Leichte Planung

Vermittlungsangebote sind in Planung

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Die Angebote sollen für alle Menschen einfach sein
Und die Angebote sollen für verschiedene Menschen interessant sein. 
Zum Beispiel:

  • Schul-Klassen
  • Besucher und Besucherinnen aus anderen Ländern
  • Gruppen von Menschen, die Probleme durch den Kolonialismus haben.

Die Behörde arbeitet mit verschiedenen Menschen zusammen.
Zum Beispiel:

  • Fachleuten
  • Gruppen von Bürgern und Bürgerinnen
  • Experten und Expertinnen

So soll eine Erinnerungs-Kultur entstehen. 
Das heißt: Die Menschen sollen sich an den Kolonialismus erinnern. 
Und die Erinnerungs-Kultur soll nachhaltig sein. 
Das heißt: Die Erinnerungs-Kultur soll lange bleiben. 
Und die Erinnerungs-Kultur soll inklusiv sein. 
Das heißt: Alle Menschen sollen mitmachen können.

Eine Frau erzählt einer Gruppe etwas
Eine Führung Inga Kramer

Führungen

Es gibt bald verschiedene Führungen.
Die Führungen sind zu verschiedenen Themen.
Zum Beispiel:

  • das Bismarck-Denkmal
  • der Innenraum vom Bismarck-Denkmal
  • das Denkmal aus postkolonialer Perspektive.

Die Behörde sucht gerade die Guides für die Führungen.
Die Behörde arbeitet dabei mit der Stiftung Historische Museen Hamburg zusammen.
Die kurze Form ist: SHMH.
Die Guides bekommen dann eine Schulung und Ausbildung.
Ab Herbst 2025 soll es regelmäßig Führungen geben. 
Man kann die Führungen dann über den Museums-Dienst buchen.

Unterricht im Klassenzimmer
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Unterrichts-Materialien für Schul-Klassen

Das Bismarck-Denkmal hat eine lange Geschichte.
Die Geschichte ist sehr verschieden.
Deshalb gibt es jetzt Unterrichts-Materialien für Schul-Klassen in Hamburg.
Die Materialien sind für verschiedene Schul-Fächer.
Die Materialien sind für:

  • Grund-Schulen
  • Stadt-Teil-Schulen
  • Gymnasien
  • berufsbildende Schulen. 

Das Archäologische Museum Hamburg macht die Materialien.
Und das Museum arbeitet mit der Online-Plattform Museana zusammen.
Die Materialien sind interaktiv.
Das heißt: Man kann mit den Materialien arbeiten.
Es gibt zum Beispiel: 

  • Texte
  • Bilder
  • Videos
  • Audio.
Zwei Personen schauen sich Kunst in der Kunsthalle an.
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Ausstellungen

Im Zweiten Welt-Krieg war der Sockel von dem Denkmal ein Luft-Schutz-Bunker.
Das war von 1939 bis 1941.
Im Sockel waren verschiedene Sachen.
Zum Beispiel:

  • Sätze von Bismarck 
  • Symbole für Deutschland.

Die Symbole waren zum Beispiel: 

  • der Reichs-Adler
  • Lebens-Bäume
  • Eichen-Laub
  • Haken-Kreuze. 

Man kann den Raum im Sockel für Angebote benutzen. 
Dann kann man die Geschichte von dem Denkmal im Zweiten Welt-Krieg besser erklären.

 

 

Es gibt noch keine genauen Pläne.
Die Behörde prüft gerade verschiedene Ideen.
Wie kann man den Raum gut benutzen? 
Die Besucher und Besucherinnen sollen die Geschichte von dem Denkmal besser verstehen können. 
Und sie sollen die Bedeutung von dem Denkmal besser verstehen können.

Zum Weiterlesen

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Hey Hamburg, kennst du deine Geschichte?

Die Geschichte zum Hamburger Kolonialismus

Europa hat früher viele Länder in Afrika und Asien besetzt. Diese Länder nennt man Kolonien. Die Menschen in den Kolonien mussten für Europa arbeiten. Dabei gab es viel Gewalt. Auch Menschen aus Hamburg haben dabei mitgemacht. Zum Beispiel: - Politiker - Wissenschaftler - Menschen aus...

Hamburg dekolonisieren

Wettbewerb zur Kontextualisierung des Bismarck-Denkmals

Ziel des Ideenwettbewerb war es, die kritische Auseinandersetzung mit dem Denkmal zu eröffnen. Künstlerinnen und Architekten sollten dessen Bezug zu Kolonialismus, Nationalsozialismus und sozialer Gerechtigkeit sichtbar machen.

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Leichte Sprache

Wettbewerb zur Kontextualisierung des Bismarck-Denkmals

Workshops Die Behörde für Kultur und Medien hat 2021 mehrere Workshops gemacht. In den Workshops haben Fach-Personen aus verschiedenen Ländern mitgemacht. Die Fach-Personen haben über das Bismarck-Denkmal im Alten Elbpark gesprochen. Sie haben überlegt: Was kann man mit dem Denkmal...