Leichte Sprache

Fotobuch zum Besuchsprogramm für jüdische ehemalige Hamburger

  • Kultur und Medien

 

Ein Bild eines Buches mit alten Familienfotos und Dokumenten, umgeben von verschiedenen Familien
KI-generiert

 

Es gibt ein Buch mit Fotos.
Das Buch heißt: Visualizing the Past – Creating the Future: Familien-Fotos – Familien-Geschichten.
In dem Buch sind:

  • alte Dokumente
  • Fotos
  • Geschichten von fast 20 Familien.

Die Familien haben bei dem Besuchs-Programm mitgemacht.
Oder die Familien haben mit dem Senat über das Besuchs-Programm gesprochen.
Die Familien haben private Fotos und Dokumente für das Buch gegeben.

 

 

Vor 60 Jahren hat der Bürgermeister von Hamburg ein Programm gemacht.
Der Bürgermeister hieß: Dr. Herbert Weichmann.
Das Programm heißt: Besuchs-Programm.
Das Programm ist für Juden und Jüdinnen.
Die Juden und Jüdinnen haben früher in Hamburg gelebt.
Aber die Nazis haben die Juden und Jüdinnen verfolgt.
Deshalb mussten die Juden und Jüdinnen aus Hamburg weggehen.
 

Mit dem Programm können die Juden und Jüdinnen wieder nach Hamburg kommen.
Sie können sich die Stadt anschauen.
Das Programm gibt es jetzt seit 60 Jahren.
Deshalb hat die Behörde für Kultur und Medien einen Foto-Katalog gemacht.
Der Foto-Katalog ist über das Programm.

 

Bücher mit der Aufschrift Info
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

 

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden hat viele Infos gesammelt.
Die Infos sind über die Familien von Juden in Deutschland.
Die Infos sind aus der Zeit bis 1930.
Die Infos zeigen:

  • Wie haben die Juden in Hamburg gelebt?
  • Wie sind die Juden geflohen?
  • Wie war das Leben im Exil?

Das Institut hat die Infos gut sortiert.
Und das Institut hat die Infos in einen Katalog gemacht.
Der Katalog ist wie ein Buch.
Der Katalog ist zusammen mit einer Firma gemacht worden.
Die Firma heißt: atcu und tactu.
Im Katalog gibt es auch Texte von den Kindern und Enkeln von den Juden.
So sieht man:
Diese Geschichten sind auch heute noch wichtig.

 

 

Die Familien wollen:
Die Menschen in Hamburg sollen sich an ihre Geschichten erinnern.
Der Foto-Katalog soll dabei helfen.
Der Foto-Katalog soll auch Infos über die Stadt-Geschichte und die Familien-Geschichte zeigen.
Der Foto-Katalog ist ein Buch.
Sie können das Buch zu den Öffnungs-Zeiten im IGdJ bekommen.
Sie können das Buch auch im Internet lesen.
Die Internet-Adresse ist: www.igdj-hh.de/publikationen/weitere-publikationen/familienfotos-familiengeschichten.

 

Ein schwarzer Kreis mit den Buchstaben WWW auf einem roten Kreis - Symbol für Internet-Adresse
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

 

Es gibt ein Online-Bild-Archiv.
Das heißt:
Man kann die Bilder im Internet ansehen.
Das Online-Bild-Archiv ist vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden.
Die Internet-Seite ist: https://bildarchiv-juedische-geschichte.de/
Dort gibt es auch digitale Familienalben.
Das heißt:
Man kann die Familienalben im Internet ansehen.
In den Familienalben sind Fotos von Familien und von Städten.

 

Zum Weiterlesen

Gruppenfoto auf einer Treppe
Behörde für Kultur und Medien

Culture of Remembrance All information for the Visiting Program

In 1966, the visit program for Jewish former Hamburg citizens was launched. In the meantime, the programme is also aimed at future generations and provides the opportunity for exchange and encounter.

Aufarbeitung Hamburgs Kulturverwaltung im Nationalsozialismus

Gerade staatliche Institutionen tragen eine besondere Verantwortung, ihre eigene Geschichte kritisch zu prüfen und sich öffentlich mit ihr auseinanderzusetzen. Die Behörde für Kultur und Medien Hamburg hat dazu ein Ausstellungsprojekt über die Hamburger Kulturlandschaft im Nationalsozialismus...

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