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Nach Großbrand in der Billstraße: Keine alarmierenden Schadstoffkonzentrationen in der Bille

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Ölfilm auf Wasser an einem Uferabschnitt.

Keine alarmierenden Schadstoffkonzentrationen in der Bille

Die bisherigen Messergebnisse der Schadstoffanalysen aus den Wasserproben der Bille haben keine alarmierenden Konzentrationen von Schadstoffen ergeben, wie umfangreiche Untersuchungsergebnisse des Instituts für Hygiene und Umwelt zeigen. Analysiert wurden allgemeine Gewässergüteparameter sowie brandspezifische Schadstoffe. Außerdem wurde das Verhalten von Leuchtbakterien, Kleinkrebsen (Daphnien) sowie Fischeiern im Wasser des Billereviers getestet. Die Gewässergüte wird auch weiterhin beprobt und überwacht.

Aktuell ist ein lokales Fischsterben im Billekanal aufgetreten, welches vermutlich durch den Eintrag von sauerstoffzehrenden Stoffen über das Löschwasser im Zuge des Brandes in den Billekanal verursacht wurde.

Der Billekanal bleibt weiterhin, wegen der immer wieder auftretenden Ölverunreinigungen, gesperrt. Dagegen konnte das restliche Billerevier wieder freigegeben werden und auch die Tiefstackschleuse ist inzwischen wieder für den gesamten Schiffsverkehr mit zeitlichen Einschränkungen freigegeben.

Aus Vorsorgegründen wird die Warnung, kein Wasser zur Bewässerung zu entnehmen, Hunde vom Wasser fernzuhalten und das Angeln zu unterlassen, aufrechterhalten.

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Pressestelle des Bezirksamtes Hamburg-Mitte

Elsa Scholz
Josefina Kordys

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