Zu diesem besonderen Anlass fanden zahlreiche Veranstaltungen statt.
Stadtentwicklung und Wohnen
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Die Ausstellung „50 Jahre Städtebauförderung in Hamburg“ war vom 14. September bis 16. Oktober 2021 im Foyer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Str. 19, zu sehen. Für Gruppen war die Ausstellung bis zum 15. November 2021 geöffnet.
Ausstellung "50 Jahre Städtebauförderung in Hamburg"
Diese Ausstellung präsentiert die Entwicklung der Städtebauförderung in Hamburg der letzten 50 Jahre. Die Städtebauförderung hat sich in dieser Zeit als ein anpassungsfähiges Instrument der Stadtentwicklung bewährt, das immer wieder auf neue stadtentwicklungspolitische und soziale Rahmenbedingungen zugeschnitten werden konnte.
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Der Anfang: Bauliche Sanierung
Zeitgemäße Wohnverhältnisse zu schaffen, war das Sanierungsziel in den ersten beiden Jahrzehnten Städtebauförderung. Das begann bei den Altbauwohnungen, die oft noch Ofenheizungen und keine Bäder hatten. Es setzte sich fort im Wohnumfeld, wo Grünflächen und Spielplätze fehlten und Verkehrs- und Gewerbelärm störten. Gebraucht wurde also erst einmal eine Sanierung der Wohngebäude.
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Der Anfang: Bauliche Sanierung. Ein neues Instrument wird erprobt
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Der Anfang: Bauliche Sanierung. Ottensen: Behutsame Erneuerung Haus für Haus
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Der Anfang: Bauliche Sanierung. Das Karolinenviertel: Wie eine Insel
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Im Fokus: Soziale Herausforderungen.
1990 stellte einen Umbruch in der Bund-Länder-Städtebauförderung dar. Mit der Wiedervereinigung rückte der städtebauliche Sanierungsbedarf in den neuen Bundesländern in den Fokus der bundesdeutschen Förderung. Hamburg standen in den Folgejahren weniger Fördermittel aus der Städtebauförderung zur Verfügung. Gleichzeitig gerieten soziale Fragen als neue zentrale Herausforderung der Stadtteilentwicklung stärker in den Blick.
Sozialer Handlungsbedarf in den Großwohnsiedlungen.
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Im Fokus: Soziale Herausforderungen. Gegen die Spaltung der Stadt
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Spezielle Förderschwerpunkte.
Nach der baulichen Sanierung und den sozialen Aspekten erlangten zu Anfang der 2000er Jahre neue Herausforderungen die Aufmerksamkeit in der Stadtteilentwicklung. In Zeiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandels fielen Gewerbeflächen brach, Einzelhandelsstandorte funktionierten nicht mehr, die Lebensbedingungen in den betroffenen Stadtteilen wurden schwieriger. Um diesen Problemlagen zu begegnen, wurden neue Programme mit speziellen Förderschwerpunkten aufgelegt.
Gewerbe- und Hafenbrachen als Motor der Quartiersentwicklung.
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Spezielle Förderschwerpunkte
Quartiere lebenswert gestalten
Hier die Tafel 10 als PDF downloaden.
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Spezielle Förderschwerpunkte
Lebendigkeit der Zentren sichern
Hier die Tafel 11 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Mit dem „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ wurden ab 2009 die Programme der Städtebauförderung und die landesfinanzierten Programme in Hamburg unter einem Dach zusammengefasst. Es bildet seitdem die Basis für die konzertierte Zusammenarbeit von Fachbehörden und Bezirken in allen Fördergebieten. Die Städtebauförderung der Hansestadt erreicht damit eine neue programmatische und organisatorische Stufe.
Städtebauförderung unter einem Dach
Hier die Tafel 12 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Sozialmonitoring - ein stadtweites Früherkennungssystem
Hier die Tafel 13 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Altona-Altstadt: Strukturwandel erfolgreich bewältigt
Hier die Tafel 14 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Süderelbe: Soziale Infrastruktur für heterogene Siedlungen
Hier die Tafel 15 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Hohenhorst: Potenziale von Park und See genutzt
Hier die Tafel 16 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Gebietsmanagement - Ansprechpartner im Quartier
Hier die Tafel 17 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Mitwirkung vor Ort
Hier die Tafel 18 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Erfolgsfaktor Bündelung der finanziellen Mittel
Hier die Tafel 19 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Quartierszentren fördern die Identifikation mit dem Stadtteil
Hier die Tafel 20 als PDF downloaden.
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Künftige Herausforderungen
Die Städtebauförderung hat sich in den letzten 50 Jahren als anpassungsfähig bewährt. Und auch für die Zukunft ist eine Weiterentwicklung entlang neuer Herausforderungen wichtig. Aktuell verändert die Corona-Pandemie die Vorstellungen der Menschen, wie wir in verdichteten Stadträumen zusammenleben können und wollen. Neue Möglichkeiten zu erkennen und gleichzeitig aus den Schwächen, die sich in der Pandemie offenbart haben, zu lernen – das wird die Zukunftsaufgabe der Integrierten Stadtteilentwicklung sein, damit die Quartiere an Resilienz gewinnen.
Gemeinwohl als Leitbild der Zukunft
Hier die Tafel 21 als PDF downloaden.
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Künftige Herausforderungen
Zusammenleben in der Stadt der Zukunft
Hier die Tafel 22 als PDF downloaden.
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Künftige Herausforderungen
Die Menschen im Quartier vor Verdrängung schützen
Hier die Tafel 23 als PDF downloaden.
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50 Jahre Städtebauförderung
Karte der Fördergebiete
Hier die Tafel 24 als PDF downloaden.
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Diese Ausstellung präsentiert die Entwicklung der Städtebauförderung in Hamburg der letzten 50 Jahre. Die Städtebauförderung hat sich in dieser Zeit als ein anpassungsfähiges Instrument der Stadtentwicklung bewährt, das immer wieder auf neue stadtentwicklungspolitische und soziale Rahmenbedingungen zugeschnitten werden konnte.
Diese Ausstellung präsentiert die Entwicklung der Städtebauförderung in Hamburg der letzten 50 Jahre. Die Städtebauförderung hat sich in dieser Zeit als ein anpassungsfähiges Instrument der Stadtentwicklung bewährt, das immer wieder auf neue stadtentwicklungspolitische und soziale Rahmenbedingungen zugeschnitten werden konnte.
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Der Anfang: Bauliche Sanierung
Zeitgemäße Wohnverhältnisse zu schaffen, war das Sanierungsziel in den ersten beiden Jahrzehnten Städtebauförderung. Das begann bei den Altbauwohnungen, die oft noch Ofenheizungen und keine Bäder hatten. Es setzte sich fort im Wohnumfeld, wo Grünflächen und Spielplätze fehlten und Verkehrs- und Gewerbelärm störten. Gebraucht wurde also erst einmal eine Sanierung der Wohngebäude.
Der Anfang: Bauliche Sanierung
Zeitgemäße Wohnverhältnisse zu schaffen, war das Sanierungsziel in den ersten beiden Jahrzehnten Städtebauförderung. Das begann bei den Altbauwohnungen, die oft noch Ofenheizungen und keine Bäder hatten. Es setzte sich fort im Wohnumfeld, wo Grünflächen und Spielplätze fehlten und Verkehrs- und Gewerbelärm störten. Gebraucht wurde also erst einmal eine Sanierung der Wohngebäude.
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Der Anfang: Bauliche Sanierung. Ein neues Instrument wird erprobt
Der Anfang: Bauliche Sanierung. Ein neues Instrument wird erprobt
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Der Anfang: Bauliche Sanierung. Ottensen: Behutsame Erneuerung Haus für Haus
Der Anfang: Bauliche Sanierung. Ottensen: Behutsame Erneuerung Haus für Haus
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Der Anfang: Bauliche Sanierung. Das Karolinenviertel: Wie eine Insel
Der Anfang: Bauliche Sanierung. Das Karolinenviertel: Wie eine Insel
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Im Fokus: Soziale Herausforderungen.
1990 stellte einen Umbruch in der Bund-Länder-Städtebauförderung dar. Mit der Wiedervereinigung rückte der städtebauliche Sanierungsbedarf in den neuen Bundesländern in den Fokus der bundesdeutschen Förderung. Hamburg standen in den Folgejahren weniger Fördermittel aus der Städtebauförderung zur Verfügung. Gleichzeitig gerieten soziale Fragen als neue zentrale Herausforderung der Stadtteilentwicklung stärker in den Blick.
Sozialer Handlungsbedarf in den Großwohnsiedlungen.
Im Fokus: Soziale Herausforderungen.
1990 stellte einen Umbruch in der Bund-Länder-Städtebauförderung dar. Mit der Wiedervereinigung rückte der städtebauliche Sanierungsbedarf in den neuen Bundesländern in den Fokus der bundesdeutschen Förderung. Hamburg standen in den Folgejahren weniger Fördermittel aus der Städtebauförderung zur Verfügung. Gleichzeitig gerieten soziale Fragen als neue zentrale Herausforderung der Stadtteilentwicklung stärker in den Blick.
Sozialer Handlungsbedarf in den Großwohnsiedlungen.
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Im Fokus: Soziale Herausforderungen. Gegen die Spaltung der Stadt
Im Fokus: Soziale Herausforderungen. Gegen die Spaltung der Stadt
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Im Fokus: Soziale Herausforderungen. Sanierung & soziale Stadtteilentwicklung programmatisch vereint
Spezielle Förderschwerpunkte.
Nach der baulichen Sanierung und den sozialen Aspekten erlangten zu Anfang der 2000er Jahre neue Herausforderungen die Aufmerksamkeit in der Stadtteilentwicklung. In Zeiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandels fielen Gewerbeflächen brach, Einzelhandelsstandorte funktionierten nicht mehr, die Lebensbedingungen in den betroffenen Stadtteilen wurden schwieriger. Um diesen Problemlagen zu begegnen, wurden neue Programme mit speziellen Förderschwerpunkten aufgelegt.
Gewerbe- und Hafenbrachen als Motor der Quartiersentwicklung.
Spezielle Förderschwerpunkte.
Nach der baulichen Sanierung und den sozialen Aspekten erlangten zu Anfang der 2000er Jahre neue Herausforderungen die Aufmerksamkeit in der Stadtteilentwicklung. In Zeiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandels fielen Gewerbeflächen brach, Einzelhandelsstandorte funktionierten nicht mehr, die Lebensbedingungen in den betroffenen Stadtteilen wurden schwieriger. Um diesen Problemlagen zu begegnen, wurden neue Programme mit speziellen Förderschwerpunkten aufgelegt.
Gewerbe- und Hafenbrachen als Motor der Quartiersentwicklung.
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Spezielle Förderschwerpunkte
Quartiere lebenswert gestalten
Hier die Tafel 10 als PDF downloaden.
Spezielle Förderschwerpunkte
Quartiere lebenswert gestalten
Hier die Tafel 10 als PDF downloaden.
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Spezielle Förderschwerpunkte
Lebendigkeit der Zentren sichern
Hier die Tafel 11 als PDF downloaden.
Spezielle Förderschwerpunkte
Lebendigkeit der Zentren sichern
Hier die Tafel 11 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Mit dem „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ wurden ab 2009 die Programme der Städtebauförderung und die landesfinanzierten Programme in Hamburg unter einem Dach zusammengefasst. Es bildet seitdem die Basis für die konzertierte Zusammenarbeit von Fachbehörden und Bezirken in allen Fördergebieten. Die Städtebauförderung der Hansestadt erreicht damit eine neue programmatische und organisatorische Stufe.
Städtebauförderung unter einem Dach
Hier die Tafel 12 als PDF downloaden.
Integrierte Stadtteilentwicklung
Mit dem „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ wurden ab 2009 die Programme der Städtebauförderung und die landesfinanzierten Programme in Hamburg unter einem Dach zusammengefasst. Es bildet seitdem die Basis für die konzertierte Zusammenarbeit von Fachbehörden und Bezirken in allen Fördergebieten. Die Städtebauförderung der Hansestadt erreicht damit eine neue programmatische und organisatorische Stufe.
Städtebauförderung unter einem Dach
Hier die Tafel 12 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Sozialmonitoring - ein stadtweites Früherkennungssystem
Hier die Tafel 13 als PDF downloaden.
Integrierte Stadtteilentwicklung
Sozialmonitoring - ein stadtweites Früherkennungssystem
Hier die Tafel 13 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Altona-Altstadt: Strukturwandel erfolgreich bewältigt
Hier die Tafel 14 als PDF downloaden.
Integrierte Stadtteilentwicklung
Altona-Altstadt: Strukturwandel erfolgreich bewältigt
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Süderelbe: Soziale Infrastruktur für heterogene Siedlungen
Hier die Tafel 15 als PDF downloaden.
Integrierte Stadtteilentwicklung
Süderelbe: Soziale Infrastruktur für heterogene Siedlungen
Hier die Tafel 15 als PDF downloaden.
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Hohenhorst: Potenziale von Park und See genutzt
Hier die Tafel 16 als PDF downloaden.
Integrierte Stadtteilentwicklung
Hohenhorst: Potenziale von Park und See genutzt
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Gebietsmanagement - Ansprechpartner im Quartier
Hier die Tafel 17 als PDF downloaden.
Integrierte Stadtteilentwicklung
Gebietsmanagement - Ansprechpartner im Quartier
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Mitwirkung vor Ort
Hier die Tafel 18 als PDF downloaden.
Integrierte Stadtteilentwicklung
Mitwirkung vor Ort
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Erfolgsfaktor Bündelung der finanziellen Mittel
Hier die Tafel 19 als PDF downloaden.
Integrierte Stadtteilentwicklung
Erfolgsfaktor Bündelung der finanziellen Mittel
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Integrierte Stadtteilentwicklung
Quartierszentren fördern die Identifikation mit dem Stadtteil
Hier die Tafel 20 als PDF downloaden.
Integrierte Stadtteilentwicklung
Quartierszentren fördern die Identifikation mit dem Stadtteil
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Künftige Herausforderungen
Die Städtebauförderung hat sich in den letzten 50 Jahren als anpassungsfähig bewährt. Und auch für die Zukunft ist eine Weiterentwicklung entlang neuer Herausforderungen wichtig. Aktuell verändert die Corona-Pandemie die Vorstellungen der Menschen, wie wir in verdichteten Stadträumen zusammenleben können und wollen. Neue Möglichkeiten zu erkennen und gleichzeitig aus den Schwächen, die sich in der Pandemie offenbart haben, zu lernen – das wird die Zukunftsaufgabe der Integrierten Stadtteilentwicklung sein, damit die Quartiere an Resilienz gewinnen.
Gemeinwohl als Leitbild der Zukunft
Hier die Tafel 21 als PDF downloaden.
Künftige Herausforderungen
Die Städtebauförderung hat sich in den letzten 50 Jahren als anpassungsfähig bewährt. Und auch für die Zukunft ist eine Weiterentwicklung entlang neuer Herausforderungen wichtig. Aktuell verändert die Corona-Pandemie die Vorstellungen der Menschen, wie wir in verdichteten Stadträumen zusammenleben können und wollen. Neue Möglichkeiten zu erkennen und gleichzeitig aus den Schwächen, die sich in der Pandemie offenbart haben, zu lernen – das wird die Zukunftsaufgabe der Integrierten Stadtteilentwicklung sein, damit die Quartiere an Resilienz gewinnen.
Gemeinwohl als Leitbild der Zukunft
Hier die Tafel 21 als PDF downloaden.
BSW
Künftige Herausforderungen
Zusammenleben in der Stadt der Zukunft
Hier die Tafel 22 als PDF downloaden.
Künftige Herausforderungen
Zusammenleben in der Stadt der Zukunft
Hier die Tafel 22 als PDF downloaden.
BSW
Künftige Herausforderungen
Die Menschen im Quartier vor Verdrängung schützen
Hier die Tafel 23 als PDF downloaden.
Künftige Herausforderungen
Die Menschen im Quartier vor Verdrängung schützen
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50 Jahre Städtebauförderung
Karte der Fördergebiete
Hier die Tafel 24 als PDF downloaden.
50 Jahre Städtebauförderung
Karte der Fördergebiete
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Im Rahmen der Ausstellung wurde der anlässlich des 50jährigen Jubiläums erstellte Film"Der Rahlstedter Osten" gezeigt.
Vom 12. September bis 2. Oktober konnten alle Interessierten in zahlreichen Veranstaltungen und Rundgängen verschiedene Projekte und Planungen in den Quartieren der Integrierten Stadtteilentwicklung kennenlernen. Informationen finden Sie im Programmheft „50 Jahre Städtebauförderung in Hamburg“. Hier die barrierefreie Version des Programmhefts.