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Freilichtmuseum am Kiekeberg Lebendige Geschichte

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Das Freilichtmuseum am Kiekeberg bietet Kindern und Erwachsenen ein vielfältiges Programm.

Freilichtmuseum am Kiekeberg

Kontakt

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Freilichtmuseum am Kiekeberg

Öffnungszeiten

  • So.:10:00 - 18:00

Eintrittspreise

Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins frei!

Erwachsene: 11 Euro
Besucher mit Behinderung (mind. GdB von 80) haben freien Eintritt.

Gruppen ab 15 Personen: 10,50 Euro/Person
Alle Behindertengruppen und deren Begleitpersonen haben freien Eintritt.

Bitte beachten Sie, dass an einigen Aktionstagen eventuell abweichende Eintrittspreise gelten! Eine Zahlung mit EC-Karte ist möglich.

Barrierefreiheit

  • Parkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich
  • Hilfen für Sehgeschädigte vorhanden

Um auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Besuch des Museums zu ermöglichen, gibt es einen extra gepflasterten Weg, der Sie durch das Heidedorf und das Dorf der Elbmarschen führt. Rollstuhlgerechtes Bauen war in den früheren Jahrhunderten allerdings noch kein relevantes Thema. So gibt es in unseren Häusern Bereiche, die durch Stufen und erhöhte Türschwellen nur schwer zugänglich sind. Die barrierefreie Ausstellung im Agrarium erstreckt sich über drei Stockwerke, die über einen modernen Fahrstuhl bequem erreichbar sind.

Freilichtmuseum am Kiekeberg

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg liegt in Hamburgs Süden. Über 40 historische Gebäude auf einem 12 Hektar großen Freigelände erzählen von der Kultur und der Lebensweise in der Winsener Marsch und der nördlichen Lüneburger Heide.

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ein lebendiges und familienfreundliches Museum zum Anfassen! Aus diesem Grund sind Kinder besonders willkommen und haben bis zum Alter von 18 Jahren freien Eintritt.

Gelebte Geschichte

An regelmäßigen Terminen wird im Freilichtmuseum durch die „Gelebte Geschichte“ die Vergangenheit wieder lebendig. Ehrenamtliche Darstellende vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter leben eine Zeit lang authentisch rekonstruiert die Geschichte nach. So kann man hören, sehen und riechen, wie eine Bauernfamilie mit Mägden und Knechten in der vorindustriellen Zeit gelebt hat und ihnen Fragen stellen. Dabei zeigen sie vier verschiedene Zeitabschnitte: Sie verkörpern Bauer, Bäuerin, Knecht und Magd des frühen 19. Jahrhunderts, zeigen, wie ein Fischer und seine Familie im frühen 20. Jahrhundert lebten. Sie lebten wie Flüchtlinge in der Nachkriegszeit und sind seit Juni 2023 auch als Polizist, Postbote und Hausfrau in der „Königsberger Straße“ unterwegs.

Das Agrarium

Seit 2012 ist auch das Agrarium Teil des Freilichtmuseums. Wie arbeitet ein Landwirt, wie wird ein moderner Mähdrescher gefahren, wie entsteht Erdbeerjoghurt und was wird heute alles aus Getreide hergestellt?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Agrarium, eine besondere Ausstellungswelt für Landwirtschaft und Ernährung. An Mitmachstationen können Besuchende mit landwirtschaftlichen Geräten ein Feld bestellen, in einer modernen Fahrerkabine einen Mähdrescher lenken, eine Kuh melken oder Lebensmittelirrtümer aufklären.

Genuss bietet auch die Museumsgastronomie: Das Rösterei-Café „Koffietied“ bietet Kaffeespezialitäten und ausgesuchte Leckereien. Im Museumsgasthof „Stoff Mudders Kroog“ werden regionale Gerichte serviert.

Dauerausstellungen im Freilichtmuseum

Die Dauerausstellung „Spielwelten“ befasst sich als erste Ausstellung in Deutschland mit der Entwicklung der Spielkultur in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg.  Präsentiert werden mehr als 1.000 Exponate auf einer Fläche von 650 Quadratmetern.

Die Dauerausstellung zur Geschichte des Landkreises Harburg und der Metropolregion Hamburg im Siedlungsdoppelhaus beleuchtet die Nachkriegszeit in Harburg und der Metropolregion Hamburg. 

Im Haus des Handwerks wird die Ausstellung „Zwischen Tradition und neuen Herausforderungen“ gezeigt, welche sich mit den Veränderungen des Handwerks in den vergangenen 200 Jahren beschäftigt,  vom klassischen Landhandwerk bis zur aktuellen Dienstleistungsorientierung.

Die Königsberger Straße

Das Bau- und Forschungsprojekt „Königsberger Straße – Heimat in der jungen Bundesrepublik“ beschäftigt sich mit der Zeit von 1945 bis in die 1970er Jahre hinein. In der Straße sind eine Tankstelle aus den 1950er Jahren, eine Ladenzeile mit sechs Geschäften, ein Siedlungsdoppelhaus, ein QUELLE-Fertighaus und seit Mitte 2023 auch ein Flüchtlingssiedlungshaus zu sehen. Der Straßenzug ist typisch für das Leben in der Nachkriegszeit und macht bauliche, gesellschaftliche und technische Entwicklungen der jungen Bundesrepublik erlebbar.

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