Gewalt am Arbeitsplatz Gewalt gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Dienststellen sind auch mit Personen konfrontiert, die ihre Anliegen in aggressiver Weise vorbringen und durchsetzen wollen.

Frau mit ausgestreckter Hand zur Abwehr

Gewalt gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes

Hierbei geht es über Beleidigungen, Nötigungen, Bedrohungen, Sachbeschädigungen, Körperverletzungen bis hin zu räuberischen Erpressungen.

Als Übergriff bzw. Gewalt ist jedes Verhalten

  • verbaler,
  • physischer oder
  • psychischer Art

seitens einer oder eines Dritten anzusehen, das von der betroffenen Mitarbeiterin oder dem betroffenen Mitarbeiter als nicht hinnehmbare Verletzung ihrer oder seiner Integrität empfunden wird und zu (institutionellen) Konsequenzen (Reaktionen) gegenüber der oder dem Dritten – z.B. Hilfeleistung durch Kolleginnen oder Kollegen, Ermahnung oder Zurechtweisung durch Vorgesetzte, Hausverbot, Ordnungsdiensteinsatz, Polizeieinsatz, Strafanzeige oder Strafantrag - geführt hat.

Um dem Thema "Gewalt am Arbeitsplatz" effektiver begegnen zu können, wurde unter der Federführung des Personalamts eine aus Vertreterinnen und Vertretern der Gewerkschaften und verschiedener Behörden sowie team.arbeit.hamburg und der UK Nord bestehende Arbeitsgruppe gebildet, die Vorgehensweisen, Tipps, Ratschläge und Handlungsempfehlungen zu dem Thema erarbeitet, bewertet und publiziert.

Wenn Sie sich direkt - z.B. mit Anregungen - an die Arbeitsgruppe wenden möchten, können Sie uns eine E-Mail senden.

Übergriffe gegen Beschäftigte: 

Schriftliche Kleine Anfrage und Antwort des Senats (2017-2018) - 21/16594 - 29.03.19

Schriftliche Kleine Anfrage und Antwort des Senats (2012,2013, 1. HJ. 2014) - 20/12511 - 23.07.14

Schriftliche Kleine Anfrage und Antwort des Senats (2014-2016) - 21/9481 - 16.06.17

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