Mobbingprävention Artikel Mobbingprävention

Präventionsangebote der Beratungsstelle

Mobbingprävention

Mobbingprävention

Mobbing ist ein Gruppenproblem, bei dem sich das Normgefüge einer Klasse über längere Zeit verschoben hat. Von Mobbing spricht man, wenn jemand immer wieder von mehreren Kindern über eine lange Zeit geärgert oder ausgeschlossen wird, ohne dass sie oder er die Angriffe beenden kann.

Neben Betroffenen und Tätern gibt es die große Gruppe der Zuschauer. Diese Gruppe (die Klasse) gilt es durch Präventionsangebote zu erreichen.

Mit zwei Angeboten, "Gegen den Strich" und "Gemeinsam Klasse sein" gehen die Beratungsstelle Gewaltprävention, die Unfallkasse Nord (UK Nord) und die Techniker Krankenkasse (TK) gegen Mobbing an Hamburgs Schulen vor.

Ziel der Projekte ist es, Schülermobbing mit all seinen negativen psychischen und gesundheitlichen Folgen durch gezielte Maßnahmen auf allen Ebenen von schulischer Praxis nachhaltig und dauerhaft zu vermindern.

Mobbing kann nur verhindert werden, indem alle Beteiligten sich mit dem Problem auseinandersetzen, sensibel auf Entwicklungen reagieren und Maßnahmen bzw. Verhaltensweisen erproben und einsetzen, um dem Phänomen entgegenzuwirken. Dabei müssen Schülerinnen und Schüler, Klassenlehrkräfte, Fachlehrerinnen und Fachlehrer, Beratungsfachkräfte der Schulen und die Eltern der Kinder und Jugendlichen einbezogen werden.

Näheres über das Thema Cybermobbing finden Sie hier: Cybermobbing.

Informationen zum Thema Intervention finden Sie hier: Mobbingintervention.

Weitere Informationen zur Mobbingprävention, auch unsere neue Broschüre Mobbing - Cybermobbing finden Sie im Downloadbereich dieser Seite:

Weitere Informationen bei:
Kaj Buchhofer
Beratungsstelle Gewaltprävention
Hamburger Straße 129
20083 Hamburg
Tel: (040) 428 63 - 7005
kaj.buchhofer@bsb.hamburg.de


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