Gebäude der Heilsarmee in der Talstraße
Denkmalschutzamt Hamburg
Das denkmalgeschützte Haus in der Talstraße 11–15 ist seit über 100 Jahren ein Ort der Hilfe und Hoffnung – mitten auf St. Pauli. Der auffällige Rotklinkerbau wurde 1890 von Gustav Zinnow und Hugo Stammann im Stil der Hannoverschen Schule errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Seit 1922 ist das Gebäude Sitz der Heilsarmee in Hamburg. Ursprünglich als Unterkunft für Wandergesellen und Handwerker gebaut, spiegelt es ein wichtiges Stück sozialer Stadtgeschichte wider.
Nach Jahrzehnten intensiver Nutzung war das Gebäude stark sanierungsbedürftig. Das Büro Kantstein führte eine umfassende Instandsetzung durch – mit besonderem Augenmerk auf den historischen Charakter des Hauses. Die denkmalgeschützte Holz-Kassettendecke im großen Saal wurde restauriert, das Erdgeschoss neu geöffnet und eine einladende Eingangshalle geschaffen. Im Souterrain entstanden moderne Beratungsräume, eine Küche, Kleiderkammer, Duschen und ein Friseurbereich. In den oberen Etagen finden sich heute die Büros der Heilsarmee und 15 Wohnungen, elf davon öffentlich gefördert. Ein zentrales Prinzip der Sanierung: Das historische Erbe sollte sichtbar bleiben, ohne durch Rekonstruktionen verfälscht zu werden. So treten Alt und Neu in einen offenen Dialog – ein Beispiel dafür, wie Denkmalschutz und soziale Nutzung auf zeitgemäße Weise verbunden werden können.
Der Sprinkenhof
Der Sprinkenhof ist ein architektonisches Juwel mitten im Hamburger Kontorhausviertel und Teil des UNESCO-Welterbes, das 2015 gemeinsam mit der Speicherstadt ausgezeichnet wurde.
Errichtet zwischen 1927 und 1943, gilt der Sprinkenhof als eines der größten und bedeutendsten Kontorhäuser der Stadt und ist ein Symbol für Hamburgs Aufstieg zur modernen Handelsmetropole. Konzipiert wurde der Bau von den Architekten Fritz Höger, Hans und Oskar Gerson im Stil des norddeutschen Backsteinexpressionismus. Besonders spannend ist dabei die Verbindung von monumentaler Wirkung mit funktionalem Anspruch: Der Sprinkenhof erstreckt sich über einen ganzen Häuserblock und umfasst drei Innenhöfe, die für eine optimale Belichtung der Büros sorgen sollten, was damals ein echtes Novum war.
Die aufwendig gestaltete Fassade mit ihren rotbraunen Klinkern und keramischen Ornamenten greift maritime und hanseatische Motive auf, etwa Anker, Rauten und Zickzacklinien. Diese Schmuckelemente machen das Gebäude nicht nur architektonisch reizvoll, sondern erzählen auch von Hamburgs wirtschaftlicher Geschichte und seiner engen Verbindung zum Welthandel. Der Sprinkenhof war eines der ersten Bürohäuser mit Tiefgarage und wurde mit modernster Technik seiner Zeit ausgestattet – ein visionärer Bau für eine Stadt im Umbruch. Bis heute beeindruckt er durch seine Größe, Formensprache und die präzise durchdachte Gestaltung, die Funktion und Ästhetik auf bemerkenswerte Weise vereint.
Der Bahnwasserturm in Altona
Der Bahnwasserturm im Hamburger Bezirk Altona zählt zu den bekanntesten technischen Landmarken der Nachkriegszeit. Als Teil des ehemaligen Güterbahnhofs bzw. Bahnbetriebswerks wurde er 1998 unter Denkmalschutz gestellt und erinnert seither an die Infrastruktur der Dampflokzeit in Hamburg.
Der Bahnwasserturm in Altona
Denkmalschutzamt Hamburg
Der 1955 errichtete Stahlbetonturm gehört zu den letzten baulichen Zeugnissen der Wasserversorgung für Dampflokomotiven in der Stadt. Anders als viele vergleichbare Wassertürme wurde er ausschließlich zur Wasserspeicherung genutzt. Zusätzliche Funktionen wie Lager- oder Maschinenräume konnten aufgrund des wenig tragfähigen Baugrunds nicht realisiert werden. Eine technisch anspruchsvolle Pfahlgründung – mit 44 bis zu 12 Meter langen Pfählen – sicherte dennoch die notwendige Stabilität.
Der Turm erreicht mit Zylinderschaft, vier Aussteifungsscheiben und dem runden Turmkopf eine Höhe von 39 Metern. Der Turmkopf enthält zwei konzentrisch angeordnete Wasserbehälter mit einem Gesamtvolumen von 500 Kubikmetern. Zum denkmalgeschützten Ensemble gehört auch ein Tunnel, der das ehemalige Güterbahnhofsgelände mit dem Bahnbetriebswerk verband – ein anschauliches Beispiel für die einst weit verzweigte Bahn-Infrastruktur Altonas. Der Bahnwasserturm steht heute exemplarisch für die ingenieurtechnische Leistung und das gestalterische Selbstverständnis industrieller Infrastruktur der 1950er-Jahre.
Sichtblenden und Tore der Herberstraße auf St. Pauli
Ein Denkmal der Kasernierung und Verfolgung: Hamburg war die erste Stadt im Deutschen Reich, in der die sogenannte Kasernierung von Prostituierten wieder eingeführt wurde. Zur räumlichen Isolierung und zur Entfernung der Kasernierung aus dem öffentlichen Straßenbild wurde die Herbertstraße für die Allgemeinheit gesperrt und durch Sichtschutzanlagen unzugänglich gemacht. Ihre heutige Funktion als Werbeflächen unterstreicht den Wandel der ehemals polizeilich kontrollierten Bordellstraße hin zu einem Ort hoher öffentlicher Aufmerksamkeit und kommerzieller Nutzung.
Sichtblenden und Tore der Herberstraße auf St. Pauli
Denkmalschutzamt Hamburg, Frank & Michaela Becker Fotografie
Sichtblenden und Tore der Herberstraße auf St. Pauli
Sichtblenden und Tore der Herberstraße auf St. Pauli
Denkmalschutzamt Hamburg, Frank & Michaela Becker Fotografie
Die Herbertstraße im Hamburger Stadtteil St. Pauli gilt als bekannteste Rotlichtstraße Deutschlands und hat sich mittlerweile auch international als feste Größe unter den Sehenswürdigkeiten der Hansestadt etabliert. An beiden Enden der Straße verhindern Sichtblenden und Tore den freien Durchgang – westlich zur Gerhardstraße, östlich zur Davidstraße. Diese Barrieren werden heute von vielen Touristinnen und Touristen als kuriose Besonderheit, aber auch als ausschließende Barriere wahrgenommen. Ihre heutige Funktion als Werbeflächen unterstreicht zugleich den Wandel der ehemals polizeilich kontrollierten Bordellstraße hin zu einem Ort hoher öffentlicher Aufmerksamkeit und kommerzieller Nutzung.
Errichtet wurden Sichtblenden und Tore im Jahr 1933 – unmittelbar nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Hamburg war die erste Stadt im Deutschen Reich, in der die sogenannte Kasernierung (zwangsweise Unterbringung und räumliche Konzentration bestimmter Personengruppen) von Prostituierten wieder eingeführt wurde. Sexarbeit war fortan nur noch in polizeilich kontrollierten „Bordellstraßen“ zulässig. Die Herbertstraße wurde zu einem von fünf Arealen, in denen Prostituierte nicht nur arbeiten, sondern auch wohnen sollten. Zur räumlichen Isolierung und zur Entfernung der Kasernierung aus dem öffentlichen Straßenbild wurden diese Straßen für die Allgemeinheit gesperrt und durch Sichtschutzanlagen unzugänglich gemacht.
Wer sich den rigiden Vorschriften entzog oder der Kontrolle der Behörden zu entkommen versuchte, wurde mit drastischen Repressionen belegt. Unter der nationalsozialistischen Stigmatisierung als „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“ wurden auch zahlreiche Prostituierte Opfer von staatlicher Gewalt – darunter Zwangseinweisungen in geschlossene Einrichtungen, Entmündigung, Zwangssterilisation, Inhaftierung oder Deportation in Konzentrationslager.
Dass diesen unter dem NS-Regime verfolgten Gruppen schweres Unrecht widerfuhr, wurde gesellschaftlich und politisch erst sehr spät anerkannt. Erst am 13. Februar 2020 sprach ihnen der Deutsche Bundestag offiziell den Opferstatus zu. Diese späte Anerkennung ist ein bedeutender Schritt im Umgang mit einer lange vernachlässigten Opfergruppe der NS-Zeit.
Technikturm Rothenburgsort
Im Stadtteil Rothenburgsort hat sich nicht weit von der Elbe entfernt eines der bedeutendsten Denkmale der Modernisierung der städtischen Infrastruktur des 19. Jahrhunderts erhalten, das Elbwasserwerk Rothenburgsort, Billhorner Deich 2. Es besitzt großen Seltenheitswert. Als weithin sichtbare Landmarke steht hier der 1844/46 errichtete und etwa 67m hohe sog. Technikturm (Architekt Alexis de Chateaunneuf, gemeinsam mit William Lindley), der ursprünglich zwei Funktionen beherbergte. Er war nämlich kein „Wasserturm“, sondern zum einen ein Druckausgleichsgebäude für die danebenbefindlichen Pumpenanlagen und auch ein Schornstein. Zwar ist der Turm seit geraumer Zeit nicht mehr in Nutzung und die Technik ist ausgebaut worden, das Bauwerk selber und vor allem die wertvolle gusseiserne Wendeltreppenanlage im Inneren haben sich erhalten.
Technikturm Rothenburgsort
d3-architekten
Der Turm war in die Jahre gekommen, dringende Instandsetzungen standen an der Fassade, am Dach und auch an der innenliegenden Treppe an. In mühevoller Kleinarbeit ist es gelungen, in Teils schwindelerregender Höhe, die zum Teil erheblich geschädigte Fassade des Turms denkmalgerecht instand zu setzen. Dabei erwies sich der Umgang mit den Bestandsfugen als besonders herausfordernd, denn diese waren so hart, dass sie sich nicht ohne weitere größere Schädigungen entfernen ließen. Eine sorgsame Vorplanung, große Expertise sowie zahlreiche Bemusterungen waren notwendig, um die Planung erfolgreich umzusetzen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, die Fassade macht nun einen harmonischen aber nicht „totsanierten“ Eindruck, die neuen denkmalgerechten Fenster, die nun anstelle von Glasbausteinen wieder in die Fensteröffnungen gesetzt wurden, vervollständigen das Bild. Besonders schön war der Fund der alten Eingangslaibungen, die mit halbrunden Formsteinen versehen und in der jüngeren Vergangenheit ergänzt worden waren. Nun begleiten sie wieder den Eingang in den Turm.
Treppenhaus des Technikturms Rothenburgsort
d3-architekten
Die Wendeltreppe war entgegen der ersten Überlegungen mit weniger Mitteln zu ertüchtigen, als gedacht. Sie wurde mit zurückbaubaren zusätzlichen Konsolstreben ertüchtigt, so dass sie wieder von einer begrenzten Anzahl von Personen betreten werden kann. Die umlaufende Empore in fast 60m Höhe erhielt ein paar Ausbesserungen und ein ertüchtigtes Geländer. An den Fassaden und Oberflächen wurde ansonsten nicht viel mehr als leichte Reinigungen unternommen. So präsentiert der Turm im Inneren eine besondere Schönheit und erzählt seine abwechslungsreiche Geschichte auf verschiedenste Art und Weise. Vom Blitzeinschlag bis hin zu unzähligen Graffitos der letzten 180 Jahre zeigt sich hier ein eindrucksvolles technisches Meisterstück. Dank der Geduld und der Muße des Eigentümers, sowie aller beteiligten Planer und Fachfirmen und einer Zuwendung aus Bundesmitteln konnte diese Anspruchsvolle Arbeit umgesetzt werden.
Die Dresdner Bank in Hamburg
Jungfernstieg 22, Dresdner Bank bei Nacht
Denkmalschutzamt
Jungfernstieg 22, Dresdner Bank bei Nacht
Jungfernstieg 22, Dresdner Bank bei Nacht
Denkmalschutzamt
Verlässt man die U-Bahnstation Jungfernstieg in Richtung Norden, weitet Sich rechter Hand der Blick zur Binnenalster, während zur Linken die dekorierten Schaufenster des Alsterhauses um Beachtung werben. Nur wenige Meter weiter erreichen wir den ehemaligen Haupteingang der Dresdner Bank (heute Commerzbank), ein durch rustizierende Steinquader gerahmtes monumentales Eingangsportal, verschlossen durch ein schweres, überreich dekoriertes geschmiedetes Eisentor. Als Teil der im Stil der italienischen Renaissance gestalteten und an Palastbauten Palladios erinnernden Fassade, gewährte es Eintritt in die prachtvollen Innenräume eines Bankgebäudes der Jahrhundertwende. Entworfen und erbaut durch die Architekten Martin Haller (1835-1925) und Hermann Geißler (1859-1939), fertiggestellt 1899, nur zwei Jahre nach dem neuen, nur wenige hundert Meter entfernten Hamburger Rathaus.
Vestibül in der Dresdner Bank
Denkmalschutzamt
Vestibül in der Dresdner Bank
Vestibül in der Dresdner Bank
Denkmalschutzamt
Wir betreten eine gewölbte Vorhalle, die uns zu einem Treppenlauf ins Souterrain leitet, in dem sich unter anderem der Tresor und die Silberkammer befanden. Über einen aufwärtssteigenden zweiten Treppenlauf, gelangen wir in den wohl am reichsten ausgestatteten Innenraum, das Vestibül im Hochparterre. Von hier erschlossen sich die wichtigsten Räume, wie die Kassenhalle und über ein Treppenhaus die Oberetagen mit Versammlungs- und Direktorenzimmer. Alles dient hier dem einzigen Zweck; der Repräsentation einer der größten Banken des Deutschen Kaiserreiches. Böden und Treppenanlage in Granit und weißem Marmor, die Wände in buntfarbigem Marmor verkleidet, leiten über in ein mit Stuck verziertes flaches Gewölbe. Bis zur Restaurierung im Jahr 2018, schien die Prachtentfaltung hier abrupt abzubrechen. Graue und weiße Dispersionsanstriche degradierten die Oberwandbereiche und reichen Stuckdekorationen zur gestalterischen Belanglosigkeit.
Durch historische Fotos war es zumindest Insidern bekannt, das hier zur Bauzeit eine opulente Ausmalung bestand. Es ist der Intervention des Denkmalschutzamtes, dem engagierten Bauherrn und der hervorragenden Arbeit der Fachrestauratorinnen und Fachrestauratoren zu verdanken, das diese, teils schadhaften Dekorationen restauriert wurden. Hier ging es nicht um die Rekonstruktion im „alten Glanz“ sondern um eine zunächst möglichst schonende Freilegung des Vorhandenen. Fehlstellen an den teils figürlichen Malereien wurden akzeptiert und ohne Ergänzung von Konturen durch neutrale Retuschen geschlossen. Die Wand- und Deckenflächen führen heute durch die, in großen Teilen erhaltenen, Wandmalereien und Farbgestaltungen mit Bänderungen und dezenten Goldhöhungen zu einem ungestörten Raumeindruck mit einer einmaligen, eben nur dem Original anhaftenden Patina. Hamburg erhielt so eine äußerst authentische Prunkraum zurück, der seinen Charme bei dezenter Beleuchtung schon bei Betrachtung vom Jungfernstieg und besonders bei Dunkelheit voll entfaltet.
Die Kassenhalle in der Dresdner Bank
Tom Zimmermann
Die Kassenhalle in der Dresdner Bank
Die Kassenhalle in der Dresdner Bank
Tom Zimmermann
Doch es lohnt auch eine Besichtigung nach Eintritt durch den heutigen, mittig in die Fassade geschnittenen Eingang. Von hier aus kommt auch die ebenfalls sehenswerte Kassenhalle mit Ihren über zwei Etagen angeordneten Arkaden und vor allem die mit Sternzeichen gestaltete Glasdecke in den Blick. Geradezu übermächtig dominieren die ockerfarben gebänderten Stuckmarmorsäulen auf schwarzen Marmorsockel den Raum. Wie im benachbarten Treppenhaus mussten zuerst nachgedunkelte Altergänzungen aus bemaltem Gips entfernt und die Oberflächen gereinigt werden. Fehlstellen wurden in Stuckmarmor ergänzt, geschliffen und abschließend poliert. Im Kontrast zum Stuckmarmor stehen farbig gestaltete Oberflächen in fein nuancierten Absetzungen mit Bändern und Vergoldungen. Nur mit hohem Aufwand hätten diese freigelegt präsentiert werden können. In hoher handwerklicher Qualität unter Verwendung von Ölfarben gelang eine Rekonstruktion, die auch diesen Raum heute wieder als Gesamtkunstwerk erleben lässt und Besucherinnen und Besucher heute nicht nur durch Monumentalität, sondern durch Raffinesse und Qualität beeindruckt.
Der Silberling in der City Nord
Das Denkmal ist Teil der ab den 1960er Jahren entstandenen Bürostadt "City Nord". Der Name "Silberling" spielt auf die Fassade aus natur-eloxiertem Aluminium an.
Die ab den 1960er Jahren in Hamburg gebaute City Nord, die um eine zentrale Grünanlage entstanden ist, stellt deutschlandweit eine städtebauliche Besonderheit dar. Das jüngste Denkmal dieser Bürostadt ist der 1995 fertiggestellte sogenannte „Silberling“. Den Spitznamen erhielt dieses erste Bürogebäude, das gleichzeitig mehrere Mieter beherbergt, von seinen Architekten, dem Hamburger Büro Schweger und Partner.
Silberling in der City Nord
Denkmalschutzamt Hamburg
Detailansicht der Fassade
Silberling in der City Nord
Denkmalschutzamt Hamburg
Der Name spielt auf die Ästhetik der weitgehend glatten und silbern schimmernden Außenhaut aus natur-eloxiertem Aluminium an. Über einem Grundriss aus aneinandergereihten Kreuzformen und einbeschriebenen, auf der Spitze stehenden Quadraten ragen die Baukuben in unterschiedliche Höhen empor.
Neben dem silbern schimmernden Material ist das Besondere an diesem Denkmal die Auffächerung des Baus in mehrere Bauteile und -höhen. Die glänzende und markante Silhouette erinnert an Skylines internationaler Büro- und Geschäftszentren. Der Bau spiegelt nicht nur das Himmelblau, sondern auch seine vielfältige Funktion.
Ellerntorsbrücke
Hamburgs zweitälteste Brücke Die Ellerntorsbrücke befindet sich unweit des Stadtzentrums zwischen Fleetinsel und Fleethof und überspannt das Herrengrabenfleet. Entstanden ist die zweitälteste Brücke Hamburgs um 1669, als das namensgebende Ellerntor im Jahr 1668 abgerissen und die Brücke anschließend erneuert wurde. Über Jahrhunderte hinweg war sie ein wichtiger Bestandteil der zentralen Ost-West-Verbindung in der Innenstadt. Die Brücke hatte mehrere Vorgängerbauten an gleicher Stelle, etwa eine Brücke aus Holzkonstruktion im 13. Jahrhundert und einen Damm mit gemauerten Wasserdurchlässen im 15. Jahrhundert.
Ellerntorsbrücke
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Rückkehr zum Ursprung Heute führt die Brücke unmittelbar in den Fleethof. Auch wenn sie heute noch wie ein schlafender Teil der alten Hansestadt wirkt, ist sie nur noch bedingt authentisch erhalten. In den 1990er Jahren musste sie aufgrund von Beschädigungen grundlegend saniert werden. So rekonstruierte man die Brücke und entfernte alle späteren Veränderungen, um ihre historische Erscheinung wiederherzustellen.
Eingang zum Fleethof
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Ellerntorsbrücke mit Eingang zum Fleethof
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Adresse Ellerntorsbrücke 20355 Hamburg
Mehr Denkmäler gibt es imPodcast Denkmal im Wandern zu entdecken. Der Podcast ist eine Kooperation des Denkmalvereins Hamburg e.V. mit dem Denkmalschutzamt der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Fachleuten des Denkmalschutzes können Sie die Denkmallandschaft der Stadt individuell entdecken.
Mellinpassage
Juwel in der Innenstadt Die Hamburger Mellinpassage zwischen Neuer Wall und Alsterfleet, benannt nach dem einstigen Biscuitbäcker Mellin, gilt als älteste erhaltene Passage der Stadt und wurde wahrscheinlich kurz nach dem Großen Brand des Jahres 1842 erbaut. Sie führt direkt in die berühmten Alsterarkaden über und ist bis heute ein beliebtes Ausflugsziel.
Blick in die Mellinpassage
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Ein Glücksfund nach der Tragödie In der Silvesternacht 1989 kam es in der Passage zu einer Brandzerstörung, in deren Folge gläserne Jugendstil-Werbetafeln unter den Farbschichten freigelegt wurden. Bei ihnen handelt es sich um sogenannte Hinterglasmalereien, bei denen die Rückseite der Glasplatte bemalt wird. Die Passagendecke ist im gleichen Stil ausgemalt. So kann man hier wohl von Glück im Unglück sprechen.
Bemalte Passagendecke
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Detail an der Passagendecke
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Adresse Neuer Wall 11 20354 Hamburg
Mehr Denkmäler gibt es imPodcast Denkmal im Wandern zu entdecken. Der Podcast ist eine Kooperation des Denkmalvereins Hamburg e.V. mit dem Denkmalschutzamt der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Fachleuten des Denkmalschutzes können Sie die Denkmallandschaft der Stadt individuell entdecken.
Fischbeker Rauchkate
Eines der ältesten Bauwerke in Neugraben-Fischbek In den 1720er Jahren entstand nahe der Fischbecker Heide die sogenannte Rauchkate, die heute als eines der ältesten Bauwerke im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek und zudem als ein besonders gut erhaltenes Fachhallenhaus gilt. Das Fachwerkgerüst stammt fast vollständig aus der Erbauungszeit und belegt außerdem die Zweitverwendung noch älterer Hölzer für den Bau. Ebenfalls aus der Erbauungszeit sind die leuchtend roten Ziegel der Schmuckausmauerungen am nördlichen Giebel in Fischgrät- und Kreuzformen.
Fischbeker Rauchkate
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Fischbeker Rauchkate
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Fischbeker Rauchkate
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Fischbeker Rauchkate
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Der Trägerverein „Huus un Hoff“ übernimmt die denkmalgerechte Sanierung Eine weitere Besonderheit ist, dass sich die reetgedeckte Kate in ihrer Eigenschaft als bäuerliches Wohn- und Rauchhaus bis heute erhalten hat. Sie besitzt noch immer keinen Schornstein, denn bei diesem Typ des Bauernhauses, das zum Räuchern von Lebensmitteln genutzt wurde und dessen Herdstelle keinen Rauchfang hat, entwich der Rauch durch kleine Luken im Gebälk der „schwarzen Küche“. Nachdem der Kate zwischenzeitlich der Abriss drohte, erwarb die Stiftung Denkmalpflege Hamburg das Haus und übergab es am 1. Mai 2024 in die fürsorglichen Hände des Trägervereins „Huus un Hoff“, der es nun denkmalgerecht sanieren und anschließend kulturell nutzen will.
Fischbeker Rauchkate
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Fischbeker Rauchkate
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Fischbeker Rauchkate
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Fischbeker Rauchkate
Karl Mühlbach, Denkmalschutzamt Hamburg
Adresse Cuxhavener Straße 432 21149 Hamburg
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Alsterschwimmhalle
Eine Schwimmhalle im Wandel Die 1973 eingeweihte Alsterschwimmhalle - Nachfolger der Badeanstalt Lübeckertor - erstreckt sich auf einem begrünten Grundstück zwischen der Ifflandstraße und der Straße Sechslingspforte am westlichen Rand des Stadtteils Hohenfelde. Ausgangspunkt für den Bau war ein Wettbewerb im Jahr 1961, dessen Preisträger die Architekten Niessen & Störmer waren, mit dem Ziel, eine moderne Schwimmhalle im Zentrum Hamburgs, die für internationale Wettkämpfe geeignet sein sollte, zu entwerfen. Jedoch änderten sich noch im Bauprozess die Vorgaben für die Nutzung einer Schwimmhalle als Wettkampfstätte. Diese Standards konnten nicht mehr realisiert werden, so dass die Schwimmhalle nie wie vorgesehen für Wettkämpfe genutzt werden konnte. Über verschiedene Umbauten entwickelte sich die Schwimmhalle zu einem Freizeit- und Familienbad und schließlich gegenwärtig, mit dem vielseitigen Sportangebot und der neuen Ausrichtung auf den Schwimmsport im Programm der „Hamburg Active City“, zu einem Sport- und Fitness-Hotspot.
Innenraum der Alsterschwimmhalle im historischen Zustand
Bäderland Hamburg
Innenraum der Alsterschwimmhalle im historischen Zustand
Innenraum der Alsterschwimmhalle im historischen Zustand
Bäderland Hamburg
Die besondere Bauweise der „Schwimmoper“ Die Besonderheit des Baus liegt in der innovativen Bautechnik, die wesentlich von der markanten, freitragenden Dachkonstruktion bestimmt wird, die zu ihrer Erbauungszeit zu den größten Schalenkonstruktionen in Europa zählte. Die markanten, kühnen Formen brachten dem Bau seinerzeit deutschlandweite Beachtung und auch den Spitznamen "Schwimmoper" ein. Signifikant ist auch die Betonarchitektur, die typisch für die Bauweise der 1970er Jahre ist. Der Schwimmhallenkomplex gliedert sich in einen rechteckigen, mehrere Becken aufnehmenden Baukörper unter einem sechseckigen, ca. 96 x 64 messenden Dach, das auch die Besonderheit des Gebäudes ausmacht. Aufgrund dieser bau-charakteristischen Eigenheiten nimmt die Alsterschwimmhalle im Stadtteil eine besonders prägende Rolle und städtebauliche Präsenz ein.
Ein Baudenkmal für die Zukunft Wie bei anderen Gebäuden blieben Abnutzungserscheinungen auch bei der Alsterschwimmhalle nicht aus. Nach verschiedenen Modernisierungsarbeiten in den vergangenen Jahrzehnten wurde die Alsterschwimmhalle von 2020 bis 2023 durch Gerkan, Marg und Partner (gmp) umfassend saniert, umgebaut und erweitert. Dazu gehören eine Erneuerung der gesamten Gebäude- und Schwimmbadetechnik mit ressourcenschonenden Lüftungs- und Wasseraufbereitungsanlagen. Bei den Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten wurde besonderer Wert auf den Erhalt originaler Bausubstanz gelegt, so dass die Alsterschwimmhalle als besonderes Baudenkmal zukunftsfähig gemacht werden konnte und mit der Wiedereröffnung im November 2023 erneut von den Hamburgerinnen und Hamburgern genutzt werden kann.
Innenraum der Alsterschwimmhalle
Marcus Bredt
Innenraum der Alsterschwimmhalle in heutigem Zustand
Innenraum der Alsterschwimmhalle
Marcus Bredt
Adresse Sechslingspforte 15 22087 Hamburg
Mehr Informationen zum Modernisierungsprozess finden Sie hier.
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Hufnerhaus am Moorfleeter Deich
Das Hufnerhaus am Moorfleeter Deich wurde 1547 erbaut und gehört damit zu den ganz besonders raren architektonischen Schätzen Hamburgs. Ein Hufnerhaus (das Haus eines Bauern) bezeichnet das Hauptgebäude einer Wohnanlage und steht meist mit dem Wohnteil zum Deich. Dabei fanden unter dem großen Reetdach des Hauses nicht nur Menschen Schutz sondern auch Haustiere.
Alte Feuerstelle im Hufnerhaus
Jugendbauhütte Hamburg gGmbH
Alte Feuerstelle im Hufnerhaus
Alte Feuerstelle im Hufnerhaus
Jugendbauhütte Hamburg gGmbH
Rettung in letzter Sekunde
2015, bald fünf Jahrhunderte später, war das Haus unbewohnbar, windschief, verfallen und es lag bereits eine Abbruchgenehmigung vor. Eine Initiative engagierter Denkmalschützerinnen und Denkmalschützer, die extra für die Rettung des Denkmals die gemeinnützige GmbH „Jugendbauhütte“ gründeten, erwarb das Haus von einem privaten Besitzer und verhinderte so den Abriss. Dank der finanziellen Unterstützung seitens der Deutschen Stiftung Denkmalschutz konnte am Haus rasch eine Notsicherung durchgeführt werden. Seit dem wird an dem Haus, das unmittelbar am Eichbaumsee liegt, fleißig gewerkelt.
Historisches Bild des Hufnerhauses
Jugendbauhütte Hamburg gGmbH
Denkmalwert und Architektur
Auch wenn es äußerlich eher schlicht gehalten ist, hat das Hufnerhaus einen hohen Denkmalwert. In den Jahrhunderten hat es baulich einige Veränderungen und Ergänzungen gegeben, aber große Teile des Innengerüsts stammen aus der Zeit um 1547. Das Innengerüst wird durch zwei Reihen starker Holzständer gebildet (Zweiständerbau), auf denen ein mehrteiliges Rähm (der obere waagerechte Abschluss der Fachwerkwand bzw. der Holzrahmenkonstruktion) ruht. Trotz der Veränderungen im Lauf der Nutzungsgeschichte ist dieses Haus ein wichtiges Denkmal der Kultur bäuerlicher Anwesen auf dem Billwerder und ein hervorragender Zeuge für Hamburgs ländliche Geschichte.
Arbeit im Flett der Jugendbauhütte
Jugendbauhütte Hamburg gGmbH
Arbeit im Flett
Arbeit im Flett der Jugendbauhütte
Jugendbauhütte Hamburg gGmbH
Die Arbeit der Jugendbauhütte
Die Hamburger Jugendbauhütte arbeitet inzwischen schon mit dem achten Jahrgang junger Menschen, die zur Berufsfindung ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolvieren, am Denkmal und bewahrt mit ihrer wertvollen Arbeit eines der zehn ältesten Häuser Hamburgs. Die aufwendige Arbeit wird sicher noch einige Jahre in Anspruch nehmen.
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Ehemaliges Wasserwerk auf der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe
Ein Ort der Transformationen: Vom Wasserwerk zum Park Das ehemalige Wasserwerk Kaltehofe ist ein in Hamburg einmaliger, ungewöhnlicher Ort, der sich im Verlauf der jüngeren Geschichte zu einer Art Parkanlage entwickelt hat. Ursprünglich als Filterwerk gebaut mit der Aufgabe das trübe Elbwasser in Trinkwasser zu verwandeln, war das Gelände völlig frei von Pflanzen. Dazu wurden mehrere fußballfeldgroße Wasserbecken ausgehoben, mit Sand befüllt und über ein einfaches Zu- und Ablaufsystem miteinander verbunden. Die Regulierung erfolgte über einfache, von Hand zu bedienende Schieber. Das Wasser der Elbe strömte in die Becken, sickerte langsam durch die reinigenden Sandschichten und konnte von da aus in das Trinkwassernetz gepumpt werden – eine simple, aber wirkungsvolle Einrichtung, für deren enormen Platzbedarf extra eine künstliche Elbinsel geschaffen wurde.
Filterbecken Kaltehofe
Denkmalschutzamt Hamburg
Filterbecken im alten Wasserwerk Kaltehofe
Filterbecken Kaltehofe
Denkmalschutzamt Hamburg
Denkmalschutz und Naturschutz In den 1990er Jahren wurde das Filterwerk endgültig außer Betrieb genommen, nachdem jahrelang nur noch Brauchwasser für die umliegende Industrie geschöpft wurde. Die Trinkwassergewinnung wurde bereits wesentlich früher aufgegeben, da der feine Silbersand gegen die zunehmende Verschmutzung der Elbe machtlos war. Da nicht mehr alle Wasserbecken benötigt wurden, unterblieb deren Unterhaltung, was zur allmählichen Begrünung und schließlich zur Verwaldung führte. Die Denkmalpflege hatte inzwischen die historische Bedeutung des Areals erkannt und Kaltehofe unter Denkmalschutz gestellt. Die angrenzenden Flächen wurden als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
Tragik vergangener Zeiten Beim Betreten des Geländes wird man heute mit einer sehr vielschichtigen Grünanlage konfrontiert. Den Eingangsbereich beherrscht ein gemütliches, aus dem späten 19. Jahrhundert stammendes Gebäude, in dem früher das Labor untergebracht war, das ständig die Wasserqualität kontrollierte. Es beherbergt seit der Renovierung ein Café und ein kleines Museum, in dem die faszinierende Geschichte des Filterwerks dargestellt wird. Hier erfährt man, dass Kaltehofe in gewisser Weise auch ein tragischer Ort ist, denn die Planung begann bereits in den 1880er Jahren, als die Notwendigkeit der Trinkwasseraufbereitung erkannt worden war. Dass es noch während der Bauzeit durch eine ungünstige Strömungslage der Elbe zum Ausbruch der Choleraepidemie von 1892 kam, die durch eine frühere Inbetriebnahme hätte verhindert werden können, hat schwer am Selbstverständnis der Stadt als einer modernen Metropole gerüttelt. Über 8.000 Menschen fanden im Zuge der Epidemie den Tod.
Kaltehofe - Blick in das Naturschutzgebiet
Martin Kinzinger, Denkmalschutzamt Hamburg
Blick in das Naturschutzgebiet
Kaltehofe - Blick in das Naturschutzgebiet
Martin Kinzinger, Denkmalschutzamt Hamburg
Besonderer Ort mit vielen Details Der Reiz der Anlage geht von dem weiten Gelände mit den ehemaligen Filterbecken aus. Obwohl nur ein kleiner Teil des Geländes zugänglich ist, lassen sich die gewaltigen Dimensionen erahnen. Die Gehölzbestände, die auf den früheren Wegen und im Randbereich der Becken aufgewachsen sind, zeichnen eindrucksvoll die Großstruktur nach, die sich eigentlich nur aus der Luft erschließt und fast wie eine formale Gartenanlage der Barockzeit wirkt. Besonders eindrücklich aber ist die Anordnung der kleinen Schieberhäuschen, die sich jeweils paarweise gegenüberstehend mehrere Reihen bilden und an den früheren Vorgang der Wasserreinigung erinnern. Sie sind sichtbarer Ausdruck der im Gelände verborgenen technischen Anlage.
Kaltehofe - Blick auf die Schieberhäuschen
Denkmalschutzamt Hamburg
Blick auf die Schieberhäuschen
Kaltehofe - Blick auf die Schieberhäuschen
Denkmalschutzamt Hamburg
Adresse Kaltehofe Hauptdeich 6-7 20539 Hamburg
Mehr Denkmäler gibt es imPodcast Denkmal im Wandern zu entdecken. Der Podcast ist eine Kooperation des Denkmalvereins Hamburg e.V. mit dem Denkmalschutzamt der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Fachleuten des Denkmalschutzes können Sie die Denkmallandschaft der Stadt individuell entdecken.