Lebensraum Neue Heimat für Insekten

Neue Heimat für Insekten: Vier Streuobstwiesen in den Vier- und Marschlanden

Neue Heimat für Insekten

Seit seiner Gründung hat das Sondervermögen vier Streuobstwiesen, die als Ersatz für verschiedene Eingriffe angelegt worden waren, übernommen. Ihr Zustand war anfangs fast erbärmlich zu nennen, war doch nach der Pflanzung oft keinerlei Pflege erfolgt. Seitdem wurden Erst- und Pflegeschnitte vorgenommen, die weitere Nutzung der Flächen als Mähwiese sichergestellt, abgängige Bäume entnommen und neue Bäume gepflanzt.

In Streuobstwiesen können mehrere Tausend Tierarten beheimatet sein. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Käfer, Hummeln, Bienen und Wespen. Auch die Anzahl der Vogelarten ist erhöht.

2008 wurden 60 neue Bäume alter Obstsorten gepflanzt - 30 davon als vorher genommener Ersatz für eine B-Plan. Zukünftig sollen weitere Bäume gepflanzt werden und der gute Zustand der vorhandenen Bäume durch regelmäßige Pflege sichergestellt werden.

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