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Mit uns! Inklusion gestalten. Maßnahmenvorschläge Bildung - Teil 3

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Vorschläge zum Thema berufliche Bildung.

Maßnahmenvorschläge Bildung - Teil 3

Vorschläge bis 28. Januar 2022

Vorschlagsform

Maßnahmenvorschlag für den Hamburger Landesaktionsplan

Weitere Erläuterung des Vorschlags

Deutsche Muskelschwund Hilfe e.V.

Eine zentrale Anlaufstelle wäre wünschenswert, die sowohl die Eltern als auch die Schulabgänger dahingehend berät, welche Möglichkeiten es für die weitere Ausbildung gibt und an wen man sich im Nachgang z.B. an den Universitäten wenden kann.

Viele Eltern bitten uns um Rat, wenn ihre behinderten Kinder kurz vor dem Schulabschluss stehen, weil sie nicht wissen, wie es weitergehen kann. Hier müssten die Familien besser unterstützt und beraten werden.

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Die Gestaltung des Unterrichts in den Berufsschulen sollte auf die individuellen Bedürfnisse und Bedarfe der einzelnen Schülerinnen und Schüler angepasst werden. Neben mehr Abwechslung im Unterricht besteht der Bedarf, die Verknüpfung von Theorie und Praxis zu verstärken.

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Das Selbstbewusstsein von Schülerinnen und Schülern müsste gestärkt werden, damit alle MmB eine Ausbildung machen. (Mehrfachnennung)

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Mehr Bewusstsein von Betrieben für Menschen mit Behinderung (Mehrfachnennung)

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Mehr Bewerbungstraining (Mehrfachnennung)

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Information, zur Möglichkeit eine Arbeitsassistenz zu bekommen

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Größere Berufswahlmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Mehr barrierefreie Informationen zu Berufen

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Informationen zu Nachteilsausgleichen in der Berufsschule

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Größeres Angebot an Berufspraktika für Menschen mit Behinderung

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

finanzielle Unterstützung

z.B. Fahrgeldzuschüsse, Kauf von Fachbüchern

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

eindeutigere, institutionalisierte Zusammenarbeit zwischen den  beiden Lernorten (Lehrer/innen, Arbeitsassistenz, Betrieb)

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Schulmobiliar an Bedarfe anpassen (z.B. große Menschen)

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

feste Teamzeiten und Arbeit in multiprofessionellen Teams

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

verstärkte Verwendung von einfacher und leichter Sprache in Berufsschulen

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

kürzere Schultage in der Berufsschule

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Verbesserung Unterrichtsmaterial (Schriftgröße, Vereinfachungen)

Arbeitsblätter individuell an Schülerinnen und Schüler anpassen

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

mehr Frauen im Beruf

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

kleinere, ruhigere Klassen/Arbeitsgruppen

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Änderung des Verhaltens der Lehrer/innen (Gleichbehandlung, Engagement)

mehr Wertschätzung der Lebensleistung bei Fluchthintergrund, angstfreies Lernen ermöglichen, mehr Unterstützung (z.B. in der Schule und bei sprachlichen Problemen)

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Unterrichtsgestaltung (ausführlichere Erklärungen, Sozialformen, abwechslungsreicher, digitaler, Verknüpfung von Theorie und Praxis, Transparenz)

nur Druck- und keine Schreibschrift an der Tafel verwenden, einfache Sprache im Unterricht verwenden, kein Frontalunterricht, sondern individuelles, selbstgesteuertes Lernen, Berücksichtigung der Corona-Lernlücken, Berücksichtigung von psychischen Belastungen, Lernförderung, kleinere Arbeitsgruppen, geringeres Arbeitstempo

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Schüler/innen mit Laptops ausstatten

digitalisierter Unterricht statt Zettelwirtschaft

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

zentralerer Standort für die Schule

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Lehrer/innen gehen mehr auf die Bedürfnisse der Schüler/innen ein (Tempo im Unterricht, mehr Unterstützung und Förderung)

mehr Unterstützung, um der hohen Quote an Durchfallern entgegenzuwirken

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

spezielle Nachteilsausgleiche

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Methoden zum Lernen vermitteln

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Schulungen für Lehrer/innen im Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen

Qualifizierung von Lehrer/innen zu lerntherapeutischen Inhalten  und psychischen Erkrankungen

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Schüler und Lehrer arbeiten zusammen

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

mehr Unterstützung für Azubis (z.B. bei der Prüfung, qualifizierte, ausgebildete Mitarbeiter)

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Organisation des Betriebs (z.B. Pausenzeiten, Urlaub einreichen)

mehr Informationsmaterial für Betriebe über Azubis mit Förderbedarf und Arbeitsassistenz

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Kommunikations- und Konfliktverhalten im Betrieb

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

geringere Arbeitsbelastung (z.B. nach der Schule 1 Tag frei)

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

häufigere Kontrolle der Betriebe (Einhaltung der Ausbildungsinhalte, Ausbilder, Strafen für Ausbilder/innen)

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

neues Instrument für das Berichtsheft schaffen

 

Sonderbefragung im Rahmen von dual & inklusiv

Unterstützung bei einem Wechsel des Ausbildungsbetriebs

 

Landesbeirat zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Es werden auch Dozentinnen und Dozenten mit Behinderungen eingesetzt.

Die Erwachsenbildung für Menschen mit Behinderung wird vorwiegend von Menschen ohne Behinderung gestaltet. Um die Bildungsbedürfnisse und die Bildungswünsche von den Menschen mit Behinderung noch besser berücksichtigen zu können, müssen Menschen mit Behinderungen von den Bildungseinrichtungen der Erwachsenenbildung (z.B. Volkshochschule) von Anfang an einbezogen und deren Expertise genutzt werden. Das Ziel muss eine inklusive Erwachsenenbildung sein.

Landesbeirat zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Der Zugang zu den Bildungseinrichtungen, die Informationen zum Bildungsangebot, der Unterricht sowie die Unterrichtsmaterialien werden barrierefrei gestaltet sein.

Die Erwachsenbildung für Menschen mit Behinderung wird vorwiegend von Menschen ohne Behinderung gestaltet. Um die Bildungsbedürfnisse und die Bildungswünsche von den Menschen mit Behinderung noch besser berücksichtigen zu können, müssen Menschen mit Behinderungen von den Bildungseinrichtungen der Erwachsenenbildung (z.B. Volkshochschule) von Anfang an einbezogen und deren Expertise genutzt werden. Das Ziel muss eine inklusive Erwachsenenbildung sein.

Formular / E-Mail

Bildungsangebote im Bereich der Berufsvorbereitung; sowie Ausbildung für taube Personen; die auf Gebärdensprache angewiesen sind. Bereits bestehenden Angeboten muss es ermöglicht werden mit Dolmetscher*innen zusammen zu arbeiten und ihnen den marktüblichen Preis für ihre Leistungen zu zahlen.   Kulturelle und Künstlerische Veranstaltungen sollten mithilfe von Geldern der Stadt durch Dolmetscher*innen für Gebärdensprache besetzt werden; damit eine Teilhabe spontan möglich ist und die Präsenz von tauben Menschen im Kulturleben normalisiert wird.

 

Vorschläge bis 18. August 2021

VorschlagsformMaßnahmenvorschlag für den Hamburger Landesaktionsplan
Weitere Erläuterung des Vorschlags

Online-Umfrage

Schülerinnen und Schüler müssen die Gelegenheit erhalten, in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern. Auch in solche, die vielleicht nicht auf den ersten Blick für sie in Frage kommen.


Online-Umfrage

Schaffung eines inklusiven Systems der Berufsberatung und -orientierung in Kooperation von Schulen und Integrationsfachdienst


Online-Umfrage

Beförderung von Schülern im Rahmen des Berufspraktikums sowohl zu Werkstätten für behinderte Menschen als auch zu anderen Praktikumsplätzen


Online-Umfrage

Sensibilisierung des Lehrpersonals für etwaige Erschwernisse von Menschen mit Behinderungen bei der Praktikumssuche


Online-Umfrage

Stärkung der Bewusstseinsbildung an Berufsschulen für Inklusion


Mehr Informationen


Kontakt

Bei Fragen schreiben Sie uns gerne!
E-Mail: mit-uns@soziales.hamburg.de
Postanschrift:
Sozialbehörde – Amt für Soziales
z. Hd. SI 425
Hamburger Straße 47, 22083 Hamburg

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