Zu sehen sind insgesamt rund 50 großformatige Aufnahmen, überwiegend von Hamburger Fotograf:innen. Bis zum 22. April 2027 ist die Ausstellung rund um die Uhr kostenlos zugänglich.
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die HafenCity hat sich auch dank ihrer stetig wachsenden kulturellen Vielfalt von einem ehemaligen Hafengebiet zu einem lebendigen Stadtteil mit hoher Lebensqualität und großer Strahlkraft entwickelt. Die Ausstellung ‚Kunst vor Anker' zeigt, wie hier von der Elbphilharmonie bis zum Oberhafen ganz unterschiedliche Orte entstanden sind, die diesen Stadtteil lebendig machen und Räume öffnen für Austausch und Verständigung. Die Ausstellung ist auch eine Einladung, diese Kulturorte zu besuchen und sich von ihren vielfältigen Angeboten inspirieren zu lassen. Die HafenCity erweitert die Innenstadt auch kulturell und ist zu einem prägenden Stadtteil der Kulturstadt Hamburg geworden. Mit dem Neubau der Oper kann eine weitere Facette hinzutreten, die weit über die Grenzen der Stadt weiter strahlen wird.“
Dr. Claudia Weise, Director Quartiers-/Centermanagement, BNP Paribas Real Estate Property Management GmbH: „Die OPEN ART-Ausstellungen wechseln zweimal jährlich ihr Thema: ‚Kunst vor Anker' versteht sich vor allem als Dokumentation. Die Fotografien halten mehr als 20 Jahre kultureller Entwicklung in der HafenCity fest. Sie erinnern an Orte und Projekte, die unseren Stadtteil geprägt haben, richten aber auch den Blick auf Zukünftiges. Wir freuen uns, dass die Ausstellung mitten auf dem Überseeboulevard für alle frei zugänglich ist.“
Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung HafenCity Hamburg GmbH: „Wie macht man einen Stadtraum für alle interessant und lebendig? Wir sind überzeugt, dass Kultur ein großer Teil der Antwort ist. Deshalb haben wir Künstler:innen frühzeitig als Pioniere eingeladen. Heute reicht die Bandbreite der Projekte und Ideen vom Clubschiff MS Stubnitz bis zur neuen Oper, vom Mural bis zum Museum. Wir freuen uns über diese inspirierende Vielfalt und eine Ausstellung, mit der nicht zuletzt Hamburger Fotograf:innen ihren kreativen Beitrag zum Stadtraum leisten."
Dr. Jörg Dräger, Vize-Präsident der Kühne-Stiftung: „Die Kühne-Stiftung ist mit der HafenCity seit ihren Anfängen eng verbunden. Von der langjährigen Förderung der Elbphilharmonie bis zur neuen Oper verfolgen wir das Ziel, die HafenCity als Kulturstandort von internationaler Ausstrahlung weiterzuentwickeln. Die Ausstellung ‚Kunst vor Anker‘ zeigt eindrucksvoll, wie Kultur diesen Stadtteil geprägt hat und künftig prägen wird.“
Als Teil des früheren Freihafens war das Gebiet der heutigen HafenCity lange vom städtischen Leben ausgeschlossen. Umso wichtiger war es der HafenCity Hamburg GmbH als städtische Entwicklungsgesellschaft, das Gebiet erlebbar zu machen. Künstler:innen, Partner:innen und Förder:innen begründen seit mehr als 20 Jahren eine außerordentliche Vielfalt kultureller Nutzungen, die heute Menschen aus aller Welt anspricht. Die Ausstellung „Kunst vor Anker“ macht diese Entwicklung erlebbar. Sie erinnert an temporäre Projekte, die heute nicht mehr zu sehen sind, dokumentiert Bestehendes und weckt die Vorfreude auf künftige Vorhaben. Die Fotos stammen überwiegend von Hamburger Fotograf:innen, die seit Jahren die Entwicklung der HafenCity begleiten, darunter insbesondere Thomas Hampel, Miguel Ferraz Araújo und Stefan Groenveld.
Eröffnung der Ausstellung: 24.9.2026, 18 Uhr
18:30 Uhr Begrüßung und Talkrunde mit Dr. Claudia Weise, Dr. Andreas Kleinau, Dr. Jörg Dräger und den Fotografen Miguel Ferraz Araújo, Stefan Groenveld und Thomas Hampel
19:00 Uhr offizielle Eröffnung mit Artwalk auf dem Überseeboulevard
Ausstellungszeitraum: 24.9.2026 – 22.4.2027, rund um die Uhr zugänglich
Ort: Überseeboulevard, Überseequartier Nord, Hamburg HafenCity
Eintritt: kostenlos
Hier geht es zum Bildmaterial.
Über die OPEN ART-Ausstellungen
Bereits seit 2011 unterstützt das Konzept der OPEN ART Galerie auf dem Überseeboulevard nationale und internationale Fotograf:innen und bietet zwischen Speicherstadt und Elbe eine einmalige Location zur Präsentation ihrer Arbeiten. Die Resonanz auf die Ausstellungen ist enorm: Rund 350.000 Besucher:innen des Überseequartiers Nord sehen die Ausstellungen.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.überseequartier-nord.de