Coole Läden in Hamburg

Coole Läden in Hamburg Streetwear, Vintage und mehr

Gerade auf St. Pauli und in der Sternschanze, aber auch in Altona, St. Georg und Eimsbüttel gibt es zahlreiche Stores, die auf coole Streetwear ausgerichtet sind. Aber auch wer Vintage-Mode und neue Mode im Stile vergangener Jahrzehnter sucht, wird in diesen Stadtteilen fündig. Hier zeigen wir Ihnen urige Hinterhofläden und schräge Vintage-Boutiquen. 

Broke + Schöne (Sternschanze)

Kleidung auf Ständern

Was als Online-Shop für Vintage-Mode in Berlin begann, gibt es inzwischen auch im Hamburger Schanzenviertel. Zwischen pastellfarbenen Wänden und Vorhängen hängen hier coole Streetstyles für Girls von Marken wie Vagabond und Cheap Monday, von jungen Designern und weniger bekannten internationalen Labels. Mädels können sich in dem süßen Store komplett neu einkleiden angefangen bei Unterwäsche und Socken über stylishe Oberteile und Kleider bis hin zum Mantel. Passende Accessoires wie feine Kettchen und Taschen gibt’s natürlich auch dazu. 

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cream (St. Georg)

Sneaker sind viel mehr als nur zweckgebundene Turnschuhe. Sie sind ein wichtiges Mode-Accessoire, das eben auch praktisch im Alltag ist. Sneaker-Liebhaber werden im Cream Store in der Langen Reihe von St. Georg fündig. Eine große Auswahl an casual Sneakers für Boys und Girls stehen auf den Regalen aus Euro-Paletten. Nicht auf völlig Ausgefallenem, sondern auf qualitativ hochwertiger Ware in zeitlosen Designs liegt der Fokus von Saint Cream. Dazu gibt's passende Mode und Accessoires. 

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Underpressure (Sternschanze)

Platten, Jacken und Sneakers

Hip-Hopper in Hamburg kommen im Underpressure Store in der Schanzenstraße voll auf ihre Kosten. Coole Sneakers, Shirts, Jacken, Taschen, Schallplatten (Vinyl) und insbesondere jede Menge Graffiti Sprühdosen und Marker, aber auch ausgewählte Literatur aus der Szene füllen die Regale fast bis unter die Decke. Unter anderem ist auch das Hamburger Label Cleptomanicx vertreten, das inspiriert durch Hamburgs Straßenkultur und die Skateboarding-Szene eines der ersten Streetwear Labels in Deutschland war. 

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Recession by marla (St. Pauli)

Frau im 20er Jahre Look

Spätestens seit dem Serien-Erfolg von Babylon Berlin ist das Interesse am Lebensgefühl der 20er Jahre gewachsen. Mottopartys wie die "Bohème Sauvage" zeigen zudem, dass immer mehr Menschen zumindest ab und zu in die goldene Ära eintauchen möchten. Das perfekte Outfit dafür gibt es im Laden "Recession by marla" im Karoviertel. Marla von Menna und ihre Mutter kreieren selbst Charleston-Kleider, Marlene-Hosen oder Kostüme im Coco-Chanel-Look und bieten dazu die passenden Accessoires wie lange Zigarettenspitzen, Federboas, lange Perlenketten, Abendhandschuhe und mehr an. Stilecht ist nicht nur die Kleidung im Geschäft, sondern auch die scheppernde Kasse von 1929 und die swingende Musik.  

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Hot Dogs (St. Pauli)

Sportlich geht es im Hot Dogs zu, zumindest wenn man vom modischen Stil ausgeht. Der kultige Laden im Karoviertel bietet lässige und lockere Styles und lässt vor allem bei Sneaker-Freunden und -Freaks die Herzen bis runter in die Fußsohle schlagen. Diese stammen meist aus den siebziger und achtziger Jahren und haben teilweise schon Sammlerwert. Ein absoluter Hingucker sind auch die Taschen und Portemonnaies der Marke Zirkeltraining, die aus Materialien alter Turngeräte gefertigt sind. Die Vintage-Kleidung ist teils bis zu 90 Jahre alt. 

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Hafendieb (Eimsbüttel)

Klamotten, die zu Hamburg und zum Norden passen und dabei nicht kitschige Klischees bedienen, sondern ehrlich und bodenständig sind, gibt es bei Hafendieb im Henriettenweg. Ob T-Shirts mit Aufdrucken von Möwen, Buddelschiffen, Dreimastern, Fischen, typisch norddeutschen Sprüchen wie "Denn man to", schicke Hoodies oder Schanty-Hemden für Frauen und Männer - die Designs sind schlicht und funktional, die Stoffe größtenteils aus zertifizierter Biobaumwolle. Zudem werden die Artikel fair gehandelt und regional in Berlin und Hamburg bedruckt. 

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  • Fairer Handel

Riders Room (St. Pauli)

Innenansicht von Riders Room

Riders Room ist ein Laden für echte Kerle und toughe Frauen. Robuste Jacken, haltbare Jeans und festes Schuhwerk vor allem für Männer vertreibt Riders Room seit 1995 in der Thadenstraße auf St. Pauli. Bekannte Marken wie Carhartt Workwear, Lee 101 und Levi`s füllen die Regale im Riders Room ebenso wie Aero Leather Jackets, Red Wing Shoes, Merz b. Schwanen, Tellason, Barakuta, Filson und viele mehr. Erstklassige Beratung gibt es auch in Sachen Motorradbekleidung. 

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Hip Cats (St. Pauli)

Blonde Frau in Vintage-Kleid vor Federn

Auf St. Pauli gibt es auch (manche meinen gerade) abseits der Reeperbahn viel zu entdecken. Zum Beispiel bei Hip Cats: Vintage Fashion at its best präsentiert sich hier den Besuchern. Ob Marienkäferkleid oder sexy Matrosenoutfit: Hip Cats ist einer der Läden, in denen man eine echte Zeitreise in die Modewelt längst vergangener Jahrzehnte unternehmen kann und sich von Federboas, Handtaschen, Ohrringen und Ketten, Kleidern und Hüten modisch inspirieren lassen kann. 

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True Rebel Store (Altona-Altstadt)

Der True Rebel Store in der Großen Bergstraße in Altona ist, wie der Name schon sagt, ein Geschäft für echte Rebellen. Dabei werden Männer und Frauen gleichermaßen fündig, viele Teile sind auch unisex. Zu den Brands zählen zum Beispiel Alpha Industries, Ben Sherman, Fred Perry, Dr. Martens, Lonsdale, Less Talk Athletics oder Trojan. Motive wie Totenköpfe und Stinkefinger und Slogans wie „Stay true, stay rebel“ finden sich auf vielen Kleidungsstücken von True Rebel Streetwear.  

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Allike Store (Altona-Altstadt)

In Altona-Altstadt ist der Allike Store die richtige Adresse für Sneaker. Der knapp 150 Quadratmeter große Store in einem Hinterhof lässt die Herzen all jener höher schlagen, die auf der Suche nach klassischen Sneaker-Brands wie Vans, Converse, adidas, Nike oder von progressiven Marken wie Wood Wood, Palace, Saucony und mehr sind. Davon gibt es gleich 200 unterschiedliche teils äußerst limitierte Modelle. Dazu füllen lässige Streetwear, Rucksäcke, Taschen und Accessoires die Regale des ehemaligen Fotostudios. 

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Mojo! (Sternschanze)

Streetwear vom Feinsten erwartet die Kunden des Mojo Store in der Kampstraße. Hier designt und verkauft André Gießelmann seit 2015 seine exklusiven und limitierten Kollektionen der Eigenmarke Mojo Snowboarding. Die Hoodies, Shirts, Jacken und Tops sind schlicht aber individuell und vor allem alltagstauglich, das Logo zwar unverwechselbar aber alles andere aus aufdringlich. Auch Frauen finden hier coole Streetwear-Styles.

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merijula (St. Pauli)

Wand mit vielen Fotos

Merijula ist keine Wort aus irgendeiner Fremdsprache, die Buchstaben stehen vielmehr für die Philosophie des Labels: Magic, Education, Respect, Independence, Justice, Unity, Love and Art. Die coolen Shirts, Hoodies, Tanks, Sweaters, Caps, Bags und Accessoires sind allesamt aus fair gehandelter (Bio-)Ware hergestellt. Im schlichten Design gehalten sind viele Teile mit kreativen Sinnsprüchen und Grafiken bedruckt und verkörpern den kreativen Geist der Jugendkultur. 

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