Lesbisch Schwule Filmtage

Lesbisch Schwule Filmtage Queere Filme

Die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg sind Deutschlands ältestes queeres Filmfestival. 2019 finden sie zum 30. Mal in Hamburg statt – Termin, Programm & mehr!

Lesbisch Schwule Filmtage

Lesbisch Schwule Filmtage

Termin/e

15. bis 20. Oktober 2019

Eintritt

ab 9,25 Euro

Ort

diverse Spielstätten in Hamburg

 

Die Lesbisch Schwulen Filmtage 2019

Im Rahmen der LSF werden Neuproduktionen aus aller Welt gezeigt. Das Festival stellt die Bandbreite queeren Filmschaffens dar und bietet eine Plattform für diskussionswürdige und anspruchsvolle Filmkultur. Darüber hinaus zeichnen sich die Filmtage durch ihr besonderes Rahmenprogramm aus: Diskussionen, Workshops und Festivalpartys machen die Tage zu mehr als einer reinen Filmveranstaltung. 
Das Besondere an den Filmtagen ist die enge Bindung an das Publikum und an die queeren Communities. Das Hamburger Publikum nimmt regen Anteil am Geschehen und sorgt so jedes Jahr für eine einzigartige Atmosphäre. Was als Seminar zum Thema "Homosexualität im Film" begann, ist heute eines der größten Filmfestivals der Stadt. Veranstalter ist der Verein Querbild e.V., der zusammen mit weitgehend ehrenamtlichen Personen das Festival organisiert.

Highlights der Filmtage 

Eröffnet wird das Festival dieses Jahr mit einer großen Gala rund um den georgischen Film "And then we Danced" von Regisseur Levan Akin. Die Story rund um zwei Tänzer im Georgian National Ensemble dreht sich um Begehren und Konkurrenz zwischen zwei Männern, die um die selbe Position in dem gefeierten Ensemble kämpfen. Sie vermitteln neben der sehnsüchtigen und turbulenten Liebe der zwei Protagonisten in Tanz und Berührungen auch den Drang einer jungen Generation von Georgiern, aus verstaubten konservativen Strukturen auszubrechen. 

Eine Dokumentation aus dem Sudan ist das Centerpiece der diesjährigen Lesbisch Schwulen Filmtage. In "Khartoum Offside" setzt sich eine Gruppe junger Frauen dafür ein, entgegen der Einstellung örtlicher Sittenwächter, eine eigene sudanesische Frauenfußballnationalmannschaft auf die Beine zu stellen. Dabei kämpfen Sie nicht nur gegen das  traditionelle Frauenbild, sondern auch Korruption, die FIFA-Gelder im Sand versickern lässt.

Céline Sciamma, die bereits mit "Tomboy" einen bewegenden Film über Adoleszenz und Geschlechteridentität geschaffen hat, wagt sich mit "Porträt einer Jungen Frau in Flammen" an ihren ersten Kostümfilm. Drastisch reduziert und betörend schön präsentiert sich die Liebesgeschichte zwischen der Malerin Marianne und ihrem unfreiwilligen Modell Héloïse. Marianne soll das Hochzeitsportrait der jungen Frau anfertigen, aber ohne dass diese es merkt, da sie die Hochzeit entschieden ablehnt.


Weitere Informationen: Lesbisch-schwule Filmtage Hamburg

Zum Programmheft 2019

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