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Klimaschutz Die neue Frau für große Ziele

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Neue Klimaschutzbeauftragte – Gesa Hastedt wird ab März 2021 das Klimaschutzmanagement des Bezirksamtes Hamburg-Mitte leiten.

Gesa Hastedt, die Klimaschutzbeauftragte des Bezirksamts Hamburg-Mitte.

Neue Klimaschutzbeauftragte | Bezirksamt Hamburg-Mitte

Bereits 2030 soll die gesamte Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg klimaneutral arbeiten. 2050 möchte die Stadt insgesamt klimaneutral sein. Um diese Ziele erreichen zu können, muss sich in der Stadt und der Verwaltung einiges ändern.

„Um den Hamburger Klimaplan einhalten zu können, müssen wir aktiv werden! In Hamburg-Mitte leben nicht nur mehr als 300.000 Menschen, wir haben auch die meisten Unternehmen in ganz Hamburg und sogar Norddeutschlands größtes Industriegebiet im Stadtteil Billbrook. Für Hamburg-Mitte bedeutet das eine besondere Verantwortung. Umso wichtiger ist es, dass es jetzt eine zentrale Ansprechpartnerin im Bezirksamt gibt, die Hilfestellungen anbietet und Impulse setzt“, erklärt Bezirksamtsleiter Falko Droßmann.

Neben einem Klimaschutzkonzept setzt die neue Klimaschutzbeauftragte in Hamburg-Mitte auf gute Kommunikation und Motivation: „Wir alle müssen unser Verhalten, unseren Konsum und unsere Ansprüche überdenken. Es gleicht der Quadratur des Kreises, Klimaschutzziele erreichen und gleichzeitig ohne Einschränkungen leben zu wollen“, betont Gesa Hastedt. „Das bedeutet nicht, dass wir alles aufgeben müssen, jedoch sollte man sich im privaten und beruflichen Umfeld fragen, was man investieren und dadurch erreichen kann. Das fängt bei banalen Dingen, wie zum Beispiel Trinkwasserspendern mit Leitungswasser und Bewegungsmeldern für Licht an.“

Zu den Aufgaben der Klimaschutzbeauftragten gehört es, ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen. Dazu gehört auch, Beratungsangebote zu vermitteln, über neue Techniken und Einsparpotenziale zu informieren sowie Menschen zusammenzubringen, um Synergieeffekte in der Stadt besser nutzen zu können.

Klimaschutz ist auch immer mit der Frage der Aufenthaltsqualität einer Stadt verknüpft. Eine moderne Energieversorgung und eine gute Infrastruktur bilden dabei nur einen Teil ab. Auf dem Weg zum Erreichen der Zielzahlen wird auch die Gestaltung und Nutzung des Lebensraumes hinterfragt werden, was einen Einfluss auf unsere Stadt- und Landschaftsplanung hat. „Wir werden uns auch mit unserer ganz persönlichen Einstellung auseinandersetzen müssen“, betont Gesa Hastedt.

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Pressekontakt

Pressestelle des Bezirksamtes Hamburg-Mitte

Sorina Weiland
Sarah Kolland

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