wandelte. Eines hat sich der Stadtteil aber behalten: die Natur.
Weitere Infos: Marmstorf (was link with id: 2179926)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Moorburg
Moorburg hat in den vergangenen Jahren vor allem bei Künstlern gepunktet. Der Stadtteil hat in den vergangenen Jahren viele Bewohner verloren und bietet nun moderate Mieten und eine gewisse Abgeschiedenheit. Neben einigen Industrieansiedlungen im Osten des Stadtteils bietet Moorburg im Westen viel Natur am alten Elbdeich und dazu die schöne Maria Magdalena-Kirche.
Weitere Infos: Moorburg (was link with id: 2129574)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Neuenfelde
Im Norden wird Neuenfelde von Airbus-Werk und der Pella Sietas-Werft, der ältesten Werft Hamburgs, eingerahmt, im Süden streckt sich das Alte Land mit seiner malerischen Landschaft aus. Die Bewohner Stadtteils mit dörflichem Charakter sind eine eingeschworene Gemeinschaft, daher lautet der Leitspruch für die Neuenfelder auch: „Eenmol Neefeller, jümmer Neefeller“! – „Einmal Neuenfelder, immer Neuenfelder“.
Weitere Infos: Neuenfelde (was link with id: 2112214)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Neugraben-Fischbek
Neugraben-Fischbek ist ein grüner Stadtteil mit einem urbanen Zentrum. Entlang der S-Bahn-Linie hat sich das Zentrum des Stadtteils entwickelt. Im Norden wird es im Naturschutzgebiet Moorgürtel grün, im Süden wird es lila. Dort blüht im Spätsommer das Heidekraut in der Fischbeker Heide, einem der schönsten Naturräume Hamburgs. Die Fischbeker Heide geht in Richtung Süden weiter über in die Harburger Berge und schließlich weiter in die Lüneburger Heide.
Weitere Infos: Neugraben-Fischbek (was link with id: 2145156)
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Neuland
Der Stadtteil bildet den östlichen Übergang vom urbanen Teil Harburgs zum ländlichen Niedersachsen. Neuland bietet auf seinen acht Quadratkilometern vor allem Natur, wird jedoch von der Autobahn A1 durchschnitten. Dennoch überwiegt das Grün. Wassersportfreunde kommen am Neuländer See auf ihre Kosten: Dort befindet sich Hamburgs einzige Wasserski- und Wakeboard-Anlage.
Weitere Infos: Neuland (was link with id: 2180260)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Rönneburg
Rönneburg ist ein Hamburger Naturidyll, in dem von der Hektik einer Großstadt nichts zu spüren ist. Stattdessen fühlt man dörflichen Charme, der durch die Weiden und Wiese sowie grasende Tiere unterstrichen wird. Die Natur. die Rönneburg umgibt, bietet sich für Spaziergänge und Wanderungen an. Sehenswert sind aber die historischen Fachwerkhäuser im alten Dorfkern und der Burgberg, von dem man eine schöne Übersicht über den Stadtteil hat.
Weitere Infos: Rönneburg (was link with id: 2177462)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Sinstorf
Im südlichsten Hamburg steht die älteste Kirche der Hansestadt. Die Sinstorfer Kirche hat ihren Ursprung im 11. Jahrhundert und ist die einzige mittelalterliche Kirche Hamburgs. Daneben bietet der Stadtteil an der Grenze zu Niedersachsen viel Natur und seinen Bewohnern eine hohe Lebensqualität.
Weitere Infos: Sinstorf (was link with id: 2178350)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Wilstorf
Trotz seiner zentralen Lage in Harburg präsentiert sich Wilstorf als ruhiges Wohnquartier. Der Stadtteil bietet mit der Nähe zu den großen Einkaufszentren in Harburg, einer guten Verkehrsanbindung und natürlich dem Harburger Stadtpark viele Annehmlichkeiten. Der große Park bietet ein kilometerlanges Wegenetz und ist beim Außenmühlenfest einmal im Jahr Treffpunkt für ganz Harburg.
Weitere Infos: Wilstorf (was link with id: 2181814)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
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Altenwerder
Früher ein beschauliches Dörfchen südlich der Elbe, heute Hafengebiet. Altenwerder hat durch die Hafenerweiterung seit den 1970er-Jahren einen grundlegenden Wandel durchlaufen. Wo früher Bauern- und Einfamilienhäuser standen, befindet sich nun eines der modernsten Container-Terminals der Welt. Einziges verbliebenes Zeugnis des alten Altenwerders: die St. Gertrud-Kirche, die wie ein Mahnmal zwischen den Hafenanlagen steht.
Weitere Infos: Altenwerder (was link with id: 2120420)
Altenwerder
Früher ein beschauliches Dörfchen südlich der Elbe, heute Hafengebiet. Altenwerder hat durch die Hafenerweiterung seit den 1970er-Jahren einen grundlegenden Wandel durchlaufen. Wo früher Bauern- und Einfamilienhäuser standen, befindet sich nun eines der modernsten Container-Terminals der Welt. Einziges verbliebenes Zeugnis des alten Altenwerders: die St. Gertrud-Kirche, die wie ein Mahnmal zwischen den Hafenanlagen steht.
Weitere Infos: Altenwerder (was link with id: 2120420)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Das Wappen des Hamburger Bezirks Harburg
Das Wappen des Hamburger Bezirks Harburg
Bezirksamt Harburg
Cranz
Cranz ist eine dörfliche Perle im Alten Land. Vor allem im Sommer, wenn die Obstbäume blühen, ist der kleine Stadtteil einen Ausflug wert. Die Natur und die vielen Fachwerkhäuser mit Reetdach verleihen Cranz typisch norddeutschen Charme. Die Este bietet dabei einen besonders schönen Naturraum. Am Fluss gibt es einige Ausflugslokale. Zudem kann man am Ufer entlang wunderbar von der Elbe bis nach Buxtehude radeln.
Weitere Infos: Cranz (was link with id: 2130726)
Cranz
Cranz ist eine dörfliche Perle im Alten Land. Vor allem im Sommer, wenn die Obstbäume blühen, ist der kleine Stadtteil einen Ausflug wert. Die Natur und die vielen Fachwerkhäuser mit Reetdach verleihen Cranz typisch norddeutschen Charme. Die Este bietet dabei einen besonders schönen Naturraum. Am Fluss gibt es einige Ausflugslokale. Zudem kann man am Ufer entlang wunderbar von der Elbe bis nach Buxtehude radeln.
Weitere Infos: Cranz (was link with id: 2130726)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Eißendorf
Auf und ab, auf und ab – der Stadtteil Eißendorf ist für Hamburger Verhältnisse ein sehr hügeliges Gebiet und beheimatet eine der steilsten Straßen der Hansestadt. Das liegt an der Nähe zu den Harburger Bergen, an deren Fuße der Stadtteil liegt. Das hat den großen Vorteil, dass Eißendorf im Süden viel Wald und Grün zu bieten hat. Im Norden erstreckt sich der Stadtteil zudem bis zum schönen Harburger Stadtpark.
Weitere Infos: Eißendorf (was link with id: 2130966)
Eißendorf
Auf und ab, auf und ab – der Stadtteil Eißendorf ist für Hamburger Verhältnisse ein sehr hügeliges Gebiet und beheimatet eine der steilsten Straßen der Hansestadt. Das liegt an der Nähe zu den Harburger Bergen, an deren Fuße der Stadtteil liegt. Das hat den großen Vorteil, dass Eißendorf im Süden viel Wald und Grün zu bieten hat. Im Norden erstreckt sich der Stadtteil zudem bis zum schönen Harburger Stadtpark.
Weitere Infos: Eißendorf (was link with id: 2130966)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Francop
In der dritten Meile des Alten Landes ticken die Uhren noch langsamer. Francop bildet mit seinen weitflächigen Obstplantagen und pittoresken Fachwerkhäusern ein wunderschönes Bild – vor allem zur Blütezeit der Obstbäume. In dem Stadtteil gibt es noch rund 20 Obstanbaubetriebe, die Äpfel, Kirschen oder andere Beerenfrüchte direkt vom Hof verkaufen. Ein besonderer Termin in Francop ist das jährliche Erntedankfest, das groß gefeiert wird.
Weitere Infos: Francop (was link with id: 2176272)
Francop
In der dritten Meile des Alten Landes ticken die Uhren noch langsamer. Francop bildet mit seinen weitflächigen Obstplantagen und pittoresken Fachwerkhäusern ein wunderschönes Bild – vor allem zur Blütezeit der Obstbäume. In dem Stadtteil gibt es noch rund 20 Obstanbaubetriebe, die Äpfel, Kirschen oder andere Beerenfrüchte direkt vom Hof verkaufen. Ein besonderer Termin in Francop ist das jährliche Erntedankfest, das groß gefeiert wird.
Weitere Infos: Francop (was link with id: 2176272)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Gut Moor
Am Rande des Urstromtals der Elbe liegt das idyllische Gut Moor. An der äußersten Grenze Hamburgs zu Niedersachsen bietet der dörfliche Stadtteil viel Natur. Gut Moor gehört bezüglich der Fläche und Einwohnerzahl zu den kleinsten Stadtteilen. Zu den wenigen Bewohnern Gut Moors gehört auch ein Storchenpaar, das es sich Jahr für Jahr im gleichen Nest auf dem Hof Artzenroth gemütlich macht.
Weitere Infos: Gut Moor (was link with id: 2176370)
Gut Moor
Am Rande des Urstromtals der Elbe liegt das idyllische Gut Moor. An der äußersten Grenze Hamburgs zu Niedersachsen bietet der dörfliche Stadtteil viel Natur. Gut Moor gehört bezüglich der Fläche und Einwohnerzahl zu den kleinsten Stadtteilen. Zu den wenigen Bewohnern Gut Moors gehört auch ein Storchenpaar, das es sich Jahr für Jahr im gleichen Nest auf dem Hof Artzenroth gemütlich macht.
Weitere Infos: Gut Moor (was link with id: 2176370)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Harburg
Bei einem Spaziergang durch Harburg entdeckt man wunderhübsche Fachwerkhäuser, noble Jugendstilhäuser und historische Industrieanlagen. An der Technischen Universität Hamburg-Harburg forschen Hochleistungswissenschaftler und im Binnenhafen entsteht ein neues lebendiges Viertel. Kurzum: Harburg ist ein diverser Stadtteil und das urbane Zentrum des Bezirks südlich der Elbe.
Weitere Infos: Harburg (was link with id: 2142242)
Harburg
Bei einem Spaziergang durch Harburg entdeckt man wunderhübsche Fachwerkhäuser, noble Jugendstilhäuser und historische Industrieanlagen. An der Technischen Universität Hamburg-Harburg forschen Hochleistungswissenschaftler und im Binnenhafen entsteht ein neues lebendiges Viertel. Kurzum: Harburg ist ein diverser Stadtteil und das urbane Zentrum des Bezirks südlich der Elbe.
Weitere Infos: Harburg (was link with id: 2142242)
Petra Schumacher / hafen-fotos.de
Hausbruch
Hausbruch liegt am Rand der Harburger Berge und präsentiert sich facettenreich. Die verschiedenen Ortsteile haben jeweils ganz unterschiedliche Gesichter. Der hügelige Stadtteil besticht mit seiner Nähe zur Fischbeker Heide und hat mit dem Revier Hausbruch auch selbst herrliche Natur zu bieten. Im Süden des Stadtteils bestand bis 1922 das einzige Bergwerk Hamburgs. In Zukunft wird die Holsten-Brauerei ihren Standort in den Stadtteil verlagern.
Weitere Infos: Hausbruch (was link with id: 2177766)
Hausbruch
Hausbruch liegt am Rand der Harburger Berge und präsentiert sich facettenreich. Die verschiedenen Ortsteile haben jeweils ganz unterschiedliche Gesichter. Der hügelige Stadtteil besticht mit seiner Nähe zur Fischbeker Heide und hat mit dem Revier Hausbruch auch selbst herrliche Natur zu bieten. Im Süden des Stadtteils bestand bis 1922 das einzige Bergwerk Hamburgs. In Zukunft wird die Holsten-Brauerei ihren Standort in den Stadtteil verlagern.
Weitere Infos: Hausbruch (was link with id: 2177766)
Gesche zu Jührden
Heimfeld
Historische Reetdachhäuser wechseln sich in Heimfeld mit modernen Wohngebiete, alten Villenvierteln und Industrie ab. Dazu kommt erstaunlich viel Natur. Geprägt ist Heimfeld von den vielen Studenten der TU Hamburg-Harburg, die den Stadtteil jung halten. Und dann ist da noch eine musikhistorische Verbindung zwischen Heimfeld und den Beatles.
Weitere Infos: Heimfeld (was link with id: 2145432)
Heimfeld
Historische Reetdachhäuser wechseln sich in Heimfeld mit modernen Wohngebiete, alten Villenvierteln und Industrie ab. Dazu kommt erstaunlich viel Natur. Geprägt ist Heimfeld von den vielen Studenten der TU Hamburg-Harburg, die den Stadtteil jung halten. Und dann ist da noch eine musikhistorische Verbindung zwischen Heimfeld und den Beatles.
Weitere Infos: Heimfeld (was link with id: 2145432)
imago stock & people
Langenbek
Mitten im Stadtteil befindet sich eine kleine Erhebung. Es ist ein Hügelgrab aus der Bronzezeit, was die frühe Besiedlung dieses Gebietes belegt. Heute ist Langenbek ein recht grüner Hamburger Stadtteil, in dem man auf das Flüsschen Engelbek trifft. An desses Ufer geht es unterm Blätterdach bis in den Harburger Stadtpark. Langenbek hat zudem einen berühmten Sohn: den Autor Heinz Strunk.
Weitere Infos: Langenbek (was link with id: 2177960)
Langenbek
Mitten im Stadtteil befindet sich eine kleine Erhebung. Es ist ein Hügelgrab aus der Bronzezeit, was die frühe Besiedlung dieses Gebietes belegt. Heute ist Langenbek ein recht grüner Hamburger Stadtteil, in dem man auf das Flüsschen Engelbek trifft. An desses Ufer geht es unterm Blätterdach bis in den Harburger Stadtpark. Langenbek hat zudem einen berühmten Sohn: den Autor Heinz Strunk.
Weitere Infos: Langenbek (was link with id: 2177960)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Marmstorf
Der Dorfkern von Marmstorf ist wunderschön. Dort gruppieren sich 14 teils historische Fachwerkhäuser um den Dorfteich, knorrige Bäume machen das Postkartenidyll perfekt. Die Marmstorfer Mitte ist Erinnerung an das alte, dörfliche Marmstorf, das sich seit den 1960er-Jahren zu einem Wohnvorort wandelte. Eines hat sich der Stadtteil aber behalten: die Natur.
Weitere Infos: Marmstorf (was link with id: 2179926)
Marmstorf
Der Dorfkern von Marmstorf ist wunderschön. Dort gruppieren sich 14 teils historische Fachwerkhäuser um den Dorfteich, knorrige Bäume machen das Postkartenidyll perfekt. Die Marmstorfer Mitte ist Erinnerung an das alte, dörfliche Marmstorf, das sich seit den 1960er-Jahren zu einem Wohnvorort wandelte. Eines hat sich der Stadtteil aber behalten: die Natur.
Weitere Infos: Marmstorf (was link with id: 2179926)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Moorburg
Moorburg hat in den vergangenen Jahren vor allem bei Künstlern gepunktet. Der Stadtteil hat in den vergangenen Jahren viele Bewohner verloren und bietet nun moderate Mieten und eine gewisse Abgeschiedenheit. Neben einigen Industrieansiedlungen im Osten des Stadtteils bietet Moorburg im Westen viel Natur am alten Elbdeich und dazu die schöne Maria Magdalena-Kirche.
Weitere Infos: Moorburg (was link with id: 2129574)
Moorburg
Moorburg hat in den vergangenen Jahren vor allem bei Künstlern gepunktet. Der Stadtteil hat in den vergangenen Jahren viele Bewohner verloren und bietet nun moderate Mieten und eine gewisse Abgeschiedenheit. Neben einigen Industrieansiedlungen im Osten des Stadtteils bietet Moorburg im Westen viel Natur am alten Elbdeich und dazu die schöne Maria Magdalena-Kirche.
Weitere Infos: Moorburg (was link with id: 2129574)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Neuenfelde
Im Norden wird Neuenfelde von Airbus-Werk und der Pella Sietas-Werft, der ältesten Werft Hamburgs, eingerahmt, im Süden streckt sich das Alte Land mit seiner malerischen Landschaft aus. Die Bewohner Stadtteils mit dörflichem Charakter sind eine eingeschworene Gemeinschaft, daher lautet der Leitspruch für die Neuenfelder auch: „Eenmol Neefeller, jümmer Neefeller“! – „Einmal Neuenfelder, immer Neuenfelder“.
Weitere Infos: Neuenfelde (was link with id: 2112214)
Neuenfelde
Im Norden wird Neuenfelde von Airbus-Werk und der Pella Sietas-Werft, der ältesten Werft Hamburgs, eingerahmt, im Süden streckt sich das Alte Land mit seiner malerischen Landschaft aus. Die Bewohner Stadtteils mit dörflichem Charakter sind eine eingeschworene Gemeinschaft, daher lautet der Leitspruch für die Neuenfelder auch: „Eenmol Neefeller, jümmer Neefeller“! – „Einmal Neuenfelder, immer Neuenfelder“.
Weitere Infos: Neuenfelde (was link with id: 2112214)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Neugraben-Fischbek
Neugraben-Fischbek ist ein grüner Stadtteil mit einem urbanen Zentrum. Entlang der S-Bahn-Linie hat sich das Zentrum des Stadtteils entwickelt. Im Norden wird es im Naturschutzgebiet Moorgürtel grün, im Süden wird es lila. Dort blüht im Spätsommer das Heidekraut in der Fischbeker Heide, einem der schönsten Naturräume Hamburgs. Die Fischbeker Heide geht in Richtung Süden weiter über in die Harburger Berge und schließlich weiter in die Lüneburger Heide.
Weitere Infos: Neugraben-Fischbek (was link with id: 2145156)
Neugraben-Fischbek
Neugraben-Fischbek ist ein grüner Stadtteil mit einem urbanen Zentrum. Entlang der S-Bahn-Linie hat sich das Zentrum des Stadtteils entwickelt. Im Norden wird es im Naturschutzgebiet Moorgürtel grün, im Süden wird es lila. Dort blüht im Spätsommer das Heidekraut in der Fischbeker Heide, einem der schönsten Naturräume Hamburgs. Die Fischbeker Heide geht in Richtung Süden weiter über in die Harburger Berge und schließlich weiter in die Lüneburger Heide.
Weitere Infos: Neugraben-Fischbek (was link with id: 2145156)
imago stock & people
Neuland
Der Stadtteil bildet den östlichen Übergang vom urbanen Teil Harburgs zum ländlichen Niedersachsen. Neuland bietet auf seinen acht Quadratkilometern vor allem Natur, wird jedoch von der Autobahn A1 durchschnitten. Dennoch überwiegt das Grün. Wassersportfreunde kommen am Neuländer See auf ihre Kosten: Dort befindet sich Hamburgs einzige Wasserski- und Wakeboard-Anlage.
Weitere Infos: Neuland (was link with id: 2180260)
Neuland
Der Stadtteil bildet den östlichen Übergang vom urbanen Teil Harburgs zum ländlichen Niedersachsen. Neuland bietet auf seinen acht Quadratkilometern vor allem Natur, wird jedoch von der Autobahn A1 durchschnitten. Dennoch überwiegt das Grün. Wassersportfreunde kommen am Neuländer See auf ihre Kosten: Dort befindet sich Hamburgs einzige Wasserski- und Wakeboard-Anlage.
Weitere Infos: Neuland (was link with id: 2180260)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Rönneburg
Rönneburg ist ein Hamburger Naturidyll, in dem von der Hektik einer Großstadt nichts zu spüren ist. Stattdessen fühlt man dörflichen Charme, der durch die Weiden und Wiese sowie grasende Tiere unterstrichen wird. Die Natur. die Rönneburg umgibt, bietet sich für Spaziergänge und Wanderungen an. Sehenswert sind aber die historischen Fachwerkhäuser im alten Dorfkern und der Burgberg, von dem man eine schöne Übersicht über den Stadtteil hat.
Weitere Infos: Rönneburg (was link with id: 2177462)
Rönneburg
Rönneburg ist ein Hamburger Naturidyll, in dem von der Hektik einer Großstadt nichts zu spüren ist. Stattdessen fühlt man dörflichen Charme, der durch die Weiden und Wiese sowie grasende Tiere unterstrichen wird. Die Natur. die Rönneburg umgibt, bietet sich für Spaziergänge und Wanderungen an. Sehenswert sind aber die historischen Fachwerkhäuser im alten Dorfkern und der Burgberg, von dem man eine schöne Übersicht über den Stadtteil hat.
Weitere Infos: Rönneburg (was link with id: 2177462)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Sinstorf
Im südlichsten Hamburg steht die älteste Kirche der Hansestadt. Die Sinstorfer Kirche hat ihren Ursprung im 11. Jahrhundert und ist die einzige mittelalterliche Kirche Hamburgs. Daneben bietet der Stadtteil an der Grenze zu Niedersachsen viel Natur und seinen Bewohnern eine hohe Lebensqualität.
Weitere Infos: Sinstorf (was link with id: 2178350)
Sinstorf
Im südlichsten Hamburg steht die älteste Kirche der Hansestadt. Die Sinstorfer Kirche hat ihren Ursprung im 11. Jahrhundert und ist die einzige mittelalterliche Kirche Hamburgs. Daneben bietet der Stadtteil an der Grenze zu Niedersachsen viel Natur und seinen Bewohnern eine hohe Lebensqualität.
Weitere Infos: Sinstorf (was link with id: 2178350)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Wilstorf
Trotz seiner zentralen Lage in Harburg präsentiert sich Wilstorf als ruhiges Wohnquartier. Der Stadtteil bietet mit der Nähe zu den großen Einkaufszentren in Harburg, einer guten Verkehrsanbindung und natürlich dem Harburger Stadtpark viele Annehmlichkeiten. Der große Park bietet ein kilometerlanges Wegenetz und ist beim Außenmühlenfest einmal im Jahr Treffpunkt für ganz Harburg.
Weitere Infos: Wilstorf (was link with id: 2181814)
Wilstorf
Trotz seiner zentralen Lage in Harburg präsentiert sich Wilstorf als ruhiges Wohnquartier. Der Stadtteil bietet mit der Nähe zu den großen Einkaufszentren in Harburg, einer guten Verkehrsanbindung und natürlich dem Harburger Stadtpark viele Annehmlichkeiten. Der große Park bietet ein kilometerlanges Wegenetz und ist beim Außenmühlenfest einmal im Jahr Treffpunkt für ganz Harburg.
Weitere Infos: Wilstorf (was link with id: 2181814)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Urbanes Harburg
In Kontrast zum dörflichen Leben im Alten Land steht der Stadtteil Harburg mit urbanem Erscheinungsbild, großen Einkaufszentren und S-Bahn-Anschluss. In Harburg treffen sich schließlich Moderne und Historie: Am Harburger Binnenhafen, wo einst Frachtschiffe abgefertigt wurden, entstand ab den 1990er-Jahren ein attraktives Quartier, in dem einmal im Jahr das große Binnenhafenfest gefeiert wird. Weitere geschichtliche Zeugnisse sind das Rathaus Harburg, erbaut im Stil der Neorenaissance, und die Alte Harburger Elbbrücke.
Mit der Sammlung Falckenberg, die heute zu den Deichtorhallen gehört, befindet sich eine attraktive Privatsammlung moderne und avantgardistischer Kunst in Harburg. Eine weitere Kulturstätte ist das Archäologische Museum. Will man der Großstadt entfliehen, sucht man in Harburg den Weg in den Harburger Stadtpark mit dem großen Außenmühlenteich und dem Schulgarten. Dort findet man Entspannung im Grünen.
Natur versus Hafen
Noch mehr Natur erstreckt sich in Neugraben-Fischbek, wo sich an der Grenze des Bezirks zu Niedersachsen im Spätsommer ein besonderes Naturschauspiel zu beobachten ist. Über die sonst karge Landschaft legt sich ein in der Fischbeker Heide lilafarbener Teppich aus Heidekraut – ein wunderschöner Anblick und ein ideales Ziel für einen Tagesausflug. Süd-östlich der Fischbeker Heide, übrigens die zweitgrößte Heidelandschaft Deutschlands, wird es hügelig beziehungsweise bergig, wenn man Hamburger Verhältnisse zum Maßstab nimmt. Dort erheben sich die Harburger Berge mit dem 116 Meter hohen Hasselbrack – die höchste natürlich Erhebung Hamburgs.
Ähnlich idyllisch war auch der Stadtteil Altenwerder, bis der Hafen kam. Bis zu den 1960er-Jahren war Altenwerder ein kleines Dorf mitten im Grünen, ehe es zum Hafenerweiterungsgebiet erklärt wurde. Heute befindet sich dort mit dem Containerterminal Altenwerder einer der modernsten Umschlagplätze für Seegüter weltweit. Doch inmitten der Industrie, zwischen dem Terminal Altenwerder und einer großen Aluminiumfabrik, hat mit der St. Gertrud-Kirche ein Zeugnis des alten Altenwerders überlebt und bildet ein Mahnmal und eine Art Gedenkstätte für das verschwundene Dorf.
Geschichte Harburgs
Harburg war schon immer eng verknüpft mit seinem großen Nachbarn Hamburg – mal rechter, mal schlechter. Eigenständig war Harburg, das im Jahre 1297 erstmals das Stadtrecht erhielt, dennoch viele Jahrhunderte. Allerdings litt Harburg zunächst unter dem schlechten Wirtschaften der Oberen. Aus Geldmangel wurden Schloss und Stadt zwischen 1397 und 1517 an die beiden Hansestädte Hamburg und Lüneburg verpfändet, die jedoch kein wirkliches Interesse am kleinen Nachbarn hatten und sich lediglich der Ressourcen bedienten.
Danach ging es jedoch wieder aufwärts und 1644 mit dem Bau der Festung Harburg begonnen, der 1660 abgeschlossen wurde. Durch die Festung stieg Harburg schließlich zur Garnisonsstadt auf. Im Siebenjährigen Krieg fiel die Stadt schließlich von französischen Truppen eingenommen und Napoleon höchstselbst befahl den Bau einer Brücke über die Elbe nach Wilhelmsburg. Nach Ende der französischen Besatzung im Jahr 1814 wurde die Verbindung mit dem Nachbarn jedoch wieder abgerissen.
Aufschwung und Ende der Eigenständigkeit
Es folgte im Zuge der Industrialisierung ein rascher Aufschwung Harburgs. So wurde ab 1818 eine Dampfschiffverbindung mit Hamburg eingerichtet und als Harburg 1847 an die "Kreuzbahn", eine wichtige Eisenbahnverbindung, war die Stadt ein zukunftsträchtiger Industrie-Standort. Erst recht, als alte Festungsgräben zu einem Seeschiffhafen ausgebaut wurden. In der Folgezeit entstanden zahlreiche Fabriken, zudem wurde zwischen 1870 und 1872 die neue Elbbrücke gebaut. Es war eine erste Annäherung an den Nachbarn, Wilhelmsburg mit dem Harburg 1927 zur Großstadt Harburg-Wilhelmsburg mit über 110.000 Einwohnern zusammengeschlossen wurde.
Damit war es endgültig vorbei mit der Harburger Eigenständigkeit, zumal die erst neu geschaffene Großstadt im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes nur zehn Jahre später nach Hamburg eingegliedert wurde. Die Geschichte Harburgs steht nicht nur in Büchern, sie ist auch im Wappen zu erkennen. Dieses zeigt ein Torhaus mit drei Türmen und darin den Braunschweiger Löwen. Hinzu kamen später zwei Lilien, die aus dem Wilhelmsburger Wappen entstammen. Das Harburger Wappen ist kein offizielles mehr, wird aber auch heute noch von der Bürgerversammlung verwendet.
*Quelle: Statistische Daten zu den Stadtteilen Hamburgs, Statistikamt Nord (Stand: Nov 2016)