3. Norddeutscher Wohngipfel 2026 in Bremen

Nordländer unterzeichnen Erklärung für mehr Tempo beim Bauen

16. Januar 2026 Pressemitteilung

Beim 3. Norddeutschen Wohngipfel in Bremen haben sich fünf Bundesländer auf eine gemeinsame Erklärung verständigt, um dem angespannten Wohnungsmarkt im Norden entschlossen zu begegnen. Im Schulterschluss bekennen sich die Länder dazu, Planen und Bauen deutlich zu beschleunigen, Baukosten zu senken und den Neubau wie auch die Weiterentwicklung des Bestands spürbar voranzubringen. Zentrales Ziel ist es, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen – ohne Abstriche bei städtebaulicher Qualität, Klimaschutz, sozialer Durchmischung und lebenswerten Quartieren.

  • Stadtentwicklung und Wohnen
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Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen anlässlich des Norddeutschen Wohngipfels: „Wir ziehen mit aller Kraft und mit allen verfügbaren Mitteln an einem Strang, damit Wohnen bezahlbarer bleibt. Dass wir in Hamburg zum wiederholten Mal steigende Baugenehmigungszahlen verzeichnen, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit: Wir kämpfen um jede einzelne Wohnung, drehen jeden Stein um und nehmen niemanden aus der Verantwortung – auch uns selbst nicht. Wir haben viel angestoßen – im Neubau wie bei der Nachverdichtung, etwa durch erleichterten Dachgeschossausbau, Aufstockungen, Baukostensenkungen und beschleunigte Verfahren. Hamburg hat gezeigt, dass Veränderung möglich ist, wenn man nicht nur redet, sondern handelt. Und weil bei diesem Thema alle gefragt sind, stehen die norddeutschen Länder eng beieinander. Wir teilen unser Wissen, damit die Menschen sehen: Da tut sich etwas – für sie, für ihre Familien und für ihre Zukunft.“

Die gemeinsame Erklärung finden Sie hier zum Download: https://app.skyfish.com/shared-link/hudyvmec

Ein Bild vom Norddeutschen Wohngipfel finden Sie hier zum Download: https://app.skyfish.com/shared-link/ndx8gpv7

Bildrechte: Aygün Kilincsoy (SBMS)

 

Rückfragen der Medien

Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Katrin Pehle | Stellv. Pressesprecherin
Telefon: 040 42840 2051
E-Mail: pressestelle@bsw.hamburg.de
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