Grundlegende Informationen
Die Hamburger Literaturpreise werden in 8 Kategorien vergeben:
1. Kategorie „Buch des Jahres“ (keine Eigenbewerbungen möglich)
2. Kategorie „Sachbuchpreis der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS" (keine Eigenbewerbung möglich)
3. Kategorie „Roman“
4. Kategorie „Erzählung“
5. Kategorie „Lyrik, Drama, Experimentelles“
6. Kategorie „Kinder- und Jugendbuch“
7. Kategorie „Comic“
8. Kategorie „Literarische Übersetzungen“.
Die Hamburger Literaturpreise sind insgesamt mit 84.000 Euro dotiert. Die Preise der Kategorien 1 bis 7 sind mit jeweils 8.000 Euro, die Kategorie 8 mit jeweils 4.000 Euro dotiert.
Informationen zum Bewerbungsverfahren
Fristen
Die Bewerbungsfrist für die Hamburger Literaturpreise wird rechtzeitig auf dieser Seite veröffentlicht.
Online-Bewerbung
Bitte beachten Sie zwingend die Voraussetzungen zur Anonymität, Sprache und Umfang Ihrer Bewerbung. Eine fehlerhafte Bewerbung kann zum Ausschluss aus dem Wettbewerb führen.
Die Bewerbung erfolgt über den Online-Dienst der Behörde für Kultur und Medien.
Die aktuelle Ausschreibung finden Sie hier.
Über die Vergabe der Hamburger Literaturpreise entscheidet eine unabhängige fünfköpfige Jury in nicht öffentlicher Sitzung mit einfacher Mehrheit.
Preisträger*innen 2025
Die mit je 8.000 Euro dotierten Hamburger Literaturpreise erhalten in der Kategorie:
Buch des Jahres
Jegana Dschabbarowa für „Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt“ (Zsolnay Verlag)
Sachbuchpreis der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS:
Eva Thöne für „Weibliche Macht Neu Denken“ (Hanser Verlag)
- Roman (zwei Preise): Andreas Moster und Nicole Röndigs
- Erzählung: Verena Carl
- Lyrik, Drama, Experimentelles (zwei Preise): Mädchen vom Jupiter (Nana Grinstein, Nadiia Humeniuk, Friederike Meltendorf, Natalia Reznichenko, Henrike Schmidt, Julia Solovieva, Julia Zeichenkind) und Till Raether
- Kinder- und Jugendbuch: Juliane Pickel
- Comic: Noëlle Kröger
Die mit jeweils 4.000 Euro dotierten Preise für literarische Übersetzungen gehen an:
- Nicolai von Schweder-Schreiner für „Cinema Love“ aus dem Englischen
- Corinna Popp für die Übersetzung von „Lucy (4,6 Milliarden Jahre)“ aus dem Französischen
- Kirsten Gleinig für die Übersetzung von „Der Traum des Jaguars“ aus dem Französischen
Weitere Informationen über die ausgezeichneten Bücher und zur Verleihung gibt es hier.
Die Publikation zu den Literaturpreisen finden Sie hier.