Über Kulturen, Communities und Generationen hinweg sind Tanzschaffende und die breite Öffentlichkeit eingeladen, zuzuschauen, mitzumachen, nachzudenken, ins Gespräch zu kommen und zu tanzen!
„Die Tanztriennale ist ein gemeinsamer Raum, in dem verschiedene Tanzkulturen aufeinandertreffen, sich austauschen und voneinander lernen. Tanz gehört allen – jedem Körper, jedem Lebenshintergrund, jeder Geschichte. Die erste Ausgabe der Tanztriennale wird ein entscheidender Moment für den Tanz als lebendige Kunstform und soziale Kraft sein. Mut ist eine Praxis. Freude ist eine treibende Kraft. Beides wächst, wenn Menschen gemeinsam tanzen. Deswegen lautet das Motto der ersten Tanztriennale: ‚Brave Moves. Courageous Joy‘, so die künstlerischen Co-Leiterinnen, Gwen Hsin-Yi Chang und Monica Gillette.
Das Spektrum der eingeladenen der Zur Auftaktausgabe der Tanztriennale sind zahlreiche Künstler:innen international renommierter Kompanien eingeladen. Getragen wird das Festival wesentlich von der lebendigen lokalen Tanzszene. Veranstaltungen finden auf ganz unterschiedlichen Bühnen, in Museen, auf der Skatebahn, in den Play Studios und im öffentlichen Raum statt - die Tanztriennale widmet sich in mehr als 40 Performances sowie in Panels, Workshops und weiteren Formaten der Kunstform Tanz.
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Tanztriennale macht den Tanz in seinen ganz unterschiedlichen Ausdrucksformen für alle erlebbar – für Profis, für Laien, für Zuschauer:innen, für Tänzer:innen. Vom Urban Dance über zeitgenössische Ästhetiken bis zum klassischen Ballett öffnet die Tanztriennale die universelle Sprache des Tanzes weit in die Gesellschaft hinein und verbindet Menschen und Tanzstile. Hamburg ist stolz, mit seiner vielfältigen Tanzszene Gastgeberin der ersten Tanztriennale zu sein und lädt alle ein mitzumachen und dabei zu sein!“
Ideengeberin und Initiatorin der Tanztriennale ist die Kulturstiftung des Bundes. Die Tanztriennale gehört damit zu den bundesweiten kulturellen Leuchttürmen, die von der Kulturstiftung des Bundes gefördert werden: „Als bundesweit größtes Tanzereignis 2026 strahlt die Triennale von Hamburg aus international aus, spricht ein breites Publikum an und ist gleichzeitig lokal verankert. Das Format bringt die vielfältigen tänzerischen Stile und Ästhetiken zusammen, von Ballett über Krump bis hin zu zeitgenössischem Tanz“, sagt Katarzyna Wielga-Skolimowska, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes.
Eröffnung am 14. Juni mit Hamburgs erster City Parade
Zur Eröffnung findet am 14. Juni die allererste City Parade in Hamburg statt: Mehr als 550 Hamburgerinnen und Hamburger, organisiert in Vereinen, Tanzschulen, Community-Dance-Hubs und weiteren Initiativen, starten die Parade vor dem Museum der Arbeit. Das Finale der City Parade findet auf der großen Festwiese im Stadtpark statt und wird von der Hamburger Choreographin Patricia Carolin Mai mit ihrer MAI:COMPANY kreiert.
Tickets und weitere Informationen gibt es unter https://tanztriennale.de/.
Die Tanztriennale ist eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Im Rahmen eines bundesweiten Auswahlverfahrens erhielt die Stadt Hamburg den Zuschlag zur Ausrichtung der Tanztriennale. Sie wird veranstaltet vom Tanztriennale Hamburg e.V. und gefördert als Kultureller Leuchtturm durch die Kulturstiftung des Bundes und die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Der Tanztriennale Hamburg e.V. ist ein Zusammenschluss von Hamburg Ballett/Hamburgische Staatsoper GmbH, Kampnagel Internationale Kulturfabrik GmbH und K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg.