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Museum der Arbeit Arbeitsgeschichte erleben

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UPDATE: Ab dem 7. Mai 2020 nimmt das Museum der Arbeit den Publikumsbetrieb wieder auf. Ob Druckerei, Handelskontor oder Metallwerkstatt: Im Museum der Arbeit erleben Sie Hamburger Industriegeschichte.

Kontakt

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Öffnungszeiten

  • Mi:10:00 - 17:00

Eintrittspreise

Einzelbesucher: 8,50€, ermäßigt 5€
Gruppenkarte (ab 10 Personen): 6 € pro Person
Die Ermäßigung gilt für Schüler und Berufsschüler ab 18 Jahren, Studenten bis 30 Jahre, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, FSJ, Schwerbehinderte und Inhaber der Hamburg CARD

Barrierefreiheit

  • Behindertenparkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich

Eingang zum Museum
Stufenloser Eingang ins Museum der Arbeit

Parkplätze
Der Behindertenparkplatz liegt hinter der “Alten Fabrik”, die Zufahrt erfolgt über die Maurienstraße.

Garderobe
Die Garderobe befindet sich im Erdgeschoss an der Kasse.

Aufzug
Ein geräumiger Aufzug in der “Neuen Fabrik” bietet Zugang in alle Ausstellungsetagen. Er besitzt ein visuelles Notrufsystem für sprach- und hörgeschädigte Besucher.

Mitnahme von Assistenzhunden
Ausgewiesene Assistenzhunde dürfen als Begleiter mit in die Ausstellung genommen werden.

Toiletten
Eine behindertengerechte Toilette ist im Erdgeschoss vorhanden.

Museum der Arbeit

Hinweis: Das Museum der Arbeit nimmt am Donnerstag, den 7. Mai 2020 seinen Publikumsbetrieb wieder auf. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise bleiben unverändert. Dabei werden besondere Vorkehrungen zur Einhaltung der Kontaktbeschränkungen getroffen. Das Tragen von Mund-Nasen-Masken wird empfohlen. Die Räume des Museums dürfen nur von einer beschränkten Personenanzahl besucht werden. Auf begleitende Angebote wie Führungen, Vorführungen, musikalische Darbietungen und Vermittlungsangebote aller Art wird zunächst bis zum 30. Juni 2020 verzichtet, ebenso bleiben auch die Museumsgastronomien weiterhin geschlossen. Der Museumsshop ist geöffnet. Weitere Informationen zu Schutzmaßnahmen entnehmen Sie bitte der Website der Stiftung Historische Museen Hamburg.

Leben und Arbeiten in Hamburg seit dem 19. Jahrhundert

In den Museumswerkstätten wird historische Technik in Funktion vorgeführt und Sie lernen für Hamburg typische Arbeitsbereiche kennen.
Auf dem ehemaligen Fabrikgelände der „New York-Hamburger Gummi-Waaren Compagnie“ ist das Museum der Arbeit zu Hause. Wo früher aus Kautschuk Hartgummikämme gefertigt wurden, stehen heute Mitmach- und Hands-On-Aktionen im Vordergrund. Das Museum der Arbeit zeigt die Veränderungen von Leben und Arbeiten in Hamburg seit dem 19. Jahrhundert bis heute und stellt dabei typische Hamburger Branchen vor.

Museum zum Mitmachen

An vielen der ausgestellten Maschinen  wird heute noch gearbeitet. In den Druckwerkstätten können Besucher mit Hilfe von gelernten Setzern und Druckern kleinere Drucksachen herstellen. Die Arbeit der Kontoristen und Buchhalter wird in einem klassischen Handelskontor von 1925 vorgestellt. In der Metallwarenfabrik können Kinder unter Anleitung an alten Metall-Pressen Kupferblech zu Medaillen verarbeiten. Beim „Elefanten schleudern!“ werden an einer Schleudergussmaschine kleine Schmuckstücke, Anhänger oder Broschen – in diesem Fall kleine Elefanten – produziert.
Alle Veranstaltungen: Programm

Neben dem Haupthaus in Barmbek verfügt das Museum der Arbeit über zwei weitere Standorte im Hamburger Hafen: dem Speicherstadtmuseum und dem Hafenmuseum Hamburg in den Kaischuppen an der 50er Strecke.

Weitere Museen:

Veranstaltungen im Museum der Arbeit

Das Datum darf nicht in der Vergangenheit liegen.

Dauerausstellungen

Kultur A-Z

Themenübersicht auf hamburg.de

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