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So werden Sie gewarnt und informiert

Warnkonzept für Hamburg

Warnung ist ein komplexes Thema. Einige fühlen sich schnell genervt von zu vielen Warnungen, andere können gar nicht genug Informationen erhalten. Und nicht jedes Warnmittel ist für jeden Zweck geeignet. Der Einsatzleiter entscheidet entsprechend des Ausmaßes und der Schwere des Anlasses, wie die Bevölkerung gewarnt und informiert wird.

Unabhängig von der Art eines Schadensereignisses ist eine rechtzeitige Information und Warnung der Bevölkerung wichtig, um die Gefahr effektiv bekämpfen zu können und den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Es werden, sofern erforderlich und sinnvoll, alle zur Verfügung stehenden Warnmittel aktiviert, um möglichst viele betroffene Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Den zuständigen Behörden ist bewusst, dass einzelne Warnmaßnahmen vor Katastrophen bzw. Schadensereignissen nie die gesamte betroffene Bevölkerung erreichen können. Daher greifen stets mehrere Warnmaßnahmen ineinander. Und ganz wichtig: Helfen Sie einander! In vielen Fällen kennen die Menschen die Probleme in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft am besten. Bei allen Warnungen wird die Bevölkerung stets gebeten, ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen, zu informieren. Wenn nötig, holen Sie weitere Hilfe zur Unterstützung!

Im Folgenden erklären wir Ihnen, von wem Sie Warnungen erhalten können, welches Warnsystem Hamburg nutzt, welche Warnmittel den Behörden zur Verfügung stehen und wo die technischen Grenzen dieser Warnmittel liegen:


Wer warnt Sie?

Logo des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Der Bund: Die Warnung im Zivilschutzfall ist Aufgabe des Bundes. Dieser ist im Verteidigungsfall zuständig für die Erfassung von Luftkriegsgefahren und großräumigen radiologischen Gefahren. Der Bund kann über ein von ihm betriebenes modulares Warnsystem die Bevölkerung direkt warnen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Medien, die Warn-App NINA, Cell Broadcast und digitale Werbetafeln. Die Länder unterstützen den Bund und warnen mit den örtlich vorhandenen Warnmitteln, wie Sirenen, Lautsprecherwagen oder Anzeigetafeln der öffentlichen Verkehrsmittel.

Die Bundesländer und Kommunen: Die Warnung im Katastrophenfall oder in sonstigen nichtmilitärischen Gefahrenlagen obliegt den Bundesländern und Kommunen in eigener Zuständigkeit.

Hamburg-Logo

In Hamburg als Stadtstaat übernehmen die Polizei, die Feuerwehr, die Fachbehörden und die Bezirksämter die Warnung der Bevölkerung. Auch der Hamburger Sturmflutwarndienst ist in das Warnkonzept eingebunden. Ist der Zentrale Katastrophendienststab (ZKD) im Einsatz, übernimmt dieser die Krisenkommunikation für Hamburg.



Erste Maßnahmen

In der Regel sind Polizei und/oder Feuerwehr als erste am Einsatzort. Sie treffen unverzüglich alle Maßnahmen, um die Bevölkerung zu schützen, den Einsatz- oder Schadensort abzusperren, die Rettungswege freizuhalten und gegebenfalls erste Ermittlungen einzuleiten. Die Konzepte für die Warnung der Bevölkerung in Krisensituationen orientieren sich dabei an der konkreten Lage.

Funkstreifenwagen der Polizei Hamburg im Einsatz

Wenn vom Einsatzleiter vor Ort eingeschätzt wird, dass die Bevölkerung gewarnt werden muss, werden durch das Lagezentrum der Polizei Hamburg bzw. der Leitstelle der Feuerwehr oder im Katastrophenfall durch den Zentralen Katastrophendienststab (ZKD) Gefahrenmeldungen verfasst und mit Hilfe von MoWaS über ausgewählte Medien verbreitet.

Das Modulare Warnsystem MoWaS

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betreibt für seine Aufgaben im Zivilschutz das satellitengestützte Modulare Warnsystem (MoWaS). Es steht auch den Bundesländern für ihre Aufgaben im Katastrophenschutz zur Verfügung. Hamburg nutzt dieses System, um seine Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. Über MoWaS werden amtliche Informationen und Gefahrenmeldungen an viele Empfänger gesendet.

Modulares Warnsystem dreizeilig in blauer Schrift eingefasst von jeweils drei orangfarbenen größer werdenden Klammern rechts und links

Diese kurze Einführung in MoWaS verdeutlicht das anhand von Grafiken und kurzen Erläuterungen.

Nach Herstellung der Einsatzbereitschaft ihrer Stäbe übernehmen in der Regel das örtlich zuständige Bezirksamt bzw. die zuständige Fachbehörde alle weiterführenden Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Dabei werden sie durch Polizei und Feuerwehr unterstützt.

Wenn es erforderlich ist, übernimmt der ZKD die Koordinierung und Leitung der Abwehrmaßnahmen sowie die Warnung und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Warnmeldung, Gefahrenwarnung und vorsorgliche Information

Eine Warnmeldung zu einer Gefahrenlage besteht immer aus einem Hinweis auf die Gefahr sowie anlassbezogen aus einer Verhaltensanweisung für die Bevölkerung.

Amtliche Warnungen werden über Warnmittel (siehe unten) oder Warnmultiplikatoren - damit sind Radio und TV oder das Internet gemeint - verbreitet.

Derzeit wird ein dreistufiges Warnsystem verwendet:

Warnstufen im modularen Warnsystem MoWaS - Warnstufe 1 - hohe Gefahr - Warnstufe 2 - mittlere Gefahr - Warnstufe 3 - niedrige Gefahr

"Amtlich" heißt, dass es sich um eine Warnung handelt, die durch eine dafür zuständige Behörde versendet wurde.

Beispiele für Warnungen sind Großeinsatzlagen, Katastrophen, allgemeine Gefährdungslagen, wie die Ausbreitung einer Schadstoffwolke, Unwettergefahren oder wenn Lebens- oder erhebliche Gesundheitsgefahren für eine größere Gruppe von Personen unmittelbar bevorstehen oder zu befürchten sind und ein kurzfristiges Verhalten der Bevölkerung erreicht werden soll.

Warnschema für Hamburg

Warnmittel

Um einen möglichst hohen Verbreitungsgrad einer Warnmeldung bei der Bevölkerung zu erreichen, wird ein Warnmix bestehend aus unterschiedlichen Warnmitteln angestrebt.

Warnungen auf Ihr Smartphone

NINA - Warn-App des Bundes

Mit kostenlosen Warn-Apps ist es möglich, sich über das Smartphone warnen zu lassen.


QR-Code NINA-App in iTunes

QR-Code NINA-App im Google PlayStore

Die vom BBK zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellte Warn-App NINA (= Notfall-Informations- und Nachrichten-App) bringt diese Warnungen auch auf ihr Smartphone. Die Warnungen werden in Hamburg von Polizei und Feuerwehr, dem Hamburger Sturmflutwarndienst WADI oder dem zentralen Katastrophendienststab der Hamburger Behörde für Inneres und Sport ausgegeben. Auch die Bezirke oder die Hamburger Fachbehörden können Warnungen über MoWaS veranlassen. Die Warnmeldungen enthalten Kurzinformationen zur Gefahr sowie Verhaltensempfehlungen.

Voraussetzungen sind, dass man Empfang hat, dass das Smartphone nicht ausgeschaltet, auf Flugmodus oder stumm geschaltet ist und dass in einer Krise die Netze der Mobilfunkanbieter nicht beeinträchtigt sind.
Leider hängt es auch davon ab, was für ein Smartphone Sie nutzen: Ein iPhone-Nutzer hat anderer Einstellmöglichkeiten als jemand, der ein Samsung-Handy oder ein Google-Handy nutzt. Das BBK bietet Ihnen hier eine Hilfestellung zur richtigen Einstellung Ihres Smartphones.


Weitere Apps von kommerziellen Anbietern, wie z.B. KATWARN oder BIWAPP (Bürger Info & Warn-App) sind seit Februar 2019 ebenfalls an MoWaS angeschlossen. Warnungen und Gefahreninformationen werden wechselseitig ausgetauscht, jedoch keine Informationen, wie z.B. Schulausfälle, Störungen im HVV oder ähnliches.

Hamburg empfiehlt die Nutzung der Warn-App NINA.

Über „Warn-Apps“ können sowohl akustische und visuelle als auch mechanische Hinweise (Vibrationsalarm) gegeben werden. Barrierefreiheit wird über Vorlesefunktionen bzw. einfache Symbole und Kartendarstellung gewährleistet. Zusätzlich kann von der Behörde für Inneres und Sport, der Pressestelle des Senats sowie von der Betreibergesellschaft auf der Startseite des Stadtportals www.hamburg.de eine grafisch auffällig gestaltete Eilmeldung in roter Schrift oberhalb des Contents im sichtbaren Bereich der Website geschaltet werden. Außerdem informieren Polizei und Feuerwehr lageabhängig über Facebook und Twitter.

Cell Broadcast

Cell Broadcast - kurz CB - ist eine Möglichkeit, Warnungen auf alle empfangsbereiten und technisch geeigneten Mobilfunkgeräte (Smartphones, Handys, Tabletts mit SIM-Karte usw.) zu senden, die sich in den angesteuerten Funkzellen befinden. Der Bund hat nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 beschlossen, CB als weiteren Warnkanal bundesweit einzuführen. Seit dem 23.02.2023 ist das System in Deutschland in Betrieb.

Voraussetzung für den Empfang von CB ist, dass die Mobilfunkgeräte mit das neueste Betriebssystem aktualisiert sind und das Handy muss geeignet sein, CB zu empfangen. Das trifft nicht auf alle Modelle der auf dem Markt befindlichen Hersteller zu. Hier finden Sie eine Übersicht, über empfangsfähige Mobilfunkgeräte.

Hier finden sie weitere Antworten zu den meistgestellten Fragen: FAQ

Die Nutzung von Cell Broadcast als Warnmittel ist eine wünschenswerte Ergänzung des bisher genutzten Warnmittelmixes.

Die Vorteile des Cell Broadcast liegt in seiner „push“-Eigenschaft. Die Bevölkerung wird unabhängig von eigenen getroffenen Vorbereitungen gewarnt. Hierzu ist lediglich ein Handy oder anderes mobilfunkfähiges Gerät mit Empfang notwendig. Hinzu kommt, dass Cell-Broadcast-Nachrichten auch in bereits stark belasteten Netzen noch zuverlässig und zügig zugestellt werden können. Auch Warn-Apps können „push“-Meldungen ausgeben, jedoch muss eine Warn-App zuvor heruntergeladen,  installiert und entsprechend eingerichtet werden. Das heißt, die Nutzer müssen vorher selbst aktiv werden, um gewarnt zu werden. Das zeigt auch der Verbreitungsgrad der Warn-Apps: Die Warn-App NINA hat nach Angaben des BBK ca. 14 Mio. Nutzerinnen und Nutzer (Stand Feb. 2023) und die Warn-App KATWARN ca. 1 Mio. Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland. Die Auswertung zum letzten bundesweiten Warntag ist noch nicht gänzlich abgeschlossen, jedoch deutet sich eine erfolgreiche Übertragung der Warnmeldung per Cell Broadcast auf über 80% aller in Deutschland registrierten Mobilfunkgeräte an.

Negativ zu bewerten ist die begrenzte Zeichenanzahl pro Nachricht (maximal 500 Zeichen). Dies beschränkt die Menge an Informationen, die übermittelt werden können und erschwert auch das Beifügen von Übersetzungen in verschiedene Sprachen. Warn-Apps haben diese Probleme nicht. Auch eine graphische Darstellung des betroffenen Gebietes bietet CB nicht und erschwert somit die Orientierung, ob man betroffen ist, oder nicht.

Cell Broadcast wird seinen Platz im Warnmix in Deutschland finden. Wie oft dieses Mittel eingesetzt wird, liegt in der Entscheidungshoheit der Bundesländer und letztlich des Einsatzführers vor Ort. Ein zu häufiger Einsatz könnte schnell eine Warnmüdigkeit in der Bevölkerung erzeugen. Dadurch besteht die Gefahr, dass die wirklich wichtigen Warnungen nicht beachtet werden.

Rundfunkmeldungen und Untertitelungen im laufenden Fernsehprogramm

Rundfunkstudio

Die Fernseh- und Rundfunkanstalten sind immer noch die bedeutendsten Übermittler von behördlichen Warnungmeldungen. Die Nutzung des Rundfunks bietet die Möglichkeit, nicht nur vor Gefahren zu warnen, sondern auch Verhaltensregeln an die Bevölkerung weiterzugeben.

Hier erfahren Sie mehr.

Warnanzeigen auf digitalen Werbetafeln in der Stadt

Werbung findet man überall in der Stadt, auch zunehmend in digitaler Form. Warum also diese digitalen Stadtinformationsanlagen (so der Fachausdruck) nicht auch für die Warnung der Bevölkerung nutzen?

Nachdem 2018 ein Pilotprojekt erfolgreich in Hamburg getestet wurde, wurden die Stadtinformationsanlagen in MoWaS integriert und zeigen Warnmeldungen auffällig an. Insbesondere für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen ist das eine Möglichkeit, auf Warnungen aufmerksam zu werden.

Digitale Werbetafeln zeigen in der Mönckebergstraße eine Probewarnung zum Beginn der Sturmflutsaison.

Der Bund und Hamburg haben mit den beiden größten Werbefirmen Wall und Ströer entsprechende Verinbarungen geschlossen, in dem die Werbefirmen sich verpflichten, Warnmeldungen auf ihren elektronischen Infoscreens, Wallboards und Litfastsäulen unverzüglich anzuzeigen und dafür ihre Werbung zu unterbrechen.

In diesem kurzen Artikel erfahren Sie mehr.

Böllerschüsse im Hafen und den Randgebieten (bei Sturmflut)

Böllerschüsse dienen der Warnung der Wohnbevölkerung im Hafen und am Hafenrand und allen Beschäftigten im Hafen zur Warnung vor einer bevorstehenden Sturmflut.

Näheres dazu finden sie in diesem Artikel.

Lautsprecherwarnungen

Lautsprecherfahrzeuge der Bundes-Rettungshundestaffel

Die Bezirksämter haben für die Warnung der Bevölkerung entsprechende Lautsprecherfahrzeuge und können darüber hinaus Ressourcen aus dem Bereich der Hilfsorganisationen, wie DLRG, DRK und Johanniter, aber auch die Bundesrettungshundestaffel für diese Aufgabe einbinden. Die Bezirksämter verfügen über insgesamt 30 mobile Lautsprecheranlagen (Mobela) zur Ausrüstung von Kraftfahrzeugen. Mit diesen Systemen sind Fahrzeuge der Bezirksämter oder unterstützender Hilfsorganisationen ausgerüstet bzw. können bei Bedarf auch nachgerüstet werden. Sie fahren die Straßen der betroffenen Gebiete ab und geben Meldungen durch. Der Bevölkerung werden dabei auch Verhaltensmaßnahmen empfohlen.

Die Polizei Hamburg übernimmt die Warnung der Bevölkerung mit Durchsagen aus den Einsatzfahrzeugen heraus. Alle Funkstreifenwagen der Polizei sind mit einem solchen System ausgestattet. Es gibt aber auch spezielle Lautsprecherfahrzeuge, die ebenfalls zur Warnung eingesetzt werden können.

Siehe auch: "Katastrophenschutz - Wer macht Was?"

Sturmflutsirenen

Sie kommen zum Einsatz, wenn große Gebiete mit einer großen Zahl von Menschen von einer akuten Gefahr bedroht sind. Dabei erfolgt die Sirenenwarnung nie alleine. Sirenen haben einen sogenannten "Weckeffekt", der lediglich bedeutet:

Warnung: Es besteht eine Gefahr! Informieren Sie sich!

Die Entwarnung ist ein einminütiger Dauerton mit der Bedeutung:
Entwarnung: Die Gefahr besteht nicht mehr.

Grafik Sirenenwarnton: Warnung 1 Minute auf- und abschwellender Heulton und Entwarnung 1 Minute Dauerton

Klicken Sie hier für ein Hörbeispiel eines Sirenenwarntones.

Klicken Sie hier für ein Hörbeispiel des Sirenensignals Entwarnung.

Der Stadt Hamburg steht für die Warnung vor extremen Sturmfluten zurzeit ein Sirenenwarnnetz mit 123 Sirenen zur Verfügung. Fast alle alten pilzförmigen Motorsirenen wurden in letzter Zeit durch neue, leistungsstärkere Hochleistungssirenen ersetzt. Die Sirenen befinden sich überwiegend im Tidegebiet der Elbe, um die Bevölkerung in den Stadtteilen, die bei einer sehr schweren Sturmflut besonders gefährdet sind, umgehend warnen zu können.

Stets am 2. Donnerstag im September  - also unmittelbar vor Beginn der Sturmflutsaison - wird der jährliche Sirenenprobebetrieb durchgeführt. Dieser Probebetrieb dient neben einer Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Sirenenanlagen auch dazu, der Bevölkerung das Sirenensignal - ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton - in Erinnerung zu rufen und auf den Beginn der Sturmflutperiode hinzuweisen. Gleichzeitig findet an diesem Tag der bundesweite Warntag statt, der über die Bedeutung von Warnung und das Verhalten im Notfall aufklären soll.

Der Mix macht's!

Hier geben wir einen Überblick, was die gebräuchlisten Warnmittel und Warnkanäle leisten können:

Überblick, was Warnmittel können

Aus dem Vergleich wird ersichtlich, dass kein Warnmittel alleine alle Möglichkeiten abdeckt. Nur ein Mix aus mehreren Warnmittel kann möglichst viele Menschen erreichen. Dabei müssen aber diese Menschen auch bereit sein, sich warnen zu lassen. Der beste Warnkanal nützt nichts, wenn der Nutzer am Ende das Empfangsgerät für Warnungen deaktiviert.

Zur Vermeidung einer Überwarnung ist seitens der warnenden Behörden ein sensibler Umgang mit der Auswahl der Warnmittel und Warnkanäle notwendig.

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Werde ich gewarnt?

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Das Modulare Warnsystem MoWaS