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Museum für Hamburgische Geschichte Von der Hammaburg zur HafenCity

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Das von Fritz Schumacher konzipierte und 1922 am Holstenwall eröffnete Museum für Hamburgische Geschichte verfügt heute über die größte stadtgeschichtliche Schausammlung Deutschlands.

Hamburg Museum Frontalansicht auf das Hamburg Museum.

Hamburger Stadtgeschichte

Hamburger Stadtgeschichte

Das Museum für Hamburgische Geschichte wurde 1922 zwischen Holstenwall und Planten und Blomen errichtet und beherbergt die größte stadtgeschichtliche Sammlung Deutschlands – sogar eine der größten in Europa. Das imposante Gebäude wurde vom bekannten Hamburger Architekten Fritz Schumacher geplant. Hier erlebt man Hamburgs Geschichte vom ehemaligen Missionskastell Hammaburg bis zur Neuzeit. Ein besonders beliebter Teil der Ausstellung sind die regelmäßigen Vorführungen der verkehrshistorischen Modellbahnanlage. Eine Außenstelle des Museums ist die in unmittelbarer Nähe der Hauptkirche St. Michaelis gelegene Kramer-Witwen-Wohnung, eines der letzten erhaltenen Beispiele einer typisch hamburgischen Wohnhofsanlage aus dem 17. Jahrhundert.

"Taktgeber Hafen" und das maritime Hamburg

Ein Teil des stadtgeschichtlichen Rundgangs im Museum für Hamburgische Geschichte, der die Grundzüge der Hamburgischen Historie darstellt, ist die Ausstellung "Taktgeber Hafen", die anhand von Bildern, Objekten, Modellen und interaktiven Medien die Entwicklung des Hafens im 20. Jahrhunderts veranschaulicht. Dieser Teil der Ausstellung schließt nahtlos an die früheren historischen Bereiche zur Schifffahrt und zum Hafen an, in denen BesucherInnen beispielsweise im Bauch einer nachgebauten Kogge Eindrücke vom mittelalterlichen Seehandel erfahren. Die Bedeutung von Schiffbau und Konvoischifffahrt für die Hamburger Wirtschaft wird hier ebenso erläutert wie die Rolle des Hamburger Hafens als Schauplatz der Auswanderung um die Jahrhundertwende. Wer sich zudem für die sagenumwobene Geschichte des berüchtigten Hamburger Freibeuters Klaus Störtebeker interessiert, kann (vermutlich) seinen 600 Jahre alten Schädel im Museum für Hamburgische Geschichte besichtigen.

Weitere Informationen: Museum für Hamburgische Geschichte

Veranstaltungen im Museum für Hamburgische Geschichte

Das Datum darf nicht in der Vergangenheit liegen.

Kontakt

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Museum für Hamburgische Geschichte

Öffnungszeiten

  • Sa.:10:00 - 18:00

Barrierefreiheit

Eingang zum Museum: Barrierefreier Zugang am Haupteingang. Bitte benutzen Sie gern die Klingel, rechts neben dem Haupteingang.

Sitzmöglichkeiten: Leichte Klappstühle können an der Kasse/Garderobe entliehen werden.

Aufzüge: Mehrere Aufzüge bieten Zugang zu allen Ausstellungsetagen, bitte wenden Sie sich an das Aufsichtspersonal.

Mitnahme von Assistenzhunden: Ausgewiesene Assistenzhunde dürfen als Begleiter mit in die Ausstellung genommen werden.

Toiletten: Eine behindertengerechte Toilette ist vorhanden, bitte wenden Sie sich an das Aufsichtspersonal.

Führungen in Deutscher Gebärdensprache: Martina Bergmann ist gehörlos und arbeitet seit 1999 beim Museumsdienst Hamburg. Sie ist zuständig für die Planung, Organisation und Durchführung museumspädagogischer Veranstaltungen in Deutscher Gebärdensprache sowohl in Dauerausstellungen als auch in Sonderausstellungen im Museum für Hamburgische Geschichte.

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