Zwangsversteigerung Hamburg Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten

Symbol für Leichte Sprache
Leichte Sprache
Symbol für Gebärdensprache
Gebärdensprache
Vorlesen
Symbol für Drucken
Drucken
Artikel teilen
Danke für Ihr Interesse!

Ich wünsche eine Übersetzung in:

Zwangsversteigerungen sind eine gute Gelegenheit, Immobilien günstig zu erwerben. Dabei gilt es jedoch auch einige Dinge zu beachten. In diesem Artikel finden Sie alle wichtigen Infos zum Thema und zudem herausfinden, wo aktuelle Zwangsversteigerungen in Hamburg stattfinden.

Wohnungen und Häuser unter dem Hammer Wohnungen und Häuser unter dem Hammer: Bei Zwangsversteigerungen in Hamburg können Sie günstige Immobilien erwerben.

Hier finden Sie Immobilien aus Zwangsversteigerungen in Hamburg


Wohnungen und Häuser unter dem Hammer

Zwangsversteigerungen finden in Deutschland alljährlich statt, die Zahlen sind dabei rückläufig. Landeten 2007 bundesweit noch über 55.000 Objekte unter dem Hammer, waren es 2014 nur noch rund 31.000. In Hamburg sank die Zahl an zwangsversteigerten Wohnungen und Häusern für diesen Zeitraum von 433 auf 138 (Quelle: www.zwangsversteigerung.de/Statistik).

Während Zwangsversteigerungen für die Betroffenen einen Verlust bedeuten können, stellen sie für potentielle Interessenten oftmals ein wahres Schnäppchen dar. Dabei lohnt es sich, vor dem geplanten Kauf ein paar Versteigerungsterminen beizuwohnen. So lernt man den Ablauf kennen und kann sich eine passende Taktik gegen Preistreibereien überlegen. Mit ungeraden Beträgen und ungleichen Schritten verschleiern Sie beispielsweise das eigene Preislimit vor den anderen Bietern. Am besten auch immer gleich den Ausweis zu Versteigerungsterminen mitbringen, wenn Sie vorhaben mitzubieten.

Vor- und Nachteile von Zwangsversteigerungen

Zwangsversteigerungen bieten einige lukrative Vorteile. Wer so sein Eigenheim erwirbt, zahlt meist weniger als den Verkehrswert. Es fallen keine Maklergebühren an, der Käufer muss nicht für das Wertgutachten zahlen und die Zuschlagsgebühren sind niedriger als die Gebühren für die notarielle Beurkundung, die bei einem normalen Hauskauf anfallen würden. Auch einem Hausbau gegenüber bestehen Vorteile, denn mit dem Erwerb einer zwangsversteigerten Immobilie ist man vor unvorhersehbaren Kostenexplosionen geschützt.

Allerdings ist bei Zwangsversteigerungen auch darauf zu achten, dass man das Objekt lastfrei erwirbt. Gehörte beispielsweise ein Grundstück vorher mehreren Parteien, erlöschen die Belastungen des Grundstückes nicht. Mietern oder Pächtern kann auch nicht vorzeitig gekündigt werden. Außerdem ist bei Zwangsversteigerungen zu beachten, dass es keine gesetzliche Gewährleistung für das Objekt gibt. Wenn Sie Interesse an einem bestimmten Objekt haben, sollten Sie sich vorher also gründlich über den Zustand informieren und gegebenenfalls einen Besichtigungstermin vereinbaren. Experten für die Begutachtung und Bewertung von Immobilien finden Sie beispielsweise bei der Verbraucherschutzorganisation Bauherrenschutzbund e.V.

Gut zu wissen

Beim Ersttermin darf die Gläubigerbank Gebote unter 70 Prozent ablehnen. Wurde die Immobilie im ersten Anlauf nicht versteigert, wird ein zweiter Termin festgesetzt. Beim zweiten Versteigerungstermin ist für die Gebotsabgabe keine Mindestgrenze vorgesehen. Gläubiger dürfen die Versteigerung jedoch abbrechen, um zu verhindern, dass die Immobilie zu weit unter ihrem tatsächlichen Wert versteigert wird.

Termine und weitere Informationen für die Hansestadt finden Sie auf dem Portal für Zwangsversteigerungen in Hamburg.


Danke für Ihr Interesse!

Ich wünsche eine Übersetzung in:

Themenübersicht auf hamburg.de

Rotationscontainer

Der Weg zur Immobilie

*Über die Einbindung dieses mit *Sternchen markierten Angebots erhalten wir beim Kauf möglicherweise eine Provision vom Händler. Die gekauften Produkte werden dadurch für Sie als Nutzer*in nicht teurer.
Symbol für Schließen Schließen Symbol für Menü üffnen Aktionen