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Mit uns! Inklusion gestalten. Maßnahmenvorschläge Gesundheit - Teil 1

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Vorschläge zum Thema Barrierefreiheit im Gesundheits- und Pflegesystem (bauliche Barrierefreiheit, medizinische Leistungen, Aus- und Fortbildung für Gesundheits- und Pflegeberufe).

Maßnahmenvorschläge Gesundheit - Teil 1

Vorschläge bis 18. August 2021

Vorschlagsform

Maßnahmenvorschlag für den Hamburger Landesaktionsplan

Weitere Erläuterung des Vorschlags

Auftaktver- anstaltung

Räumliche und kommunikative Barrieren in der wohnortnahen gesundheitlichen Versorgung beseitigen

 

Auftaktver- anstaltung

fachliche Fortbildungen, auch im Bereich der Sensibilität, für Therapeut:innen und Sozialpädagog:innen in der Behandlung von Menschen mit Behinderung

 

Auftaktver- anstaltung

mehr barrierefreie Arztpraxen

Keine freie Arztwahl für Menschen mit Behinderung „Mehr als zwei Drittel der Arztpraxen bundesweit sind nicht barrierefrei und das gilt auch für Hamburg.“ (Zitat)

Auftaktver- anstaltung

mehr Informationen über die Art der Barrierefreiheit  der Arztpraxen

 Fehlende Transparenz über die Art der Barrierefreiheit von Arztpraxen >> Lösungsansatz: Plan B, eine App, in der nach barrierearmen Praxen gesucht werden kann >> Filter für jeweilige Bedarfe z.B. „schwellenlos“ „leichte Sprache“ oder „für Gehörlose“. Schwachpunkt derzeit: Die Angaben basieren auch auf Selbstauskünften von Ärzten und werden nicht immer auf Richtigkeit oder Vollständigkeit überprüft.

Auftaktver- anstaltung

bessere Beratung für Menschen mit Migrationshintergrund

Mangelnde Beratung >> Das Recht auf Therapie, häusliche Pflege oder besondere Angebote für Menschen mit Migrationsgeschichte existiert z.Zt. in Hamburg nur auf dem Papier. Menschen müssen über Jahre warten und verzichten so auf die Behandlung, die ihnen zusteht

Auftaktver- anstaltung

bessere Vernetzung bzw. Konzepte bei der hausärztlichen bzw. fachärztlichen Versorgung von chronisch Kranken.

 

Auftaktver- anstaltung

kurzfristigere Verfügbarkeit und Finanzierung für Schrift- oder Gebärdendolmetscher

Häufig fühlen sich Patienten in Aufnahmegesprächen oder in Arztgesprächen überfordert. >> Die Finanzierung und die kurzfristige Verfügbarkeit für Schriftdolmetscher oder Gebärdensprachdolmetscher muss noch verbessert werden, wenn Patienten kurzfristig ins Krankenhaus oder zum Arzt müssen.

Auftaktver- anstaltung

Verbesserung und Förderung von Prävention und Gesundheitsförderung, Gesundheitskompetenzen

durch Koordinierungsstellen oder Kompetenzstellen in den Bezirken, um barrierefreien Zugang für alle Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten.

Auftaktver- anstaltung

Mehr Fortbildungen für alle Gesundheitsbereiche

Es braucht noch sehr viel Aufklärung und Sensibilisierung, um den barrierefreien Zugang für alle Menschen sicherzustellen.

Auftaktver- anstaltung

Leichterer Zugang zu Pflege und Regelversorgungsleistungen

Barrierefreier Zugang zu ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung „… Es ist der Zugang der leichter werden muss. Was uns am Landesaktionsplan fehlt… Die Arztpraxen gehören zur Privatwirtschaft, und daher gibt es von der staatlichen Seite keine Handhabe und keinen Handlungsbereich. Aber das ist nicht wahr, im Sozialgesetzbuch 1 und 5 gibt es Regelungen, die den gleichmäßigen und geregelten Zugang festschreiben.“ (Zitat)

Auftaktver- anstaltung

Arztpraxen und weitere Gesundheitseinrichtungen müssen grundsätzlich barrierefrei sein.

Hier besteht das Problem, dass Arztpraxen sich in der Regel in gemieteten Räumlichkeiten befinden und bauliche Veränderungen nur über den Vermieter zu erzielen sind. Aufsichtführende Behörde und/oder Kassenärztliche Vereinigung müssten mit geeigneten Maßnahmen auf eine Verbesserung hinwirken.

Auftaktver- anstaltung

Es braucht gynäkologische Praxen mit Hebelifter für Frauen im Rollstuhl.

 

Auftaktver- anstaltung

Es sollte verbindlich vorgegeben werden, dass alle Arztpraxen in der App von Plan B zu finden sein müssen

 z.Zt. ist es fast ein Nachteil, in der App zu sein, weil dann sehr viele Menschen mit Bedarf kommen und keine Zeit für die Patienten mehr ist.

Auftaktver- anstaltung

Terminservice- und Versorgungsgesetz: Kassenärztliche Vereinigung muss im Internet über Zugangsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen zur Versorgung informieren.

Allerdings ist Internet für einige Menschen mit Behinderungen keine Option.

Auftaktver- anstaltung

Für Schwerhörige ist der Empfangsbereich gerade in Zeiten der Maskenpflicht eine große Barriere

mehr Fördermittel für Induktionsschleifen im Empfangsbereich in Arztpraxen oder In Krankenhäusern oder im Pflegebereich >> Förderprogramm der Stadt für „kleinere“ Maßnahmen

Auftaktver- anstaltung

Online-Sprechstunden auf Wunsch nach Corona weiter anbieten

Online-Terminvergaben und Online-Sprechstunden erleichtern es Hörgeschädigten mit den Ärzten zu sprechen, für Menschen mit Körperbehinderung ist es eine Erleichterung, weil sie nicht durch ganz Hamburg fahren müssen, außerdem kann ein Freund:in bei dem Gespräch unterstützend dabei sein

Auftaktver- anstaltung

Während der Ausbildung oder in Fortbildungen sollte ein Schwerpunkt die Kommunikation mit Hörbehinderten sein.

 

Auftaktver- anstaltung

Barrierefreiheit rechnet sich für Arztpraxen oftmals nicht: FHH sollte mit Fördermitteln und Budgets arbeiten.

 

Auftaktver- anstaltung

Konzept für die Behandlung von Menschen mit Behinderung in allen Krankenhäusern

Feste Ansprechpersonen in Krankenhäusern

Auftaktver- anstaltung

Informationsweitergabe sicherstellen: Gerade bei Aufnahme/Entlassung im Krankenhaus gehen viele wichtige Informationen verloren.

 

Auftaktver- anstaltung

Versorgung im Krankenhaus:Es braucht mehr Qualitätsverträge

 

Auftaktver- anstaltung

Die integrierte Versorgung sollte ausgeweitet werden. Kooperation/ Vernetzung zwischen der integrierten Versorgung und den Trägern >> Die Krankenkassen brauchen den Zuspruch der Sozialbehörde

 

Auftaktver- anstaltung

Zusammenarbeit, Absprachen zwischen Fachärzten (vgl. SIMI)

 

Auftaktver- anstaltung

Hausärzte und Fachärzte müssen sich besser vernetzen und gemeinsame Behandlungskonzepte erarbeiten

 

Auftaktver- anstaltung

Die Vergütung für ärztliche Behandlungen muss sich an inklusiven Kriterien (z.B. Fortbildung des Personals mit Bezug zum Thema Behinderungen) orientieren. 

 

Auftaktver- anstaltung

In medizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildungen muss das Thema Bewusstseinsbildung verankert werden.

 

Auftaktver- anstaltung

Es muss einen Beirat bzw. Koordination geben >> Netzwerk, wo sich Beteiligte zu diesen Themen regelmäßig austauschen

 

Auftaktver- anstaltung

„Es gibt einen unfassbar hohen Bedarf an Informationen und Zugangsbeschaffung.“ (Zitat)

 

Auftaktver- anstaltung

„Es geht nicht um die Treppen, sondern das gesamte Thema Barrierefreiheit.“ (Zitat)

 

Auftaktver- anstaltung

 Teilhabe-Planverfahren funktioniert in HH nicht, es dauert bis zu 12 Monate bis eine Unterstützung eingesetzt werden soll

 

Formular / Email

Programm zur Entwicklung einer frühzeitigen und niedrigschwelligen Gesundheits- und Teilhabeberatung für geflüchtete Menschen mit Behinderung bereits kurz nach ihrer Ankunft in Hamburg.

Aus unserer Beratungspraxis bei Jobsupport: allgemeine Gesundheitsberatung z.B. Beantragung von Therapien, Beratungen zu belastenden Situationen durch die Corona-Pandemie, hier speziell in den Unterkünften, Beratung zu Schwerbehindertenausweis / Gleichstellung / Teilhabe, Vermittlung zu Ärzt*innen und Dolmetscher*innen, Vermittlung in Sprachkurse

Auftaktver- anstaltung

Alle verantwortlichen Akteure (v.a. Kassenärztliche Vereinigung und Krankenkassen) müssen in den Landesaktionsplan einbezogen werden

 

Formular / Email

Stationäre Unterbringung: Es werden in absehbarer Zeit ältere Flüchtlinge aufgrund ihres Gesundheitszustands in eine entsprechende Einrichtung gehen müssen. Da sie i. d. Regel nicht ausreichend Deutsch sprechen, muss eine ausreichende Kommunikation vom Träger abgesichert werden.

Maßnahmen: Ermittlung des Bedarfs;  Vorhalten von Personal mit muttersprachlichen Hintergrund und einem entsprechenden kulturellen Hintergrund à Schulungsmaßnahmen von Muttersprachlern; Dolmetscherpool / Online-Übersetzer-Tool; Finanzielle Bereitstellungsunterstützung für das Bereithalten des besonderen Angebots

Formular / Email

Sicherstellung der Lieferketten für dringend benötigte Medikamente (Bsp. Schilddrüsenmedikamente in 2020)

damit nicht ein monatelanges Suchen erforderlich ist und das Anlegen von eigenen Vorräten nicht erforderlich wird.

Formular / Email

Priorisierung von Menschen mit Behinderung bei der Corona-Impfung

 

Formular / Email

Arztpraxen müssen behindertengerechter werden

oftmals müssen weite Fahrten zu Fachärzten in Kauf genommen werden, weil die Ärzte keinen Fahrstuhl etc. haben

Formular / Email

Um das im Artikel 25 der UN-BRK festgeschriebene Recht auf „das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit ohne Diskriminierung aufgrund von Behinderung“ sicherzustellen, sind die  Kosten von qualifizierten, leistungsgerecht honorierten Dolmetscher*innenleistungen von der Freien und Hansestadt Hamburg zu übernehmen. Die Freie und Hansestadt Hamburg wird darüber hinaus aufgefordert, sich auf Bundesebene für ein allgemeines Recht auf Übernahme dieser Kosten in Anlehnung an die Forderungen der BAGFW einzusetzen (siehe weitere Erläuterungen).

„Dem § 17 SGB I wird folgender Absatz 4 hinzugefügt: Personen, deren Deutschkenntnisse keine Verständigung ermöglichen, die für eine sachgerechte Inanspruchnahme von Leistungen notwendig ist, haben das Recht, bei der Ausführung von Sozial- und Gesundheitsleistungen, insbesondere auch bei ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen, mithilfe von [qualifizierten] Sprachmittelnden zu kommunizieren.  „Dem § 19 Absatz 1 SGB X wird folgender Satz 4 hinzugefügt: Personen, deren Deutschkenntnisse keine Verständigung ermöglichen, die für eine sachgerechte Kommunikation notwendig ist, haben das Recht, mithilfe von Sprachmittelnden zu kommunizieren.  Die zuständigen Leistungsträger sind verpflichtet, die durch die Sprachmittlung entstehenden Kosten zu tragen.“

 

 

 

Formula / Email

Einrichtung einer fachlich kompetenten medizinischen Versorgungsstruktur für die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen auf dem Gelände der zentralen Erstaufnahme, um für diese einen barrierefreien Zugang zu einer den Ansprüchen der Aufnahmerichtlinie 2013/33/EU (Art. 21 und 22) und der UN-BRK (Art. 9, Zugänglichkeit;  Art. 25, Gesundheit; Art. 26, Habilitation und Rehabilitation) zu schaffen und eine entsprechende medizinischen Versorgung zu ermöglichen.

Der Zugang für neu angekommene Geflüchtete muss von Beginn des Asylverfahrens an durchgehend gewährleistet sein. Mitarbeiter*innen von Fachorganisationen und Beratungsstellen sind an der Planung und Einrichtung der Beratungsstellen zu beteiligen und ihnen ist dauerhaft ein  freier Zugang zu den Hamburger  Erstaufnahmeeinrichtungen zu gewähren (Aufnahmerichtlinie 2013/33/EU, Art. 18,  Satz 2). Die Kosten für die medizinische Versorgungsstruktur sind von der Freien und Hansestadt Hamburg zu übernehmen.

Formular / Email

Service einer mobilen Ärztin / eines mobilen Arztes einrichten

Wenn eine Person z. B. aufgrund des Körpergewichts und neurologischer Bewegungseinschränkungen nicht mobil ist und auch noch depressive Anteile hinzukommen, ist die Situation derzeit vertrackt. Es müsste sehr viel organisiert werden (Behindertentransport, Arzttermin, man müsste am Termin dann fit sein für mehrere Stunden außerhalb der Wohnung), was aber evtl. aufgrund der Depression nicht möglich ist. Und nach Umzug in einen anderen Stadtteil hat man vielleicht auch keine Hausärztin mehr. Oder die bisherige praktiziert nicht mehr. Unter diesen Umständen findet kein Arztbesuch statt. Untersuchungen bleiben aus. Würde eine Ärzt*in ins Haus kommen, könnte mal ein Blutbild gemacht oder eine Impfung verabreicht werden.

Formular / Email

Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen, die keine Maske tragen können

Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung von (behinderten) Menschen, die aufgrund von - nicht ansteckenden und bis vor der Corona-Pandemie von niemandem beachteten - Vorerkrankungen nicht in der Lage sind, eine Maske zu tragen (z.B. Dyspnoe) - zum Einen durch verbindliche Anweisung an die Gesundheitserbringer (Arztpraxen, Krankenhausstationen etc.), die Befreiung von der Maskenpflicht gem. § 8 (1) Nr. 2 der Hamburgischen Eindämmungsverordnung zu befolgen und - durch geeignete organisatorische Maßnahmen, und damit ist ausdrücklich nicht stundenlanges Warten in völlig ausgekühlten Räumen gemeint! - Zutritt zu den Einrichtungen/die ärztliche Behandlung und Versorgung für die Betroffenen sicherzustellen

Auftaktver- anstaltung

Bestehende Netzwerke nachhaltig in den Strukturen etablieren

 

Formular / Email

Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenz

•Niedrigschwellige Maßnahmen; die auf den Erhalt von körperlicher Mobilität und Beweglichkeit ausgerichtet sind •Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und zur Förderung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen •Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Ernährung sowie Maßnahmen zur Information über Ernährungsfragen •Gezielte Schulung und Einsatz von Multiplikatoren (z. B. Fachkräfte; ehrenamtlich tätige Personen) und/oder „Peers“ mit Fokus auf gesundheitsfördernden Themen •Barrierefreie Ausrichtung der Maßnahmen  •Öffnung bereits bestehender gesundheitsfördernder Maßnahmen im Sinne der Inklusion •Entwicklung von passgenauen Maßnahmen unter Berücksichtigung der verschiedenen gesundheitlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen •Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen/Akteure wie z. B. Einrichtungen/ Akteure der Behindertenhilfe (z. B. Interessensvertretungen; "Behindertenhilfe; kommunale Gesundheitsdienste

Formular / Email

Stärkung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen für ein höheres Maß an Selbstbestimmung über die eigene Gesundheit, Förderung einer gesunden Ernährung

•Niedrigschwellige Maßnahmen; die auf den Erhalt von körperlicher Mobilität und Beweglichkeit ausgerichtet sind •Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und zur Förderung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen •Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Ernährung sowie Maßnahmen zur Information über Ernährungsfragen •Gezielte Schulung und Einsatz von Multiplikatoren (z. B. Fachkräfte; ehrenamtlich tätige Personen) und/oder „Peers“ mit Fokus auf gesundheitsfördernden Themen •Barrierefreie Ausrichtung der Maßnahmen  •Öffnung bereits bestehender gesundheitsfördernder Maßnahmen im Sinne der Inklusion •Entwicklung von passgenauen Maßnahmen unter Berücksichtigung der verschiedenen gesundheitlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen •Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen/Akteure wie z. B. Einrichtungen/ Akteure der Behindertenhilfe (z. B. Interessensvertretungen; "Behindertenhilfe; kommunale Gesundheitsdienste

Formular / Email

Förderung der körperlichen Mobilität und Beweglichkeit(insbesondere bei Menschen mit körperlichen Behinderungen)

•Niedrigschwellige Maßnahmen; die auf den Erhalt von körperlicher Mobilität und Beweglichkeit ausgerichtet sind •Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und zur Förderung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen •Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Ernährung sowie Maßnahmen zur Information über Ernährungsfragen •Gezielte Schulung und Einsatz von Multiplikatoren (z. B. Fachkräfte; ehrenamtlich tätige Personen) und/oder „Peers“ mit Fokus auf gesundheitsfördernden Themen •Barrierefreie Ausrichtung der Maßnahmen  •Öffnung bereits bestehender gesundheitsfördernder Maßnahmen im Sinne der Inklusion •Entwicklung von passgenauen Maßnahmen unter Berücksichtigung der verschiedenen gesundheitlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen •Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen/Akteure wie z. B. Einrichtungen/ Akteure der Behindertenhilfe (z. B. Interessensvertretungen; "Behindertenhilfe; kommunale Gesundheitsdienste

Formular / Email

Förderung der psychischen Gesundheit z.B. auch Suchtprävention 

•Niedrigschwellige Maßnahmen; die auf den Erhalt von körperlicher Mobilität und Beweglichkeit ausgerichtet sind •Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und zur Förderung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen •Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Ernährung sowie Maßnahmen zur Information über Ernährungsfragen •Gezielte Schulung und Einsatz von Multiplikatoren (z. B. Fachkräfte; ehrenamtlich tätige Personen) und/oder „Peers“ mit Fokus auf gesundheitsfördernden Themen •Barrierefreie Ausrichtung der Maßnahmen  •Öffnung bereits bestehender gesundheitsfördernder Maßnahmen im Sinne der Inklusion •Entwicklung von passgenauen Maßnahmen unter Berücksichtigung der verschiedenen gesundheitlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen •Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen/Akteure wie z. B. Einrichtungen/ Akteure der Behindertenhilfe (z. B. Interessensvertretungen; "Behindertenhilfe; kommunale Gesundheitsdienste

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. Landesverband Hamburg (DGM)

Schadensbegrenzung aufgrund von verschärft drohendem Fachkräftemangel durch IPREG

Durch eine permanente Überlastung der Intensivpfleger im stationären Bereich mangelt es an Pflegequalität für die Patienten. Mit Blick auf den demografischen Wandel wird die Zahl der Intensivpatienten de-facto zunehmen. Durch das IPREG wird eine Verschiebung auf den stationären Bereich erzwungen, dadurch, dass die häusliche Versorgung kaum noch Bestandteil der Kassenleistung ist. Aufgrund der unten im IST-Zustand aufgezeigten Verteilung haben Pfleger ein erhöhtes Interesse in der häuslichen Pflege zu bleiben. Die Bereitschaft in den stationären Bereich zu wechseln ist fraglich und könnte diese Berufsgruppe perspektivisch reduzieren/zum Stagnieren bringen bei größer werdendem Patientenaufkommen. Hier kann es auch eine Maßnahme sein im Rahmen des neuen IPREG's auf das Arbeitgebermodell zu bauen und wie in Maßnahme 1 erklärt Aufklärungskampagnen für Betroffene und Kostenträger und Verwaltung zu entwickeln und umzusetzen. Ebenso können Kampagnen entwickelt werden, um die Berufsgruppe im Bereich Pflege als attraktiver wahrzunehmen --> Intrinsische Motivation

Formular / Email

Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenz

•Niedrigschwellige Maßnahmen; die auf den Erhalt von körperlicher Mobilität und Beweglichkeit ausgerichtet sind •Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und zur Förderung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen •Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Ernährung sowie Maßnahmen zur Information über Ernährungsfragen •Gezielte Schulung und Einsatz von Multiplikatoren (z. B. Fachkräfte; ehrenamtlich tätige Personen) und/oder „Peers“ mit Fokus auf gesundheitsfördernden Themen •Barrierefreie Ausrichtung der Maßnahmen  •Öffnung bereits bestehender gesundheitsfördernder Maßnahmen im Sinne der Inklusion •Entwicklung von passgenauen Maßnahmen unter Berücksichtigung der verschiedenen gesundheitlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen •Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen/Akteure wie z. B. Einrichtungen/ Akteure der Behindertenhilfe (z. B. Interessensvertretungen; "Behindertenhilfe; kommunale Gesundheitsdienste

Formular / Email

Stärkung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen für ein höheres Maß an Selbstbestimmung über die eigene Gesundheit, Förderung einer gesunden Ernährung

•Niedrigschwellige Maßnahmen; die auf den Erhalt von körperlicher Mobilität und Beweglichkeit ausgerichtet sind •Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und zur Förderung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen •Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Ernährung sowie Maßnahmen zur Information über Ernährungsfragen •Gezielte Schulung und Einsatz von Multiplikatoren (z. B. Fachkräfte; ehrenamtlich tätige Personen) und/oder „Peers“ mit Fokus auf gesundheitsfördernden Themen •Barrierefreie Ausrichtung der Maßnahmen  •Öffnung bereits bestehender gesundheitsfördernder Maßnahmen im Sinne der Inklusion •Entwicklung von passgenauen Maßnahmen unter Berücksichtigung der verschiedenen gesundheitlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen •Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen/Akteure wie z. B. Einrichtungen/ Akteure der Behindertenhilfe (z. B. Interessensvertretungen; "Behindertenhilfe; kommunale Gesundheitsdienste

Formular / Email

Förderung der körperlichen Mobilität und Beweglichkeit(insbesondere bei Menschen mit körperlichen Behinderungen)

•Niedrigschwellige Maßnahmen; die auf den Erhalt von körperlicher Mobilität und Beweglichkeit ausgerichtet sind •Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und zur Förderung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen •Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Ernährung sowie Maßnahmen zur Information über Ernährungsfragen •Gezielte Schulung und Einsatz von Multiplikatoren (z. B. Fachkräfte; ehrenamtlich tätige Personen) und/oder „Peers“ mit Fokus auf gesundheitsfördernden Themen •Barrierefreie Ausrichtung der Maßnahmen  •Öffnung bereits bestehender gesundheitsfördernder Maßnahmen im Sinne der Inklusion •Entwicklung von passgenauen Maßnahmen unter Berücksichtigung der verschiedenen gesundheitlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen •Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen/Akteure wie z. B. Einrichtungen/ Akteure der Behindertenhilfe (z. B. Interessensvertretungen; "Behindertenhilfe; kommunale Gesundheitsdienste

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Förderung der psychischen Gesundheit z.B. auch Suchtprävention 

•Niedrigschwellige Maßnahmen; die auf den Erhalt von körperlicher Mobilität und Beweglichkeit ausgerichtet sind •Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und zur Förderung von Gesundheits-und Widerstandsressourcen •Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Ernährung sowie Maßnahmen zur Information über Ernährungsfragen •Gezielte Schulung und Einsatz von Multiplikatoren (z. B. Fachkräfte; ehrenamtlich tätige Personen) und/oder „Peers“ mit Fokus auf gesundheitsfördernden Themen •Barrierefreie Ausrichtung der Maßnahmen  •Öffnung bereits bestehender gesundheitsfördernder Maßnahmen im Sinne der Inklusion •Entwicklung von passgenauen Maßnahmen unter Berücksichtigung der verschiedenen gesundheitlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen •Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen/Akteure wie z. B. Einrichtungen/ Akteure der Behindertenhilfe (z. B. Interessensvertretungen; "Behindertenhilfe; kommunale Gesundheitsdienste

Formular / Email

Anreize für den Pflegeberuf schaffen, bspw. durch eine deutlich bessere Bezahlung

Eklatanter Mangel an Pflegekräften;  an geeigneten sowieso. Aber bei 14,-/Stunde fehlt wohl der Anreiz

Formular / Email

es werden mehr Kurzeitpflegeeinrichtungen benötigt

Nahezu keine Möglichkeiten einer kurzzeitigen Betreuung außer Haus, schon gar nicht spontan, da es viel zu wenige Kurzzeitpflegeeinrichtungen gibt

Formular / Email

vereinfachte Übernahmen von Kosten durch die Krankenkassen, Minimierung des Verwaltungsaufwandes

"nebenbei“ ständiges Ringen mit der Krankenkasse unglaublicher administrativer Aufwand, wie z.B. Anträge für Kurzzeitpflegeeinrichtungen

Formular / Email

Die Förderung bzw. die Schaffung von Anreizen für mehr Barrierefreiheit in Arztpraxen

Damit die freie Arztwahl nicht mehr durch fehlende Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung beeinträchtigt wird.

Formular / Email

Aufbau von Koordinierungs- bzw. Kompetenzstellen für die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit komplexer Behinderung in den bezirklichen Strukturen

Für eine niedrigschwellige Beratung und Unterstützung zu Fragen der gesundheitlichen Versorgung z.B. in den bezirklichen Gesundheitsämtern

Formular/Email

Aufbau eines Internetportals für Informationen zum Thema Menschen mit komplexer Behinderung und Gesundheit

Der Aufbau und Pflege soll eine Aufgabe der Koordinierungs- und Kompetenzstellen werden.

Formular / Email

Regelhaft verfügbares Angebot von gesundheitsrelevanten Informationen in Leichter Sprache.

Der Zugang zu Informationen für Menschen mit komplexer Behinderung muss gewährleistet sein

Formular / Email

Niedrigschwellige Ausrichtung von Angeboten der Gesundheitsförderung und Prävention

Gesundheitskompetenz von Menschen mit Behinderung muss gestärkt werden

Online-Umfrage

Anpassung der Leistungen für Gesetzlich und Privatversicherte Personen

 

Online-Umfrage

Bessere Kommunikation zwischen Betroffenen u. Medizinern

mehr Zeit für Beratungsgespräche

Online-Umfrage

Bessere Honorierung der Behandlungszeiten bei Ärzten

Zeit zum Aus und Anziehen beim Arzt. Achtsamkeit vom Arzt

Online-Umfrage

Mediziner sollten interdisziplinärer arbeiten bei mehreren Chronischen Erkrankungen

 

Online-Umfrage

Keine Ablehnung von Patienten mit Behinderungen durch Mediziner

 

Online-Umfrage

Bessere Unterstützung von Menschen mit Sehbehinderung in Arztpraxen

bspw. Durch Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen

Online-Umfrage

Ärzte sollten sich mehr Zeit für die Patienten nehmen und mehr Einfühlungsvermögen zeigen (Mehrfachnennung)

 

Online-Umfrage

Chronische Erkrankungen sollten bei Lohnfortzahlungen mehr berücksichtigt werden

sodass chronisch Kranke nicht sofort in das Krankengeld fallen

Online-Umfrage

Größere Individualisierung der Krankheitsbilder bei psychischen Erkrankungen

bei einem Krankenhausaufenthalt wird die individuelle Medikation nicht berücksichtigt und psychisch beeinträchtigte Patienten werden "abgeschossen", also vorsorglich mit zu viel Psychopharmaka vollgestopft. Eine psychologische Begleitbehandlung findet zwar statt, jedoch sind die Gefühle und Gedanken aufgrund der Behandlung nur schwer zugänglich. Eine anschließende in das Arbeitsleben rückführende Maßnahme ist möglich und sinnvoll, aber oft viel zu umständlich und langwierig, weil eben diese auch so langwierig ist wie die unnötige Medikationsreduzierung ist. Es wurde einfach zu viel verabreicht. Der Patient wurde nicht angehört, seine Bedürfnisse nicht berücksichtigt.

Online-Umfrage

Barrierefreie Kommunikation im Gesundheitswesen

Bessere/Barrierefreie Kommunikation, z.B. Gebärdensprache oder Schriftsprache (eine gute Option wäre vielleicht auch z.B. Videoberatung mit Untertitel)

Online-Umfrage

Wartezimmer mit Display für Hörgeschädigte einrichten

Die Wartezimmer sollen hörgeschädigten gerecht ausgestattet werden (anstatt Zurufe wenn man dran ist, lieber Display mit einer Nummer)

Online-Umfrage

Dolmetscher im Gesundheitswesen verstärkt einsetzen (Mehrfachnennung)

 

Online-Umfrage

Bessere Kommunikation des Krankheitsbildes Autismus

 

Online-Umfrage

Unbürokratischer Zugang zu Hilfe-und Gesundheitsangeboten

der Zugang  zu geeigneten Hilfen und Gesundheitsangeboten soll schneller und unbürokratischer sein. Das Gesundheitssystem ist wenig vernetzt: immer wieder Anträge trotz einer fortschreitenden Erkrankung und Pflegegrad 4. Informationen gibt es ausreichend, aber es gibt keinen, der amtsübergreifend für den jeweiligen Behinderten zuständig ist und direkt hilft, stattdessen ist man "Bittsteller" in unterschiedlichsten Behörden.

Online-Umfrage

Schnellere Terminvergabe bei Ärzten in Notfällen

 

Online-Umfrage

Bessere Übersichtlichkeit von Hilfsmitteln

Einen besseren Überblick über Möglichkeiten darstellen, damit Menschen eine Idee davon bekommen, welche Hilfen möglich gemacht werden können

Online-Umfrage

Verstärkte Einrichtung von E-Mail Adressen bei Ärzten

Es ist dringend notwendig, dass Ärzt*innen eine Kontaktmöglichkeit über E-Mail anbieten.

Online-Umfrage

Bessere Ausstattung der Sozialpsychiatrischen Dienste

Kompetenz sollte vorgehalten werden: Sozialpsychiatrischer Dienst (1/ Stelle in HH). Reha-Beratung durch die Stadt und Krankenkassen finanziert (Die Servicestellen der Krankenkassen bestehen teils nur auf dem Papier.) Fortbildungen der Ärzte durch gehörlose Ärzte (gibt es in HH: mit Erfahrung Lehrauftrag, Rehamedizin, vielfältige Berufserfahrung), z.B. durch die Ärztekammer HH. Im Studium  h Ausbildung in "Hörgeschädigte Patienten" , z.B. im Fach Allgemeinmedizin, MedizinPsychologie.

Online-Umfrage

Größeres Zeitfenster für Einführung von Hilfsmitteln bei Hörbehinderten

Gezielte Einführung im Umgang mit (Hör-)Behinderten, dauert nur 60-90 Min

Online-Umfrage

Bessere finanzielle Ausstattung bei häuslicher Pflege

Man sollte pflegende zu Hause nicht vergessen und die Situation die daraus resultiert! Es muss um alles gekämpft werden, um jedes Hilfsmittel, um Akzeptanz in der Gesellschaft für meine Kinder, für alles was meinen Kindern zusteht und man sich quer stellt. Wieso muss jedes Jahr überprüft werden, ob die Kinder weiterhin in einer I-Kindergartengruppe richtig sind? Eine Behinderung verschwindet nicht.

Online-Umfrage

Längere Anbindung an die Kinderfachärzte

 

Online-Umfrage

Einführung zusätzlicher unabhängiger Beratungsangebote

welche Hilfsmittel stehen wem zu, wo erhält man Unterstützung

Online-Umfrage

Mehr Hilfsmittel , z. B. Hörprothesen bezahlen

 

Online-Umfrage

Größerer Personalschlüssel für die Versorgung von Schwerstbehinderten

Viel mehr Pflegekräfte und Personal, das auch Schwerstbehinderte versorgen kann

Online-Umfrage

Mitnahme von Rollstühlen und anderen Hilfsmitteln in Rettungsfahrzeugen ermöglichen

Rollstuhl und andere Hilfsmittel gehörtem mit in Rettungsfahrzeug

Online-Umfrage

Bessere Anerkennung von seelischen Behinderungen

 

Online-Umfrage

Bessere Bezahlung von medizinischem Personal

 

Online-Umfrage

Barrierefreie Kommunikation mit dem Gesundheitsamt muss gewährleistet werden.

In der Corona-Pandemie war z.B. die Kommunikation gehörloser Menschen mit dem Gesundheitsamt erschwert.

Online-Umfrage

Hilfsangebote für Menschen, die sich nicht selbst mit Lebensmitteln versorgen können – insbesondere in Pandemiezeiten.

 

Online-Umfrage

Mehr Pflegekräfte mit Gebärdensprachkompetenz.

 

Online-Umfrage

Schnellere Bearbeitung der Anträge auf Eingliederungshilfe beim zuständigen Fachamt

 

Online-Umfrage

Einrichtung eines Krisentelefons für MmB

 

Online-Umfrage

barrierefreie Arztpraxen

 

Online-Umfrage

Opferhilfe für Opfer von Fehlberatung/Falschberatung

 

Online-Umfrage

Es werden mehr Pflegeangebote benötigt

 

Online-Umfrage

Unterstützungs- und Beratungsangebote für Personen, die erst im späteres Lauf ihres Lebens einen Grad der Behinderung erhalten, bspw. durch Unfälle (Mehrfachnennung)

 

Online-Umfrage

FASD als Behinderung anerkennen

 

Online-Umfrage

Es sollte eine Beratung zum Thema Autismus-Spektrums- störungen für über 21 Jährige Menschen geben

 

Online-Umfrage

Mehr Kurzzeitpflegeplätze für Jugendliche und junge Erwachsene

 

Online-Umfrage

Es muss mehr Unterstützung für Menschen mit einer psychischen Behinderung geben

 

Online-Umfrage

Pflegedienste müssen sich auch auf Menschen mit Behinderungen einstellen, die arbeiten und somit morgens bereits früher unterstützt werden müssen

 

Online-Umfrage

Höhere/mehr Zuschüsse zum Kauf behindertengerechter Ausstattung

 

Formular/Email

Bei der Genehmigung von Arztpraxen konsequent darauf achten; dass sie auch bei ihre frei erreichbar sind und eine Rollstuhl Toilette zur Verfügung haben

 

 

Mehr Informationen


Kontakt

Bei Fragen schreiben Sie uns gerne!
E-Mail: mit-uns@soziales.hamburg.de
Postanschrift:
Sozialbehörde – Amt für Soziales
z. Hd. SI 425
Hamburger Straße 47, 22083 Hamburg

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