Neustadt Johannes Brahms-Platz

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Direkt zwischen den 'Großen Wallanlagen' und den 'Kleinen Wallanlagen' überspannt eine breite Straßenbrücke das begrünte Areal. Sie verbindet das Schanzenviertel mit der Hamburger Neustadt. Den westlichen Ankerpunkt der Brücke bildet das Justizforum. Ihm gegenüber befindet sich am östlichen Rand der Wallanlagen das "Brahms-Quartier" mit dem Johannes-Brahms-Platz.

Johannes Brahms-Platz

Umgeben von bekannten Gebäuden

Der Platz liegt an der mehrspurigen Kreuzung von Gorch-Fock-Wall und Kaiser-Wilhelm-Straße, direkt an den alten Wallanlagen. Umspannt wird die Fläche von wichtigen Gebäuden der Stadt, wie dem südlich gelegenen, imposanten Brahms-Kontor. Im Auftrag des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband wurde es 1903 erbaut. Nach mehreren Änderungen wurde es 1931 fertiggestellt und steht seit 2003 unter Denkmalschutz.

Ihm gegenüber steht die Laeiszhalle, das traditionsreichste Konzerthaus Hamburgs. In der Zeit seiner Eröffnung galt sie zudem als größtes und modernstes Konzerthaus Deutschlands. Nach vier Jahren Bauzeit wurde das Gebäude im neobarocken Stil im Jahre 1908 eingeweiht.

Direkt vor dem imposanten Eingang der Laeiszhalle befindet sich eine Fläche, mit der wohl die meisten Hamburger den Johannes-Brahms-Platz verbinden. Es ist ein achteckiges, mit rötlichem Kleinstein gepflastertes Areal. Der Platz weist drei, sich zur Mitte verjüngende und in die Tiefe gehende Ebenen auf.

Benannt nach berühmtem Komponisten

Der einstige Karl-Muck-Platz trägt seit 1997 den Namen des berühmten deutschen Komponisten, Pianisten und Dirigenten Johannes Brahms (1833-1897). Brahms, selbst ein Kind der Stadt, wuchs im angrenzenden, sogenannten Gängeviertel an der Speckstraße auf.

2009 wurde ihm zu Ehren das Viertel an den Wallanlagen „Brahmsquartier“ getauft. Auf dem Areal vor der Laeiszhalle befinden sich, in Gedenken an sein Wirken und Schaffen, zwei Denkmäler. Die Künstlerin Maria Pirwitz (1926-1984) ehrte ihn mit einer Bronzeskulptur mit dem Titel 'Hommage an Brahms '(1981). Eine andere Plastik steht an der östlichen Seite der Laeiszhalle. Es handelt sich dabei um einen Granitquader an dessen vier Seiten sich Portraits des Künstlers zu verschiedenen Lebenszeiten befinden. Das 'Brahms-Monument' (1981) wurde vom Hamburger Künstler Thomas Darboven entworfen.

Karte

Zusatzinformation

Bezirk:Mitte
Lage:Kaiser-Wilhelm-Straße / Gorch-Fock-Wall
ÖPNV:U2: Messehallen
Bus 3, 35: Sieveking-Platz
Bus 36, 112: Johannes-Brahms-Platz

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