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BuchDruckKunst Erlesenes auf Papier

Spätestens mit der Erfindung des Buchdrucks ist ein bestimmtes Material für das Übermitteln von Nachrichten, Geschichten oder zur Dokumentation von Wissen unabdingbar – das Papier. Die Messe informiert über Buchdruck als Wissenschaft, als Kunst und zeigt besondere Objekte und Techniken.

BuchDruckKunst Messe Hamburg

BuchDruckKunst

Kontakt

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Termin(e)

27. bis 30. März 2020

Öffnungszeiten

Eröffnung am Freitag: 17 bis 22 Uhr
Samstag: 10 bis 18 Uhr
Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Eintrittspreise

10 Euro | ermäßigt 7 Euro

Barrierefreiheit

  • Behindertenparkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich

Eingang zum Museum
Stufenloser Eingang ins Museum der Arbeit

Parkplätze
Der Behindertenparkplatz liegt hinter der “Alten Fabrik”, die Zufahrt erfolgt über die Maurienstraße.

Garderobe
Die Garderobe befindet sich im Erdgeschoss an der Kasse.

Aufzug
Ein geräumiger Aufzug in der “Neuen Fabrik” bietet Zugang in alle Ausstellungsetagen. Er besitzt ein visuelles Notrufsystem für sprach- und hörgeschädigte Besucher.

Mitnahme von Assistenzhunden
Ausgewiesene Assistenzhunde dürfen als Begleiter mit in die Ausstellung genommen werden.

Toiletten
Eine behindertengerechte Toilette ist im Erdgeschoss vorhanden.

Die Messe der BuchDruckKunst

Bis zu 50 Aussteller präsentieren auf der Messe Schönes und Schräges, Traditionelles und Experimentelles, Erschwingliches und Exklusives auf Papier. In den Druckwerkstätten des Museums der Arbeit demonstrieren Experten unter anderem Techniken aus dem historischen Hand- und Maschinensatz, Buch- , Stein- und Tiefdruck und die Produktion von Holzbuchstaben. Vor Ort wird außerdem handgeschöpftes Papier hergestellt.

In den Werkstätten trifft man während der Messe viele ehrenamtliche Fachleute an, die mit jahrzehntelanger Erfahrung nicht nur den Charakter des Museums der Arbeit prägen, sondern auch die BuchDruckKunst. Interessierte haben daher auch über die Messe hinaus die Möglichkeit, jeden Montag von 18 bis 21 Uhr in der „offenen Werkstatt“, unter fachkundiger Anleitung, Buchstaben selbst zu setzen und anschließend zu drucken.

Geschichte der Messe

Die Norddeutsche Handpressenmesse BuchDruckKunst wurde von Stefan und Wibke Bartkowiak ins Leben gerufen wurde und besteht seit 1998. Zunächst fand die Messe alle zwei Jahre statt, aufgrund der großen Nachfrage entschieden sich die Veranstalter schließlich für einen jährlichen Turnus. Das Museum der Arbeit eignet sich als Veranstaltungsstätte dabei ganz besonders: Die aktiven Grafischen Werkstätten des Museums sind weit über Hamburg hinaus bekannt.

Für die Konzeption und Organisation war bis Anfang 2016 der Verein BuchDruckKunst e.V. verantwortlich. Im Juni 2016 übernahm der Hamburger Künstler und Verleger Klaus Raasch die Planung: Er gestaltete bereits zu Beginn der Messe Plakate, Flyer, Einladungskarten und kennt das Museum der Arbeit schon seit der Gründung 1992.

Weitere Informationen: BuchDruckKunst

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