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Sportanlage Dratelnstraße in Wilhelmsburg Hamburgs 100. Kunstrasenplatz ist fertig!

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Das Bezirksamt Hamburg-Mitte feiert die Fertigstellung und Übergabe des 100. bezirklichen Kunststoffrasen-Großspielfeldes in Hamburg!

Zwei Personen stehen vor einem Kunstrasenplatz und werfen Fußbälle in die Luft. v.l. Staatsrat Christoph Holstein; Bezirksamtsleiter Falko Droßmann

Sportanlage Dratelnstraße in Wilhelmsburg

Der seit 2013 unter dem Dach des Bezirksamtes Hamburg-Mitte als Realisierungsträger aller sieben Bezirke tätige Bezirkliche Sportstättenbau konnte in den vergangenen Jahren im Sinne der Hamburg Active City-Strategie die bezirkliche Sportinfrastruktur umfassend sanieren und modernisieren. Dies ist für Hamburg als wachsende Stadt vor dem Hintergrund steigender Nutzerzahlen und knapper Flächenressourcen von entscheidender Bedeutung. Auch in Zukunft wird es daher darum gehen, den Einwohnerinnen und Einwohnern Hamburgs zeitgemäße, attraktiv gestaltete und zugleich hochbelastbare Sportinfrastruktur bereitzustellen. Die Vorteile von Kunststoffrasenplätzen liegen auf der Hand. Sie sind unabhängiger von Witterungseinflüssen. Dadurch ist eine höhere Auslastung möglich.

Die Übergabe durch die bauausführenden Firmen erfolgte im Beisein von Sportstaatsrat Christoph Holstein, Behörde für Inneres und Sport sowie Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte.

Staatsrat Christoph Holstein: „Mit der Active-City-Strategie bringen wir mehr Sport und Bewegung in die Stadt. Dabei ist wichtig, dass die Sportstätten so intensiv wie möglich genutzt werden. Deshalb bauen wir Ascheplätze zu modernen Kunstrasenplätzen um. Sie sind gegen Witterungseinflüsse weitgehend unempfindlich. Und auf ihnen kann wesentlich mehr gekickt werden, ohne dass der Platz zertreten wird. Mehr Sport wird so insbesondere dort möglich, wo die Stadt schon etwas dichter bebaut ist und wo der Platz für weitere Sportplätze rar ist. Der Hamburger Sport ist dem Bezirklichen Sportstättenbau und seinem Chef Falko Droßmann für die erfolgreiche Kunstrasen-Offensive sehr dankbar.“

Bezirksamtsleiter Falko Droßmann. „Es freut mich sehr, dass wir mit unserem Bezirklichen Sportstättenbau mit dieser und den vielen weiteren Maßnahmen der Sportinfrastruktur in Hamburg eine neue und moderne Grundlage geben können! Dabei spielt bei uns auch immer der Aspekt der Nachhaltigkeit eine ganz große Rolle. Im Bereich Kunststoffrasen verzichten wir z. B. bereits seit über einem Jahrzehnt auf die Verwendung der aktuell vieldiskutierten und kritisierten Füllstoffe/Kunststoffgranulat-Infills, also Mikroplastik. Ich bin stolz auf mein Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau, das sich in einem bundesweiten Austausch engagiert, um innovative und zukunftsweisende Bauweisen mit zu entwickeln und zu etablieren.“

Die Sportanlage Dratelnstraße in Wilhelmsburg wird auf Grundlage des Sportstättenkonzepts Wilhelmsburg seit 2020 modernisiert und erhält in enger Kooperation mit der IBA Hamburg in Kürze noch ein neues Sportfunktions- und Vereinsgebäude sowie ein überdachtes Kleinspielfeld („Kaltlufthalle“). Somit erhält neben dem Vereinssport auch der Breiten- und Freizeitsport in Wilhelmsburg eine moderne und hochwertige Infrastruktur. Genutzt wird die Anlage durch den ESV Einigkeit von 1908 e. V., der während der Bautätigkeit an der Dratelnstraße seinen Sportbetrieb auf die Sportanlage Vogelhüttendeich verlagern musste.

Angrenzend an die Anlage ist das Quartierssporthaus des Hamburg Towers e.V. in Planung. Im Zuge des vorgenannten Sportstättenkonzeptes wurde auf der Elbinsel bereits die Sportanlage Karl-Arnold-Ring (Kirchdorf-Süd) mit drei Kunstrasenplätzen, Sportfunktionsräumen sowie Vereinsräumlichkeiten nach modernstem Standard realisiert. In den kommenden Jahren wird zudem noch die Sportanlage Landesgrenze im Spreehafenviertel mit Kunstrasenplätzen, einer Tennisanlage sowie einem Multifunktionsgebäude modernisiert.

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Pressekontakt

Pressestelle des Bezirksamtes Hamburg-Mitte

Sorina Weiland
Sarah Kolland

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