Verleihung des Stadtteilkulturpreises 2023
Behörde für Kultur und Medien
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Kulturpreise und Ehrungen des Hamburger Senats

Aby Warburg-Preis

Der vom Senat gestiftete Aby Warburg-Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird alle vier Jahre vergeben.

Preisverleihung 2024 an Prof. Dr. Eva Illou

Im Rahmen eines Senatsempfang wurde der Aby Warburg-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg 2024 an die französisch-israelische Soziologin Prof. Dr. Eva Illouz überreicht. Eva Illouz wird für ihre wegweisende Forschung im Bereich der Soziologie der Emotionen ausgezeichnet. Sie zeigt, wie kollektive Emotionen und moderne Konsumkultur das soziale und politische Leben prägen. Illouz steht damit in der Tradition des Namensgebers des Preises, Aby Warburg, für den die Rolle von Gefühlen in visuellen Kulturen ein zentrales Forschungsthema war. Neben ihren wissenschaftlichen Tätigkeiten bezieht Illouz immer wieder deutlich Position für das Existenzrecht Israels und gegen den weltweit aufkeimenden Antisemitismus.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Mit dem Aby Warburg Preis ehren wir drei Intellektuelle, eine Preisträgerin und einen Preisträger und einen Namensgeber, die sich mit unserem kulturellen und sozialen Miteinander, unseren Werten, Bildern und Emotionen befassen. Gerade Eva Illouz nimmt dabei immer wieder auch zu aktuellen Themen Stellung. Sie beharrt darauf, dass die Ideen der Achtsamkeit, des Respekts und der Anerkennung uneingeschränkt gelten müssen und Solidarität sich erst dann vollständig entfaltet, wenn sie nicht nur der eigenen Gruppe, sondern auch anderen entgegengebracht wird. Sie verteidigt damit auch die Errungenschaften der Moderne, die uns derzeit zwischen den Fingern zu zerrinnen drohen. Mit der Preisverleihung wollen wir nicht nur die wissenschaftliche Leistung der Geehrten würdigen, sondern auch für ihre Haltung und ihren Beitrag für das öffentliche Gespräch danken.“

Programm des Senatsempfanges:

  • Begrüßungsrede von Senator Dr. Carsten Brosda
  • Überreichung des Aby Warburg-Förderpreises an Dr. Hans Christian Hönes mit einer Laudatio von Prof. Dr. Bill Sherman, Direktor des Warburg Instituts der Universität London
  • Überreichung des Aby Warburg-Preises an Prof. Eva Illouz mit einer Laudatio von Prof. Dr. Cornelia Zumbusch, Direktorin des Warburg-Haus Hamburg
  • Musikalische Begleitung des Abends durch das Ensemble Resonanz

Über den Aby Warburg-Preis

Der Preis wurde nach dem richtungweisenden Hamburger Kunsthistoriker Aby Warburg (1866-1929) benannt. Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg stiftete ihn 1979 für Persönlichkeiten des Geisteslebens, deren Denken und Forschen im Sinne Warburgs die wissenschaftlichen Disziplinen übergreifen. Er wird seit 1980 alle vier Jahre verliehen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.  

An Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wird zusätzlich ein Stipendium in Höhe von 10.000 Euro vergeben.

Der Name des Preises wurde im November 2012 von Aby M. Warburg-Preis in Aby Warburg-Preis geändert.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Aby Warburg-Preises

Bach-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg

1950 wurde der Bach-Preis von Senat und Bürgerschaft gestiftet.

Er wird alle vier Jahre verliehen und ist mit 15.000 Euro dotiert. Davon erhält der Preisträger 10.000 Euro, 5.000 Euro sind für Stipendien vorgesehen.

Als Preisträger können Komponisten und Komponistinnen ausgewählt werden, "deren Werke unter dem hohen Anspruch, den der Namensgeber des Preises setzt, Auszeichnung verdienen".

Der Namensgeber des Preises, Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) war ein deutscher Komponist und Musiker des Barock.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bach-Preises

Senator-Biermann-Ratjen-Medaille

Die Senator-Biermann-Ratjen-Medaille wurde 1978 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg im Gedenken an die Verdienste des Kultursenators Dr. Hans-Harder Biermann-Ratjen (1901-1969) gestiftet.

Mit der Medaille werden Personen, Personengruppen oder Institutionen geehrt, die sich mit ihren künstlerischen und kulturellen Leistungen um Hamburg verdient gemacht haben.

Bisher wurden folgende Personen mit der Senator-Biermann-Ratjen-Medaille geehrt:

2024

2023

2022

2020

2019

2018

2017

  • Hans-Michael Bock (Filmhistoriker, Filmemacher und Publizist)
  • Jutta Heinrich (Schriftstellerin, Dozentin und Vorstandsvorsitzende des Literaturzentrums) 
  • Rudolf Kelber (Organist, Dirigent und Kirchenmusiker)
  • Christian Seeler (langjähriger Intendant des Ohnsorg Theaters)

2016

  • Elke Dröscher (Sammlerin und Betreiberin des Puppenmuseums Falkenstein)
  • Klaus Francke (1. Vorsitzender des Förderkreises Mahnmal St. Nikolai e.V.)

2015

2014:

2013:

2012

keine Verleihung

2011:

2010:

  • Hans Scheibner (Kabarettist und Liedermacher),
  • Heinz Glüsing (Maler / bildender Künstler)

2009:

2008:

  • Jürgen Blankenburg (Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen)
  • Gert Hinnerk Behlmer (Staatsrat a.D.)

2007:

  • Claus Bantzer (Komponist und Kirchenmusikdirektor)
  • Karsten Jahnke (Konzertveranstalter)
  • Dr. Ekkehard Nümann (Vorstand Freunde der Kunsthalle)

2006:

  • Werner Grassmann (Gründer und Geschäftsführer des Abaton Kino, Produzent, Autor und Darsteller)

2005:

  • Joop van den Ende (Musical- und Theaterproduzent)

2004:

  • Prof. Dr. Hans Wilfred Sikorski (Musikverleger)
  • Arno Surminski (Schriftsteller und Journalist)

2003:

  • Uwe Friedrichsen (Schauspieler)
  • Robert Stehli (Dirigent)
  • Edgar Bessen (Schauspieler)
  • Hans-Werner Funke (Konzertmanager)

2002:

  • Will Baumgarten (Förderer der Archäologie und des Helms-Museums
  • Gisela Trowe (Schauspielerin)
  • Rolf Mares (Direktor am Deutschen Schauspielhaus, am Thalia Theater und an der Hamburgischen Staatsoper, erster Leiter der Komödie Winterhuder Fährhaus)

2001:

  • Michael Collien (ehem. Direktor des St. Pauli-Theaters)
  • Günter Fuhlisch (Posaunist und Bandleader)
  • Gert Westphal (Schauspieler, Regisseur und Sprecher)
  • Hannelore Hoger (Schauspielerin und Regisseurin)
  • John-Erik Berganus (Mäzen)

2000:

  • Telse Grell (Direktorin des Hamburger Hansa-Theaters)
  • Erich Grandeit (Bühnenbildner)
  • Günter Discher (Swing-Liebhaber und -sammler)
  • Peter Dannenberg (Intendant der Hamburger Symphoniker)
  • Renata Klée Gobert (Denkmalpflegerin)
  • Prof. Dr. Loose (ehemaliger Vorsitzender der Stiftung Denkmalpflege)
  • Hilde Sicks (Volksschauspielerin)

1999:

keine Verleihung

1998:

  • Peggy Parnass (Journalistin und Schriftstellerin)
  • Günter Harte (niederdeutscher Schriftsteller und Sprachforscher)
  • Werner Burkhardt (Journalist, Musik- u. Theaterkritiker)
  • Werner Krützfeldt (Musikpädagoge)

1997:

  • Nana Gualdi (Sängerin)
  • Wolfgang Borchert (Mitbegründer des Jungen Theaters Hamburg - später Ernst Deutsch Theater -, Schauspieler und Verwaltungsdirektor)
  • Günter Seggermann (Organist und Kantor)
  • Gudrun Piper (Malerin) und Max Hermann Mahlmann (Maler)

1996:

  • Ingeborg Hecht-Studniczka (Schriftstellerin und Journalistin)
  • Freddy Quinn (Sänger und Schauspieler)
  • Annemarie Marks-Rocke (Schauspielerin und Schauspiellehrerin)

1995:

  • Michael Hauptmann (Galerist)
  • Geno Hartlaub (Schriftstellerin)
  • Hildburg Frese (Schauspiellehrerin)
  • Christa Möbius und Eberhard Möbius (Kabarettisten und Theatermacher)

1994:

  • Ernst Bader (Schauspieler, Liederdichter und Komponist)
  • Eliza Hansen (Pianistin und Cembalistin)
  • Brigitte Klosowski (Goldschmiedin)
  • Karel Trinkewitz (Schriftsteller, Journalist und bildender Künstler)
  • Esther Béjarano (Sängerin)

1993:

  • Ernst Schönfelder (Orchesterdirektor des Philharmonischen Staatsorchesters)

1992:

  • Albert Feser (Maler und Kunstpädagoge)
  • Herbert Schemmel (Vorsitzender der Amicale Internationale de Neuengamme)

1991:

  • Peter Hinrichs (Vereinsvorsitzender der Hamburger Symphoniker)
  • F.C. Gundlach (Fotograf und Galerist)

1990:

  • Richard Germer (Komponist und Volkssänger)

1989:

  • Lotar Olias (Schlager- und Musical-Komponist)
  • Felicitas Kukuck (Komponistin)

1988:

  • Herbert Joost (Mäzen)
  • Heidi Oetinger (Verlegerin)
  • Hans Drescher (Wissenschaftler)

1987:

  • Kurt Kranz (ehem. Dozent der Hochschule für bildende Künste und Künstler);
  • Manfred Steffen (Schauspieler)

1986:

  • Bergedorfer Kammerchor
  • Hans Kock (Bildhauer und Maler)
  • Thomas Peiter (Maler und Graphiker)
  • Dieter Schmeel (Landeskirchenmusikdirektor)
  • René Drommert (Journalist und Kritiker)

1985:

  • Heidi Kabel (Schauspielerin)
  • Arnold Fiedler (Maler)
  • Karl August Ohrt (Bildhauer)
  • Kurt Collien (St. Pauli-Theater)
  • Sibylle Niester (Präsidentin der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V. - GEDOK)
  • Jürgen Jürgens (Monteverdi-Chor)
  • Otto Rohse (Illustrator, Buchkünstler, Pressendrucker)

1984:

  • Wilhelm Brückner-Rüggeberg (Dirigent)

1983:

  • Gerda Gmelin (Prinzipalin, Schauspielerin)
  • Lola Rogge (Tänzerin und Choreographin)

1982:

  • Rosemarie Clausen (Theaterfotografin)
  • Arie Goral-Sternheim (Schriftsteller, Publizist, Galerist und Maler)
  • Rudolf Nicolussi (Geschäftsführer der Centralbibliothek)

1981:

  • Willem Grimm (Maler)
  • Ernst Hauswedell
  • Fritz Kempe (Fotograf)
  • Rudolf Joerden (Direktor der Öffentlichen Bücherhallen); Marie Friedrich (Bibliothekarin)

1980:

  • Martin Beheim-Schwarzbach (Schriftsteller); Altonaer Theater

1979:

keine Verleihung

1978:

  • Horst Janssen (Zeichner und Graphiker)
  • Elsbeth Weichmann (Politikerin)
  • Boy Gobert (Schauspieler und Regisseur)
  • Heinrich Maria Ledig-Rowohlt (Verleger)
  • Hans Leip (Schriftsteller); Altonaer Singakademie; Griffelkunst Vereinigung

Barbara Kisseler Theaterpreis

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird seit 2017 in Andenken an die im Oktober 2016 verstorbene Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler jährlich verliehen und von der Hermann Reemtsma Stiftung gefördert.

Mit dem Theaterpreis werden die Bedeutung und Qualität insbesondere der Privattheater und Freien Gruppen in Hamburg gewürdigt und zugleich besonders mutige künstlerische Produktionen ausgezeichnet.  

Rückblick auf die Preisverleihung 2025

Das Projekt „odyssee.hamburg“ erhält den Barbara Kisseler Theaterpreis

Im Sinne der im Oktober 2016 verstorbenen Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler wird damit eine ganz besondere Produktion von drei ganz unterschiedlichen privaten und freien Bühnen gewürdigt, die übergreifend die herausragende Qualität der Hamburger Theaterlandschaft bewiesen hat. 

Das Ernst Deutsch Theater, Ohnsorg Theater und LICHTHOF Theater erzählen in dieser Gemeinschaftsproduktion die gesamte Odyssee neu. Beginnend an der Mundsburg über den Hauptbahnhof bis nach Bahrenfeld widmete sich dabei jede Bühne je einer Etappe des antiken Stoffes und setzte diese in eigener Handschrift um. Dabei legte das Ernst Deutsch Theater den Schwerpunkt auf das klassische Schauspiel, das Ohnsorg-Theater auf das Musiktheater und das LICHTHOF Theater auf den Tanz.

Mehr Informationen und die Jury-Begründung finden Sie hier.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Barbara Kisseler Theaterpreises

 

 

 

Edwin-Scharff-Preis

Der vom Senat gestiftete Edwin-Scharff-Preis wird jährlich vergeben. Er zählt zu den traditionsreichen Auszeichnungen des Hamburger Senats.

Er wird an bildende Künstlerinnen und Künstler verliehen, die in Hamburg und Umgebung leben und „deren Werke unter dem Anspruch, den der Namensgeber des Preises setzt, Auszeichnung verdienen“ (Satzung). Über die Verleihung entscheidet eine Fachjury, die vom Senat berufen wird.

Der Edwin-Scharff-Preis ist mit 15.000 Euro (bis 2021 mit 7.500 Euro) dotiert. 

Der Namensgeber des Preises, Edwin Scharff, gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts. 1887 in Neu-Ulm geboren, wurde Edwin Scharff in der Nachkriegszeit an die Landeskunstschule nach Hamburg berufen, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete. In Neu-Ulm erinnert ein Museum an den Künstler: https://www.edwinscharffmuseum.de.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Edwin-Scharff-Preises

Links:

Karl-Schneider-Preis

Der Karl-Schneider-Preis ist ein Kunstpreis der Freien und Hansestadt Hamburg. 1985 wurde dieser Preis unter dem Namen „Preis für das Kunsthandwerk“ erstmals verliehen. 1995 wurde er zu Ehren des Architekten Karl Schneider (1892–1945) umbenannt.

Die Preisverleihung erfolgt alle zwei Jahre durch eine Jury und wird an Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen angewandte Kunst und Design verliehen.

Der Preis ist mit einem Preisgeld von 7.500 Euro dotiert.


Die Preisträgerinnen und Preisträger des Karl-Schneider-Preises


Hubert-Fichte-Preis

Der Preis wird alle vier Jahre in Gedenken an den Hamburger Schriftsteller Hubert Fichte verliehen. Das Preisgeld beträgt 15.000 Euro.

Hamburger Autor Mirko Bonné ist Preisträger 2024

Portraitfoto von Mirko Bonné
Mirko Bonné Beowulf Sheehan

Mirco Bonné ist ein renommierter Übersetzer, Herausgeber und Essayist. Sein umfangreiches und vielschichtiges Werk besteht aus Romanen, Gedichtbänden, Erzählbänden, Hörspielen, sogar einem Libretto und einem Märchen. Er wurde 1965 in Tegernsee geboren und lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Hamburg. Seine Werke erhielten verschiedene Auszeichnungen. Unter anderem waren die Romane „Nie mehr Nacht“ (2013) und „Lichter als der Tag“ (2017) für den Deutschen Buchpreis nominiert. Zuletzt erschien 2023 der Roman „Alle ungezählten Sterne“.

Kultursenator Carsten Brosda hat die Auszeichnung am 31. März 2025 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg verliehen.

"Mirko Bonné erschafft mit feinem Gespür für Sprache und Atmosphäre Geschichten, die uns bewegen, nachdenklich stimmen und tief berühren."
Senator Carsten Brosda

Urteil der Jury

„[...] Mirko Bonné ist ein genauer Beobachter [...] menschlichen Handelns, dabei interessiert ihn der einzelne, in der Krise für sich stehende Mensch, dessen private Probleme sich an einer Gesellschaft und aus ihren Umwälzungen heraus, entfalten. [...] Hintergründe und Fakten sind oft in sehr umfangreichem Ausmaß recherchiert [...] und spiegeln immer auch aktuelle Krisen. In seinen Romanen und Erzählungen behandelt er die großen Themen des Lebens [...]. Mit seinem aktuellen Roman ,Alle ungezählten Sterne‘ hat er einen echten Hamburg- und Gesellschaftsroman geschrieben, in dem es um das Sterben und um Brücken geht, um Zorn und Versöhnung, auch das große Themen, die aktueller kaum sein könnten.“

Zur Pressemitteilung

Hintergründe

Über die Vergabe hat eine unabhängige fünfköpfige Jury, die aus der NDR-Literaturkritikerin Annemarie Stoltenberg, der vorherigen Preisträgerin Katrin Seddig, dem Pressereferenten der Staats- und Universitätsbibliothek Konstantin Ulmer, dem Journalisten Oskar Piegsa und der Buchhändlerin Marte Ohrt besteht, entschieden.

Über den Hubert-Fichte-Literaturpreis
Der vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg 1995 gestiftete Hubert-Fichte-Literaturpreis wird alle vier Jahre im Gedenken an den Hamburger Schriftsteller Hubert Fichte verliehen. 2024 wurde das Preisgeld angehoben und beträgt nun 15.000 Euro. Als Preisträger, so heißt es in der Satzung, „sollen nach Möglichkeit Literaten ausgewählt werden, die in ihrem Schaffen eine deutliche Beziehung zu Hamburg als dem Ort ihrer Herkunft oder bestimmenden Prägung erkennen lassen.“

Die Preisträgerinnen und Preisträger des „Hubert-Fichte-Preises“

Aktuelle Infos aus dem Bereich der Kulturförderung

Staatsrätin Jana Schiedeck im Gespräch mit zwei Personen. In dem Raum befinden sich im Hintergrund die Fenster, zwei Schreibtische und Regale mit Schallplatten an der Wand.
Behörde für Kultur und Medien
2.000 Quadratmetern für Kreative

Schule in St. Pauli wird zum Zentrum für Kreative

Vom Klassenzimmer zum Atelier oder Studio – auf den rund 2.000 Quadratmetern in der Seilerstraße sind in den ehemaligen Klassen- und Verwaltungsräumen Büros, Ateliers und Studios für vielfältige kreative Nutzungen entstanden.

13. Oktober 2025 Pressemitteilung
Neue Impulse

Musikstadtfonds 2026 stärkt die Freie Musikszene

Die Behörde für Kultur und Medien vergibt im kommenden Jahr insgesamt 990.000 Euro an 42 Projekte der Freien Hamburger Musikszene. Musiker*innen, Ensembles und Gruppen unterschiedlicher Genres können dadurch ihre Projekte verwirklichen.

10. Oktober 2025 Pressemitteilung
Außenansicht Hanse Theater Variete
Mediaserver Hamburg / ThisIsJulia Photography
Kultur Hamburg

Umfassende Sanierung des Hansa-Theaters

Mit jährlich über 100.000 Zuschauer:innen ist das denkmalgeschützte Hansa-Theater in St. Georg seit Jahrzehnten ein kulturelles Highlight im Bezirk Mitte und war lange Zeit das einzig verbliebene klassische Varieté in Deutschland und wurde jetzt umfassend saniert.

07. Oktober 2025 Pressemitteilung
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