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Monitoring Seen

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Von den Hamburger Seen werden der Hohendeicher See und die Alte Süderelbe (See) nach den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie untersucht. Seit 2006 wurden acht Berichte verfasst. Sie stehen noch nicht online zur Verfügung.

Umweltqualitätskomponenten (Biologie)

Die Alte Süderelbe als abgetrennter Nebenarm der Elbe ist der Kategorie eines „erheblich veränderten Gewässers“ zuzuordnen und entspricht am ehesten einem polimiktischen Tieflandsee mit relativ großem Einzugsgebiet (LAWA_See_Typ 11; polimiktisch bedeutet im Wesentlichen, dass der See sich mehr als zweimal im Jahr umwälzt oder sich vollständig durchmischt). Der Hohendeicher See als Baggersee (Kategorie „künstlicher See“) kann als geschichteter Tieflandsee mit relativ kleinem Einzugsgebiet (LAWA_See_Typ 13) charakterisiert werden. Für beide Seen wird das ökologische Potenzial bewertet.

Sowohl für die Alte Süderelbe als auch für den Hohendeicher See stellt der Eintrag von Nährstoffen die Hauptbelastung dar. Dies wirkt sich am stärksten auf die biologische Qualitätskomponente Phytoplankton und Makrophyten/Phytobenthos aus und es kann erwartet werden, dass das Bewertungsergebnis für diese Komponente in der Regel schlechter ausfällt als für die Fischfauna und das Makrozoobenthos. Vor diesem Hintergrund wird die biologische Qualitätskomponente Makrozoobenthos nicht regelmäßig untersucht, die Qualitätskomponente Fischfauna seit 2010 überhaupt nicht mehr.

Kontakt

Schutz und Bewirtschaftung der Oberflächengewässer

Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Abteilung Wasserwirtschaft
Neuenfelder Straße 19
21109 Hamburg
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