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In jedem Bezirk Fachstellen für Wohnungsnotfälle

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Die Fachstellen bieten Unterstützung und Beratung bei drohendem Wohnungsverlust und bei Obdachlosigkeit.

Die Fachstellen für Wohnungsnotfälle

Fachstellen Wohnungsnotfälle Wohnungssicherung Unterbringung Hamburg

Wer wir sind

Der Verlust der eigenen vier Wände ist eine besondere Notlage. Wir, die Fachstellen für Wohnungsnotfälle, sind in dieser Situation für Sie da.

Sie finden uns in den Hamburger Bezirksämtern. Wir können Sie unterstützen, wenn Sie ihre Wohnung verlieren könnten oder bereits verloren haben.

Was wir tun

Wohnungssicherung: Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Wohnung behalten zu können. Haben Sie zum Beispiel Mietschulden, ist eine Übernahme möglich (als Darlehen oder Beihilfe).

Wohnungsvermittlung: Wenn Sie als Hamburgerin oder Hamburger beziehungsweise als bleibeberechtigter Flüchtling wohnungslos geworden sind und in einer Öffentlich-rechtlichen Unterkunft leben, unterstützen wir Sie bei der Wohnungssuche.

Öffentlich-rechtliche Unterbringung: Wenn Sie von heute auf morgen obdachlos werden, vermitteln wir Ihnen einen Platz in einer öffentlich-rechtlichen Unterkunft. 

Wir bieten Hilfe bei

  • Mietrückständen,
  • fristlosen Kündigungen,
  • Räumungsklagen,
  • Schwierigkeiten mit Vermietern,
  • Wohnungsräumung,
  • Obdachlosigkeit,
  • der Suche nach einer Wohnung, wenn Sie obdachlos sind oder in einer Wohnunterkunft leben.

Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin.

Wenn wir Ihnen nicht selbst helfen können, bemühen wir uns, Sie an die richtige Stelle weiterzuleiten (zum Beispiel an Schuldnerberatungsstellen oder an die Sozialen Beratungsstellen für wohnungslose Menschen).

Kontakt

Die Kontaktdaten und Sprechzeiten erfahren Sie telefonisch unter Tel. 115 sowie im Behördenfinder Hamburg unter dem Suchbegriff "Wohnungsnotfälle" (Sie können in der Suchmaske Ihre Adresse bzw. eine beliebige Straße eingeben).

Diese Informationen finden sich auch  in dem unten angefügten Faltblatt und in der Broschüre "Das soziale Hilfesystem für wohnungslose Menschen".

Aktuell

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Aktuell

Hilfe für Obdachlose Winternotprogramm bis Ende Mai verlängert

(Stand: 25. März 2020, 15:00 Uhr) Die in den Wintermonaten als Standorte des Winternotprogramms genutzten Notübernachtungseinrichtungen von fördern und wohnen AöR in der Friesenstraße und der Kollaustraße sowie die ehrenamtlich betreuten Plätze bei den Kirchengemeinden und Hochschulen werden im Rahmen eines Notunterbringungs- und Versorgungsprogramms nun zunächst bis Ende Mai weiter bereitgestellt, um die Unterbringung zu sichern und obdachlosen Menschen einen Rückzugsort zu bieten. 

In der Kollaustraße werden hierzu die Öffnungszeiten ab sofort deutlich von 15 Uhr bis 11 Uhr des Folgetages erweitert. Der Standort Friesenstraße wird nach Ende der gegenwärtig durchgeführten häuslichen Isolation für die Bewohner voraussichtlich ab dem 29. März ebenfalls in diesen Zeiten zur Verfügung stehen. Die wenigen Stunden der Schließung sind zur Durchführung unabdingbarer Reinigungsarbeiten unerlässlich.

Mehr Informationen: Pressemitteilung vom 25. März 2020