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Hamburg-Buch So snackt Hamburg

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"So snackt Hamburg" öffnet die Schatzkiste der Hamburger Sprichwörter und Redensarten. 

Hamburger Sprichworte und Redewendungen

Eine Schatztruhe der Hamburger Redensarten

Daniel Tilgners So snackt Hamburg ist eine wahre Schatztruhe der Hamburger Redensarten, Sprichwörter, Schnacks und historischer "Döntjes" (altbekannte Anekdoten). Was jede Neuhamburgerin und jeder Neuhamburger schnell merkt: Hamburg hat seinen ganz eigenen "Snack". Hier ist man nicht betrunken, sondern "duhn", oder "angetütert". Wir kaufen unser Gemüse beim "Grünhöker", fegen Schmutz und Krümel mit der "Handeule" auf und ziehen eine "Flunsch", wenn wir beleidigt sind. Für so manchen "Quiddje" ist dieses Hamburg-Lexikon daher eine unterhaltsame Möglichkeit, um Hamburg und die Hanseaten besser zu verstehen.

Wo Zentauren um Fisch streiten und Eidelstedter Düfte in der Luft liegen

Auch für alteingesessene HamburgerInnen gibt es mit So snackt Hamburg noch etwas über Hamburgs Kulturgut, Gepflogenheiten und historische Anekdoten zu lernen. Können Sie beispielsweise Hamburgs Nationalhymne, das Hammonia Lied, singen ? Kennen Sie das uralte Rezept für das typisch norddeutsche Heißgetränk Grog? Die Antwort ist: "Rum muss, Zucker darf, Wasser kann". Oder wussten sie von den "Eidelstedter Düften", die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Hamburger Nasen belästigten? Beinahe jede/r HamburgerIn dürfte schonmal an dem imposanten Stuhlmann-Brunnen auf dem Platz der Republik in Altona vorbeigelaufen sein, aber die wenigsten wissen wohl, dass die kämpfenden Zentauren stellvertretend für Altona und Hamburg um den riesigen Fisch ringen. Selbst wer sein ganzes Leben in Hamburg verbracht hat, kann noch neue Facetten seiner Stadt und ihrer BewohnerInnen entdecken.

Vierländer Tracht und "Wucht in Tüten"

So snackt Hamburg ist prall gefüllt mit historischen Fotos, Abbildungen und Dokumenten, die das alte Hamburg zum Leben erwecken. Wenn der "König der Straßenhändler" Fritz Krüger – ganz in seinem Element – eine eng gedrängt stehende Menschenmenge mit Schauspieltalent und Sprücheklopfen ("Frech wie Oskar" und "Wucht in Tüten gehen angeblich auf sein schier unerschöpfliches Repertoire zurück) unterhält, fühlt man sich direkt auf den Pferdemarkt der 30er Jahre versetzt. 

Bei der Betrachtung einer Vierländerin in traditioneller Tracht erkennt man plötzlich die Figur wieder, die jahrelang auf den Packungen von Rama-Margarine abgebildet war und Fotos von Awohnern der Gängeviertel um 1900, vom modischen Publikum am Großen Burstah um 1910 oder der Flutkatastrophe 1962 in Moorburg transportieren die LeserInnen in die verschiedensten Epochen von Hamburgs bewegter Geschichte.

So Snackt Hamburg

Daniel Tilgner: "So snackt Hamburg"
ISBN 978-3-83190-780-9, 252 Seiten, 
Klappenbroschur bunt, 12 Euro
Weitere Infos: So snackt Hamburg beim Ellert & Richter Verlag

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