Winterhude Winterhuder Marktplatz

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Schwer vorstellbar, dass Winterhude einst nur ein kleines Bauerndorf war, das zeitweilig wohl von mehr Schafen als Menschen besiedelt wurde. Und da, wo heute stets reges Treiben herrscht und täglich hunderte von Menschen ihre Einkäufe erledigen, befand sich damals lediglich eine kleine Hütte als Rückzugsort für die Hirten des Dorfes. Daher wurde der Winterhuder Marktplatz noch bis Ende des 19. Jahrhunderts Hirtenkatenplatz genannt.

Winterhuder Marktplatz

Vom einstigen Hirtendorf zum lebendigen Viertel

In den Urkunden taucht das Dorf Winterhude bereits 1250 zum ersten Mal auf, sollte jedoch noch einige Jahrhunderte in seinem Dornröschenschlaf verharren. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es erschlossen und mit den umliegenden Orten verbunden. Mit der Eingemeindung 1894 wurde Winterhude schließlich offiziell zu einem Stadtteil von Hamburg, der heute durch seine Lage – zwischen Alster und Stadtpark – und seine Lebendigkeit punkten kann.

Ein Stadtteil mit vielen Gesichtern

Vier ganz unterschiedliche Viertel prägen den Charakter des Stadtteils. Der Süden Winterhudes gehört mit seiner Villenbebauung und der Verbindung zur Alster zu den begehrtesten Wohnvierteln der gesamten Stadt. Doch auch die Jarrestadt – entstanden aus einem Wohnbauprojekt Fritz Schumachers – ist bei jungen Leuten und Familien sehr beliebt, nicht zuletzt wegen der Nähe zum Stadtpark. Die City Nord als am Reißbrett geplante Geschäftsstadt liegt nördlich des Stadtparks. Von hier aus ist es nicht weit zum Winterhuder Marktplatz, der das Zentrum des nördlichen Teil des Viertels darstellt. Der Norden Winterhudes wird geprägt durch seine Gründerzeitbebauung, die vielen Läden und Kneipen um den Marktplatz sowie entlang der Alsterdorfer Straße und natürlich die direkte Anbindung zum Stadtpark.

Der Marktplatz – das gesellschaftliche Zentrum des nördlichen Winterhudes

Der Winterhuder Marktplatz ist das Herz des Stadtteils. Auch an marktfreien Tagen ist er stets belebt, da er von zahlreichen Geschäften, Cafés und Restaurants umgeben wird. Jeden Mittwoch, Freitag und Samstag herrscht hier sogar noch mehr Trubel, wenn die Händler ihre Stände für den Wochenmarkt aufbauen, der freitags rein ökologisch ist. Schatten spendende Platanen und zahlreiche Sitzmöglichkeiten säumen den Marktplatz und machen ihn so zu einem beliebten Treffpunkt für die Anwohnerinnen und Anwohner Winterhudes.

Karte

Zusatzinformation

Bezirk:Hamburg-Nord
Lage:Winterhuder Marktplatz, Alsterdorfer Straße
ÖPNV:U1 bis Hudtwalckerstraße, Bus 25 / 109 bis Winterhuder Marktplatz

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Kontakt

Freie und Hansestadt Hamburg


Bezirksamt Hamburg-Nord

Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Fachamt Management des öffentlichen Raumes, MR3 Stadtgrün, Unterhaltung

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