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Mit uns! Inklusion gestalten. Maßnahmenvorschläge Gesundheit - Teil 2

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Vorschläge zum Thema spezialisierte Versorgung von Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen und Assistenzleistungen.

Maßnahmenvorschläge Gesundheit - Teil 2

Vorschläge bis 28. Januar 2022

VorschlagsformMaßnahmenvorschlag für den Hamburger Landesaktionsplan
Weitere Erläuterung des Vorschlags

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Gesundheit 25*

Sicherung der Assistenz im Krankenhaus für Menschen mit komplexer Behinderung

Menschen mit komplexer Behinderung haben in allen Aktivitäten des täglichen Lebens einen individuellen Unterstützungsbedarf. Das medizinische Personal im Krankenhaus und die strukturellen Bedingungen können diesem Bedarf nicht gerecht werden. Deshalb muss während eines Krankenhausaufenthaltes die spezifische Versorgung durch zusätzliche Assistenzkräfte gewährleistet werden.

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Gesundheit 25*

Aufbau einer umfassenden und systematischen Versorgungsforschung für Menschen mit komplexer Behinderung incl. Zufriedenheitsbefragungen

Für eine verbesserte gesundheitliche Versorgung von Menschen mit komplexer Behinderung müssen bestehende Versorgungskonzepte angepasst und bedarfsgerecht weiter entwickelt werden. Grundlage hierfür ist eine valide Datengrundlage. Die erforderliche Maßnahme ist für diesen Bereich eine speziell auf die Zielgruppe "Menschen mit komplexer Behinderung" ausgerichtete Versorgungsforschung, die quantitative und qualitative Daten erfasst und in der das subjektive Erleben von Menschen mit komplexer Behinderung berücksichtigt wird (beispielsweise durch Zufriedenheitsbefragungen).

Landesbeirats zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Es ist bei Bedarf Assistenz im Krankenhaus sicherzustellen.

 

Vorschläge bis 18. August 2021

Vorschlagsform

Maßnahmenvorschlag für den Hamburger Landesaktionsplan

Weitere Erläuterung des Vorschlags

Auftaktver- anstaltung

Assistenzleistungen bei Krankenhausbehandlungen müssen finanziert werden

 

Auftaktver- anstaltung

Finanzierung von Assistenzen für Krankenhausaufenthalt (kurzfristige Verfügbarkeit ist wichtig)

 

Formular / Email

Mehr Diagnose- und Beratungsangebote sowie Therapien für Autisten durch geschultes Personal.  Besserer Zugang zu Gesundheitsangeboten und kostenlosen rechtlichen Beratungsangeboten.

Es gibt zu wenige Stellen in Hamburg, an denen man sich testen lassen kann, die Wartezeiten sind deutlich zu lang, man wartet im Schnitt über ein Jahr, um sich von einer Ambulanz testen lassen zu können. Nach der Diagnosestellung (wenn man Glück hatte) gibt es nicht genug bzw. keine gut organisierten Beratungsstellen und spezielle Therapien. Oft wird das Problem von außen nicht erkannt. Es gibt auch zu wenig Unterstützungsangebote (passende Infrastruktur, passende Projekte und Programme, also Rahmenbedingungen, die notwendig sind, damit die Inklusion von Autisten stattfinden kann).

Auftaktver- anstaltung

Notwendig ist bessere Datenlage, ob bei einer Zwangsbehandlung /-fixierung vorab stets alle milderen Mittel ausgeschöpft wurden (Psychatrie)

 

Auftaktver- anstaltung

Es braucht mehr hochstrukturierte Einrichtungen in HH (Psychatrie)

 

Auftaktver- anstaltung

Der Versorgungsmangel im Bereich Psychiatrie muss strukturell behoben werden.

 

Auftaktver- anstaltung

Mehr Angebote für Sozio-Therapie und Psychotherapie (derzeit sehr lange Wartezeiten)

Wichtig ist niedrigschwellige und aufsuchende Krisenintervention. Es reicht nicht, nur durchs Telefon zu beruhigen.

Auftaktver- anstaltung

Es fehlt an Partizipations- und Beschwerdemöglichkeiten für Menschen mit Psychiatrieerfahrungen

 

Auftaktver- anstaltung

Aufnahme Psychiatriekoordinator:in in LAP

 

Auftaktver- anstaltung

Akutpsychiatrische Versorgung muss besser werden

 

Auftaktver- anstaltung

Alternativen in Form von sanfter Medizin in familiärer Atmosphäre fehlen.

 

Auftaktver- anstaltung

Selbsthilfe muss besser unterstützt werden >> Open Dialog existiert bereits und sollte ausgebaut werden

 

Auftaktver- anstaltung

Es muss mehr auf spezifische Themen z.B. Psychiatrie eingegangen werden

 

Formular / Email

Kinder mit Handicap (psychisch und physisch) frühzeitig identifizieren

Ausstattung der Erstaufnahmen mit einem multiprofessionellem Team aus KinderarztIn, KinderpsychiaterIn und SozialarbeiterIn sprachmittlergestützt zur Früherkennung entwicklungs- beeinträchtigender Handicaps (seelische Behinderung wie ASS, genetische Syndrome wie Trisomie, motorische, sprachliche, psychische Entwicklungsstörungen) und infolge von Krieg und Krisen traumatisierter und in ihrer Funktionalität insofern gehandicapter Kinder und Jugendlicher (psychische Traumata mit der Folge kognitiver Behinderungen, körperliche Verletzungen)

Formular / Email

unbürokratischere Hilfen, pauschal eine Assistenzkraft für jeden Menschen mit Behinderung

Zur Finanzierung sollte die Pflegeversicherung erhöht werden; die Hilfe sollte unbürokratisch sein, persönliches Budget wird als zu kompliziert angesehen

Formular / Email

Assistenzleistungen für Flüchtlinge mit Behinderungen: Um Unterstützungsleistungen /Angebote wahrnehmen zu können, benötigen viele Geflüchtete mit Behinderungen  Personen, die sie begleiten. Ohne diese Brückenfunktion kommen viele weder zu Ärzten und  Therapien noch zu Freizeitangeboten, die sie für ihre psychische Gesundheit und Integration benötigen.

Es wäre hilfreich, wenn es einen Begleitungspool geben würde, der von den Kapazitäten so ausgestattet ist, dass die notwendigen Begleitungsanfragen abgedeckt werden können. Im Einzelfall kann es dabei eben auch notwendig sein, dass die Begleitung die Sprache des Geflüchteten mit Behinderung spricht. Es ist im ersten Schritt notwendig einen Bedarf in den Unterkünften zu erheben und diesem dann das bestehende Angebot gegenüberzustellen. Wenn dann eine Angebotslücke ermittelt wird, muss sie geschlossen werden, da es nicht zu akzeptieren ist, dass Menschen von ärztlicher Versorgung, Therapien und Freizeitangeboten abgeschnitten sind. Wichtig ist, dass die Assistenzleistungen im Bereich Begleitung leicht buchbar sind und das Ganze möglichst kostengünstig gestaltet wird.

Formular / Email

Für die Menschen mit Mehrfachbehinderung/Komplexen Behinderung wird große Unterstützung/Assistenzleistung bei Krankenhausaufenthalten benötigt. Es handelt sich hier um psychoemotionale Unterstützung. Diese wird nicht geleistet. Es ist in Gesundheits-, Pflege- und Eingliederungsleistungen nicht vorgesehen. Da muss total nachgesteuert werden!

 

Formular / Email

Ambulante Maßnahmen für psychisch besonders belastete Flüchtlinge mit Behinderungen; Es gibt eine Vielzahl von Geflüchteten mit gravierenden psychischen Problemen. Diese benötigen pädagogische Unterstützung zur Stabilisierung, damit sie weiterhin in einer WUK (Wohnunterkunft) oder EA (Erstaufnahme) wohnen können und sich ihr Gesundheitszustand stabilisieren kann. Es werden deshalb Betreuungsangebote in allen Regionen Hamburgs benötigt, die unabhängig vom Aufenthaltsstatus zugänglich sind. Der Personengruppe  muss der Zugang zu Einzelzimmern gewährt werden, wenn es  medizinisch erforderlich ist. Viele psychisch stark beeinträchtigte Geflüchtete  sprechen kaum oder unzureichend Deutsch. Für diese Menschen müssen muttersprachliche Angebote geschaffen werden.

Maßnahmen: Ermittlung des Bedarfs und der Angebotskapazitäten bei ASP und niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten; bei der Bedarfsermittlung muss auch berücksichtigt werden, welche Spracherfordernisse bestehen; wenn eine Versorgungslücke ermittelt wird, sollen die Kapazitäten quantitativ und qualitativ angepasst werden; wichtig erscheint mir, dass Sprachbarrieren abgebaut werden. Dabei  können die  Schulung von muttersprachlichem Betreuungspersonal, Aufbau eines  Dolmetscherpools oder Kleingruppenbetreuungen (Tandembetreuung  mit  Deutsch sprechender  Fachkraft und muttersprachlichem Assistenten) eine Lösung darstellen. Es muss für ein ausreichendes Angebot an Einzelzimmern gesorgt werden.

Formular / Email

Eingliederungshilfen sollen nicht an den Aufenthaltstitel gebunden sein

Aufgrund der Sprachbarriere in Kombination des an den Aufenthaltstitel gebundenen Rechts auf Eingliederungshilfe ist ein Zugang zu Assistenzen zur Teilhabe unglaublich erschwert und in der Praxis abhängig von Helfern, die beharrlich auf Härtefallregelungen pochen und für weite Auslegung des Ermessensspielraums durch die Behörden für sie kämpfen

Formular / Email

FASD (Fetale Alkoholspektrumstörungen) als Behinderung anerkennen. Ausführliche Beratungsangebote für Lehrkräfte, Ärzte, Juristen schaffen. Für Schüler mit FASD eine erhöhte sonderpädagogische Ressource bereitstellen. Beratungsangebote für Betroffene und Angehörige schaffen bzw. mit den vorhandenen Einrichtung kooperieren. Angehende Pflegeeltern über diese Form der Behinderung vor Aufnahme eines Kindes aufklären. Unterstützung für Diagnostikangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Im Aktionsplan 2.0 der Bundesregierung wird FASD als Behinderung benannt. Alkoholkonsum in der Schwangerschaft ist die häufigste Ursache für nicht genetisch bedingte geistige und körperliche Schädigungen weltweit. Immer noch werden in Deutschland 1-2% der Neugeborenen mit FASD geboren. Die Dunkelziffer liegt wesentlich höher. erfahrungsgemäß werden viele von ihnen lebenslang Unterstützung im Alltag benötigen, um sich zurechtzufinden. Daher ist es wichtig so früh wie möglich zu diagnostizieren und Perspektiven zu entwickeln, damit den Kindern und ihren Familien wirksame Hilfe und Therapien angeboten werden können und Erwachsene mit FASD passgenaue individuelle Unterstützung bekommen.

Formular / Email

Verbesserung der Situation von Kindern und Erwachsenen mit FAS/FASD, um ihnen eine umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (einschließlich Bildung) und eine zielgerichtete medizinische Versorgung zu ermöglichen

Die Fetale Alkohol-Spektrumstörung FASD gilt als häufigste vorgeburtliche Behinderungsform weltweit. Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich bis zu 10.000 Kinder mit FASD geboren werden. Es gilt, verstärkt über FASD als lebenslange Behinderung aufzuklären, um präventiv zu wirken und die Situation Betroffener zu verbessern. Bisher wird der Unterstützungsbedarf von Menschen mit FASD in allen Lebensbereichen (Schule, Arbeit, Wohnen, Freizeit) zu sehr unterschätzt. Überall dort gilt es, wirksame Unterstützungsangebote zu schaffen. Auch muss die Diagnostik, insbesondere bei Erwachsenen, deutlich verbessert werden.

Auftaktver- anstaltung

Das Fetale Alkoholsyndrom (FASD) ist bisher in Hamburg nicht als Behinderung anerkannt, obwohl das im nationalen Aktionsplan der Fall ist;

 

Formular / Email

Begleitdienste zu Behörden, Ärzten etc.

 

Formular / Email

Altenheime für Menschen mit Behinderungen

mehr Teilhabe und Lebensqualität für ältere Menschen, die nicht mehr in Werkstätten/Tagesstätten können/wollen; die Tagesstätten schließen zwischen 9-14 Uhr

Formular / Email

Wohngruppen mit Ganztagesbetreuung für Senioren mit Behinderung

mehr Teilhabe und Lebensqualität für ältere Menschen, die nicht mehr in Werkstätten/Tagesstätten können/wollen; die Tagesstätten schließen zwischen 9-14 Uhr

Formular / Email

Einrichtung eines Krisendienstes unter einer bundeseinheitlichen Rufnummer

Ein Krisendienst darf nicht auf ein nur zeitweise erreichbares wie in Hamburg angedacht beschränken.Er muss an 7 Tagen die Woche 24 Stunden erreichbar sein. Er muss aus fachlich geschulten Sozialarbeitern, Psychologen, Ärzten und Fachpflegern bestehen. Er darf keinesfalls nur Menschen mit einer psychischen Erkrankung annehmen, sondern muss für Familienangehörige, Freunde, Nachbarn, Beobachter auf der Straße u.a. Ansprechpartner sein. Der Krisendienst muss bei Bedarf aufsuchend tätig werden. Eine bundeseinheitliche Nummer hilft in einer Krisensituation schnell Hilfe herbeizuholen.

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. Landesverband Hamburg (DGM)

IPREG (Intensivpflege-und Rehabilitationsstärkungsgesetz) - Aufklärung zum Persönlichen Budget

Folgendes wurde im IPREG Gesetzesentwurf nachverhandelt: §37d  Versicherte, die ihre Pflege eigenverantwortlich durch von ihnen selbst beschäftigte besondere Pflegekräfte im Sinne von § 63b Abs. 4 Satz 1 SGB XII (Arbeitgebermodell) sicherstellen, erhalten die Leistungen nach den §§ 37-37c abweichend von den §§ 132a, 132b, 132d, 132j im Rahmen dieses Arbeitgebermodells. Es folgt dem menschenrechtsbasierten Ansatz, dass pflegebedürftige Menschen ihre Pflege eigenverantwortlich durch von ihnen selbst beschäftigte besondere Pflegekräfte sicherstellen können. Einen Gleichlauf der rechtlichen Instrumente in der Organisation selbstbestimmter Lebensführung von pflegebedürftigen Menschen mit Behinderungen zwischen den Regelungssystemen herzustellen, die im gegliederten System Leistungen für behinderte Menschen vorsehen, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Konvergenz des Leistungsrechts für behinderte Menschen, der gleichsam bestehende Gleichbehandlungsprobleme überwinden könnte. Die Einführung des Arbeitgebermodells für die gesetzliche Krankenversicherung würde einen wesentlichen Beitrag zu dem leisten, was das SGB IX als gemeinsames Dach der Rehabilitation und Teilhabe seit seinem Bestehen im Jahr 2001 bezweckt. Oft sind Betroffene, Zuständige der Leistungsträger, Verwaltung oder Beratung nicht ausreichend über die Inhalte, Voraussetzungen, Anwendung und Beantragung des Arbeitgebermodells informiert.  - Aufklärungskampagne der Stadt Hamburg für Betroffene  - Schulungen für das Arbeitgeber Modell bei folgenden Institutionen: Krankenkasse, Pflegekasse, Rentenversicherungsträger, Unfallversicherungsträger, Träger der Alterssicherung der Landwirte, Träger der Kriegsopferversorgung/-fürsorge, Jugendhilfeträger, Sozialhilfeträger, Eingliederungshilfeträger, Integrationsamt, Bundesagentur für Arbeit

Formular / Email

es werden mehr Pflegekräfte/gesonderte Assistenzen im Krankenhaus benötigt

häufige Ausfallzeiten von Kindern m. Schwerbehinderungen in der Schule durch Krankenhausaufenthalte (und dort können behinderte Kinder auch nur durch ihre Angehörigen versorgt werden; Pflegenotstand!)

Formular / Email

Eine angemessene Vergütung für die Behandlung von Menschen mit komplexer Behinderung

Es darf für (niedergelassene) Ärzte kein finanzieller Nachteil sein, Menschen mit Behinderung zu behandeln. Der Mehraufwand (Fachwissen, Kommunikation, Zeit) muss angemessen vergütet werden.

Formular / Email

Implementierung des Themas „Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit komplexer Behinderung“ in Aus-, Fort- und Weiterbildungen für Gesundheitsberufe

Damit medizinisches Personal für die spezifischen Bedarfe von Menschen mit komplexer Behinderung sensibilisiert und ausgebildet ist.

Formular / Email

Aufbau einer umfassenden und systematischen Versorgungsforschung für Menschen mit komplexer Behinderung incl. Zufriedenheitsbefragungen

Für weitere Maßnahmen und die Entwicklung von Versorgungskonzepten muss eine valide Datengrundlage existieren.

Formular / Email

Sicherung der Assistenz im Krankenhaus/ einer Krankenhaus Begleitung für Menschen mit komplexer Behinderung

Auch nach Schaffung einer neuen gesetzlichen Grundlage muss die Umsetzung evaluiert werden.

Online-Umfrage

Ermöglichung einer Begleitperson bei Krankenhausaufenthalten

 

Online-Umfrage

Größerer finanzieller Spielraum bei Spezialbedarfen

 

Online-Umfrage

Bessere Informationen für Ärzte über Mehrfachbehinderungen

Es werden Ärzte benötigt, die bei einer Mehrfachbehinderung alles im Blick haben und sich nicht immer nur auf ihr Fachgebiet, sprich einen Teil der Behinderung, beschränken.

Online-Umfrage

Bessere Qualifizierung von Assistenzkräften

ich hätte gerne geschulte Assistenz

Online-Umfrage

Bessere Versorgung von Familien mit behinderten Kindern

 

Online-Umfrage

Leichterer Zugang zu Therapie

 

Online-Umfrage

Mehr Unterstützung durch Kurzzeitpflege-Einrichtungen für Familien von Kindern mit Beeinträchtigung.

 

Online-Umfrage

Gewährung von Assistenzleistungen unabhängig vom Einkommen gewähren

 

Online-Umfrage

Assistenz für alle Taubblinden

 

Online-Umfrage

mehr Arbeitsfreie Tage für pflegende Angehörige von Menschen mit Behinderungen (Mehrfachnennung)

 

Online-Umfrage

Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige

 

Formular / Email

Lösungsvorschlag Gruppenreise für völlig hilflose Menschen : eine 24 Stundenbetreuung für die völlig hilflosen Menschen auf der Gruppenreise; zweiter Vorschlag zur Motivation : Entlohnung nach Tarif entsprechend einer Krankenschwester.

Inklusion völlig hilfloser mehrfach behinderter Menschen auf Gruppenreisen. Beispiel Notfall Brand auf Gruppenreise: 2 völlig hilflose Menschen dürfen mitfahren; eine Nachtwache ist da. Wie soll eine Nachtwache 2 völlig hilflose Menschen und die anderen Teilnehmer in Sicherheit bringen? Antwort: Das geht nicht. Also bleibt der völlig hilflose Mensch zuhause und die nicht so behinderten Menschen fahren auf Gruppenreise. Deren Angehörige sind entlastet; können arbeiten und Angehörige völlig hilfloser Menschen verzichten auf Arbeit; pflegen Tag und Nacht und haben kein Geld mehr.

 

Mehr Informationen


Kontakt

Bei Fragen schreiben Sie uns gerne!
E-Mail: mit-uns@soziales.hamburg.de
Postanschrift:
Sozialbehörde – Amt für Soziales
z. Hd. SI 425
Hamburger Straße 47, 22083 Hamburg

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