Die Ausstellung „Schau Hamburg in die Karten“ lud vom 11. November bis 30. November 2025 dazu ein, Hamburg und sein Umland mit neuen Augen zu sehen – als eng verflochtenen Lebensraum, in dem viele Entwicklungen Hand in Hand gehen.
Stadtentwicklung und Wohnen
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Tobias Hage/urbanista
Wie soll sich Hamburg in Zukunft räumlich entwickeln? Wie können Klimaschutz und neue Mobilität mit einer qualitätsvollen Stadtentwicklung verbunden werden? Wie reagieren wir auf den Wandel der Bevölkerungsstruktur und der Arbeitswelten? Wie gelingt es, ausreichend Wohnraum, Arbeitsstätten und Grünräume zu schaffen? Wo treffen wir uns im Übermorgen?
Im Mittelpunkt der Ausstellung stand der Stadt-Umland-Atlas Hamburg, das Ergebnis von zweieinhalb Jahren intensiver Arbeit. Über 300 Karten und Abbildungen machten in der Ausstellung sichtbar, wie diese Verbindungen unser tägliches Leben prägen. Die Besucherinnen und Besucher konnten in die spannende Welt der Stadtentwicklung eintauchen und die Stadt und ihr Umland aus einer völlig neuen Perspektive entdecken. Die Ausstellung zeigte nicht nur bekannte Orte, sondern auch unsichtbare Verbindungen und Strukturen, die den Alltag in Hamburg prägen – und über die wir künftig noch intensiver nachdenken müssen.
Die Ausstellung markierte den Auftakt zu der Entwicklung eines neuen räumlichen Leitbildes der Hamburger Stadtentwicklung, dem „Hamburg Plan 2050“. Das räumliche Leitbild soll Ziele, Strategien und Prioritäten für die künftige Stadtentwicklung formulieren und einen gemeinsamen Orientierungsrahmen für Politik, Verwaltung, Gesellschaft und andere Akteurinnen und Akteure bieten. Der Atlas bildet die fachliche Grundlage für das neue räumliche Leitbild.
Impressionen aus der Ausstellung
Schriftzug vor dem Ausstellungsgebäude in der BallinStadt: Die Ausstellung markierte den Auftakt zu der Entwicklung eines neuen räumlichen Leitbildes der Hamburger Stadtentwicklung, dem „Hamburg Plan 2050“.
Tobias Hage/urbanista
„Schau Hamburg in die Karten“: Rund 200 Karten und Grafiken aus dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg erwarteten die Besucher und Besucherinnen in der Ausstellung.
Tobias Hage/urbanista
Stadtfotografien des Züricher Fotografen Philip Heckhausen ergänzten die Ausstellung und stellten in eindrucksvollen Bildern die Vielfalt der Räume in und um Hamburg dar.
Tobias Hage/urbanista
Oberbaudirektor Franz-Josef Höing eröffnete die Ausstellung am 11. November 2025 ...
Mirja Ulrich/BSW
... und dankte allen Beteiligten.
Tobias Hage/urbanista
Doris Kleilein, Editorial Director JOVIS Verlag, machte sich für die Relevanz des gedruckten Atlas‘ stark – auch im Jahr 2025 und neben einer digitalen Version. Julian Petrin von urbanista moderierte den Abend.
Tobias Hage/urbanista
Elisabeth Merk berichtete vom Münchner Stadtentwicklungsplan 2024 und der Zusammenarbeit mit der (Metropol-)Region und wie dadurch der resiliente Umbau von vorhandenen Räumen unterstützt wird, um intelligente und motivierte Orte zu schaffen.
Tobias Hage/urbanista
Kristian Borret stellte seine Erfahrungen mit Leitbildprozessen aus Brüssel vor und regte an, den Wert von Komplexität und Vielfalt in städtischen Räumen zu würdigen.
Tobias Hage/urbanista
Reimar Molitor gab einen Einblick in die Arbeit der Region Köln-Bonn und wie die Region auch mit Beteiligung vieler Kommunen von übergeordneten Raumbildern in die Umsetzung von gemeinsamen Projekten kommt.
Tobias Hage/urbanista
Wie entwickeln andere Städte ihre Leitbilder? Podiumsgespräch mit Senatorin Karen Pein, Elisabeth Merk (München), Reimar Molitor (Region Köln/Bonn e.V.) und Kristiaan Borret (Brüssel).
Mirja Ulrich/BSW
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Bildern
Die Ausstellung gab auch Einblick in die Zukunftsfragen der Hamburger Stadtentwicklung: Welche Themen sind zu bewegen? Welche Fragen werden in Zukunft relevant sein?
Tobias Hage/urbanista
Die Ausstellung gab auch Einblick in die Zukunftsfragen der Hamburger Stadtentwicklung: Welche Themen sind zu bewegen? Welche Fragen werden in Zukunft relevant sein?
Die Ausstellung gab auch Einblick in die Zukunftsfragen der Hamburger Stadtentwicklung: Welche Themen sind zu bewegen? Welche Fragen werden in Zukunft relevant sein?
Tobias Hage/urbanista
Wo ist welches Foto von Philip Heckhausen entstanden? …
Tobias Hage/urbanista
… In einem Fotoquiz konnte das Ausstellungspublikum seine Stadt-Umland-Kenntnis testen.
Tobias Hage/urbanista
Auch Schülerinnen und Schüler waren neben Studierenden verschiedenster Universitäten dazu eingeladen, ihre Zukunftsfragen für die Stadt zu entwickeln.
Franca Koring
Der Atlas ist weiterhin als kostenloses E-Book unter diesem Link verfügbar: https://www.jovis.de/de/book/9783986122300 .
Tobias Hage
Durch Führungen und weitere Veranstaltungen wurden einzelne Themen vertieft und waren zugleich eine Einladung zum Dialog über Hamburgs Zukunft.
Mirja Ulrich / BSW
Die Ausstellung hatte bis zum 30. November geöffnet.
Constanze von Szombathely/BSW
Die Planung und Kartografie erfolgte durch urbanista | Stadtentwicklung, Stadtforschung und Partizipation, die Ausstellungsarchitektur stammt von Bernd Schmutz Architekten, die Ausstellungsgrafik kam von Heimann + Schwantes und der Ausstellungsbau wurde durch siebold/hamburg messebau durchgeführt.
Tobias Hage
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Schriftzug vor dem Ausstellungsgebäude in der BallinStadt: Die Ausstellung markierte den Auftakt zu der Entwicklung eines neuen räumlichen Leitbildes der Hamburger Stadtentwicklung, dem „Hamburg Plan 2050“.
Schriftzug vor dem Ausstellungsgebäude in der BallinStadt: Die Ausstellung markierte den Auftakt zu der Entwicklung eines neuen räumlichen Leitbildes der Hamburger Stadtentwicklung, dem „Hamburg Plan 2050“.
Tobias Hage/urbanista
„Schau Hamburg in die Karten“: Rund 200 Karten und Grafiken aus dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg erwarteten die Besucher und Besucherinnen in der Ausstellung.
„Schau Hamburg in die Karten“: Rund 200 Karten und Grafiken aus dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg erwarteten die Besucher und Besucherinnen in der Ausstellung.
Tobias Hage/urbanista
Stadtfotografien des Züricher Fotografen Philip Heckhausen ergänzten die Ausstellung und stellten in eindrucksvollen Bildern die Vielfalt der Räume in und um Hamburg dar.
Stadtfotografien des Züricher Fotografen Philip Heckhausen ergänzten die Ausstellung und stellten in eindrucksvollen Bildern die Vielfalt der Räume in und um Hamburg dar.
Tobias Hage/urbanista
Oberbaudirektor Franz-Josef Höing eröffnete die Ausstellung am 11. November 2025 ...
Oberbaudirektor Franz-Josef Höing eröffnete die Ausstellung am 11. November 2025 ...
Mirja Ulrich/BSW
... und dankte allen Beteiligten.
... und dankte allen Beteiligten.
Tobias Hage/urbanista
Doris Kleilein, Editorial Director JOVIS Verlag, machte sich für die Relevanz des gedruckten Atlas‘ stark – auch im Jahr 2025 und neben einer digitalen Version. Julian Petrin von urbanista moderierte den Abend.
Doris Kleilein, Editorial Director JOVIS Verlag, machte sich für die Relevanz des gedruckten Atlas‘ stark – auch im Jahr 2025 und neben einer digitalen Version. Julian Petrin von urbanista moderierte den Abend.
Tobias Hage/urbanista
Elisabeth Merk berichtete vom Münchner Stadtentwicklungsplan 2024 und der Zusammenarbeit mit der (Metropol-)Region und wie dadurch der resiliente Umbau von vorhandenen Räumen unterstützt wird, um intelligente und motivierte Orte zu schaffen.
Elisabeth Merk berichtete vom Münchner Stadtentwicklungsplan 2024 und der Zusammenarbeit mit der (Metropol-)Region und wie dadurch der resiliente Umbau von vorhandenen Räumen unterstützt wird, um intelligente und motivierte Orte zu schaffen.
Tobias Hage/urbanista
Kristian Borret stellte seine Erfahrungen mit Leitbildprozessen aus Brüssel vor und regte an, den Wert von Komplexität und Vielfalt in städtischen Räumen zu würdigen.
Kristian Borret stellte seine Erfahrungen mit Leitbildprozessen aus Brüssel vor und regte an, den Wert von Komplexität und Vielfalt in städtischen Räumen zu würdigen.
Tobias Hage/urbanista
Reimar Molitor gab einen Einblick in die Arbeit der Region Köln-Bonn und wie die Region auch mit Beteiligung vieler Kommunen von übergeordneten Raumbildern in die Umsetzung von gemeinsamen Projekten kommt.
Reimar Molitor gab einen Einblick in die Arbeit der Region Köln-Bonn und wie die Region auch mit Beteiligung vieler Kommunen von übergeordneten Raumbildern in die Umsetzung von gemeinsamen Projekten kommt.
Tobias Hage/urbanista
Wie entwickeln andere Städte ihre Leitbilder? Podiumsgespräch mit Senatorin Karen Pein, Elisabeth Merk (München), Reimar Molitor (Region Köln/Bonn e.V.) und Kristiaan Borret (Brüssel).
Wie entwickeln andere Städte ihre Leitbilder? Podiumsgespräch mit Senatorin Karen Pein, Elisabeth Merk (München), Reimar Molitor (Region Köln/Bonn e.V.) und Kristiaan Borret (Brüssel).
Mirja Ulrich/BSW
Die Ausstellung gab auch Einblick in die Zukunftsfragen der Hamburger Stadtentwicklung: Welche Themen sind zu bewegen? Welche Fragen werden in Zukunft relevant sein?
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Die Ausstellung gab auch Einblick in die Zukunftsfragen der Hamburger Stadtentwicklung: Welche Themen sind zu bewegen? Welche Fragen werden in Zukunft relevant sein?
Tobias Hage/urbanista
Die Ausstellung gab auch Einblick in die Zukunftsfragen der Hamburger Stadtentwicklung: Welche Themen sind zu bewegen? Welche Fragen werden in Zukunft relevant sein?
Die Ausstellung gab auch Einblick in die Zukunftsfragen der Hamburger Stadtentwicklung: Welche Themen sind zu bewegen? Welche Fragen werden in Zukunft relevant sein?
Tobias Hage/urbanista
Die Ausstellung gab auch Einblick in die Zukunftsfragen der Hamburger Stadtentwicklung: Welche Themen sind zu bewegen? Welche Fragen werden in Zukunft relevant sein?
Wo ist welches Foto von Philip Heckhausen entstanden? …
Wo ist welches Foto von Philip Heckhausen entstanden? …
Tobias Hage/urbanista
… In einem Fotoquiz konnte das Ausstellungspublikum seine Stadt-Umland-Kenntnis testen.
… In einem Fotoquiz konnte das Ausstellungspublikum seine Stadt-Umland-Kenntnis testen.
Tobias Hage/urbanista
Auch Schülerinnen und Schüler waren neben Studierenden verschiedenster Universitäten dazu eingeladen, ihre Zukunftsfragen für die Stadt zu entwickeln.
Auch Schülerinnen und Schüler waren neben Studierenden verschiedenster Universitäten dazu eingeladen, ihre Zukunftsfragen für die Stadt zu entwickeln.
Franca Koring
Der Atlas ist weiterhin als kostenloses E-Book unter diesem Link verfügbar: https://www.jovis.de/de/book/9783986122300 .
Der Atlas ist weiterhin als kostenloses E-Book unter diesem Link verfügbar: https://www.jovis.de/de/book/9783986122300 .
Tobias Hage
Durch Führungen und weitere Veranstaltungen wurden einzelne Themen vertieft und waren zugleich eine Einladung zum Dialog über Hamburgs Zukunft.
Durch Führungen und weitere Veranstaltungen wurden einzelne Themen vertieft und waren zugleich eine Einladung zum Dialog über Hamburgs Zukunft.
Mirja Ulrich / BSW
Die Ausstellung hatte bis zum 30. November geöffnet.
Die Ausstellung hatte bis zum 30. November geöffnet.
Constanze von Szombathely/BSW
Die Planung und Kartografie erfolgte durch urbanista | Stadtentwicklung, Stadtforschung und Partizipation, die Ausstellungsarchitektur stammt von Bernd Schmutz Architekten, die Ausstellungsgrafik kam von Heimann + Schwantes und der Ausstellungsbau wurde durch siebold/hamburg messebau durchgeführt.
Die Planung und Kartografie erfolgte durch urbanista | Stadtentwicklung, Stadtforschung und Partizipation, die Ausstellungsarchitektur stammt von Bernd Schmutz Architekten, die Ausstellungsgrafik kam von Heimann + Schwantes und der Ausstellungsbau wurde durch siebold/hamburg messebau durchgeführt.
Tobias Hage
Karen Pein, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, zum Stadt-Umland-Atlas
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Flyer zur Ausstellung „Schau Hamburg in die Karten“