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Nienstedten
Eleganter Elbvorort mit dörflichem Charme
Elegant und hanseatisch, aber auch dörflich und beschaulich: Das ist der Elbvorort Nienstedten, der mit einer der begehrtesten Wohnlagen schon lange betuchte Hamburger anzieht.
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Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Der Stadtteil in Zahlen
Fläche
4,3 km²
Einwohnerzahl
7034 (31. Dez. 2023)
Bevölkerungsdichte
1636 Einwohner/km²
Edle Wohnlage am Wasser
Wer im Elbvorort Nienstedten Zuhause ist, darf sich glücklich schätzen: Die Quadratmeterpreise für Wohnraum liegen im oberen Durchschnitt, dafür lebt man in einem grünen Stadtteil direkt an der Elbe, der dörflichen Charme gepaart mit hanseatischer Eleganz versprüht.
Schicke Einfamilienhäuser und gepflegte Mehrfamilienhäuser dominieren das Quartier, besonders die Anwesen an der Elbchaussee oder im Villenviertel Hochkamp können schon einmal für offene Münder bei Besuchern des Stadtteils sorgen.
Spaziergänger lieben den Elbuferweg. Entlang von Sandstränden und Wiesen genießt man eine wundervolle Aussicht auf die vorbeifahrenden Schiffe und findet alle paar Meter ein Plätzchen zum Ausruhen und Träumen.
Nienstedten
1. Elbwanderweg
Auf dem Elbwanderweg in Nienstedten bewegt man sich zwischen Elbstrand und großen Villen, mit einem traumhaften Blick auf die Elbe. Bei einer gemütlichen Radfahrt, einer Wanderung oder einem Spaziergang ergeben sich immer wieder schöne Blicke auf den Fluss und auf die vorbeifahrenden Schiffe.
Weitere Infos: Elbwanderweg
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
3. Elbschlösschen (Landhaus Baur)
Das kleine, schmucke Landhaus wurde zwischen 1804 und 1806 im Auftrag des Kaufmanns und Bankiers Johann Heinrich Baur erbaut, Architekt war der Däne Christian Frederik Hansen. Aufgrund des prächtigen Säuleneingangs und dem gesamten Erscheinungsbild wird das Landhaus Baur auch Elbschlösschen genannt.
Weitere Infos: Elbschlösschen (Landhaus Baur)
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
4. Nienstedtener Landhäuser
Weitere prachtvolle Bauten sind die Landhäuser J.C. Godeffroy und R. Godeffroy im West- und Ostteil des Hirschparks. Das große Landhaus von Johann Cäsar Godeffroy, der den Spitznamen König der Südsee trug, wurde 1792 erbaut, die etwas kleinere Villa des Kaufmanns Richard Godeffroy stammt von 1836. An den großen Herrenhäusern zeigt sich der damalige Wohlstand des Stadtteils, der bis heute an allen Ecken zu sehen ist, so auch beim Landhaus Wesselhöft im Wesselhöftpark.
Weitere Infos: Landhaus Landhaus J.C. Godeffroy | Landhaus R. Godeffroy | Landhaus Wesselhöft
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
5. Wesselhöftpark
Eine schöne Spazierroute in Nienstedten befindet sich zwischen der S-Bahnstation Klein Flottbek und der Elbe. Gleich südlich des Bahnhofs geht es in den Westerpark, der schließlich weiter in den Wesselhöftpark führt. Durch den Park schlängelt sich ein kleiner Bach, zudem sorgen zwei Mühlenteiche für Idylle. Am südlichen Ende des Parks trifft man auf die Elbchaussee und befindet sich am Elbufer Teufelsbrück.
Weitere Infos: Wesselhöftpark
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
6. Nienstedtener Kirche
Zur Einweihung der Nienstedtener Kirche schrieb kein Geringerer als Georg Philipp Telemann eine Kantate. Da diese auf auf das Jahr 1751 datiert ist, zählt die Nienstedtener Kirche zu den ältesten Kirchen Hamburgs. Aus dem 18. Jahrhundert stammen auch noch große Teile der Ausstattung wie der Altar oder das Gestühl auf den Emporen mit eingeschnittenen Familiennamen des 18. und 19. Jahrhunderts. Zudem besitzt die Kirche noch einen Abendmahlskelch von 1420.
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
7. Villen in Nienstedten
Nienstedten ist einer der wohlhabendsten Stadtteile Hamburgs. So finden sich in dem hübschen Viertel an der Elbe zahlreiche größere und kleinere Villen, die man bei einem Spaziergang durch die Straßen entdecken kann. Aber Achtung: Ein solcher Spaziergang verleitet zum Träumen!
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
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1. Elbwanderweg
Auf dem Elbwanderweg in Nienstedten bewegt man sich zwischen Elbstrand und großen Villen, mit einem traumhaften Blick auf die Elbe. Bei einer gemütlichen Radfahrt, einer Wanderung oder einem Spaziergang ergeben sich immer wieder schöne Blicke auf den Fluss und auf die vorbeifahrenden Schiffe.
Weitere Infos: Elbwanderweg
1. Elbwanderweg
Auf dem Elbwanderweg in Nienstedten bewegt man sich zwischen Elbstrand und großen Villen, mit einem traumhaften Blick auf die Elbe. Bei einer gemütlichen Radfahrt, einer Wanderung oder einem Spaziergang ergeben sich immer wieder schöne Blicke auf den Fluss und auf die vorbeifahrenden Schiffe.
Weitere Infos: Elbwanderweg
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3. Elbschlösschen (Landhaus Baur)
Das kleine, schmucke Landhaus wurde zwischen 1804 und 1806 im Auftrag des Kaufmanns und Bankiers Johann Heinrich Baur erbaut, Architekt war der Däne Christian Frederik Hansen. Aufgrund des prächtigen Säuleneingangs und dem gesamten Erscheinungsbild wird das Landhaus Baur auch Elbschlösschen genannt.
Weitere Infos: Elbschlösschen (Landhaus Baur)
3. Elbschlösschen (Landhaus Baur)
Das kleine, schmucke Landhaus wurde zwischen 1804 und 1806 im Auftrag des Kaufmanns und Bankiers Johann Heinrich Baur erbaut, Architekt war der Däne Christian Frederik Hansen. Aufgrund des prächtigen Säuleneingangs und dem gesamten Erscheinungsbild wird das Landhaus Baur auch Elbschlösschen genannt.
Weitere Infos: Elbschlösschen (Landhaus Baur)
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4. Nienstedtener Landhäuser
Weitere prachtvolle Bauten sind die Landhäuser J.C. Godeffroy und R. Godeffroy im West- und Ostteil des Hirschparks. Das große Landhaus von Johann Cäsar Godeffroy, der den Spitznamen König der Südsee trug, wurde 1792 erbaut, die etwas kleinere Villa des Kaufmanns Richard Godeffroy stammt von 1836. An den großen Herrenhäusern zeigt sich der damalige Wohlstand des Stadtteils, der bis heute an allen Ecken zu sehen ist, so auch beim Landhaus Wesselhöft im Wesselhöftpark.
Weitere Infos: Landhaus Landhaus J.C. Godeffroy | Landhaus R. Godeffroy | Landhaus Wesselhöft
4. Nienstedtener Landhäuser
Weitere prachtvolle Bauten sind die Landhäuser J.C. Godeffroy und R. Godeffroy im West- und Ostteil des Hirschparks. Das große Landhaus von Johann Cäsar Godeffroy, der den Spitznamen König der Südsee trug, wurde 1792 erbaut, die etwas kleinere Villa des Kaufmanns Richard Godeffroy stammt von 1836. An den großen Herrenhäusern zeigt sich der damalige Wohlstand des Stadtteils, der bis heute an allen Ecken zu sehen ist, so auch beim Landhaus Wesselhöft im Wesselhöftpark.
Weitere Infos: Landhaus Landhaus J.C. Godeffroy | Landhaus R. Godeffroy | Landhaus Wesselhöft
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5. Wesselhöftpark
Eine schöne Spazierroute in Nienstedten befindet sich zwischen der S-Bahnstation Klein Flottbek und der Elbe. Gleich südlich des Bahnhofs geht es in den Westerpark, der schließlich weiter in den Wesselhöftpark führt. Durch den Park schlängelt sich ein kleiner Bach, zudem sorgen zwei Mühlenteiche für Idylle. Am südlichen Ende des Parks trifft man auf die Elbchaussee und befindet sich am Elbufer Teufelsbrück.
Weitere Infos: Wesselhöftpark
5. Wesselhöftpark
Eine schöne Spazierroute in Nienstedten befindet sich zwischen der S-Bahnstation Klein Flottbek und der Elbe. Gleich südlich des Bahnhofs geht es in den Westerpark, der schließlich weiter in den Wesselhöftpark führt. Durch den Park schlängelt sich ein kleiner Bach, zudem sorgen zwei Mühlenteiche für Idylle. Am südlichen Ende des Parks trifft man auf die Elbchaussee und befindet sich am Elbufer Teufelsbrück.
Weitere Infos: Wesselhöftpark
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
6. Nienstedtener Kirche
Zur Einweihung der Nienstedtener Kirche schrieb kein Geringerer als Georg Philipp Telemann eine Kantate. Da diese auf auf das Jahr 1751 datiert ist, zählt die Nienstedtener Kirche zu den ältesten Kirchen Hamburgs. Aus dem 18. Jahrhundert stammen auch noch große Teile der Ausstattung wie der Altar oder das Gestühl auf den Emporen mit eingeschnittenen Familiennamen des 18. und 19. Jahrhunderts. Zudem besitzt die Kirche noch einen Abendmahlskelch von 1420.
6. Nienstedtener Kirche
Zur Einweihung der Nienstedtener Kirche schrieb kein Geringerer als Georg Philipp Telemann eine Kantate. Da diese auf auf das Jahr 1751 datiert ist, zählt die Nienstedtener Kirche zu den ältesten Kirchen Hamburgs. Aus dem 18. Jahrhundert stammen auch noch große Teile der Ausstattung wie der Altar oder das Gestühl auf den Emporen mit eingeschnittenen Familiennamen des 18. und 19. Jahrhunderts. Zudem besitzt die Kirche noch einen Abendmahlskelch von 1420.
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7. Villen in Nienstedten
Nienstedten ist einer der wohlhabendsten Stadtteile Hamburgs. So finden sich in dem hübschen Viertel an der Elbe zahlreiche größere und kleinere Villen, die man bei einem Spaziergang durch die Straßen entdecken kann. Aber Achtung: Ein solcher Spaziergang verleitet zum Träumen!
7. Villen in Nienstedten
Nienstedten ist einer der wohlhabendsten Stadtteile Hamburgs. So finden sich in dem hübschen Viertel an der Elbe zahlreiche größere und kleinere Villen, die man bei einem Spaziergang durch die Straßen entdecken kann. Aber Achtung: Ein solcher Spaziergang verleitet zum Träumen!
Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de
Kaum Bombenschäden
Von den Luftangriffen im Zweiten Weltkriege blieb Nienstedten weitgehend verschont. Deswegen konnte sich das typische Katendorf seinen fast ländlichen Charme bewahren. Hinzu kamen prunkvolle Villen, Gärten und Parkanlagen.
Erhalten ist auch der ehemalige Dorfkern am Marktplatz, wo die Bewohner Nienstedtens sich bis heute zum beschaulichen Einkaufsbummel und zum nachbarschaftlichen Klönen treffen. Zweimal im Jahr findet dort der Nienstedtener Jahrmarkt statt, außerdem einmal wöchentlich der Food Lovers Market Nienstedten. Darüber hinaus gibt es hübsche Bio- und Feinkostgeschäfte, Discounter sucht man vergeblich.
Die in weiten Teilen immer noch reetgedeckten Bauernhäuser nahe des Nienstedtener Marktes lassen fast vergessen, dass der Stadtteil schon seit 1937 zur Metropole Hamburg gehört. Einen ähnlich dörflichen und gemütlichen Eindruck erwecken die zierlichen, eingeschossigen Backsteinhäuser an der Jürgensallee. Diese sogenannten „Instenhäuser“ wurden Ende des 18. Jahrhundert errichtet und beherbergten ursprünglich Tagelöhner und ihre Familien.
Grünanlagen in Nienstedten
Wer es lieber etwas weniger maritim hat und trotzdem Natur pur genießen möchte, ist im Hirschpark bestens aufgehoben. Sehr feudal wirkt der Park mit seiner grandiosen Lindenallee, der ursprünglich als Gehege für Damwild angelegt wurde. Für Architekturfreunde lohnt sich hier ein Blick auf das klassizistische Landhaus des ehemaligen Parkbesitzers Johann Caesar IV. Godeffroy, in dem heute eine Ballettschule untergebracht ist. Familien freuen sich über den Spielplatz hinter dem Haus. Und wenn sich alle ausgetobt und sattgesehen haben, gibt es hausgemachten Kuchen im Witthüs, dem reetgedeckten ehemaligem Kavaliershaus.
Eine weitere größere Grünfläche bilden der Wesselhöftpark und der Westerpark, die beiden unbekannteren Nachbarn des Jenischparks. Ersterer ist den Hamburgern seit 1953 zugänglich, zuvor war er noch im Privatbesitz der Kaufmannsfamilie Wesselhöft. Zwei ehemalige Mühlenteiche und ein kleiner Bach machen den Wesselhöftpark zu einem idyllischen Ausflugsziel.
Der Westerpark mit seinen sprudelnden Quellen gehörte einst zu einer viel größeren Anlage des Kaufmanns Caspar Voght, der ab 1785 auf dem Gelände im großen Maßstab unterschiedlichste Pflanzen anbaute und dort im Jahr 1795 die erste Baumschule Norddeutschlands gründete.
Alten, mächtigen Baumbestand kann man auch auf dem Nienstedtener Friedhof bestaunen. Das zehn Hektar große Areal zwischen Elbchaussee und Rupertistraße wurde 1814 als Begräbnisstätte eingeweiht. Die Inschriften auf den Grabsteinen geben Zeugnis von Hamburgs zahlreichen ruhmreichen Familien. Letzte Ruhe haben hier beispielsweise Dynastien wie die Reemtsmas, die Hagenbecks und die Godeffroys gefunden.
Internationale Einrichtungen
Trotz aller Dörflichkeit besitzt das als Wohnquartier hoch begehrte Nienstedten durchaus Weltläufigkeit. Der Internationale Seegerichtshof beispielsweise hat hier seinen Sitz. Das ganz in Weiß gehaltene Gebäude wurde vom Münchner Architekturbüro „Von Branca“ 1997 bis 2000 errichtet. Integriert in das repräsentative Anwesen mit eleganter Rotunde ist die einstige Villa des Bankiers Johann Rudolph Freiherr von Schröder.
Zwischen Manteuffelstraße und Schenefelder Landstraße residiert auf einem großzügigen Areal seit 1957 die „Führungsakademie der Bundeswehr“. Dort lassen sich militärische Spitzenkräfte für ihre umfangreichen Aufgaben in den Streitkräften der NATO, der Europäischen Union und den Vereinten Nationen ausbilden.
Sterne-Gastronomie
Sehr vital ist Nienstedtens Gastronomie, die sich freilich auf ein gehobenes Klientel eingestellt hat und beste regionale und internationale Küche bietet. Eine echte Institution ist seit weit über 200 Jahren das Restaurant Jacobs. In dem hanseatischen Gourmet-Restaurant zaubert derzeit der Zwei-Sterne-Koch Thomas Martin leichte französische Gaumengenüsse. Das dazugehörige Hotel gilt als eine der feinsten Adressen Hamburgs.
Der Ortsteilname
Für Nienstedten sind mehrere ältere Namensvariationen überliefert: Auf das Jahr 1297 lässt sich die Ortsangabe Nygenstede datieren, was so viel wie neue Stätte bedeutet. Belegt sind aber auch gleichbedeutende Namen wie Nigenstede und Neuenstaden. Deshalb vermuten Historiker, es habe bereits zuvor ein noch älteres Dorf gegeben. Archäologisch allerdings ist dessen Existenz nicht zu belegen.
Frühe Kirchgründung
Der noble Elbvorort an der Grenze zu Blankenese begann seine Karriere mit der Kirchgründung im 13. Jahrhundert. Die ursprünglichen Bewohner des Dorfes waren vor allem Handwerker, Bauern und Fischer. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts lebten allerdings nicht mehr als 150 Menschen in dem kleinen Örtchen an der Norderelbe.
Hochzeitskirche an der Elbchaussee
Weil die Norderelbe sich im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich verbreiterte, gingen immer wieder Gebäude nahe dem Ufer verloren. So auch die bei Brautleuten sehr beliebte Kirche, die ihre heutige Gestalt nach mehreren baulichen Veränderungen im Jahr 1751 erhielt. Das evangelische Gotteshaus kombiniert Fachwerk mit rotem Backstein und trägt ein anmutiges Türmchen. Der große Komponist Georg Phillipp Telemann schrieb zur Einweihung eigens eine Kantate.
Wie so manche ehemalige Vororte Hamburgs erlebte Nienstedten bereits im 17. Jahrhundert den Zuzug begüterter Städter, die dort ihre Sommerhäuser errichteten. Bald verbesserten sich die Verkehrsanbindungen: Ab 1846 bediente die Pferde-Bus-Linie Altona-Blankenese auch Nienstedten, 1899 kam die Eisenbahn und wenig später die Straßenbahn in den Elbvorort.
Industrieansiedlungen verzeichnete das als großbürgerliches Wohnviertel aufblühende Nienstedten kaum. Einzige Ausnahme war die Elbschloss-Brauerei, die 1883 mit der Bierproduktion begann. Die Brauerei residierte im Elbschlösschen, das der berühmte dänische Baumeister Christian Frederik Hansen zwischen 1802 und 1804 als repräsentative Villa für den vermögenden Kaufmann Heinrich Baur errichten ließ.
Das wunderschöne klassizistische Gebäude mit stilistischen Anleihen an die italienische Renaissance ist heute Teil eines luxuriösen Seniorenheims.