Die für Bauen und Wohnen zuständigen Ministerinnen, Minister und Senatorinnen und Senatoren der Länder haben sich intensiv beraten zu den Rahmenbedingungen für bezahlbares Bauen und Wohnen sowie zur Frage, wie der Wohnungs- und Städtebau zukunftsfest aufgestellt werden kann.
Das Bürgerhaus Bornheide feiert den Auftakt zu umfassenden Bau- und Umgestaltungsmaßnahmen, die den Standort fit für eine klimaangepasste Zukunft machen sollen.
Im feierlichen Rahmen wurde heute die Grünanlage Harburger Brücken eingeweiht. Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein und Bezirksamtsleiter Christian Carstensen stellten die neue, grüne Promenade vor, die im Juli dieses Jahres fertiggestellt wurde.
Am 25. August 2026 hat der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg Altona-Nord als neues Fördergebiet im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) festgelegt. Damit fällt der Startschuss für eine nachhaltige Gebietsentwicklung.
Auf Grundlage einer heute durch den Hamburger Senat erlassenen Rechtsverordnung startet das Business Improvement District (BID) Tibarg IV in die vierte Laufzeit. Damit wird das zentrale Stadtteilzentrum Niendorfs in den kommenden fünf Jahren gezielt weiterentwickelt und gestärkt.
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) untersucht den energetischen Zustand des Hamburger Wohngebäudebestands. Hierzu findet ab dem 17. August 2026 eine Befragung von Eigentümerinnen und Eigentümern Hamburger Wohngebäude statt. Diese werden zufällig ausgewählt.
Mit dem heute vorgestellten Rahmenplan Domachse legen die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende die Grundlage für die städtebauliche Weiterentwicklung einer der wichtigsten Wegeverbindungen der Hamburger Innenstadt.
Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff, Amtsleiterin Dr. Friederike Mechel der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und SAGA-Geschäftsstellenleiterin Kerstin Rieke weihten heute gemeinsam in Rahlstedt den Grünzug-Nord ein.
Mit der Modernisierung des Kulturzentrums Stavenhagenhaus in Hamburg-Groß Borstel, Fördergebiet im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE), wird das denkmalgeschützte Gebäude umfassend an heutige Anforderungen angepasst.
Mit dem Ausbau der oberen Etagen werden die bislang ungenutzten vier oberen Geschosse des Bunkers umfassend modernisiert und für die Nachbarschaft erschlossen. Ziel ist es, dringend benötigte Räume für Musiker:innen, Bands und Kulturschaffende aus dem Stadtteil zu schaffen.