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Othmarschen Grothpark

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Bei einem Spaziergang durch den Grothpark würde man nicht vermuten, sich im einstigen Othmarscher Dorfkern zu befinden. Allein die große Reetdachkate von 1759, die heute ein Restaurant beherbergt, vermittelt einen Eindruck davon, wie es hier vor einigen hundert Jahren noch ausgesehen haben mag. Das reetgedeckte Bauernhaus ist das einzige Überbleibsel des historischen Dorfkerns von Othmarschen, an dessen Stelle sich heute die Tunnelzufahrt der Autobahn A7 befindet. Man nutzte die großzügigen Freiflächen der Auffahrt, um hier für die Bevölkerung eine öffentliche Grünanlage, den Grothpark, zu schaffen.

Grothpark

Der Koloss von Othmarschen

Die von Bäumen gesäumten Spazierwege eignen sich bestens zum Flanieren. Bei schönem Wetter kann man sich einfach auf den großen Wiesenflächen niederlassen und entspannen. Ab und an finden hier auch Veranstaltungen statt. So schlagen regelmäßig Zirkusse ihre Zelte auf der Wiese im Grothpark auf. Und auch Hundebesitzer kommen mit ihren Vierbeinern gern hier vorbei, da die sich auf der großen Hundeauslauffläche so richtig austoben können. Beim Spaziergang durch den Park nicht zu übersehen ist der „Stein von Othmarschen“, ein 60 Tonnen schwerer Findling – neben dem „Alten Schweden“ am Elbstrand von Övelgönne der zweitgrößte Findling im Hamburger Raum.

Ein Paradies für Klettermaxen

Auch mit Kindern lohnt sich ein Besuch des Grothparks, denn seit 2011 gibt es hier einen tollen neuen Kinderspielplatz. Sowohl die Kleinsten als auch die etwas älteren Kinder kommen nach der Umgestaltung auf ihre Kosten. Der Kleinkindbereich verfügt über eine Sandspielfläche mit Rutsche, Schaukel und Wippgeräten. Für die Eltern gibt es reichlich Sitzgelegenheiten und Picknicktische. Spannend für die größeren Kinder sind die Kletter- und Balanciergeräte aus Holz. Eine Besonderheit auf dem Spielplatz ist das rollstuhlbefahrbare Karussell, das auch die Kinder der benachbarten integrativen Kita Holmbrook nutzen können.

Der Röperhof

An den historischen Ortskern von Othmarschen erinnert heute nur noch das denkmalgeschützte Bauernhaus, das einst das Anwesen der Familie Röper war und heute von allen Interessierten besichtigt werden kann. Es lohnt sich auch ein Abstecher in den kleinen verwunschenen Garten hinter dem Haus mit dem schönen alten Baumbestand.

Karte

Zusatzinformation

Bezirk:Altona
Lage:zwischen Paul Ehrlich Straße und Behringstraße gelegen
ÖPNV:Bus Linie 1 bis Behringstraße – Allgemeines Krankenhaus Altona
Fläche:ca. 0,5 ha
Spielplatz:vorhanden
Hundeauslaufzone:ausgewiesen

Kontakt

Hajo Schaefer

Bezirksamt Altona
Fachamt Management des öffentlichen Raumes
Jessenstraße 1-3
22767 Hamburg
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