Während der Übung am Samstagmittag sind zahlreiche Einsatzfahrzeuge auf dem Airbus-Areal im Einsatz. Die Produktion wird durch das Training nicht beeinträchtigt, es findet in diesem Zeitraum kein Flugbetrieb statt. Der Flugbetrieb am Hamburg Airport wird von der Übung nicht betroffen sein.
Vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet wird die Übung unter Federführung der Behörde für Inneres und Sport gemeinsam mit der Firma Airbus. An der Übung werden rund 450 Mitarbeitende aus verschiedenen Behörden, Ämtern, Organisationen und Institutionen teilnehmen, die auch im Ernstfall beteiligt wären. Hierzu zählen neben Polizei und Feuerwehr auch die Behörde für Inneres und Sport, die Behörde für Wirtschaft und Innovation als Landesluftfahrtbehörde, freiwillige Hilfskräfte aller Hilfsorganisationen im Hamburger Katastrophenschutz, die Notfallseelsorge und das Bezirksamt Hamburg-Mitte sowie weitere Darstellerinnen und Darsteller.
Die Übungsschwerpunkte liegen in der Sichtung, Versorgung und dem Transport von Verletzten sowie der Betreuung aller übrigen Passagiere, Crewmitglieder und Angehörigen.
Die Übung findet im Sicherheitsbereich statt und ist nicht für Medienvertreterinnen und -vertreter zugänglich. Der Termin wird ausschließlich von Fachpersonal beobachtet und begleitet.
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